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Schlau

Sonntagsblatt, Ausgabe 2

Es ist Sonntag, Mädels! Und was bedeutet das für uns Raumseelen? Richtig! Ihr macht heute wieder Programm und zwar bereits mit Ausgabe 2 vom Sonntagsblatt.
Ihr wart grandios am vergangenen Sonntag. Weit über 100 Geschichten, Gedichte und Rezepte habt ihr geschickt. Ihr habt erzählt was euch bedrückt und was euch glücklich macht. Ich war den ganzen Sonntag lesend bei euch und stolz darauf, dass es hier so viele warmherzige, kluge, wunderbare Raumseelen gibt.

Heute machen wir weiter so! Die Hauptfilalleiterin hält sich zurück, denn heute schreibt wieder ihr.

Wie? Einfach wie immer!
Worüber? Auch wie immer!  
Ihr schreibt auf, was ihr mit den anderen Raumseelen teilen wollt. Was euch in der zurück liegenden Woche beschäftigt hat und wenn ihr eine tolle Idee hattet, dann wollen wir die natürlich ganz unbedingt hören. Schreibt alles auf. Hier! So wie ihr es immer tut, wenn ihr einen Kommentar hinterlassen wollt.

Wer Raumseele UND Blogger ist und einen Post von seinem Blog schicken will,  braucht zwei Handgriffe mehr.
Erst kopierst du unseren Sonntagsblatt-„Titel“! Zeigst ihn in deinem Blog und verlinkst von dort hierher. Danach kannst du deinen Lieblingslink hier teilen. So lernen die anderen Raumseelen deinen Beitrag kennen und du kannst uns  mit deinem Blog bekannt machen. Viele Raumseelen haben so herrliche Blogs!  Zeigt sie uns, Mädels!

Hier noch der schnell das „Kleingedruckte“!
Jeder ist selbst dafür verantwortlich, dass  die Rechte in seinen Beiträgen geklärt sind. Denkt daran, wenn ihr ganze Gedichte postet oder Liedertexte. Und wir verzichten sicher alle gerne auf weltanschauliche Entgleisungen und auf Werbung.
Werbung definiere ich übrigens so: Wenn du über einen Film schreiben willst, der dich begeistert hat, oder über ein Buch, das du liebst, dann ist das eine Empfehlung. Wenn deine Schwiegereltern aber eine Pizzeria haben und du würdest Speisekarte und Adresse im Sonntagsblatt veröffentlichen wollen, dann ist das Werbung.

Und jetzt los, Mädels. Unser Sonntagsblatt, Ausgabe 2 gehört euch! Füllt das Blatt so wunderbar wie beim letzten Mal! 

By Martina Goernemann, 31. Juli 2016
  • 109
109 Comments
  • Jeannette
    31. Juli 2016

    Liebe Raumseelen, in dieser Woche schrieb jemand er macht Lavendelzucker.Ist auch mein Ding .Ist das einfachste was es gibt.Lavendel trocknen und die Blüten mit Zucker vermischen.Ich mahle mir die Blüten in der Kaffeemühle klein zu Pulver,sie werden dann grün.Das gleiche mache ich mit Minze und Rosenblätter.So habe ich guten Vorrat und immer eine kleine Geschenke. Mit verschiedenen Kräuter das gleiche.Trocknen ,mahlen ,mit Salz mischen.Bei Rosmarin muss dabei vorsichtig sein,da es sehr stark ist und die anderen Kräuter verdrängt im Geschmack.Deshalb mache ich lieber Rosmarinsalz.Man kann so kreativ sein alles alleine mischen oder verschiedene Sorten zusammen.
    Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und viel Spass beim experementieren.
    Jeannettte

    • Jutta
      31. Juli 2016

      Liebe Jeanette,
      mmh lecker!!! Lavendelzucker und Kräutersalz. Danke für die Anregung. Da werde ich doch gleich in die Produktion einsteigen und ein wenig experimentieren.
      Jutta

      • Jeannette
        31. Juli 2016

        Liebe Jutta viel Spass beim experementieren,Pfefferminze mit Melisse auch sehr schöne Kombi.Ist im Winter als Tee sehr lecker.Die Pflaumenzeit beginnt habe da auch noch was leckeres ,gibts nächsten Sonntag. Liebe Grüsse Jeannette

