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Schlau

Sonntagsblatt Ausgabe 13 (dreizehn)

Heute schlägt’s dreizehn!
Ist das zu fassen? Ausgabe 13! Das müssen wir uns wirklich auf der Zunge zergehen lassen, Mädels! Wir sind zu einer tollen Redaktion zusammen gewachsen. Und die Raumseelen, die immer nur still mitlesen, die locken wir auch noch aus der Deckung, abgemacht? Wird dann vielleicht ein bisschen eng hier, aber das ist egal. Der Kaffee reicht für alle!

„Together we’re strong“ schießt mir da durch den Kopf wenn ich an uns Raumseelen denke.  Himmelherjeh! Kann sich jemand daran erinnern? Was war das für eine unbeschreiblich schnulzige Schnulze. Mireille Mathieu und Patrick Duffy, der Bobby aus „Dallas!“ Wer hat die Bilder noch im Kopf? … „Dallas“ … die Frisuren, die Schulterpolster, die Unmengen an Alkohol, die da im Bild getrunken wurden. J.R wurde ja nachgesagt, das die Whiskygläser immer mit echtem Sprit gefüllt waren und nicht   -wie beim Film üblich-  mit verdünntem Schwarztee. Und Cliff Barnes war auch kein Kostverächter. Der ist extra zwei Tage früher zu einer Sendung angereist, die ich betreute, weil er mir das Versprechen abgerungen hatte, dass ich mit ihm in München ein „Hirschgeweih mit Lichtern drauf“ suchen würde. Irgendwer hatte ihm in Hollywood erzählt, dass es die in Bayern an jeder Ecke gäbe! Wir haben kein einziges gefunden …
Aber ich schweife mal wieder ab. Lasst uns lieber ein schönes Sonntagsblatt machen.
Die ganze Arbeit bleibt aber heute an euch hängen, Mädels, denn ich hab‘ wieder Wirkshop! Aber ich stecke immer wieder zwischendurch den Kopf bei durch die Redaktions-Tür! Bis nachher also!

Ach, da fällt mir noch was ein. Tut euch einen Gefallen und schaut heute unbedingt bei Westwing rein.
Da sind zur Zeit Sofas im Sale, da könnte ich grad ausflippen. Handgefertigte Sofas! Mit und ohne Blockstreifen! Und Sessel dazu! Und Fußhocker und in Farben, die halten alle ein „Raumseele!“- Fähnchen hoch! Ich bin sowas von schockverliebt. Und alles richtig fett ‚runtergesetzt! Ich überlege ernsthaft zuzuschlagen. Der Sale geht nur bis heute abend! Mein Sofa zuhause ärgert mich nämlich gewaltig. Es ist von der Form sehr hübsch, hat deutlich über 1000 Euro gekostet und war nach 3 Monaten platt gesessen. Und wenn ich platt sage, dann meine ich platt! Pfannkuchenplatt. Das Sofa hat lose Kissen und deshalb fragte ich bei der Firma nach ob man mir die Sitzkissen austauschen könnte. Weil ich nämlich schon eine schöne Husse für die Couch genäht hatte. „Entweder ganz oder gar nicht“ war die Antwort. Und dann der Spruch, der mich immer so richtig wütend macht: „Das haben wir noch nie gehört. Kein Kunde hatte bisher das Problem!“ Glaub ich nicht! Es ist schlicht ein billigst produziertes Sofa auf das ich hereingefallen bin. Von daher gefällt mir der Begriff  „handgefertigte Sofas“ bei Westwing sehr gut. Wenn ihr auf der Seite seid, bis ganz unten runter scrollen, da findet ihr die Schätzchen.

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Hahaha! Ich quatsche mich heute bei euch fest… mir fällt nämlich gerade noch was ein !
Ich hab noch die Schnulze im Ohr von der ich vorhin erzählt habe. Und dabei denke ich „Schnulze“ wäre auch ein tolles Wort für unsere Alte-Wörter-Sammeldose gewesen. An diese Aktion können sich sicher die erinnern, die ganz von Anfang an im Blog dabei waren. Eigentlich sollten wir die Dose mal wieder auf den Tisch stellen. Was meint ihr? Wollen wir demnächst mal wieder alte Wörter sammeln?
So,  jetzt muss ich aber wirklich los! Bis nachher, Mädels!

By Martina Goernemann, 30. Oktober 2016
  • 89
89 Comments
  • Marianne Tonnius
    30. Oktober 2016

    Hallo,
    da ich gerade im Zug sitze fällt mir das Wort „Liegewagen“ ein.
    Allen einen schönen Sonntag
    Herzlichst
    Marianne

    • Martina Goernemann
      30. Oktober 2016

      Hahaha! Guten Morgen, Marianne! Ich mach‘ gerade Häppchen für den Wirkshop! Sind wir beide früh auf! Die Dose stell ich demnächst wieder auf und dann tun wir „liegewagen“ als erstes hinein. Bis nachher! Und Kaffee für die Redaktionskolleginnen läuft auch schon durch! Happy Sonntag!

  • Marianne Tonnius
    30. Oktober 2016

    Liebe Martina,
    bis nachher. Das klingt so schön.
    Freu!!!

  • gertrud carey
    30. Oktober 2016

    Guten Morgen Martina
    Ich hab mir grad die zweite Tasse Kaffee zubereitet…und muss mich ein bisschen beeilen, ich darf heute arbeiten, und in der Mittagspause gehe ich was Süsses kaufen für Euch Raumseelen, wir haben nämlich Kilbi hier, das Wort kennen wahrscheinlich nur die Schweizer…also so ähnlich wie auf dem Rummelplatz; mit Karussel und Schiessbude und so..und da gibt es sehr leckeres Kilbigebäck, ich bringe Euch eine grosse Tüte voll mit.
    Das heisst Ihr müsst Euch bis mittags gedulden, und zum Frühstück gibts nur einen Apfel, und natürlich viel Kaffee, das füllt den Magen auch…
    Gestern hatte ich auch Mittagspause, und was hat die Raumseele gemacht? Sie ging auf den Flohmarkt, und ich hab was ganz Hübsches gefunden, nämlich kleine runde duftende Seifen, in einer Schachtel mit einer Goldenen Schleife verziert. Darauf stand: Made in Italy, Artigianale Fiorentino! So ein tolles Schätzchen!
    Noch kurz was zu Westwing, kürzlich war in einer Regionalzeitung hier in Luzern eine Story über die Gründerin von Westwing, Delia heisst sie wenn ich mich recht erinnere. Eine tolle Geschichte von einer mutigen jungen Frau, ich denke sie hat viel Herzblut investiert, und vor allem hat sie ein gutes Gespür was Frauen, und Männer, gerne mögen. Ihr Einrichtungsstil gefällt mir persönlich sehr gut.
    Ich muss jetzt los, geniesst den Sonntag.
    Herzliche Grüsse aus Luzern gertrud carey

    • Claudia.C
      30. Oktober 2016

      Liebe Gertrud,
      ist Kilbi nicht so ein kleines WaffelGebäck mit Schokolade überzogen?
      Das habe ich nämlich vor kurzem gegessen und ich weiß, dass es aus der Schweiz kam. Habe mir leider nicht den Namen auf der Tüte gemerkt, aber es war soooooo lecker.
      Liebe Grüße,
      Claudia

