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Schlau, Schön

Happy End mit Hortensienhecke

Gestern stand ich vor meiner wunderschönen, fertig eingetopften Hortensienhecke. Ich hatte ein Happy End erlebt und gluckste vor Freude!
Kein Witz! Wenn ich mich doll freue, dann mache ich Geräusche. Glucksgeräusche oder besser Glücksgeräusche! Warum ich mich so freute? Das ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich erzähl‘ sie euch, denn Ihr kommt auch darin vor!
Ich schaute also auf meine Hortensien und ließ die Tage an mir vorbei ziehen. Ich dachte darüber nach, was in unserem Sonntagsblatt am vergangenen Wochenende wieder ein beherrschendes Thema war …  Unsere Mütter und Väter werden älter, manche pflegebedürftig  und viele sind im Alter keineswegs milder.  Sie bleiben uns oft bis an ihr Lebensende die Sätze schuldig, die wir so dringend hören möchten.

Mich berührt es sehr, mit welcher Offenheit Raumseelen hier im Blog Gefühle teilen. Ich finde es großartig, wie viel Vertrauen hier herrscht.
Ein Vertrauen, auch schwierige Themen anzusprechen. Themen die weit über die Beschäftigung mit einem schönen Zuhause und Hortensienhecken hinaus gehen. Und doch war es meine neue Hecke, die mir vieles klar gemacht hat.
Ihr erinnert euch? Meine Hortensienbäumchen, die ich Wochen zuvor gekauft hatte, drohten ihre Lebensfreude zu verlieren. Nach meinem Urlaub war das Grün plötzlich schlapp und weiß gesprenkelt. Also habe ich euch Raumseelen um Rat gefragt.

Um Rat zu fragen fällt mir schwer, denn seit ich denken kann bin ich gewohnt, meine Dinge selbst zu regeln. Unterstützung hatte ich wenig und gerade deshalb habe ich mitfühlen können, wie viel Traurigkeit in manchen Sätzen steckte, die ihr im Sonntagsblatt veröffentlicht habt. Aber ich bin froh, dass ich euch um Rat gefragt habe, denn sonst hätte ich nicht diese warme Welle von Hilfsbereitschaft gespürt, die mir entgegen kam.

hortensienhecke-detail

Ihr habt euch gegenseitig übertroffen mit tollen Rezepten, wie meine Bäumchen geheilt werden könnten.
Und ihr werdet später noch sehen, wie gut eure Tipps den Bäumchen bekommen sind! Mittags bin ich in meine  Lieblingsgärtnerei gefahren. Ich wollte ein paar kleine Pflanzen kaufen, weil die Töpfchen vorne am Gartentor die Hitze der vergangenen Woche nicht überstanden hatten.
Mein Blick fiel sofort auf die Hortensienstauden, die zu einem Supersonderpreis verramscht werden sollten. Ich hab euch ja schon davon erzählt. Sie standen dort mit dem letzten prachtvollen Blütenkleid dieses Sommers, so als hätten sie seit Monaten auf mich gewartet. „Wir sind nur hier um dir eine Freude zu machen!“ riefen sie und  ihre weißen Blütenbälle schnurrten mich an: „Nimm uns mit, nimm uns alle mit!“

Aber Rumms! die Stimme der Vernunft knallte erstmal mit der Hand auf den Tisch!
„Hallo?! Du hast dir neulich erst die kostbaren Hortensienbäumchen gekauft. Jetzt werd‘ mal nicht vergnügungssüchtig!“
Fast hätte ich den werbenden Stauden einen Vogel gezeigt und mich umgedreht um zu gehen, aber zum Glück war mein Sohn bei mir. Er stellte eine Anzahl der riesigen Töpfe in einer Reihe vor mir auf und sagte „Welche willst du mitnehmen? Wenn ich die Rückbank umklappe kriegen wir vier ins Auto!“ Ich rang mit mir. Vergegenwärtigte mir den unglaublich günstigen Preis und erteilte mir schließlich die innere Erlaubnis für drei (!) Stauden. Mein Sohn versuchte mich noch eine Weile von einem  Hortensien – Quartett zu überzeugen, aber gleich vier zu kaufen wäre mir doch zu übermütig erschienen. Bis zum Einbruch der Dunkelheit habe ich den Anblick der riesigen Stauden unserer Gartenmauer bestaunt und war glücklich dabei.

Und wieder waren es die Hortensien, die mir etwas vor Augen führten, was ich allzu oft vergesse.
Wir sollten uns so oft wie möglich Blumen schenken. Gerade wenn uns niemand beigebracht hat, dass uns jede Freude recht geschieht. Gerade dann müssen wir so lange trainieren bis wir es begriffen haben. Wir dürfen jederzeit die Hand ausstrecken nach Glücksgefühlen aller Art. Warum? Weil wir sie verdienen!

Am nächsten Morgen bin ich sehr früh aufgestanden. Ich hatte einen Plan.
Ich war entschlossen, mir zu zeigen, dass ich etwas gelernt hatte und wollte die unglaublich schöne, unglaublich riesige, vierte Hortensienstaude holen, die ich mir Tags zuvor versagt hatte. Als ich die Haustür öffnete, meinte ich Bewegung aus Tims Zimmer zu hören. Ich rief leise nach oben: „Bist du wach, Tim?“ Er antwortete. „Ja, ein bisschen!“ „Ich fahr‘ schnell noch mal zur Gärtnerei, weil ich schauen will ob die Pflanze von gestern noch da ist. Ich bring auf dem Rückweg Brötchen mit!“ Sprach’s und wollte die Tür ins Schloss ziehen als es von oben rief: „Warte zwei Minuten ich komm mit!“

Kurze Zeit später stand er vor mir, mein wunderbarer Sohn. „Was ist los?“ fragte ich.
„Du hast doch noch Ferien. Warum stehst du so früh auf?“ … „Willst du diesen riesigen Blumenkübel etwa alleine ins Auto wuchten?“ Fragte er und hatte mich ertappt. Ja, ich wollte den riesigen Kübel alleine wuchten. Auch wenn „wollen“ vielleicht nicht ganz das richtige Wort war. Es ist mehr mein innerer Zwang immer alles schaffen zu müssen … Schließlich habe ich noch nie gekniffen wenn irgendwo ein Klavier in den vierten Stock transportiert werden sollte … Ihr wisst sicher was ich meine.

Ich stieg zu meinem Sohn ins Auto und beobachtete ihn beim fahren.
Konzentriert lenkte er den Wagen. Für einen Führerscheinneuling ungewöhnlich ruhig und souverän. Ich war so stolz auf ihn. Und ein Gefühl intergalaktischen Ausmaßes packte sich mein Herz und machte mich froh: Ich kann lieben! Und mein Sohn kann das offenbar auch! In der Generation unser Eltern gibt es viele, die sich schwer tun Liebe oder auch nur Anerkennung zu zeigen. Leider kommt nichts dabei heraus als Trauer, wenn wir erwachsenen Kinder ein Leben lang auf dies Liebe und Anerkennung warten. Ändern wir doch einfach die Richtung. Schauen wir beim Lieben nicht nicht zurück, sondern nach vorn. Freuen wir uns doch darüber, dass  wir  lieben können  … unsere Kinder, unsere Freunde, Herzensmenschen. Und ist es nicht wunderbar, dass wir es sogar sagen können? Wenn uns danach ist sogar zwei oder dreimal am Tag.