  • Silke aus DD
    31. Juli 2016

    Meer
    ich wollte dich beschreiben

    doch da hatten
    deine Wellen schon
    meine Gedanken
    hinter den Horizont getragen
    ins erste Morgenlicht

    so stehe ich hier
    und schweige
    umgeben vom Rauschen
    und der Unendlichkeit
    des Augenblicks

    Engelbert Schinkel

    Liebe Grüße vom Meer Silke

    • Christina
      31. Juli 2016

      Guten Morgen liebe RAUMseelen, liebe Silke
      ich werde mir das Gedicht „mopsen“, wenn ich darf 😉
      Ich liebe das Meer sehr, die unendliche Weite, die Luft…mein Herz öffnet sich dann weit und läuft förmlich über.
      Wir sind in voller Vorfreude auf unseren Amrum Urlaub … noch 7 Wochen, dann stehen wir am Meer, an der Nordsee und ich werde TIEF atmen.
      Liebe Grüße aus Hamburg
      Christina

      • Silke aus DD
        31. Juli 2016

        Liebe Christina, Vorfreude ist doch so schön… Oder? Wir haben noch 3 Tage an der Ostsee und ich bin jetzt schon ein bißchen wehmütig… Wenn es nicht so weit wäre, würde ich mir öfter mal einen Nachmittag, Abend oder langes WE am Meer wünschen – egal zu welcher Jahreszeit…
        Das schöne Gedicht ist nicht von mir, sondern von Engelbert Schinkel!
        LG & einen erholsamen Urlaub (wenn es dann so weit ist 😉 )

        • Bettina
          31. Juli 2016

          Liebe Silke, wir sind seit zwei Tagen zurück und unser alljährlicher Darß-Urlaub war wieder traumhaft. Obwohl wir schon seit vielen Jahren an immer denselben Ort fahren, haben wir auch dieses Jahr wieder neue Flecken entdeckt. Natur pur, Kultur, Strand und Ostseeluft – für uns einfach die perfekte Urlaubsmischung. Dieses Jahr durften wir sogar zweimal Urlaub da machen: im Februar hatten wir zwei Wochen Darß im Radio gewonnen. :-)) Habt noch schöne Tage!

          • Silke aus DD
            31. Juli 2016

            Liebe Bettina, ich bin sonst auch immer an den Darß gefahren, aber dieses Jahr hat mein lieber Mann entschieden: Es geht nach Usedom! 😉 Er war als Kind hier oft und ich kannte die Insel noch gar nicht.
            Hauptsache ans Meer… Ahlbeck und die anderen Orte sind wunderschön und es geht flach ins Meer, was für die Kids super ist.
            GLG

    • Longine Reichling
      31. Juli 2016

      Wunderschön geschrieben, Silke, ich kann die Meeresbrise spüren….

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Guten morgen liebe Silke! Ich teile deine Faszination über das Meer.
    Die Seele blüht auf und wird befreit, wenn man am Strand steht. Es hat etwas Reinigendes und Klärendes.
    Ich wünsche dir noch einen erholsamen Urlaub an der Ostsee und komm zufrieden und gesund wieder zurück, Nicole

    • Silke aus DD
      31. Juli 2016

      Danke liebe Nicole! Dein schönes Bild verrät ja schon die Liebe zum Meer 😉 Ich suche noch ein Motiv…
      GLG Silke