      • gertrud carey
        30. Oktober 2016

        Liebe Claudia
        Ich glaube ich weiss welches Waffelgebäck Du meinst, aber Kilbi heisst es nicht! Nur der Name fällt mir jetzt grad nicht ein..
        Kilbi ist ein Anlass der fast in jedem Ort der Schweiz einmal im Jahr stattfindet, meistens im Herbst. Da gibt es ein nostalgisches Karrussel für die Kleinen, eine Schiessbude…ein Büchsen Werfen Stand…man kann Lose kaufen und Lebkuchen gewinnen…zB Lebkuchenherzen mit verliebten Sprüchen drauf usw…Wir gehen immer Grillwurst essen mit Pommes…und das Schöne daran ist liebe Claudia, da trifft sich meistens die ganze Familie, und du begegnest Menschen die du das ganze Jahr über nicht gesehen hast..So das war jetzt eine kleine Lektion zu einem typischen Schweizer Brauch.
        Und noch was zum Kilbigebäck, ich zähl jetzt ein paar auf…auf Schwiizerdütsch: Zigerchräpfli…Schlüüferli…Schenkeli…Chneublätze…Quarkchugeli…all das sind feine süsse Gebäcke..meine Mutter hat früher Korbweise gebacken…und wenn bei uns Kilbi ist treffen sich die Frauen vom Dorf in der Schulhausküche…da wird tagelang gebacken…und genascht, ich weiss das weil ich von meiner Wohnung direkt in die Schulhausküche sehen kann!!! Das Gebäck wird dann am Kilbisonntag verkauft und der Erlös kommt in die Vereinskasse des Frauenbundes…Wie Du siehst gibt es überall auf der Welt Raumseelen..
        Happy Sunday to you…regards gertrud

      • Daniela Rezzonico
        30. Oktober 2016

        Grüezi lieb Raumseelen und liebe Claudia
        Mhhhh….was du wohl meinst mit dem Gebäck aus der Schweiz?? Weiss grad nicht welches du meinst….da wir hier wirklich viele gute, schokoladige Stückchen haben….vielleicht kommt es mir noch in den Sinn,dann verrate ich es dir..ok?
        Schöns tägli.
        Daniela

        • Claudia.C
          30. Oktober 2016

          Vielen Dank Euch Beiden,
          wie auch immer das leckere Gebäck heißt, es hat toll geschmeckt und Schokolade ist ja auch eins der Wörter, die uns einfallen wenn wir an die Schweiz denken. Also neben Bergen, Käsefondue und Uhren…:-).
          Liebe Grüße,
          Claudia

  • Anni
    30. Oktober 2016

    Dir liebe Martina und allen, die heute bei dir sind, sind wünsche ich einen ereignisreichen, inspirierenden, erfolgreichen, fröhlichen, megatollen Wirkshop:))) und uns, die wir nicht dabei sind einen traumhaft schönen Sonntag.
    Von Herzen
    Anni

  • Bettina
    30. Oktober 2016

    Hach herrlich, eine Stunde länger im Bett liegen bleiben und die Postings der ganzen Woche in Ruhe lesen. Guten Morgen, ihr Lieben! Wenn ich so an deine Häppchen denke, liebe Martina, würde ich jetzt glatt mal hinter dir stehen und hier und da naschen wollen. Das war alles soooo lecker! Ich gehe dann jetzt mal bummeln bei westwing. Wenn ihr auch Lust auf Herumtrödeln, Bummeln und Couchsurfen habt, schaut doch mal bei http://www.villa-wohnsinn.de/2016/10/28/was-kann-ein-buch/
    vorbei. Da gibt’s diese Woche meine persönliche Longlist der Herbstschmöker. Habt einen schönen langen Sonntag und für die, die morgen ebenfalls mit einem Feiertag gesegnet sind: Schönes langes Wochenendeeeeee! 😉
    Bettina

  • Gudrun Rathjens
    30. Oktober 2016

    Hallo! Bin auch schon auf! Diese Stunde mehr heute teile ich mir gut ein, länger liegen bleiben ging irgendwie nicht, dann lieber eine Tasse Kaffee mehr. — und Vorfreude auf den Wirkshop!!! Bis gleich, Gudrun

  • Eclectic Hamilton
    30. Oktober 2016

    Liebe Martina, wie gerne wäre ich heute beim Wirkshop wieder dabei! JA! Ein zweites Mal … sofort und auf der Stelle. Es war einfach grandios.
    Bei mir war diese Woche auf dem Blog viel los und zwei tolle Posts möchte ich euch wirklich ans Herz legen: die Geschichte von meinem Opa, mir und dem weltbesten Apfelschäler. Mein Opa ist vor 2,5 Jahren gestorben und ich vermisse ihn immer noch. Er war ein toller Mensch und immer offen für Neues. Und so entdeckte er ein Gerät, dass Äpfel schneidet, entkernt und schält – alles in einem Schritt! Aber schaut doch einfach selbt (ich habe sogar ein Video für euch gedreht):
    https://eclectichamilton.blogspot.de/2016/10/der-beste-apfelschaler-von-westfalia.html
    Und dann war ich natürlich auch wieder kreativ und habe orange Kürbisse in weiße Schönheiten verwandelt. Total easy mit einem Farbspray und extrem kurzer Trocknungszeit! Zukünftig spraye ich nur noch. Hier geht´s zu den Ergebnissen:
    https://eclectichamilton.blogspot.de/2016/10/DIY-weisse-Kuerbisse.html

    Nun hoffe ich, dass ihr auch ein verlängertes Wochenende aufgrund des Feiertages habt.
    Ich freue mich schon sehr darauf und werde die nächsten Tage kreativ und inspirativ im Hamilton wuseln.

    Dallas habe ich immer mit meiner Mutti geguckt, war damals noch ganz „Mini“. Und wieso überrascht es mich nicht, dass du liebe Martina mit einem der Jungs auf Hirschgeweih-Jagd warst? ;-))))

    Genießt den Sonntag, ihr tollen Raumseelen!
    Freue mich schon sehr auf eure Antworten und Beiträge hier im Sonntagsblatt.

    Eure Ines

    • Nessie
      30. Oktober 2016

      Hallo Ines, darf ich fragen, was der Schäler in Euro kostet? Immer wenn ich auf die Seite gehe, werde ich auf ihre britische Seite umgeleitet, was ja auch Sinn macht- und ich würde nur wissen, ob der Preis vergleichbar ist und wie teuer die Zustellung innerhalb Deutschlands ist? Der 5 Euro Gutschein trifft auf mich im Ausland ja auch nicht zu.
      Liebe schottische Grüße, Nessie

    • Bettina
      30. Oktober 2016

      Liebe Ines, war gerade drüben auf deinem Blog und bin sowohl von der Opi-Apfelschäler.Geschichte als auch von der Alles-Weiß-Party der Kürbisse, Zweige und Zapfen begeistert. Ich plane für November ein ganz ähnliches DIY und wollte eigentlich mit Kreidefarbe pinseln. Ich bekomme nun aber große Lust, zum Sprayer zu werden. Mal sehen… Danke für die Sprühidee und die tollen Fotos! Liebe Grüße, Bettina

      • Eclectic Hamilton
        30. Oktober 2016

        Danke liebe Bettina, das freut mich sehr!
        Bin schon sehr gepannt wie du dich entscheidest. Der Spray hat den kleinen Nachteil, dass er nicht sehr ergiebig ist. Aber ich finde ihn trotzdem okay (Zeitersparnis!).