Die Hortensienstaude, die ich mir tags zuvor versagt hatte, stand  tatsächlich noch in der Gärtnerei.
Sie schien zu grinsen als sie uns kommen sah. Tim packte  den Kübel, stellte ihn auf die Transportkarre und fuhr umgehend damit zur Kasse. Jedwedes Protestgeheul wäre nun zwecklos gewesen, aber ich wollte gar nicht protestieren, denn ich hatte ja etwas verstanden. Und auch als Tim an der Kasse seinen Geldbeutel heraus holte und die Hortensie bezahlte, widersprach ich nicht. Ich freute mich einfach über das schöne Geschenk.

Die neue Hortensienhecke ist inzwischen fertig eingetopft und morgens nicken wir uns zur Begrüßung zu. Für mich ist sie mehr als nur große, weiße Blütenbälle in riesigen Töpfen, denn ich verdanke ihr ein paar wichtige Erkenntnisse.
Und stellt euch vor, was ich entdeckte als ich gestern an den Hortensienbäumchen an meinem Eingang vorbei ging …

hortensienbaum-knospe

Könnt ihr sehen was ich sehe? Nach Notfalltropfen im Gießwasser und Milchwaschungen und Zwiebelsud schenken mir die Hortensienbäumchen einen Satz letzter Blüten für diesen Sommer.
Ihr wart es, die ihr mit euren wunderbaren Ratschlägen meine Bäumchen wieder gesund gemacht habt. Und darum habt ihr dem Happy End noch ein Krönchen aufgesetzt! DANKE!

By Martina Goernemann, 13. September 2016
  • 76
76 Comments
  • Monika
    13. September 2016

    Oh, wie lieb von deinem Sohn. Da geht mein Mama-Herz auf.
    Ich, mit meinem schwarzen Daumen konnte ja nicht mit Tipps dienen. Aber es freut mich, dass die anderen reichlichen Tipps wohl Wirkung zeigen.

    LG
    Monika

  • Katrin
    13. September 2016

    Wunderschöne Geschichte liebe Martina!:)!!
    Sehr berührend zu lesen und sehr herzlich geschrieben:)
    Danke dafür!
    (….-noch knapp ein Monat, dann hat mein ältester auch den Führerschein!…)
    Wunderschönen Hortensien Sommertag noch!:)
    Katrin

  • Christine Krause
    13. September 2016

    Ach Martina, das ist sooo schön , da werden direkt meine Augen feucht. Ich freue mich riesig für dich und mit dir. Dafür das du dir was gutes getan hast, dafür das du einen so tollen liebevollen Sohn hast und dafür das du lieben kannst.
    Nein, das ist nicht selbstverständlich . Auch mein Mann hatte nie das Gefühl bekommen geliebt zu werden, hörte nie ein liebes Wort , wurde nie in den Arm genommen. Deshalb bin ich heute um so glücklicher das er das bei mir und unseren Söhnen “ gelernt “ hat. Ich weiß noch als wir unseren ersten Sohn hatten und ich mit ihm schmuste, mein Mann schaute ganz fasziniert zu und meinte sowas habe er nie erlebt. Ich mußte damals heulen….konnte das gar nicht verstehen.
    Mir ging es mit meiner Mutter so , nie ein liebes anerkennendes Wort. Und das hat sich bis heute nicht geändert. Bei meiner Mutter war immer und ist immer noch meine Schwester die Nummer eins. Leider ist mein Vater der ein ganz sanfter, gütmütiger Mann war zu früh gestorben. Ich wollte nie so werden wie meine Mutter und ich weiß das ich das geschafft habe. Ich bin ein sehr hilfsbereiter, liebevoller Mensch der Gefühle zeigen und auch aussprechen kann . Und meine Kinder sind das größte Glück was ich habe , aaaaber ohne meinen Mann hätte ich diese Kinder nicht 🙂
    Und auch meine Kinder haben ihr Herz auf dem richtigen Platz.
    Euch allen einen schönen Tag.
    Christine aus der Pfalz

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      …ist das nicht toll, dass wir etwas Gutes über uns selbst sagen? Für mich war das ein langer Weg! Aber unser Leben lässt nix unerledigt liegen. Du kriegst die Chance zu sehen und zu lernen immer und immer wieder. Bis dein Schicksal sich entspannt zurück lehnt und sagt: „Endlich hat sie es begriffen!“ Einen schönen Tag für dich! Herzlich Martina

      • Christine Krause
        13. September 2016

        Liebe Martina,
        ich habe auch lange gebraucht, habe immer gedacht ich bin nix wert, ich kann nix aber heute bin ich stolz das ich es doch kann.
        Christine

  • Nicole
    13. September 2016

    Es ist einfach toll zu sehen, wenn unsere Kinder uns glücklich machen, da sie uns ganz genau kennen.

    Schöne Grüße von einer bisher nur stillen Leserin.
    Nicole

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Stimmt genau! … und bitte bleib keine stille Leserin, liebe Nicole! Wir freuen uns über jeden Beitrag, denn die vielen Gedanken, die hier zusammen getragen werden machen uns stark. Herzlich! Martina

  • Kerstin
    13. September 2016

    Guten Morgen liebe Martina und all ihr anderen lieben Raumseelen!
    Wie gefühlvoll und mit wieviel Wahrheit Du Deinen heutigen Beitrag wieder geschrieben hast! So gefühlvoll, dass mir gerade beim Lesen die Tränen übers Gesicht kullerten! Es hat mir wieder vor Augen geführt, wie wichtig mir meine Familie, Freunde und zwischenmenschliche Beziehungen sind. Und dass wir JETZT leben und viel häufiger vom „Hamsterrad“ des Alltags abspringen sollten! Liebe Martina, Danke für Deine schönen Beiträge und die damit verbundenen Inspirationen. Ich werde mir gleich heute nach der Arbeit einen wunderschönen Blumenstrauß kaufen! Ach übrigens: Zeitgleich mit Dir habe ich in unserer Gärtnerei in Hagen 4 riesige (!) Rispenhortensien im Angebot gekauft. Die passten gerade so in mein Auto. Nur mein Töchterlein beschwerte sich über die Anzahl der Hortensien im Einkaufswagen, da sie selber darin „thronte“! Ganz herzliche Grüße an euch alle und einen wundervollen sonnigen Tag mit ganz vielen Blumen! Kerstin

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Na, wenn sie noch im Wagen Platz hat, dann muss sie nicht mit anfassen beim tragen. Aber beim freuen wird sie mitgeholfen haben, gell? Herzlich! Martina

  • Bärbel
    13. September 2016

    Liebe Martina,
    da hast Du uns heute wirklich eine wichtige Botschaft mitgeteilt – sich selbst und andere lieben macht uns unabhängig und frei – das tolle daran ist, wenn man dass für sich erkannt hat, dass wir auf einmal bemerken, wieviel Schönes uns täglich begegnet.
    Danke Dir für diesen wichtigen Impuls.
    Wünsche Euch allen einen liebevollen Tag
    Bärbel

  • Susanne
    13. September 2016

    Wie wunderbar! Natürlich hatte ich beim Lesen Pipi in den Augen 🙂 Es ist so unglaublich schön, dass unsere Kinder fähig sind zu lieben und uns dies auch zeigen können. Meine Kinder sind 20 und 23 Jahre und ich bin so dankbar, dieses große Glück zu erleben und von ihnen lernen zu dürfen! Und vor fast drei Jahren habe ich, damals 44 Jahre alt, die Liebe meines Lebens gefunden – was bin ich für ein Glückskind 🙂
    Liebe Grüße, Susanne

    PS: Ein toller „Haufen“ seid ihr Raumseelen, ich lese seit einiger Zeit hier mit und freue mich über eure Warmherzigkeit.