  • Christine Krause
    31. Juli 2016

    Hallo an euch alle,
    ich habe mir diese Woche das Thema Alt werden rausgesucht. Gerade diese Woche hat es mich richtig betroffen gemacht. Mein Schwiegervater hatte letzten Montag einen Herzinfarkt, schon der 3. in drei aufeinanderfolgenden Jahren. Und immer in unserem Sommerurlaub. Gut , da kann er ja nix für aber wir sitzen dann natürlich immer im Krankenhaus. Da meine Schwiegermutter ein Pflegefall ist muß ich mich dann in dieser Zeit um alles kümmern. Mach ich sonst auch, aber wenn Opa nicht da ist ist es doch einiges mehr. Ich kam diese Woche an meine Grenzen. Meine Schwiegermutter ist so frech …..bei allem was ich tue wird rumgemotzt und das oft mit ganz schlimmen Wörter. Ich war diese Woche kurz davor ihr eine GLASFLASCHE über den Kopf zu hauen. Und mein Schwiegervater ist so stur. Er soll jetzt kein Auto mehr fahren, macht es aber trotzdem und ach, ich könnte hier ein Buch schreiben. Ich verstehe diese alten Leute einfach nicht. Vielleicht werden wir auch mal so , vielleicht hängt das mit dem altwerden zusammen. Aber warum kann man denn nicht froh sein wenn jemand da ist der sich kümmert. Es gibt so viele alte Menschen die niemanden mehr haben. Ich will auch gar nichts dafür haben , ich mache das weil ich so erzogen worden bin, und weil ich ein hilfsbereiter Mensch bin. Aber wie gesagt ich komme grad an meine Grenzen.
    Wir haben momentan nur noch ein Thema . Ich bin echt ratlos, weiß nicht mehr was ich machen soll.
    Naja, irgendwie wird es wohl weitergehen.
    Ich grüße euch alle ganz lieb.
    Christine aus der Pfalz

    • Martina Goernemann
      31. Juli 2016

      Hier steckt kurz die Hauptfilialleiterin den Kopf durch die Redaktionstür! Christine!!! Niemand muss etwas tun, weil er „so erzogen worden“ ist! Muster wie dieses haben mich jahrelang in einer quälenden Ehe aushalten lassen. Ich hab meine Lektion gelernt! Stell‘ dich mal gerade hin. Gut! Tief Luft holen. Ein paar mal! Und nun schreibst du in Gedanken deinen Namen in großen Buchstaben. Siehst du was da steht? Genau! Christine! Und jetzt los! Geh‘ und hol dir diese Christine wieder! Heute noch! Herzlich! Martina

      • Longine Reichling
        2. August 2016

        Christine, ich verstehe dich soooo gut, geht es mir doch ebenso.
        Danke Martina, ich nehm deine Antwort an Christine einfach mal für mich!

    • Manuela Pankratz
      31. Juli 2016

      Hallo Christine,

      Ich bin Altenpflegerin in einem Seniorenzentrum und kann Dich nur zu gut verstehen!

      Es gibt immer solche und solche Alten aber wirklich mit Absicht sind sie nicht
      „böse“.

      Ich kann Dir nur einen guten Rat geben, so hart es auch klingt, denke an Dich!
      Helfe aber vergiss Dich nicht dabei sonst bist Du schneller kaputt als Dir und Deinen lieben es recht ist.

      Man kann das auf Dauer nicht alleine bewältigen, hole Dir Hilfe von Pflegedienste.
      Die Erziehung hat damit nichts zu tun und Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben!“
      Es hilft niemandem wenn Du daran zu Grunde gehst und wenn Du so weiter machst wird es so kommen.

      Also tief durchatmen und ohne schlechtes Gewissen NEIN sagen und an Dich
      denken!

      Liebe Grüße aussem Pott

      Manuela

      • Manuela Pankratz
        31. Juli 2016

        entschuldigt bitte meine Rechtschreibfehler 😉
        habe einfach zu schnell getippt. 😉

        • Sonja
          31. Juli 2016

          Von schoenen Begegnungen und Strandkorb feeling im Regen.

          Liebe Raumseelen, liebe Urlaubsgruesse von der Ostsee sendet Euch Sonja

          Das Wetter ist hier sehr wechselhaft. Wir haben gestern kleinen Regenschauern im Strandkorb getrotzt. Das hat auch etwas. Ich erhielt gestern den Anruf einer befreundeten Künstlerin, sie haette jetzt Zeit und wuerde in einem Restaurant auf uns warten. Wir haben dann im Strömenden Regen unterm Schirm draußen Abendbrot gegessen und schoene Gespräche geführt. Nächste Woche werden meine Kinder und ich gemeinsam mit ihr am Meer malen. Der Tag endete mit einem klassischen Konzert mit Orgel, Violine und Sopran in der Kirche. Ich liebe diese, spontane ungeplante Zeit. Daraus schöpfe ich Kraft fuer den durchgetakteten Alltag. Ich wünsche Euch allen einen schoenen Sonntag mit viel kostbarer Zeit fuer Euch selbst. Liebe Gruesse Sonja