        Ganz liebe Grüße
        Ines

        • Kläre
          30. Oktober 2016

          Hallo Ines
          wie ideal ist das denn,ich habe noch nie was von einem Apfelschäler gehört,werde ihn aber gleich bestellen,mit der Sprühflasche bin ich schon immer befreundet,das geht sehr gut,das letzte was ich besprüht habe,ist ein Rattansessel,er steht auf dem Balkon,und sieht gut aus…ich habe auch einige kleine Körbe versilbert..sind ein schönes Geschenk mit Weihnachtsgebäck…
          Dir noch einen schönen Restsonntag Kläre

          • Eclectic Hamilton
            31. Oktober 2016

            Liebe Kläre, den kennst du wirklich nicht? Unglaublich! Er wird dir eine große Erleichterung sein. VERSPROCHEN!
            Und Rattan besprühen ist eine tolle Idee! Das merk ich mir.
            Dein Kranz macht sich Mitte der Woche auf den Weg. Wir haben am Dienstag doch Feiertag und ich möchte nicht, dass er allzu lange unterwegs ist. Deshalb fertige ich ihn am Dienstag und versende am Mittwoch!
            GLG von Ines

    • Claudia
      30. Oktober 2016

      Die weiß gesprühten Sachen sehen toll aus. Kann ich mir auch gut vorstellen bei einem Adventskranz…irre… Bald ist es wieder so weit! Ich fasse es nicht, wie flott das geht.

    • gertrud carey
      30. Oktober 2016

      Liebe Ines
      Ich muss Dir einfach schnell sagen wie wunderschön Deine Herbst Deko ist, ein Traum in Weiss, sehr edel und beruhigend ! Tönt komisch gell, aber so empfinde ich es.
      Regards gertrud

  • Bärbel
    30. Oktober 2016

    Guten Morgen liebe Martina und liebe Raumseelen,
    ich hätte gerne einen Kaffee ohne Milch in einer schönen Blümchentasse. Ich wünsche Euch heute ganz viel Spaß im Wirkshop. Bin schon ganz gespannt was ihr nachher darüber berichtet.
    Ich werde heute zum ersten Mal eine Wand mit Kreidefarbe in leichtem grau streichen und wenn ich dann noch Lust habe streiche ich noch ein kleines Tischchen.
    Außerdem überlege ich mir, wie ich den Adventskalender von meiner kleinen Enkelin befüllen werde. Da ich keinen Schnuckelkram reintun möchte suche ich noch nach einer guten Alternative. Vielleicht hat ja von Euch jemand eine gute Idee.
    Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Sonntag.
    Bärbel

    • Nessie
      30. Oktober 2016

      Liebe Bärbel,
      Als wir den ersten Kalender für unsere Tochter gemacht haben, sollte auch kein Süßkram dran. Ich habe eine Packung Lego „Duplo“ gekauft, diese großen, unverschluckbaren Teile und alles auf 24 Päckchen verteilt. So gab es mal einen Schäfer, mal ein Schaf, mal einen Busch, mal ein Zaunelement.. als die Kinder älter wurden, habe ich natürlich auch Spßigkeiten angehangen, aber immer zwischendurch auch mal eine Playmobilfigur. Es wurde geliebt

  • Bärbel
    30. Oktober 2016

    Liebe Ines,
    habe gerade Deine weißen Kürbisse gesehen, die sind wunderschön geworden. Danke für diesen guten Tipp. Werde mir nächste Woche gleich diese Spray besorgen und auch loslegen.
    Bärbel

    • Eclectic Hamilton
      30. Oktober 2016

      SUPER, liebe Bärbel! Das freut mich sehr.
      UND: Du kannst damit wirklich fast ALLES besprühen: Holz, Beton, Plastik, Naturmaterialien, …

      Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim Sprayen
      Ines

  • Martina aus dem Moos
    30. Oktober 2016

    Guten Morgen liebe Martina,
    als erstes muß ich mich bei dir entschuldigen, ich Döddele hab Samstag geschrieben wegen Wirkshop, dabei ist er heute. Bitte verzeih mir, hab vor lauter schnell schnell den Tag verwechselt!!! Ich wünsche dir viel Freude heute dabei.
    Bin schon gespannt auf die schönen Beiträge heute, es war auch schon was dabei, die weißen Kürbisse von Ines die haben es mir angetan, die sind sowas von schön.
    Habt alle einen schönen Sonntag bis später
    Martina

  • Jutta
    30. Oktober 2016

    Guten Morgen liebe Raumseelen,
    Mädels ich wünsche euch einen tollen inspirierenden Wirkshop. Habt einen schönen Tag zusammen.
    Ich halte mich an Martinas Rat: Fest Durchschnaufen. Ich sitze hier in einen schönen Ferienhäuschen und lass es mir richtig gut gehen. Die 1. Tasse Kaffee habe ich sich schon genommen. Einzigster Wermutstropfen, mein Mann könnte ja nicht mit. Nun ja wer weiß für was es gut ist.

    Bobby Ewing und Mireille Mathieu ich schneiss mich weg. Das waren noch Zeiten
    Für die die Sammelbüchse werde ich mir gleich ein paar Wörter notieren. Obwohl wenn ich mir Bobby ähm Patric so anschaue bräuchten wir noch eine für aussterbende Frisuren
    Habt einen schönen Sonntag
    LG Jutta

  • Christine Krause
    30. Oktober 2016

    Hallo ihr lieben Raumseelen alle,
    ich hatte diese Woche ein gaaanz tolles Erlebnis. Die liebe Ute von der Mosel hat mich angerufen. Nachdem wir uns hier auf dem Blog schon sehr sympathisch waren, hatten wir uns ein , zwei Mails geschrieben und dann beschlossen uns auch mal zu “ hören“. Zuerst hatte ich es probiert…..leider war die Ute nicht zu Hause, und dann nachmittags hat sie mich zurückgerufen.
    Ute ist eine ganz liebe sympathische Frau mit einer sehr angenehmen Stimme. Und obwohl wir uns ja nicht kennen hatten wir gleich einen guten Draht zueinander und ein schönes Gespräch.
    Wenn mir vor ein paar Jahren mal jemand gesagt hätte das man sich per Internet kennen lernen kann dem hätte ich den Vogel gezeigt.
    Liebe Ute , ich hoffe du siehst das genauso und wir bleiben in Kontakt. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns auch mal in “ echt“:):):)
    Euch allen einen tollen Sonntag und bleibt offen für alles neue und schöne.
    Christine aus der Pfalz

    • Eclectic Hamilton
      30. Oktober 2016

      Liebe Christine, was für eine schöne Geschichte!
      Und ja! Zu Raumseelen hat man immer sofort einen Draht.
      Das Internet ist eben längst nicht so „anonym“ wie viele denken. Das Sonntagsblatt und der Raumseelenblog ist der beste Beweis dafür.

      Ganz liebe Grüße
      Ines

    • Sunnys Haus
      30. Oktober 2016

      Liebe Christine,
      das ist ja wunderbar ! Ja, früher hätte man sich das nicht träumen lassen, dass man sich übers Internet wirklich kennenlernen kann. Ich habe da auch schon viele gute Erfahrungen gemacht, bisher meist über Foren. Und immer war es so, dass das echte Kennenlernen dann gezeigt hat, dass die Menschen genau so waren, wie sie auch geschrieben haben. Es war wirklich so, als wenn man sich lange kannte.

      Zum Teil sind langjährige Freundschaften daraus entstanden.