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Das mit dem „tollen Haufen“ kann ich nur unterschreiben. Und du bist ja auch eine Raumseele, auch wenn du nur mitliest. Darfst aber auch jederzeit mitreden. :-)))) Komm immer gern vorbei! Happy Dienstag! Herzlich Martina

  • Susanne Eichholz
    13. September 2016

    Was für eine schöne Geschichte, liebe Martina! Da fiel mir – wie so oft – wieder ein, was mir eine Frau mir vor 10 Jahren sagte, als unser Sohn noch ganz klein war: „Es ist wunderschön, einen Sohn zu haben – in jedem Alter.“ Und was soll ich sagen: Es stimmt. Wahrscheinlich gilt das auch für Töchter, aber das kann ich nicht beurteilen als Mutter eines männlichen Einzelkindes.
    Genießt alle Eure Hortensien und sonstigen Glücksmomente und vor allem Eure Kinder,
    Susanne

  • Silke
    13. September 2016

    Liebe Martina,
    bei Deiner heutigen Seelenbotschaft laufen mir die Tränen, ja sogar ganze Bäche. Aber nicht, weil ich so eine lieblose Kindheit hatte, sondern weil mir wieder einmal bewusst geworden ist, was für ein Glück ich mit meiner lieben Mama hatte. Sie war eine Seele von Mensch, die mich leider viel zu früh verlassen musste.
    Das es aber auch sehr lieblose Eltern gibt, weiß ich durch meinen Mann. Ich bin immer wieder erschrocken, wie manche Kinder groß werden bzw. groß geworden sind. Manchmal erzählt mein Schatz Geschichten, da schütteln die Kinder und ich nur mit dem Kopf. Und trotzdem (oder vielleicht auch gerade deshalb) ist aus ihm ein wunderbarer Familienmensch geworden.
    Aber weißt Du was Martina?! Das DU lieben kannst, das liest man in JEDEM Deiner Beiträge. Du hast schon immer, auch in Deinen Büchern, so liebevoll von Deinem Sohn gesprochen, so das man Eure innige Beziehung spüren konnte. Ihr seid einfach ein tolles Gespann und Du hast ihm Dein großes Herz weitervererbt :o). Da kannst Du seeehr stolz drauf sein!!
    Und ist Dir mal auf dem letzten Foto aufgefallen, dass Du nicht nur die neuen Blüten fotografiert hast? Es ist auch ein Herz mit auf dem Bild! Na wenn das keine Botschaft ist, dann weiß ich auch nicht :o).
    Viele liebe Grüße
    Silke

  • Marianne Tonnius
    13. September 2016

    Hallo ihr Lieben alle,
    das treibt einem wirklich die Tränen in die Augen. Schön, wenn Frau solche Kinder hat. Ich hab sie auch! Und bin so stolz.
    Ich habe mir auch eine Duftkerze und schönes Schrankpapier geleistet und
    hatte ein schlechtes Gewissen, wegen des Geldes. Das ist jetzt fort!
    Euch allen einen sonnigen Tag
    Marianne

  • Monika
    13. September 2016

    Oh, sooo eine schöne Geschichte, danke Martina 🙂
    Und die Hortensienhecke, einfach wundervoll, da hast mir jetzt aber auch richtig Lust gemacht auf so eine Riesenhortensie.
    Euch allen einen schönen, liebevollen Tag.
    Monika

  • Daniela Rezzonico
    13. September 2016

    Cara Martina
    grazie für deine wunderbare Geschichte. Ja,ja unsere Kinder! Ich bin froh habe ich sie, sie sind für mich das grösste Geschenk das ich bekommen habe!
    Cari saluti.
    Daniela

  • Silke aus DD
    13. September 2016

    Liebe Martina,
    so wunderschön geschrieben… ich musste deine Zeilen gleich noch einmal lesen!
    Einen tollen Sohn hast du, da lacht das Mutterherz und es macht einen stolz!
    Ich komme (zum Glück) aus einer sehr liebevollen Familie und merke auch bei meinen Kindern, dass es „abfärbt“. Trotz all der kleinen Streitigkeiten, sind sie immer liebevoll miteinander und hören auch die leisen Zwischentöne bei anderen Leuten.
    Deine Hortensienhecke ist eine Pracht und ich wünsche mich gleich auf den Platz in der Mitte 😉
    Einen wundervollen Tag allen wünscht Silke

  • Steffi Morgenstern
    13. September 2016

    Wie lieb ist das denn. Und natürlich ist die Hortensienhecke super schön. Erfreue dich dran.

    LG
    Steffi

  • Ilka
    13. September 2016

    Glückwunsch! Da hast du eine ganze Menge richtig gemacht!! Ich meine jetzt die Hortensien UND den Sohn (aber ist es nicht unheimlich, dass die Kinder gestern noch so kein waren und keine Schleifen binden konnten und plötzlich über Nacht den Führerschein haben).
    Liebe Grüße, Ilka

  • Petra, 3Ländereck
    13. September 2016

    Liebe Martina,
    die Liebe und dein Stolz über deinen wunderbaren Sohn spricht bei dir aus jeder Zeile- das war auch etwas, was mich seit deinem ersten Buch für dich und deine „Denke“ eingenommen hat!
    Das Echo darauf spüre ich bei mir selbst, wenn ich meinen Sohn erlebe und ich hoffe, dass mir diese Verbundenheit zu ihm auch bleibt, wenn Pubertät und Freunde zunehmend einflussreicher werden…
    Deine Geschichte gibt mir die Gewissheit, dass das sehr gut funktionieren und gelingen kann. Danke dafür!
    Herzlichen Glückwunsch zu deinen wunderschönen Hortensien! Sie scheinen mit dir um die Wette zu strahlen…
    Einen blumigen, liebe- vollen Tag euch allen,
    herzlichst, Petra

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      … ganz sicher schafft ihr auch die Pubertät ohne große Blessuren. Hauptsache, du hast deinen Sohn vorher mit Liebe voll gestopft. :-))) Bei uns gab es auch hohe See in der Pubertät, aber Mutter und Sohn sind wohlauf! Herzlich! Martina

  • Kläre
    13. September 2016

    Guten Morgen liebe Martina
    von Kindern bekommst Du alles wieder zurück,was Du gesät hast….ich stelle es immer wieder fest,ich darf heute erleben,wie meine vier besorgt sind,damit es mir gut geht…Kinder muß man lassen,man kann und darf nichts erzwingen,sie lernen nur über Nachahmung…ich erlebe es ganz besonders bei meinem geliebten Julian …(Enkel)er hat das Down Syndrom,er ist das Liebste was man sich vorstellen kann,damals sagte ein Professor,diese besonderen Menschen brauchen nur eins,viel viel Liebe….Julian lernte sehr spät reden,das erste was er sagte mit Gebärde….ich hab Du lieb…da Flossen aber die Tränen….Jeder braucht Liebe,auch unsere Pflanzen..
    Ich wünsche Euch allen einen guten Tag mit viel Liebe und einem guten Umfeld(was wir selbst gestalten können..wie man in den Wald hinein ruft,so kommt es zurück..
    Kläre