      • Kläre
        31. Juli 2016

        Hallo liebe Raumseelen
        ich war in den letzten Tagen sehr sparsam mit schreiben,weil ich meine liebe Familie aus der Schweiz zu Besuch habe…
        liebe Christine,Du sprichst von Deinen Schwiegereltern,wo ist da Dein Mann ???? ich habe zehn Jahre meine Mutter gepflegt,Pflege gehört in professionelle Hände,es nutzt keinem wenn Du schlapp machst,denke an Dich sonst macht es Niemand,wenn Dein Schwiegervater in der Klinik ist,kann er keine bessere Pflege bekommen…laß mal Dein Ego raus,und tu was für Deine Gesundheit,und habe dabei kein schlechtes Gewissen…auch Du hast nur ein Leben….Euch allen einen schönen Sonntag…Kläre

    • Regula
      31. Juli 2016

      Liebe Christine. Beim Lesen deines Beitrages hat sich langsam alles in mir versteift und verkrampft und am liebsten wäre ich sofort zu dir gekommen um dich an der Hand zu nehmen und da raus zu holen. Verkrampft hat sich alles, weil ich mir vorgestellt habe, dass auch ich sehr leicht in ein Verhältnis der „billigen-Arbeitskraft-für- die-angeheiratete-Verwandtschaft“ hätte rutschen können, wenn ich nicht auf so unheimlich begriffsstutzig geschaltet hätte…. usw. Aber darum geht es jetzt hier gar nicht, sondern um dich. Du steckst schon so weit drin und da braucht es bestimmt viel Kraft um raus zu kommen. Aber… du hast hier darüber geschrieben und hast das Schweigen gebrochen. Du hast den ersten Schritt gemacht und nun mach den zweiten und geh‘ Schritt für Schritt weiter bis sich die Situation soweit geändert hat, dass du damit gut leben kannst. Du bist auch was wert und das nicht zu knapp. Ich wünsche dir von ganzem Herzen viel, viel, viel Kraft, hilfreiche Tipps und liebe Menschen um aus dieser verfahrenen Situation heraus zu kommen. Ganz liebe Grüsse Regula

    • Jutta
      31. Juli 2016

      Oh liebe Christine,
      da kann ich mich nur der Raumseelen Filialleiterin anschließen. Hol dir die Christine wieder zurück.
      Ich habe einige Zeit in der Pflege gearbeitet. Wir haben Menschen in der Tagespflege betreut. Das bedeutet die Gäste waren nur den Tag über bei uns, abends sind sie zurück in die Familie. Dabei kam ich auch viel mit den Angehörigen in Kontakt und ich weiß wie schnell einen Pflege und Betreuung seiner Angehörigen an den Rand bringen kann.
      Liebe Christine bitte achte auf dich. Du hast 3 x deinen Urlaub geopfert und deine Schwiegermutter ist nicht leicht zu pflegen, dass du am Rande bist ist völlig normal. Als allererstes ist Familienrat angesagt. Bespreche dich mit deinem Mann und allen seinen Geschwistern was ihr tun könnt und wo ihr Hilfe von außen in Anspruch nehmen könnt. Sei objektiv und sage deutlich vor allem was du NICHT mehr tun kannst. Die Eltern bezieht ihr natürlich später mit ein, aber erst besprichst du dich mit deinem Mann. Du bist nicht alleine für diese beide Menschen verantwortlich. Nach meiner Erfahrung kann eine Person von außen (z. B. Nachbarschaftshilfe) oft viel unbedarfter an die Sache heran gehen als die Kinder und Schwiegerkinder.
      Bitte achte auf dich, sonst wirst DU noch krank.
      Alles Liebe Jutta

      • Annelie Buchholz
        31. Juli 2016

        Liebe Christine,
        Ich kann mich allen Vorkommentatoren aus eigener Erfahrung nur anschließen.Achte darauf, was du von Herzen bereit bist, für deine Schwiegereltern zu tun. Alles andere geht über deine Grenzen und hilft letztendlich niemandem. Diese Einstellung ist nicht egoistisch sondern lebensnotwendig. Wie gesagt, ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich habe zehn Jahre meinen Mann nach einem Schlaganfall gepflegt.
        Wo ist eigentlich dein Mann bei der ganzen Geschichte?
        Es sind schließlich seine Eltern! Wieso trägst du die ganze Last auf deinen Schultern?
        Ganz liebe Grüße und pass auf dich auf
        Annelie