      Liebe Grüße
      Birgit

    • Ute S.
      30. Oktober 2016

      Hallo liebe Christine,
      ja, das sehe ich genauso wie du….. :-)))))
      Es ist schon verrückt….
      Wir werden uns auf jeden Fall mal Life und in Farbe kennen lernen.
      Vielleicht sollten wir irgendwo in der Mitte ein Treffen organisieren.
      Idar-Oberstein oder so… Vielleicht kommen dann noch ein paar andere Raumseelen dazu. 😉
      Das wäre doch was !
      Sonnige Grüße von der Mosel
      Ute

  • Ilka
    30. Oktober 2016

    Hallo zusammen,
    haben eure Uhren die Zeitumstellung geschafft? Unsere nicht. Die Funkwecker haben einfach weitergemacht. Tja, die Extrastunde geht dann wohl fürs Uhrenumstellen drauf.
    Erstmal ist aber Frühstück bzw. Zeitungsschau (der Ingenieur hat sich in seine Fachzeitung verbissen, da kann ich computern). Sonntags gibt es ja Brötchen mit „alles“, in der Woche wenn es fixer gehen muss, eher Müsli. Ein Rezept habe ich hier – passend für Rosinenliebhaber und Rosinenhasser. https://wasmachstdueigentlichso.wordpress.com/2016/10/27/muesli-ist-alle-variation/
    Was die alten Wörter angeht, bin ich nicht mal sicher. Ist schon so, dass viele meiner Kollegen ganz normale Wörter nicht kennen, wie Pflaumenpfingsten oder Räuberteller. Ich bin da jetzt vorsichtiger, man möchte ja nicht die komische Alte geben. Dafür muss alles windschnittig und englisch sein, auch wenn es gar nicht passt.
    Liebe Grüße, habt einen schönen Sonntag
    Ilka

    • Martina Goernemann
      30. Oktober 2016

      … wir haben wirklich durchgeknallte Wörter in der Sammeldose … meine Lieblingswörter sind nach wie vor Übergangsmantel und Auslegware. Aber es waren noch hunderte andere, die so herrlich-gruselig-spießig daher kommen, dass jeder lachen muss. Ich stell die Dose in den nächsten Tagen einfach mal wieder auf! So! Muss schnell weiter machen! Wer braucht noch Kaffee? Ich bring heute Abend die Leckerlichkeiten mit, die von Wirkshop übrig geblieben sind. WENN welche übrig geblieben sind! :-)))))

    • Bettina
      30. Oktober 2016

      Liebe Ilka, herrlich: „die komische Alte geben“. Genau so fühle ich mich auch manchmal. Und eben auch bei Wörtern, die mir selbst sehr geläufig sind. Besonders die jüngere Generation guckt dann gerne irritiert. Dazu gehören nicht nur Substantive („Pflaumenpfingsten“ kannte ich aber auch nicht, was ist das?) , sondern auch Wörter, wie z. B. alldieweil, zuweilen oder annodazumal. Aber andererseits gibt es eben dann Wortwildwuchs in unserer schönen neuen Welt, die mich irritieren: Neulich las ich in einer seriösen deutschen Tageszeitung eine Stellenanzeige, in der ein „Herden-Manager“ gesucht wurde. Besondere fachliche Qualifikation war auch gefragt: „Kuhverstand“. Ganz ehrlich, selbst wenn ich Landwirt oder Melkerin wäre – darauf hätte ich mich schon aus Prinzip nicht beworben. Obwohl man Kühen ja nachsagt, dass sie durchaus sowas wie Verstand haben sollen. Schönen Sonntag dir und Grüße an den Ingenieur (ich habe auch einen, der sonntagsfrüh in Fachzeitschriften schmökern kann) 😉
      Bettina

    • Sunnys Haus
      30. Oktober 2016

      Liebe Ilka,
      hier hat sich alles selber umgestellt: Funkwecker, Computer, Handy. Nur die Uhren an der Heizung und am Ofen muss ich traditionell händisch umstellen, aber die können ja nichts dafür, es sind keine Funkuhren.

      Ist ja seltsam, dass das bei Deinen Funkweckern nicht klappt. Haben die Dauerhaft kein Signal ? Anders kann ich mir das gar nicht erklären.

      Liebe Grüße
      Birgit

      • Ilka
        30. Oktober 2016

        Liebe Birgit,
        Handy und Computer haben es geschafft. Backofen und Heizung können wirklich nichts dafür.
        Den anderen Dingern werden wir mal den Strom abdrehen und Ihnen drohen, dass sie ersetzt werden. Beim Badwecker halt bei der letzten Umstellung die Drohung geholfen, dass wir ihn reklamieren. Als ich ihn fast an der Tür hatte, drehte er plötzlich los. Vielleicht ist in der brandenburgischen Provinz echt das Signal zu schwach. Oder auch „dem Glücklichen schlägt keine Stunde“.
        Liebe Grüße, Ilka

        • Sunnys Haus
          30. Oktober 2016

          Vermutlich haben die wirklich kein Signal. Eigentlich zeigen die das meistens an, glaube ich. Meiner hat so einen kleinen Sendemast im Display, daran kann ich das sehen.

          Liebe Grüße
          Birgit

    • Jutta
      30. Oktober 2016

      Hallo Ilka,
      bei mir haben sich alle Uhren selbst umgestellt. Nur meine innere Uhr hinkt hinterher oder vornedraus ;), wie auch immer.
      Grüßle Jutta

  • Claudia.C
    30. Oktober 2016

    Hallo und einen schönen Winterzeitbeginn,
    ich wollte Euch heute mal einen Tipp verraten, den mir schon meine Mutter gegeben hat. Sie hatte diesen auch von ihrer Mutter und wer weiß, wie lange dieser schon in der Familie besteht.
    Heutzutage gibt es ja für jedes Wehwehchen etwas aus der Apotheke und vieles ist auch wirklich ein Segen, doch nicht immer müssen es solche Mittelchen sein.
    Irgendwann hatten wir hier (ich weiß nicht mehr wo) schon über die Helferlein aus der Küche gesprochen – also Ingwer gegen Übelkeit, Kokosöl für eine gesunde Haut u.s.w. – doch wie einfach ist es, wenn man die „Medizin“ bei sich hat.
    So, Vorrede beendet! Es geht um Gerstenkörner am Augenlid. Hatte ich als Kind öfter mal und dank Tipp meiner Mutter nur knapp einen Tag lang. Hier kommt er: (Hände sollten allerdings sauber sein) Einen Finger mit etwas Spucke ( die Vornehmen sagen Speichel, wobei das soo viel hübscher auch nicht klingt 😉 ), und dann damit das Gerstenkörnchen betupfen. So oft man will, man dran denkt oder wenn es gerade mal wieder weh tut.
    Bei allen, die es bisher probiert hatten, war spätestens am nächsten Tag der Spuk vorbei und wenn man bedenkt, dass sogar in naturheilkundlichen Büchern von Kompressen zum „Reifen“ des Gerstenkorns geschrieben wird, ist das doch hier die schnellere Methode.
    Im Übrigen bedeutet Gerstenkorn in der Sprache der Psychosomatik : Wütend sein über das, was man sieht.
    Ich hoffe nun, dass Ihr wenig Anlass für Wut heute habt und wenn doch, dann wisst Ihr ja was man tun kann.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Claudia
      30. Oktober 2016

      Sehr interessant, liebe Claudia. Ich bin ein Fan solcher „Naturmittel“ und Naturheilverfahren überhaupt. Auch die psychosomatische Bedeutung ist äußerst interessant. So wie Ilka letzte Woche die Bedeutung von Knieschmerzen nannte. Da ist wirklich was dran. Übrigens sollen Warzen auch von Spucke weggehen. Ausprobieren musste ich es selbst jedoch zum Glück noch nicht.