    • Jeannette
      13. September 2016

      Liebe Kläre,ich habe jetzt eine Stunde gebraucht um zu antworten.Ich habe selbst ein Kind mit Handicup (linksseitig spastisch gelähmt) und weiss wie man sich über diese kleinigkeiten freut ,wie sehr sie uns berühren.Er ist jetzt 10 und kann endlich eine Schleife oder den Hosenknopf zu machen.Da kommen mir immer die Tränen über jeden Erfolg.Ganz stolz sind wir im Moment ,das er auf die Musikschule gehen darf und Trompete lernen kann.Da er die linke Hand nur zum festhalten braucht für diese Instrument. Ohne Liebe und viel Ausdauer kann man vieles erreichen,was uns diese Kinder beweisen.
      So viele Grüsse an Dich ,Deinen Kindern und Julian
      Jeannette

      • Jeannette
        13. September 2016

        P.S das heisst MIT viel LIebe

        • Kläre
          13. September 2016

          Liebe Jeannette..
          Julian ist jetzt 26 Jahre..er arbeitet in der Behinderten Werkstatt,wenn man ihn fragt wie gefällt Dir die Arbeit,hebt er beide Daumen und sagt echt gut..es war ein mühsame Zeit ihm alles bei zu bringen,wir fuhren dreimal wöchentlich zur Therapie..aber alles hat sich gelohnt,er ist top fit und ein liebenswerter Mensch,er wickelt mit seinem Charm alle um den Finger..Musik ist seine größte Leidenschaft,wir gehen mit Ihm zu allen Konzerten..besonders Karneval…er wohnt jetzt im betreuten Wohnen in eigener Wohnung und ist happy..

    • Bauke
      13. September 2016

      Liebe Kläre,dem ist nichts hinzu zu fügen!!!
      Einen wundervollen Tag Dir
      und allen Raumseelen!

      @Martine es freut mich sehr,dass die „Mühe“ so schnell Erfolg gezeigt hat und sich die Bäumchen erholen.
      Der Sitzplatz und die Hortensienhecke sehen wunderschön aus!
      Ich liebe Hortensien auch seit meiner Kindheit bei meinen Grosseltern im Garten war eine grosser,weisser Bauerhortensie.
      Viele Jahre später hatte ich dann meine Eigenen im Garten und werde nicht müde mich darüber zu freuen!

  • Jeannette
    13. September 2016

    Liebe Martina schön das die vielen Tips geholfen haben und eine Rückmeldung.Ich weiss noch nicht, muffelt der Schrank noch?Ich bin auf die Suche gegangen wer es war,Verena.Wenn du still mitliest,bitte mal ein kleines Feedback.Wer es war mit dem Traum vom Haus,hab ich noch nicht wieder gefunden.So schnell geb ich hier nicht auf.
    Die Hecke ist wunderschön geworden und bei dem Wetter kann man sie noch eine Weile bewundern. Einen schönen sonnigen Gruss Jeannette

  • Anita
    13. September 2016

    Liebe Martina,
    auch ich sage Danke für Deine wunderbaren und berührenden Worte.
    Wie so viele hier habe ich auch mein Leben lang um die Liebe und Anerkennung meiner Mutter gekämpft.
    Sie ist nun nicht mehr da und selbst am Sterbebett hat sie mir ihre Hand entzogen. Und schon kommen wieder die Tränen… Heute weiß ich, dass es wohl Sinn und Zweck war und ist, zu lernen sich selbst zu lieben. Ist aber nicht so einfach, wenn das Fundament fehlt. Trotz allem ist mir viel Liebe von anderen Menschen entgegengebracht worden und dafür sage ich immer Danke. Ich bin überzeugt, dass wir beschützt und begleitet werden.

    Herzliche Grüße Anita

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Genau so ist es, Anita! Ich habe immer den Eindruck gehabt, dass um mich herum Menschen auftauchen um mir zu helfen, um mich zu erfreuen, mich glücklich zu machen. Es hat schon so viele glückliche Begegnungen für mich gegeben, dass ich nur von ganzem Herzen dankbar sein kann. Und manche Menschen trifft man eben um zu lernen und leider geht dann bisweilen ein Ruckler durch’s Leben. Herzliche Grüße schickt dir Martina

  • Kläre
    13. September 2016

    Liebe Martina

    PS Deine Blumen sind himmlisch,das Bäumchen sieht echt gut aus,Operation geglückt..

  • Petra
    13. September 2016

    Wie bin ich froh, dass ich diesen Blog gefunden habe! Da geht einem wirklich das Herz auf und macht froh und zuversichtlich, dass „die Welt“ doch noch einige Menschen mit dem Herz auf dem rechten Fleck hat! Man spürt hier große Wärme und Offenheit….. Sehr gerne möchte auch ich mich in die Reihe der Raumseelen einreihen…
    Liebe Martina, Deine Erzählung heute hat mir sehr geholfen. Ja, auch ich laufe schon mein Leben lang der Liebe meiner Mutter hinterher….Heute war ich gerade wieder so richtig traurig darüber, aber Du hast mir den Kopf in die richtige Richtung gerückt, denn auch ich habe zwei Söhne (29 und 25 Jahre) , die gerne kommen, einem unaufgefordert etwas abnehmen – und einen auch mal drücken…. Darüber bin ich sehr froh und auch dankbar. Manche Dinge kann man nicht (mehr) ändern, aber man kann etwas dafür tun, dass sie sich nicht wiederholen.-
    Deine Hortensien sind einfach ein Traum! Und dass Deine „alte“ Hortensie wieder austreibt zeigt doch, dass man nicht aufgeben soll und es sich (meistens) rentiert, hartnäckig zu sein! Und weißt Du, was ich jetzt mache? Ich fahre in meine Gärtnerei und hole nun endlich auch meine Rispenhortensie ab, um die ich schon so oft rumgeschlichen bin….. Ich wünsche allen Raumseelen einen wunderschönen Tag! -Danke-

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Ein Hoch auf die Rispenhortensien! Das freut mich, dass du dir ein schönes Hortensienexemplar gönnst. Das freut mich sogar gewaltig! Herzlich Willkommen bei uns! Sagt wer? Na, die Hauptfilalleiterin!