    • Claudia
      31. Juli 2016

      Liebe Christine, ich kann Dich sehr sehr gut verstehen. Ich habe meine Mutter auch sehr lange bei mir gehabt. Ich kann mich an einen Tag erinnern, wo ich so verzweifelt war, dass ich mich im Wohnzimmer eingeschlossen und mir Kopfhörer aufgesetzt habe mit ganz ganz lauter Musik. Ich wollte es nicht mehr hören, dieses Claudia komm mal, Claudia hör mal, mach mal…. Und nichts war gut genug. Und dann wurde mir von Bekannten und Verwandten und Nachbarn auch noch zugetragen, wie schlimm es ihr bei uns ginge. Wir würden bis mittags in den Betten liegen, uns nicht kümmern. Ich habe morgens um 6 Uhr schon oft am Herd gestanden und gekocht, damit sie mittags frisches Essen hatte, da ich ja auch einen Beruf habe. Und den wollte ich um keinen Preis aufgeben! Vor vier Jahren ist sie ins Heim gekommen. Nach einer langen Odyssee durch Krankenhäuser, geriatrische Abteilungen…. Demenz war die Diagnose und jetzt weiß ich, dass ihr Wesensbild zu dieser Krankheit gehörte. Schlimm waren die Reaktionen der Nachbarn und Bekannten hier im Umfeld. Eine ältere Dame spuckte vor mir aus. Eine weitere erzählte schlimme Geschichten, betrieb regelrecht Rufmord. Mein Mann ist dann zu dieser Frau hin iund hat ihr gesagt, dass sie das unterlassen solle. Sie sagte ihm, man würde von mir erwarten, dass ich meine Mutter Pflege bis zum Tod. Dass ich meinen Beruf aufgebe. Das war vor vier Jahren! Hätte ich dem Verlangen meiner Umgebung nachgegeben, ich glaube, ich wäre daran zugrunde gegangen. Oder ich hätte meiner Mutter aus Verzweiflung auch eine Glasflasche über den Kopf hauen wollen. Respekt vor Menschen, die das mit dem Pflegen hinkriegen. Aber ich hätte es auf Dauer nicht gekonnt. Ich habe meine Mutter gehasst, als sie mir das Leben so schwer gemacht hat. Mittlerweile lachen wir oft zusammen, wenn sich das Fenster ihres Geistes ab und zu öffnet und sie mich sogar erkennt. Ich kann sie wieder umarmen und liebevoll betrachten. Ohne Groll, wenn auch mit Wehmut. Martina hat Recht! Es bringt weder Dir noch Deinen Schwiegereltern etwas, wenn Du Dich in Deinem Pflichtbewusstsein verlierst. Versuche Dir zumindest Freiräume zu schaffen mit Hilfe Deiner Familie oder Freunden. Du wirst krank darüber und das nützt niemandem. Am wenigsten Dir selbst. Ich drück Dich! Pass auf Dich auf. Liebe Grüße aus Köln. Claudia

      • Sewwie
        31. Juli 2016

        Liebe Claudia, ich kann all Deine Worte nur unterstreichen! Nachbarn und Verwandte, die nur reden und zu allem eine feste Meinung haben, aber nie selbst etwas tun können einen total zermürben. Und dann noch eine vermeintlich undankbare und zu pflegende Person dazu lässt einen dann gänzlich kraftlos werden. Deshalb ist es umso wichtiger auch immer wieder an sich selbst zu denken und sich Freiräume zu schaffen. Das hat mich Egoismus im negativen Sinne absolut nichts zu tun, das steht einem jeden einfach zu! Und Du hat auch Dir gegenüber eine Verantwortung, nämlich die, dass es Dir möglichst gut geht und Du sorgsam mit Dir umgehst!
        Und ich weiß, wovon ich spreche – ich habe eine sehr schwierige Schwiegermutter…
        Alles Gute!