  • Longine Reichling
    30. Oktober 2016

    Liebe Raumseelen, Morgen liebe Chefredakteurin!
    Ich möchte euch heute morgen von einem ( für mich) ganz besonderen Erlebnis erzählen. Gestern abend habe ich wie jeden Abend einen Rundgang durch meinen Garten gemacht. Es war noch nicht ganz dunkel und – plötzlich hörte ich es…… erst ein
    sanftes Gekrächze, nach einigen Sekunden, über mir lautes Gekreische…. Die ersten Kraniche zogen ihre Bahnen in einer wunderschönen Formation, der Eins. Ich gehe nie ohne Fotoapparat ins Gärtchen und ich knipste, aber es war zu düster. Doch ich hab sie in meinem Herzen. Ich finde diese Tiere faszinierend, wenn ich nur daran denke, wieviele Kilometer sie zurücklegen um an ihren Platz im fernen Süden zu kommen. Es ist immer wieder ein besonderer Moment für mich, diese herrlichen Geschöpfe über mir. Ach, könnte ich auch so fliegen…. Allerdings hab ich in letzter Zeit des öfteren Besuch von einem Graureiher, der mir meine Goldfische mopst und Chica, mein Kätzchen zu Tode erschreckt mit seinen riesigen
    Flügel wenn er wieder auffliegt. Jedenfalls ist meine Seele ein bisschen leichter geworden durch dieses kleine Erlebnis. Und, Martina, für die Wörter-Sammelbüchse: Bei uns in Luxemburg heissen die Kraniche „Krukkerten“ 😉 Alles Liebe Longine

    • Martina Goernemann
      30. Oktober 2016

      Eure Tiere haben sowieso die dollsten Namen. Ich mag Kaweschelscher … richtig geschrieben? Herzlich! Martina

    • Claudia
      30. Oktober 2016

      Liebe Longine, gestern Abend habe ich auch Kraniche hören können, konnte aber keine sehen. Ich wünsche Ihnen dann immer eine gute Reise… Irgendwie ist es ein wehmütiges Gefühl, wenn sie nach Süden ziehen, umso größer die Freude, wenn sie wiederkehren. Faszinierende Tiere!

  • Sunnys Haus
    30. Oktober 2016

    Hallo Ihr Lieben,

    ach, was für ein herrlicher Sonntag. Und er wird seinem Namen gerecht – die Sonne scheint vom knallblauen Himmel, das ist so herrlich ! Wenn ich gleich beim Sport war muss ich mir unbedingt draußen eine Aufgabe suchen. Tomatenpflanzen abräumen vielleicht. Und im Gemüsebeet jäten. Sowas in der Art. Da macht der verregnete Oktober doch nochmal eine Kehrtwende und verdient sich das Prädikat „golden“ :-).

    Ich kann mich gar nicht entscheiden, welchen Beitrag aus dem Blog ich heute verlinken möchte. Zum Monatsende habe ich meinen monatlichen Gartenrundgang gezeigt, aber ich bin auch mit meinem Schlafzimmer ins Dachgeschoss gezogen. Dann ist heute der 12tel Blick dran (übrigens ein tolles Projekt von Tabea Heinicker, das es sich anzuschauen lohnt) und natürlich der Wochenrückblick. Hilfe.

    Also zeige ich Euch den Wochenrückblick hier: http://sunnyonthemoon.blogspot.de/2016/10/wochengluck-und-freitagsblumchen.html

    Vielleicht mag ja die eine oder andere auch mal im Schlafzimmer vorbeischauen :-)). Oder im Garten.

    In diesem Sinne stelle ich noch Matcha latte auf den Redaktionstisch und wünsche Euch einen wunderbaren, sonnigen laaaangen Sonntag ! Und Martina und allen Teilnehmerinnen natürlich einen zauberhaften Wirkshop !

    Liebe Grüße
    Birgit

    • Christine Krause
      30. Oktober 2016

      Liebe Birgit, ja was für ein herrlicher Tag und wir waren eben schon joggen. Habe heute zum ersten Mal meinen Mann um 1 1/2 Minuten geschlagen. Habe mich aber auch echt super gefühlt.
      Ich war auch schon bei dir stöbern….sehr schön alles.
      Dir einen tollen Sonntag.
      GVLG
      Christine aus der Pfalz

      • Sunnys Haus
        30. Oktober 2016

        Liebe Christine,
        wow, super ! Schneller als Dein Mann ! Ich dagegen bin noch faul, aber demnächst fahre ich los. Wirklich. Mein Rücken muckt schon, weil ich diese Woche erst einmal beim Sport war. Zweimal pro Woche ist zu wenig, merke ich immer wieder. Mit drei- bis viermal tut mir viel weniger weh.

        Dir auch einen wunderschönen, sonnigen Sonntag 🙂 !

        Liebe Grüße
        Birgit

  • Diana aus Thüringen
    30. Oktober 2016

    Hallo liebe Raumseelen,

    Den Wirkshopern ganz doll viel Spaß, inzwischen seid ihr ja schon voll dabei. 😀
    Meine Uhren sind umgestellt und ich freue mich immer, wenn ich die „verlorene“ Stunde zurückbekomme. So als hätte ich ein Buchschätzchen verliehen, das mir zurückgegeben wird und nun endlich wieder zu Hause ist. Lach.
    Bei uns in Thüringen ist morgen Feiertag. Reformstionstag, den wir dem guten, alten Luther zu verdanken haben. 😉 Für mich ist aber morgen HALLOWEEN…lach. Nicht dieses Grusel-Horror-Angst-Halloween, sondern das Spaß-Lustig-Kürbis-Bunt-Halloween. Versteht ihr was ich meine? Ein bißchen spooky natürlich; aber zum schmunzeln, nicht zum fürchten. Wir stellen ein paar lustige Kürbisfratzen auf, hängen ein paar Girlanden an den Gartenzaun, Einweckgläser mit Teelichtern weißen den Weg zu unserem kleinen Vorbau vor der Haustür. Dort sitzen meine Schwester und ich als freundliche Hexen verkleidet und warten auf die Kinderlein die da kommen und „Süßes oder Saures“ möchten. Das machen wir jetzt schon seid etlichen Jahren und sind längst im ganzen Dorf dafür bekannt. Wir mummeln uns in kuschelige Decken und trinken den ersten Glühwein des Jahres und bestaunen die Kostüme der kleinen und großen Besucher, die natürlich alle eine kleine Süßigkeit bekommen. Das macht immer riesen Spaß. Wie haltet Ihr das mit diesem von Amerika zurück geschwappten Brauch? Mitmachen oder ignorieren? Erzählt doch mal.
    Einen tollen Sonntag wünscht Euch
    Diana. 🙂

    • Christine Krause
      30. Oktober 2016

      Liebe Diana, also ich mag es nicht dieses nachgemachte Zeugs. Natürlich bekommen die Kinder was wenn sie an die Haustüre kommen aber schmücken oder so tue ich nicht.
      Einen svhönen Sonntag wünsch ich dir.
      Christine

    • Sunnys Haus
      30. Oktober 2016

      Liebe Diana,

      Halloween ist mir in Studienzeiten das erste Mal begegnet, und zwar im Irish-Pub, in dem ich zur der Zeit hin und wieder war. Ansonsten kannte ich das von früher überhaupt nicht und habe die ersten Jahre auch gar nicht mitbekommen, dass hier inzwischen die Kinder auch rumziehen und Süßigkeiten einsammeln.