  • Ute S.
    13. September 2016

    Guten Morgen liebe Martina,
    Guten Morgen liebe Raumseelen !
    Ein sehr persönlicher Post hast du hier geschrieben und ich bin da voll bei dir… Ich musste mehrmals das Tablet zur Seite legen und die Tränen trocknen. Es erinnerte mich an so vieles….
    Ich selbst wurde als viertes Mädchen geboren, nur ein Mädchen, es sollte doch der langersehnte Sohn sein….
    Das wurde mir sehr oft gesagt und gezeigt….
    Mit 15 !!! Als ich in der Lehre war, ( oder besser gesagt, in die Lehre gehen sollte !! ) bin ich dann ausgezogen….
    Meine liebste Schwester zog dann nach einem Monat mit ihrem Baby zu mir. Wie wir drei das geschafft haben weiß ich bis heute nicht. Es war eine sehr harte Zeit. Aber es hat mich stark gemacht, nein, ich habe auch was aus mir gemacht. So wie meine Mutter wollte ich nie werden. Das habe ich mir geschworen, das ich sowas nie meinem Kind antue oder sage. Ich bin sehr stolz auf meine Kinder und ich denke sie auch auf mich. Denn ich konnte trotzdem sehr viel Liebe schenken und nahm mir immer alle Zeit die ich konnte. Ich habe ja auch einen tollen Mann an meiner Seite 🙂 der mir zur Seite steht. So, jetzt genug, sonst muss ich wieder weinen…
    Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich. Meine Schwester reist heute aus Chicago an und ich freue mich MEGAMONSTERMÄSSIG sie endlich wieder zu sehen und in die Arme zu nehmen. :-))))))
    Dann werden wir zum Geburtstag meiner Mutter fahren ( da hab ich jetzt schon ein Klos im Hals) denn egal was ich mache…. Ich kann nie was richtig machen….
    So, das hat ja dann heute mal wieder gepasst liebe Martina….
    Und ich kann hier das, was du geschrieben hast, voll unterschreiben… Wir sind ein toller Haufen, eher eine große Familie. Das merkt man da wir sehr offen hier schreiben… Und ich freue mich jedesmal wenn dann auf einmal die “ stillen Leser“ aus ihrem Häuschen kommen und die Finger nicht mehr still stehen und sie hier ihren ersten Kommentar abgeben… Daumen hoch…. 🙂
    So, jetzt muss ich zur Arbeit.
    In diesem Sinne…
    ….VIVRE LA VIE… ( lebe das Leben)
    Bis später vielleicht.
    Grüße von der Mosel
    Ute

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      „Egal was ich mache … ich kann nie was richtig machen!“ schreibst du. Und soll ich dir was sagen? Ab heute rückst du dir das Hütchen zurecht, das du auf dem Foto trägst und lächelst in solchen Momenten. Warum? Weil du weißt, dass du nicht alleine bist! Genieße die Zeit mit der Schwester aus Chicago! Herzlich! Martina

      • Ute S.
        13. September 2016

        Danke Martina…
        Das Hütchen habe ich ja nur einmal getragen 🙂
        Aber ich lächle …. Ich weiß ja das ihr alle da seid…
        Und mittlerweile seh ich vieles anders, denn ich habe ja auch meine Familie und die ist wichtig 🙂
        schönen lauschigen Sommerabend euch allen
        Liebe Grüße
        Ute

    • Christine Krause
      13. September 2016

      Liebe Ute ,
      genauso ist es bei mir. Alles was meine Schwester macht ist super und bei mir….nix.
      Sogar die Kinder meiner Schwester sind super…nur meine nicht.
      Am Anfang tat es sehr weh, aber jetzt nicht mehr. Ich weiß das sich nichts ändert, sie am allerwenigsten ,aber ich bin jetzt nicht mehr bereit ihr in den Hintern zu kriechen.
      Ich habe jetzt meine eigene Familie und da geht es mir richtig gut.
      Auch mit meiner Schwester hab ich kein herzliches Verhältnis , aber auch das ist mir mittlerweile egal.
      GLG
      Christine aus der Pfalz

      • Ute S.
        13. September 2016

        Hallo Christine,
        ja das kenn ich auch…
        Aber weißt du was? Mir ist das auch egal…
        Wir haben das beste daraus gemacht und führen unser eigenes Leben.
        Hauptsache es geht uns und unseren Familien gut liebe Christine. An den anderen Sachen können wir eh nix ändern…
        Schönen Abend noch
        Ganz liebe Grüße
        Ute

  • Claudia.C
    13. September 2016

    Wir lesen im Laufe unseres Lebens so unglauclich viel. Das meiste davon sind Informationen und die haben natürlich ihre Berechtigung und sind oft auch hilfreich.
    Dann gibt es noch die Dinge, die wir weniger gern lesen, da sie uns traurig, ärgerlich oder auch wütend machen.
    Bleiben noch die Worte, die sich direkt in unser Herz begeben und dort ihren wohlverdienten Platz finden. Worte aus dem Köcher mit Namen Liebe, Freundschaft und Dankbarkeit. Ich hatte heute wieder einmal beim Lesen das Gefühl, dass Deine Worte übervoll waren mit diesen Gefühlen. Ich nahm sie auf, sie dehnten sich aus und liefen sogar oben über.
    Nun könnte man natürlich sagen, das würde mir doch häufig passieren das mit dem Verflüssigen, doch wie ich lese, war ich da nicht die Einzige.
    Liebe Martina, Du ermöglichst hier eine Atmosphäre, in der nicht nur Hortensien gedeihen. Nicht abgelenkt von äußeren Umständen, eventuell irritiert durch Aussehen, Stimme oder andere andere Dinge begegnen sich hier Menschen, die sich dadurch ermutigt fühlen über ihre wirklichen Gedanken, Wünsche, Ängste und Hoffnungen zu sprechen.
    Sich verletzlich zeigen zu können ist ein großes Geschenk.

    Wenn Du nicht so weit weg wohnen würdest, würde ich heute als erstes die größte Hortensie die ich finden könnte kaufen und Dir vor die Tür stellen.
    Du hast einen blog geschaffen, der weit über das Einrichten, Umstellen, Dekorieren und Verschönern hinaus geht. Hier begegnen sich RaumSeelen. Jeden Tag aufs neue.
    Danke
    Leise vor sich hin tropfende Grüße,
    Claudia

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Ich danke dir, liebe Claudia und nehme deine Hortensie dankbar an! Als ich mit diesem Blog begann hatte ich gehofft, dass das hier mehr sein wird als Einrichten & Co. Und wie es aussieht, sind wir auf dem allerbesten Weg hier wirklich eine Gruppe zu sein. Kann es so etwas geben wie virtuelle, echte Freundschaft? Ja, Raumseelen können das! Herzlich! Martina

      • Christine Krause
        13. September 2016

        Genauso empfinde ich das auch.
        Das hast du sooo schön gesagt Claudia.
        GLG
        Christine aus der Pfalz

  • Christel
    13. September 2016

    Guten Morgen zusammen.
    Liebe Martina, vor lauter Rührung sitze ich hier heulend vorm Rechner.
    Geht einem da nicht das Herz bis zum Himmel auf, wenn man plötzlich denkt, was hab ich doch für ein tolles Kind!? Und man einfach mal los lassen kann und ihm die Regie überlassen?Wir als Eltern mussten erst Schritt für Schritt lernen das auch zuzulassen. Dieser Lernprozess ist auch noch nicht abgeschlossen. Meinem Mann fällt das auch deutlich schwerer als mir, obwohl ich mehr der Kümmerer und Betüteler war.
    Und ja, man sollte sich öfter mal was Gutes tun – Blumenstrauß nach Hause tragen, spontan ins Kaffee einkehren. Einfach nur, weil heute so ein schöner Tag ist und wir leben um glücklich zu sein. Ich habe lange gebraucht – auch bedingt durch Erfahrungen in der Kindheit – um das zu verstehen und annehmen zu können. Es gelingt mir auch immer noch nicht zuverlässig. Aber ich arbeite dran
    Ich wünsche euch allen einen wundervollen Tag.
    Christel

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Willkommen im Club, liebe Christel! Aber sind wir nicht ein toller Club? :-)))) Herzlich! Martina