      Ich werde in diesem Jahr wieder flüchten, denke ich. Ich hab keine Süßigkeiten im Haus und wenn ich extra was einkaufe bleibe ich sicher auf vielem sitzen und als alter Süßjunkie esse ich das dann selber. Und das will ich nicht. Insofern bin ich einfach nicht da.

      Liebe Grüße
      Birgit

  • Anni
    30. Oktober 2016

    Hallo liebe Raumseelen,
    kennt einer von euch den Begriff -Dürpel-? Auch als aussterbender Begriff für Martinas Sammeldose geeignet. Die aus dem Raum Köln kommenden könnten eventuell wissen, was sich hinter dem Wort versteckt. Wir sitzen, solange das Wetter es zuläßt- gerne mal für ein viertel (oder länger) Stündchen dort, mit einer Tasse Kaffe am Morgen, Kölsch, oder Rotwein am Abend. Gleich neben der Haustür liegen eigens angefertigte -Dürpelkissen- für die, die einen kalten Popo befürchten. Manch ein Spaziergänger der vorbeikommt setzt sich gerne dazu und im Sommer haben wir schon die ein oder ander ungeplante Dürpelparty gefeiert. Dann kamen Nachbarn ebenfalls spontan mit Getränken vorbei oder/und etwas zum -Schnösen-. Trotz großem Garten mit vielen durchaus einladenden Sitzplätzen, möchten wir auf den -Dürpel- nicht verzichten.
    Wenn ihr vorbeikommt und seht mich/uns dort sitzen, haltet gerne an und gesellt euch dazu.
    Aus dem mit strahlender Sonne verwöhnten Hürth grüßt euch
    Anni

    • Claudia
      30. Oktober 2016

      Ehrlich gesagt, liebe Anni, den Begriff kenne ich gar nicht… Aber… Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.

      • Anni
        30. Oktober 2016

        Hallo Claudia,
        hier eine Erklärung für den Begriff -Dürpel-:
        „Dürpel= Treppenabsatz vor der Haustüre. Der läuft mir noch den Dörpel platt. Die Omma saß abends immer noch wat auf dem Dürpel. Sitz nich auf em Dörpel, sonst holste dir nen Pips!“ Diese Erklärung habe ich im Netz gefunden und hätte es nicht besser formulieren können. Wenn ich spontan Lust auf unverbindliche Kommunikation habe, setz ich mich gerne dahin…es funktioniert immer und man lernt immer wieder neue Menschen kennen und kommt ins Gespräch.
        L.G. Anni

        • Claudia
          30. Oktober 2016

          Jetzt mit Deiner Erklärung kommt mir das Wort schleichend in Erinnerung. Da war was…. Kennst Du den Ausdruck „Britz“ für Mäuerchen?

    • Maren H.
      30. Oktober 2016

      Ich kehre ihn immer noch und werde für dieses Wort immer ungläubig angeguckt. Der Treppenabsatz zum haus und Gehweg.
      In Solingen gibt es immer noch ein großes Volksfest das Dürpelfest.
      LG an euch alle

  • Claudia
    30. Oktober 2016

    Guten Morgen, Ihr Lieben. Ist das nicht herrlich? Eine Stunde länger Sonntag! Als ich heute Morgen meinen Wecker in die Hand nahm, zeigte er zehn Uhr an. Oh, schon? Und dann… Zack… Sprang er um auf neun Uhr, als wenn er mir zeigen wollte: Guck, ich hab noch ne Stunde für Dich! In Wahrheit hat er nur an einer funklosen Stelle gestanden und beim Hervorholen bekam er „Kontakt“. Nun lümmele ich mich noch im Bett herum, auf dem Tisch neben mir stehen Kaffee und Kuchen. Jawohl… KUCHEN. Kein Vollkornbrot mit Diätmargarine. ESMI zeigt Wirkung. Die letzte Woche war irgendwie schön seltsam. Nachdem es mir Sonntag ja nicht so gut ging und ESMI hier zur Sprache kam, hatte ich mir Sonntag und auch Montag viele Gedanken gemacht. Es hilft ja nichts zu jammern, aber nichts zu ändern. Da gebe ich Christine recht, die das letzte Woche kurz ansprach. Ich weiß nicht, ob ich das immer so durchhalte, darauf zu achten, dass ich es mit den Verpflichtungen nicht übertreibe, aber ich habe einen Anfang gemacht und es zeigt schon Wirkung. Als ich dann noch die Heißluftfritteuse gewann… Versteht mich nicht falsch… Es geht nicht nur allein um die (tolle!) Heißluftfritteuse… Ich hab, außer als Kind ein Schneider-Buch, noch nie was gewonnen. Es war das Gefühl, dass ich meine Einstellung verändere und irgendwie verändert sich so einiges mit mir. Oder ich bilde es mir ein… Kann ja sein. Aber ist auch im Grunde egal. So gut gelaunt wie letzte Woche war ich schon lange nicht mehr. Dann durfte ich noch mit unserer Hauptfilialleiterin telefonieren, was ein Highlight war… Freitag habe ich meinen freien Tag genutzt, um zum Friseur zu gehen. Danach habe ich mich mit meinen Klamotten beschäftigt, da die Wintersachen immer noch in einer Kiste schlummerten, weil ich noch „keine Zeit“ hatte, sie hervorzuholen und die Sommersachen in den Winterschlaf zu schicken. Es tat gut, in Ruhe vor sich hin zu sortieren und auch so manche Dinge in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Seltsamerweise erledigte ich dann gestern zwischen Frühstück und Kieser Training den Haushalt so flott „nebenher“, wo ich sonst freitags einen halben Tag für brauche. Beim Einkaufen gestern Vormittag lief mir eine Nachbarin über den Weg. 74 Lenze alt. Sie sah blendend aus. Braun gebrannt, glatte, erholte Haut, ein Lächeln auf den Lippen, Jeans und Turnschuhe (!). Ich sagte, wie toll sie aussieht und was sie gemacht habe. Sie meinte, sie habe es sich endlich mal gegönnt, mit ihrer Freundin nach Mallorca zu fliegen, nachdem sie das schon ständig verschoben haben, weil immer irgendwas war. Der Mann ist zu Hause geblieben und hat jetzt mal gesehen, wieviel Arbeit sie immer an der Backe hat, während sie auf Mallorca die Seele baumeln lassen konnte. Sie meinte, sie habe mit ihrer Freundin oft da gesessen und sie hätten gelacht wie „die jungen Hühner“. Wieder zu Hause sei ihr aufgefallen, mit welchen blöden Nichtigkeiten sie und ihr Mann sich hier auseinander setzen. Und was sie den ganzen Tag tut, nur um bestimmte Ansprüche zu erfüllen. Ich erzählte ihr von ESMI. Sie lachte und meinte: Genau das trifft den Nagel auf den Kopf. Das würde sie sich merken! Ich kann im Moment nicht voraussehen ob ich es immer schaffe, mich an ESMI im Alltag zu erinnern und noch habe ich nicht ausprobiert Nein zu sagen zu etwas, um das ich gebeten werde und das ich nicht möchte. Das ist sicher nochmal eine andere Herausforderung. Aber step by step. So, ich steh jetzt mal auf…. Aber nicht, weil ich muss, sondern weil ich will! Ich freue mich nämlich darauf, das Kleid anzuziehen, das ich Freitag in der Unterbettkommode fand und das ich mir vorletztes Jahr in Leipzig gekauft habe. Das hatte ich komplett vergessen! Ich wünsche allen Raumseelen einen schönen langen Sonntag! Viel Spaß beim Wirkshop für Martina und die beneidenswerten Teilnehmerinnen. Ich guck gleich wieder rein… Nehmt Euch so lange schon mal was vom Kuchen. Und Kaffee läuft…. Liebe Grüße. Claudia

    • Martina Goernemann
      30. Oktober 2016

      :-)))!!!

    • Eclectic Hamilton
      30. Oktober 2016

      Liebe Claudia, das klingt doch mehr als herrlich!
      Ich bin absolut stolz auf dich und freue mich so sehr, dass du ESMI so toll in die Tat umsetzt. Und sobald du das erste Mal NEIN gesagt hast, wirst du merken, dass es gar nicht so schlimm ist.
      Übrigens: ich fühle mich seit ESMI viel befreiter , stärker und in mich ruhender. Geht es dir auch so?

      Ganz liebe Grüße von Ines

      • Christine Krause
        30. Oktober 2016

        Liebe Claudia, das hòrt sich doch schon richtig toll an. Und du sagst ja selbst das es dir schon besser geht. Natürlich kann man seine Gewohnheiten nicht von heute auf morgen ablegen, aber wenn du am Ball bleibst wirst du es schaffen. Da bin ich mir ganz sicher.❤️
        GVLG
        Christine

        • Claudia
          30. Oktober 2016

          Vielen Dank, liebe Christine. Ich werde am Ball bleiben. Habe ja erst eine Woche ESMI hinter mir… Aber Deine Bemerkung letzte Woche hatte mich auch ans Überlegen gebracht, denn Jammern kann zwar dazu dienen, dass man sich mal öffnet und durch das Beschreiben der eigenen Situation einiger Dinge bewusst wird, aber man sollte das Jammern nicht pflegen, nur um zu jammern. Das bringt mich dann auch auf die Palme. Auch wenn ich weiß, wie schwer es ist, einen Anfang zu machen. Doch irgendwas geht doch immer… Und wenn es nur ein kleiner Mikroschritt ist.

      • Claudia
        30. Oktober 2016

        Ja, genau so ist es, liebe Ines! Und es ist das beste Beispiel dafür, dass jede Veränderung immer nur bei einem selbst anfangen kann. Meine Mutter hat früher immer gesagt: wenn ich im Lotto gewinne, dann…. Es hat mich als Kind dann immer so traurig gemacht, wenn die Lottofee die „falschen Zahlen“ nannte und meine Mutter meinte, dann müsse es halt eben so weiter gehen und Glück hätten ja immer nur die anderen… Der Teufel macht nie auf einen kleinen Haufen… Und das ist es auch, was ich nicht hinnehmen will, dass mein sog. Glück einzig und allein von äußeren Einflüssen abhängig ist. Natürlich spielen die auch mit rein… Keine Frage… Aber es gibt so viel, das wir selbst beeinflussen können. Wie Kläre auch schon schrieb: Jeder ist seines Glückes Schmied. Jeder nach seinen Möglichkeiten und Geschmack. Aber alles andere wäre Resignation. ESMI kann natürlich nicht in allen Lebensbereichen angewendet werden… Wenn mein Chef sagt, Claudia, kannst du bitte noch das Diktat schreiben…. Er würde sich sicher bald nach jemand anderen umsehen, wenn ich sagen würde ESMI. hihi… Das Gesicht möchte ich sehen… Nein, nein.
        So, ich gehe jetzt Rouladen rollen… Hatte ich richtig Lust drauf. Liebste Grüße!

        • Eclectic Hamilton
          30. Oktober 2016

          Liebe Claudia, das hast du perfekt gesagt! Genau so und nicht anders! Liebe Raumseelen, lasst uns unser Leben selbst in die Hand nehmen, denn nur WIR sind dafür zuständig. Das Glück liegt in uns selbst.
          Und ja, ESMI geht natürlich nicht immer. Ganz klar! Aber ich denke, jeder kann das für sich selbst differenzieren.
          Fühl dich ganz feste von mir umarmt, Claudia!!!
          Ines

    • Sunnys Haus
      30. Oktober 2016

      Liebe Claudia,
      jaaaaa, sehr gut ! Das klingt großartig ! Ich freue mich sehr, dass Du gerade so gute Erfahrungen mit ESMI machst. Ines hat Recht, wenn Du erstmal angefangen hast mit NEIN-sagen wirst Du gar nicht mehr damit aufhören wollen, weil es nicht nur überhaupt nicht schlimm ist sondern sogar sehr befreiend.

      Die Geschichte der Nachbarin ist auch ein sehr gutes Beispiel, finde ich. Viel Spaß auch mit Deinem neuen Kleid ! Ich hab letztens beim aussortieren auch wieder Sachen gefunden, über die ich mich gefreut habe und die ich jetzt wieder trage. So hat ausmisten gleich zwei Effekte – es befreit und man findet Dinge, die einen erfreuen :-).

      Liebe Grüße
      Birgit

      • Claudia
        30. Oktober 2016

        Liebe Birgit, Deine Türklinken sehen wunderschön aus. Und wie schön, dass du vom Bett aus in den Himmel sehen kannst. So haben wir unser Bett auch gestellt, dass wir durch s Fenster in den Himmel und Richtung Osten und Sonnenaufgang schauen können. Oft sitze ich mit einer Tasse Kaffee im Bett und schaue der Sonne beim Aufstehen zu 🙂

        • Sunnys Haus
          30. Oktober 2016

          Das klingt ganz wunderbar ! Jetzt am Wochenende habe ich es auch so gemacht, dass ich geschaut habe, wie es langsam hell wurde und der Osthimmel kurz mit knallroten Farben bemalt wurde, während ich noch im Bett saß mit meinem Tee :-).

          Liebe Grüße
          Birgit

      • Claudia
        30. Oktober 2016

        Wegen des Nein-Sagens bin ich mal gespannt, wie ich das packe. Ich glaube, dass es mir besonders bei nahestehenden Menschen schwer fällt, wie bei meinem Mann oder meinen Kindern. Gibt es Härtegrade bei den Neins? Sanfte Neins und harte Neins? Vielleicht – Neins und Definitiv-Neins? 😉

        • Eclectic Hamilton
          30. Oktober 2016

          Hahaha! Nein ist nein – aber du kannst es natürlich nett formulieren. Was mir sehr geholfen hat: ich gebe zu meinem NEIN (ESMI) immer gleich eine Begründung mit an. So kann mein Gegenüber nachvollziehen, weshalb ich NEIN sage. Und mir war ehrlich gesagt noch niemand böse (obwohl ich sogar mal die Begründung: „weil ich keine Lust habe“ gesagt habe). Probiere es einfach auf die nette Art und Weise und dir wird niemand böse sein.
          GLG Ines

        • Sunnys Haus
          30. Oktober 2016

          Ja, man kann einfach nein sagen oder es mit mehr Worten erklärend formulieren. Letzteres finde ich gerade bei nahestehenden Menschen besser, die man ja nicht verletzen möchte mit einem nein. Im Gegenteil.