  • Cecilia
    13. September 2016

    Ohmygosh!
    Martina, du darfst mich zwei Tage, nachdem ich am 9/11 einer bestimmten Papiertaschentücher-Herstellerfirma zu einem Zuwachs der Einnahme diesen Monat um mindestens 25% verholfen habe, doch nicht schon wieder zum Weinen bringen! I am so … sensitive… you know… 🙂 Aber es ist okay! Solange es Tränen der Rührung sind, die einem/r die frisch aufgelegte Wimperntusche verschmieren und einem/r dabei das Herz aufgeht anstatt dass es sich vor Schmerz zusammenzieht, dann ist alles in Ordnung… dann ist diese Welt doch nicht so schlimm, wie sie einem/r leider manchmal erscheint…
    Was Liebesentzug seitens von Menschen, die eine/n normalerweise stattdessen mit Liebe oder zumindest mit Zuneigung „überhäufen'“ sollten, habe ich eines begriffen: was sie uns nicht geben wollen oder können ist in Wirklichkeit deren Verlust! Sie berauben uns vielleicht ihrer Liebe, oder auch „nur“ einer Umarmung, eines Kusses, einer simplen Geste der Anerkennung, aber gleichzeitig berauben sie sich des schönsten Gefühl, das ein Mensch erleben darf: das der inneren Verbundenheit mit seinem/n eigenen Kind/ern! „Lieben“ oder „Lieb haben“ kann man ja viele und vieles, wenn man Gefühle zulässt, aber sich richtig mit jemanden „emotional verbunden“ zu wissen, ist für mich die größte und wichtigste Erkenntnis, die ein Mensch erleben sollte. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine… Ich habe das Glück, dieses Bewußtsein mit meinem Mann und meinem Sohn auskosten zu dürfen, und habe für mich festgesetzt, dass mir das im Leben reicht… reichen muss… denn wer mir aus der Vergangenheit vielleicht nicht das entgegenbringen wollte oder konnte, was er/sie mir „naturgemäß“ und nach meiner Empfindung und Verständnis „gezollt‘ hat, der/die darf sich heute, wenn noch am Leben sich nicht über sein/ihr tristes Dasein wundern oder gar beklagen! Nein, da hadere ich gerne selbst mit Jesus am Kreuz, den ich ansonsten über alles liebe, aber in solch einem Fall halte ich es lieber alttestamentarisch und habe trotzdem ein gutes Gewissen! Meine geliebte Großmuter in Italien hat mir im Leben etwas ganz Wichtiges beigebracht: ich bin schön, ich bin klug (ihre Worte, nicht meine! 🙂 ) UND ich bin es wert, dass man mich liebt, und wenn mich jemand, egal wer, nicht in seinem Leben haben will, der ist selber Schuld, und es ist sein/ihr Verlust! Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, es soll nicht überheblich oder gar arrogant klingen, aber ich rede hier von Familie und nicht von „Freunden“ oder Bekannten, und von der Familie darf man doch wohl mehr erwarten als von „Fremden“, oder?!
    Wie auch immer, ich persönlich entspreche lieber vollstens dem berühmten/berüchtigten Klischee der italienischen Mutter, der Mamma, die sich für ihren Sohn für nichts zu Schade ist 🙂 und die lieber hört: ‚Mamma, du brauchst mir nicht die Frisur zersausen, um mir 1000 Küsse zu geben, falls wir uns auch nur einen (!) nicht gesehen haben, oder du brauchst mich nicht 100 Mal am Tag zu simsen, um zu wissen, wie es mir geht oder ob ich gegessen habe :-), denn ich weiß auch so, dass du mich liebst!‘ anstatt, dass mich eines Tages die Zwefel überkommen, ob ich mein Kind genug geliebt habe, um aus ihm eine glückliche und starke Persönlichkeit zu machen!
    So, nun ist mein „Roman“ zu Ende 🙂 und ich wünsche jeder Raumseele, dass sie sich geliebt fühlt und auch geliebt weiß, von wem auch immer, und sei es „nur“ von uns anderen Raumseelen! 🙂
    ~Much love~
    Cecilia

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Well said, Cecilia! Innere Verbundenheit geht sogar ohne Worte und lässt uns groß und stark sein. Und ein bisschen alttestamenttarische Wut darf auch sein, wir sind ja schließlich keine Engel! Herzlich! Martina

  • Christina
    13. September 2016

    Liebe Raumseelen, liebe Martina
    Ein wundervoller Tagesbeginn war das wieder. Da wollte ich doch schreiben, doch das Telefon und der Alltag waren schneller. Kaffeepause und doch noch ein paar Worte….. meine beiden „älteren“ Herren (50 und 52 jährig) sind zu feinen und liebevollen Menschen herangewachsen und es auch trotz einigen Schicksalsschlägen geblieben. Sie haben manchmal Mühe damit zu leben, dass ihre Ma sich trotz vielen gutgemeinten Argumenten (Rücken, Gelenke, gelebte Jahre und und und) immer noch nicht in Ruhe mit Strickete in einen Schaufelstuhl setzen will. Manchmal haben sie recht, doch der Arzt sagte letztes Mal lachend, die Art und den Charakter ändert man auch auf die alten Tage nicht! Es kommt immer wieder in Ordnung, auch wenn ich wieder zu viel geschoben, gehoben und gemalt habe. Das Bürostuhl sitzen beim zu vielen Arbeiten am Compi ist immer wieder der Auslöser – behaupte ich hier und jetz! Dann kommt es hin und wieder doch dazu, dass ich mich mit der Strickete in den besten Stuhl, der da ist setze und es dann auch geniesse. Bis es wieder geht…..! Einen passenden Schaukelstuhl habe ich bis jetzt nicht gefunden, ob das wohl Absicht ist?? Einen ereignisreichen Tag und viele schöne Begegnungen und noch mehr kleine und grosse Freuden wünsche ich euch allen Christina
    PS Heute hole ich mir doch noch ein Hortensienbäumchen auf den Balkon, vielleicht wird mein Daumen mit all den Tipps doch noch ein kleines Bisschen grün.

  • Sylke Bauer
    13. September 2016

    Liebe Martina,
    heute früh hast Du mich mitten ins Herz getroffen! Du hast es geschafft, so viele Wahrheiten anzusprechen und ich behaupte, dass es Lebensweisheiten sind. Die Kommentare hierzu sprechen dieselbe Sprache. Ich fühle mich wohl in diesem Raum voller Seelen. Das muss ich mal loswerden. Ich lese hier schon eine ganze Weile mit, gleich morgens bei einer schönen Tasse Tee.
    Ein Hoch auf unsere Töchter und Söhne und ein Hoch auf uns! Wir lieben. Besser geht’s nicht.

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Jaaaa! Heute feiern wir mal unsere Söhne und Töchter! Und wer keine eigenen hat, der leiht sich ein paar bei seinen Freundinnen aus! Ein Hoch auf die Herzenskinder! :-))))

  • Sabine M.
    13. September 2016

    Hallo Mädels,
    auch mir laufen grad Tränen übers Gesicht, so sehr berühren mich die ganzen Beiträge. Ich habe zwei Töchter, mein Mann und ich haben uns, als sie 14 und 12 Jahre waren, getrennt, konnten aber gottseidank sehr gut miteinander umgehen, und haben auch die Mädels „gemeinsam“ erzogen.
    Jetzt sind die Kinder 26 und 24, verheiratet und letzte Woche hat mir meine älteste gesagt, sie hofft, dass sie ihre (hoffentlich klappt es bald) Kinder genau so erzieht wie ich das getan habe. Ich hätte „alles richtig gemacht und sie immer, mit kleinen oder großen Sorgen, ernst genommen“. Da musste ich auch schon schlucken 🙂
    Aber es ist auch ein Zeichen, dass auch „Scheidungskinder“ glücklich werden, wenn es beide Elternteile schaffen, ihnen Liebe zu geben.
    Und was deine Hecke angeht, ich glaube, ich muss mir auch noch Hortensien besorgen !!
    Einen schönen Tag euch allen! Wir sind echt ein toller Haufen 🙂
    Liebe Grüße Sabine

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Ich bin fest davon überzeugt, dass Scheidungskinder keinesfalls das schlechtere Blatt fürs Leben in die Hand bekommen. Es kommt nur auf die xxl-Portion Liebe an und dass das Vertrauen nicht zerstört wird. In einer schlimmen Ehe groß zu werden ist eine viel schwerere Hypothek für die Kinderseele! Good job, mother! Alles richtig gemacht! :-)))

  • Sabine M.
    13. September 2016

    Ich hab noch was vergessen.. ich finde Kläres Satz: Kinder sind wie Glas, zerbrecht sie nicht“ einfach wunderschön!!!
    So, jetzt aber..
    Bis bald..