          Liebe Grüße
          Birgit

  • Longine Reichling
    30. Oktober 2016

    Ich freue mich einfach, dass es dir gut geht, liebe Claudia. Mein kleiner Kommentar ist leider noch nicht freigeschaltet, die Hauptfilialleiterin ist sehr beschäftigt 😉 😉
    Longine

  • Silke aus DD
    30. Oktober 2016

    Liebe Grüße an alle Raumseelen – die Glücklichen bei Martina werden voll im Wirkshop stecken und hoffen, dass die Zeit gaaaanz langsam vergeht… Ich wäre sooooo gern Mäuschen…
    Ich habe heute die „geschenkte“ Stunde mit etwas länger schlafen und einem Extrakaffee gefeiert 🙂
    Meine Tochter war happy, dass es nicht regnete und wir ihre neuen Inliner endlich ausprobieren konnten. Ich werde noch ein bissel durch die Blogs schnorcheln – gell liebe Ines 😉 – und später hier noch mal reinschauen.
    GLG Silke

    • Eclectic Hamilton
      30. Oktober 2016

      Na klaro Silke! Ich freue mich sehr über deinen Besuch. Und sehr gerne wäre ich heute mit dir nochmals im Wirkshop. Das wär schön!!!
      Genieße den Sonntag. Wir habe hier wunderbaren Sonnenschein und ich komme gerade von einer ausgiebigen Gassirunde zurück. Ich hoffe ihr dort oben habt auch ein bisschen Sonne abbekommen!?
      GLG Ines

      • Silke aus DD
        30. Oktober 2016

        Liebe Ines! Ja, wir hatten einen schönen Tag. Gegen Mittag wurde es zwar mal kurz dunkel, aber kein Regen und die Sonne hat nach kurzer Zeit wieder gestrahlt. Deine Kürbis-Sprüh-Aktion ist ja lustig 😉
        Bei uns gab es dieses Jahr viele weiße, kleine Kürbisse zu kaufen (letztes Jahr hab ich überhaupt keine bekommen… komisch manchmal…).
        Hätte ich gewusst, dass du auf der Suche bist, hätte ich zum Wirkshop ein paar davon mitgebracht 😉
        GLG Silke

  • Bärbel
    30. Oktober 2016

    Liebe Nessie,
    vielen lieben Dank für Deinen Adventskalendertipp. Da werde ich doch gleich mal nach Playmobil Ausschau halten. Die Sachen sind auch nicht so groß, da kann man schöne Päckchen packen.
    Liebe Grüße
    Bärbel

  • Bärbel
    30. Oktober 2016

    Liebe Claudia,
    ich habe mal gelesen, dass man zu sich selber wie zu seiner besten Freundin sein soll.
    Da ist es durchaus auch in Ordnung sich mal selber leid zu tun und auch mal zu jammern. Eine Freundin würdest Du auch in den Arm nehmen und zuhören. Und so ist es auch mit uns selbst. Und siehe da, wenn man es sich erlaubt, geht es einem schon wieder besser und man sieht neue Möglichkeiten. Und außerdem, wer will den schon perfekt sein. Wir brauchen alle unsere Zeit für bestimmte Themen.
    Liebe Grüße
    Bärbel

  • Milena
    30. Oktober 2016

    Bei allerschönstem Herbstwetter haben wir heute einen kleinen Spaziergang gemacht. Obwohl dieses Wochenende bei uns der Nähe heute Flohmarkt war, hat es mich gar nicht gereizt, dort einen Besuch abzustatten. Irgendwie ist die Luft raus und das Lager gefüllt. Geht es Euch auch so?
    Stattdessen habe ich Hagenbutten-Zweige nach Hause gebracht und wunderschöne Indiansummer-Fotos. Wobei: es ist eindeutig zu wenig rot.
    Zusammen haben wir dann Schokoladen-Cookies gebacken – das Rezept habe ich für Euch aufgeschrieben:
    http://von-herz-und-hand.blogspot.ch/2016/10/sonntags-bei-schonstem-indian-summer.html
    Liebe Grüsse
    Milena

    • Kläre
      30. Oktober 2016

      Liebe Milena
      Du bist für mich ein Phänomen,ich staune immer was Du so an einem Tag schaffst,ich bewundere Deine Handarbeiten….lb G. Kläre

      • Milena
        30. Oktober 2016

        Ach Kläre. Die Tage mit Kindern sind lang. Das weisst Du bestimmt auch. An den freien Tagen machen wir möglichst viel, gehen nach draussen, suchen irgendwas in der Natur und backen immer was zum Zvieri. Unter der Woche gibts Früchte, aber sonntags darfs schon mal Spezieller sein. Und die 7 Sachen am Sonntag nehme ich gerne zur Erinnerung, was wir so unter dem Jahr so gemacht haben. Und Handarbeiten (auch Socken stricken 😉 ist sowas wie Yoga und Entspannung gleichzeitig

  • Martina Goernemann
    30. Oktober 2016

    Hallo Raumseelen! Noch jemand in der Redaktion? Ich hoffe, ihr hattet alle einen so schönen Tag wie ich! Wieder mal so wunderbare Menschen kennengelernt. Wieder mal einen schönen Wirkshop erlebt! Stellt euch vor, ich hab ein Plüschherz bekommen und Münsterländer Kräuterschnaps und Tee und selbstgestrickte Socken … Ich hab noch nie selbstgestrickte Socken bekommen. Bin echt gerührt. Jetzt legt die Hauptfilialleiterin die Füßchen auf den Schreibtisch und freut sich darüber, dass sie den schönsten Beruf der Welt hat. Ich bleib noch ein bisschen in der Redaktion und trink‘ ein Tässchen Gute-Nacht-Tee. Was für ein schöner Tag! :-))))

    • Jutta
      30. Oktober 2016

      Ja, ich schau immer abends noch mal kurz rein. Toll wenn ihrs schön hattet. Mir geht es auch gut. Ich bin grad im Nachbar Ferienhäuschen, meine Schwiegertochter in spe kocht gerade was leckeres

  • Stefanie
    30. Oktober 2016

    Guten Abend ,
    Morgen gibt es keinen Brückentag für mich.Sonst wäre ich am Wirkshop dabei gewesen.
    Aber an Halloween ist es nun schon seit Beginn dieses verrückten Treiben, Tradition, mich mit fünf liebgewonnenen Mädels bei mir zu treffen. Wir essen und tanzen. . . Was so losgelassene Hexen eben tun.
    Dabei werden die neuesten Besen vorgeführt….(Mit lustigen Kommentare en)
    Heute war Vorbereitungsag ,
    Gute Nacht
    Grüße ♡ Stefanie

  • Stefanie
    31. Oktober 2016

    Hallo Martina,

    ich habe noch ein herrliches altes Wort und es fehlt mir so sehr:
    Raider! Kurz nach der Wende bestellte ich mir in einem Kiosk ein „Raider“, da pfeift mich die nette Verkäuferin in einem einwandfreien Sächsisch an: Des heeßt nüsch mehr Raider, des heeeßt jetz Twix!
    So, da hatte ich es und ich hätte Raider gerne in der AlteWörterDose.

    „Kinder, Kinder!“, paßt da auch rein, ich sehe Sonja Ziemann in voller Schönheit und raschelndem Petticoat ins Zimmer flitzen!

    Euch einen schönen Wochenstart! Ich gehe jetzt Quitten pflücken und verschenken.
    Viele Grüße von Stefanie

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