  • Jeanine Graf
    13. September 2016

    Liebe Martina
    Es ist doch so schön, dass wir Frauen Kinder zur Welt bringen dürfen. Diese Verbundenheit bleibt ein Leben lang bestehen, wie auch immer. Ich und mein „Herzallerliebste“ durften drei wunderbare Kinder grossziehen. Bereits sind unsere beiden Töchter und unser Sohn keine Kinder mehr….oh nein!! Meine älteste Tochter hat uns sogar bereits eine Enkelin geschenkt, sie ist sooooo süss und versetzt uns wieder in junge Jahre!….auf ein solches Geschenk darfst du dich sicherlich auch noch freuen, bei deinem sehr einfühlsamen und lieben Sohn!!
    Zu unserem Sohn habe ich aber auch eine spezielle Beziehung: Wir arbeiten zusammen im selben Betrieb, an einer Schule mit Kindern, welche „besondere“ Bedürfnisse haben! Er als Sozialpädagoge, ich als Kunsttherapeutin und pädagogische Mitarbeiterin. Ich als „Grossmutter“ bin natürlich nicht mehr so gefragt, wie mein Sohn:)) Die Girls himmeln ihn an, die Jungs reissen sich um ihn, wenn es um Spiel, Spass aber auch um ihre Sorgen geht. Auch er hat ein feines Herz, so wie dein Tim und wie du lesen kannst schwillt meine Brust vor Stolz an:)) Zur Zeit stecken wir sogar zusammen in einem Klassenlager. Die „Meute“ ist auf Wanderschaft ausgeflogen und ich hüte das Haus. Einige dieser Kinder erleben leider wirklich ganz schlimme Tragödien. Wir versuchen ihnen wenigstens während des Schulalltags Geborgenheit zu geben/ schenken. Ist aber nicht immer ganz einfach…
    Grundsätzlich wollte ich mich hinter die „Vivre“-Geschichte setzen und da mal so richtig in Fantasie schwelgen. Aber deine Geschichte und all die mitfühlenden Kommentare haben mich ebenfalls dazu animiert, in die Tasten zu greifen….
    PS: Habe gleich nach deinem Hortensiendesaster gleich eine schöne weisse Rispenhortensie gekauft. Zum Glück fahre ich ein MiniCabrio..das Dach musste geöffnet bleiben beim Heimtransport. Ich weiss, wovon du sprichst wegen des Gewichtes:)) Sie steht nun beim Hauseingang und erfreut uns alle sehr!
    Ich wünsche dir Martina und allen Raumseelen zugleich einen ganz schönen und liebevollen Tag! Herzlichst Jeanine

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      … ich habe das Gefühl, in kürze sind alle Rispenhortensien in und um Deutschland restlos ausverkauft! Schön das du Glück verteilst an die die es ganz dringend brauchen. :-))) Herzlich! Martina

  • gertrud carey
    13. September 2016

    Meine Lieben
    Ich danke Euch für Eure Ehrlichkeit und Offenheit, und als ich frühmorgens Deinen Blog gelesen habe liebe Martina, bin ich einfach ganz lange, ganz ruhig sitzen geblieben.
    Du hast da was ausgelöst bei uns Raumseelen, und bei mir! Ich spüre meine Mutter, die leider früh verstorben ist, so nah bei mir! Meine Mutter hatte ein sehr schwieriges Leben, und musste sehr viel entbehren. Ihre Eltern waren ausgewanderte Deutsche, und meine Mutter wurde in der Ukraine geboren, das damals ja noch zu Russland gehörte. Als der zweite Weltkrieg ausbrach waren die Deutschen, soviel ich weiss waren es viele die in diese Gegend ausgewandert waren, natürlich flüchten.
    So kam sie dann irgendwann nach Deutschland, und einige Jahre nach Kriegsende in die Schweiz. Sie heiratete einen Schweizer Bauer, meinen Vater, und ich bin das zweite von vier Kindern. Diese Ehe war nicht glücklich, sowohl meine Mutter als auch wir Kinder waren vor allem Arbeitskräfte. Mein Vater war nicht in der Lage, Gefühle zu zeigen, oder Nähe zuzulassen. Er starb im Alter von 50 Jahren an einer Hirnblutung.
    Meine Mutter war liebevoll, sehr kreativ, eine wunderbare Köchin, und vor allem war sie eine wunderschöne Frau. Ich erinnere mich, dass sie immer davon sprach, nochmals in ihr Heimatdorf zu gehen, das war in der Nähe von Kiew. Leider ist es nie dazu gekommen, und ich denke auch, dass ihr Häuschen, in dem sie geboren und bis zum 12. Lebensjahr gelebt hat, gar nicht mehr existiert hat.
    Meine Mutter ist auch früh verstorben, ich bedaure das, weil ich denke wir hätten einander von einer anderen Seite kennen gelernt, und hätten so vieles besser verstehen können.
    Was mich oft beschäftigt, wir haben keine Verwandten, keine Kontakte zu ihrer Familie, keine Menschenseele. Und ich bin sicher, dass da irgendwo Angehörige sein müssen. Ich habe mir schon oft vorgenommen auf Spurensuche zu gehen, habe es aber immer wieder aufgeschoben.
    Ich darf sagen, dass ich ein glückliches, ausgefülltes und erfülltes Leben habe, ich habe lange darum gekämpft, und habe immer daran geglaubt dass sich meine Träume erfüllen…ich darf so viel Liebe erfahren, von meinem Partner, meinen wunderbaren Grosskindern, und meine Liebe und Freude am Einrichten, Sammeln und Dekorieren und was eine Raumseele halt so alles macht…da bin ich einfach zutiefst dankbar! Meine Lieben, habt einen wunderbaren Tag. Herzlich gertrud carey

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Dankbarkeit ist der Schlüssel zu allem, liebe Gertrud! Wer dankbar sein kann, hat auch Talent zum Glück! Auch für dich einen guten, wundervollen Tag! Herzlich! Martina

  • Martina aus dem Moos
    13. September 2016

    Schönen Mittag alle zusammen.
    Also Martina, ich wusste schon immer, der Tim ist ein Prachtkerl.
    Unsere Kinder sind das Beste was wir haben, hab ich recht? Ich weiß auf meine kann ich mich blind verlassen, wenn sie auch nicht kuscheln mit mir, jedenfalls nicht jetzt (sind grad am erwachsen werden!!!) Hoffe doch sehr das kommt wieder. Mein Mann hat das leider auch nicht von seinen Eltern bekommen.
    Doch er hat und macht auch heute, Gott – sei – Dank , den gleichen Fehler nicht.

    Liebe Martina,
    Am liebsten würde ich jetzt in deinem Garten sitzen und deine Hortensien- Ecke bewundern. Soooo einladen wirkt sie. Glückwunsch auch an deine Hochstämmchen, hast du super hingekriegt. Respekt. Ich habe auch eine, die habe ich wohl im Wasser „versenkt“, bin gerade am retten was zu retten ist. Mal schauen.
    Auch habe ich einen Salbei bei mir in der Kräuterschale, der wollte so gar nicht wachen. Dann habe ich in deinen Büchern gelesen , das er bei dir an der Terrasse
    also direkt im Beet wächst und wächst. ZACK , habe ich jetzt auch und siehe da, er hat sich schon sichtlich vergrößert.
    PS:
    Ihr lieben Raumseelen seit einfach super. Es sind so berührende wahre Geschichten dabei, ich lese das Sonntagsblatt im stillen mit und manche treffen auch auf mich zu. Ich kann leider es nicht so schreiben ,da fehlt mir die Gabe dazu.
    Allerliebste Grüße
    Martina aus dem heißen Moos

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Liebe Martina, du musst nicht schreiben „können“, du musst einfach nur du selbst sein wenn du deine Kommentare schickst. Und das bist du! Und das freut mich! Sehr sogar! Herzlich! Martina

  • Kläre
    13. September 2016

    Hallo Martina
    was gibt es für wunderbare Menschen,ich habe das Gefühl,hier ist ein Treff für Gleichgesinnte entstanden…liebe Gertrud,Du bist nicht allein mit Deiner Vita,gerade wir „Älteren“haben es in der Jugend nicht leicht gehabt,ich war zehn Jahre als der Krieg zu Ende ging,und die Älteste von Fünf…und dennoch haben wir unser Leben gemeistert
    und heute ein schönes lebenswertes Leben..also D A N K E und dann dieser wunderbare Blog…Glück pur…danke Martina…

    • Martina Goernemann
      13. September 2016

      Alle Raumseelen sind wunderbar! Für mich auch jeden Tag eine Freude euch zu „treffen“! Herzlich! Martina

  • Eclectic Hamilton
    13. September 2016

    Liebe Martina, was ist das für eine schöne Geschichte!!! Mir wird ganz warm ums Herz.
    Danke vielmals!!!

    Ganz liebe Grüße
    Ines

  • Anita
    13. September 2016

    …. nur mal testen, ob es mit der Einstellung des Bildes funktioniert hat.

  • Sewwie
    13. September 2016

    Liebe Martina, ganz herzlichen Dank für Deinen heutigen Text.
    Er hat mich mitten ins Herz getroffen, was zwar auch etwas weh tut, aber dadurch auch etwas bewegt.
    Im übrigen sehe ich auch überall nur noch „Deine“ Hortensien – das kann doch kein Zufall sein!
    Einen wundervollen Abend noch allen hier!

  • Monika K.
    13. September 2016

    Hallo Mädels!
    Ich war heute so lange in der Firma. Grad, dass es sich noch ausgegangen ist, ein kleines Hortensienbäumchen zu kaufen 🙂
    Euch allen einen schönen Abend.
    LG Monika

  • Martina
    13. September 2016

    Danke, lieb von dir
    :))
    Schönen Abend
    Es drückt dich Martina

  • Manuela Pankratz
    13. September 2016

    Hallo Martin, hallo Ihr lieben Raumseelen, (Martina ist natürlich auch eine Raumseele) 😉

    So schön Deine Geschichte, ein Hoch auf unsere Kinder, die Liebe und die Liebe unserer Kinder!
    Was kann es schöneres geben.
    Habe gerade erstmal ein paar Packungen Taschentücher verbraucht, so viele gefühlvolle und traurige Geschichten.

    Ich hatte , trotz Scheidung meiner Eltern als ich 6 Jahre alt war, Gott sei Dank eine liebevolle Kindheit und hab die Liebe aus ganzem Herzen an meine Kinder und Enkelkinder weiter gegeben.

    Der schönste Beweis das ICH alles richtig gemacht habe ist; Das meine Enkelin,(10 Jahre, die älteste von drei Enkelkindern)wenn ich 3 Tage nicht drüben bei Ihr war sagt wen sie mich dann wieder sieht: “ OMI ICH HABE DICH SOOOOO VERMISST; SCHÖN DAS DU DA BIST!

    Na wenn das ein Mutter/Omaherz nicht höher schlagen lässt.

    Deine Hortensienhecke ist echt klasse!
    Euch allen noch einen schöne liebevollen
    Restabend

    Manuela
    aussm Pott

  • Jutta
    13. September 2016

    Liebe Martina,
    du hast uns heute eine wunderbar bewegende Geschichte geschrieben. Vielen Dank. Ich bin sehr bewegt . Ich habe sie schon vor Stunden gelesen und kann meine Gdanken noch imme nicht in Worte fassen. Du hast einen tollen Sohn, aber du bist auch eine ganz Besondere. Es gelingt dir immer wunderbar die Herzen der Raumseelen anzusprechen.
    Viele Grüße Jutta

  • Karin Mo
    14. September 2016

    Liebste Raumseelenfamilienfreunde,
    ich möchte euch allesamt einfach mal in den Arm nehmen…. bin sooooo angerührt von all euren Geschichten, soviel alte Traurigkeit, und dennoch wohnt direkt daneben so ein herzliches Lachen und so viel Liebe in euren Herzen! Toll! Ihr habt so einen wundervollen Blick für das Wichtige im Leben, für alles Schöne, und ihr seid so voller Dankbarkeit für das, was euch lieb und wichtig ist! Auch wenn ich mich einreihen kann in die Ungewollten und Ungeliebten, so überwiegt auch bei mir lääääängst die Liebe, mir der ich auch heute noch meine 3 wundervollen längst erwachsenen Kinder fluten darf – und ich bin so glücklich, dass sie die Liebe, die jedes Menschenkind mit der Geburt bereits auf die Erde mitbringen, bewahren konnten. Danke, dass es euch gibt! Liebe Martina, das war eine deiner besten Ideen, diesen Blog ins Leben zu rufen :-)))))))))))))))))))))))))))))))))))) und ich freu mich mit dir an deinem Tim!
    Liebste Grüße aus dem sonnigen Ruhrpott, und einen wunderbaren Tag wünscht euch die Karin 😀

    • Martina Goernemann
      14. September 2016

      :-))) Genieße den Tag, liebe Karin. Mit Sonne, ohne Sonne. Mit viel Arbeit, ohne viel Arbeit … Egal, Hauptsache Spaß dabei! Und danke für dein Danke. Ja, wir Raumseelen sind etwas Besonderes! Herzlich! Martina

  • Karen Heyer
    14. September 2016

    Oh, wie freue ich mich, das das Hortensienbäumchen neue Kräfte tanken konnte! Und wir alle haben ein bisschen mitgeholfen. Das warme Gefühl., das Dich bei der Aktion Deines Sohnes durchflutet hat, kann ich gut nachvollziehen auch wenn ich keine Kinder habe. Sich helfen zu lassen, ist echt nicht einfach, ich kenne das. Und annehmen können ist etwas, das man üben muss.
    Auf jeden Fall sieht die Hortensienhecke grandios aus!
    Viele Grüße von Karen

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