        • Elke
          31. Juli 2016

          Hallo,
          erst mal dir Christine, ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen.Herzlichen Dank den Anderen für die guten Worte. In einer ähnlichen Situation bin ich z. Zt. auch. Aber von Anfang an. Meine Mutter erkrankte an Brustkrebs als ich 7 Jahre alt war. Die Leute zeigten auf mich und meinen Bruder (5 Jahre jünger als ich) mit dem Finger ála: schuat mal, da sind die Kinder der Frau mit Krebs! Als hätten wir es auf der Stirn stehen gehabt. Meine Friezeit in Kindheitstagen beschränkte sich auf Hausaufgaben, Krnakenhäuser, ab und zu mal mit einer Schulkameradin was vereinbaren. Mit den Jahren kam immer mehr und an anderen Stellen der Krebs. 33 Jahre haben wir miteinander „gelitten“ und gehofft. Vor 10 Jahren durfte sie endlich „gehen“. Da ich damals sehr viel Zeit investierte, Überstunden machte, um sie zur Chemo zu fahren (mein Vater war zu der Zeit leider geschäftlich im Ausland), etc., habe ich mir geschworen, mich nicht mehr komplett für einen Menschen aufzuopfern, da ich auch an meine Grenzen kam. Vor gut drei Wochen hatte Schwiegermutter vier Hirninfarkte. Mittlerweile ist sie in Reha. Schwiegervater ist sehr stur und nimmt keine Hilfe an. gut. Er hat von mir und meinem Mann das Angebot, wenn er Hilfe braucht, anzurufen oder zu klingeln. Mehr wird momentan nicht gemacht. Mit dem Essen ist er eh eigen und denkt wir kochen Esel und Krokodile. Soll er selber sein Süppchen kochen. Wenn Schwiegermutter wieder da ist, wird es dann interessant werden. Ich hoffe, ich habe bis dorthin noch die Kraft und den Vorsatz, stur zu bleiben und erst an mich und meine Familie zu denken. Zum Glück hat er nich einen Sohn und eine Schwiegertochter mit ausgepägtem Helfersyndrom. Und die liebe Verwandschaft ist ja auch noch im Ort.
          Liebe Christine, die Leute werden im Alter anders. Ich glaube, dass wir das so akzeptieren und das Beste daraus machen müssen. Aber zum Schuhabstriefer dürfen wir uns nicht machen lassen. Und wenn es zu viel wird, dürfen wir uns auch eine Auszeit gönnen. Pflegekräfte, Hut ab vor ihnen, arbeiten auch nicht 365 Tage am Stück.

    • Eclectic Hamilton
      31. Juli 2016

      Liebe Christine, das klingt wirklich nach Hilferuf. Und sofort musst ich an ESMI denken! Kennst du noch nicht? Dann schau mal hier: https://eclectichamilton.blogspot.de/2016/01/ich-hasse-vorsatze-furs-neue-jahr-einen.html
      Mein neues Lebensmotto … dem ich unglaublich viel Freiheit zu verdanken habe. Auf den ersten Blick mag es hart klingen, aber probiere es aus … an Anfang vielleicht noch etwas dezenter und du wirst überrascht sein was passiert … mit dir und deinen Mitmenschen!

      Ganz liebe Grüße und eine dicke Umarmung
      Ines

  • Ilka
    31. Juli 2016

    Guten Morgen,
    schön, dass hier schon Leben ist. Am Meer wäre ich auch gern – wichtige Aufgabe an Silke: immer schön gucken und aufpassen, dass es schön schwabbt.
    Und ich habe heute etwas zu essen für alle – Rollbrötchen mit Möhrenfüllung
    https://wasmachstdueigentlichso.wordpress.com/2016/07/31/rollbroetchen/
    Momentan ist ja gerade Hefeteigwetter, das sollte man nutzen.
    Liebe Grüße, habt einen schönen Sonntag
    Ilka

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Guten Morgen liebe Raumseelen!
    Ich möchte euch berichten, was mich in den zurückliegenden Tagen glücklich gemacht hat:
    Diese Woche stand ganz im Zeichen des Gartens. Unsere gemeinsame „Gartenreise“ mit Martina hat mich in Urlaubstimmung versetzt. Gute Gedanken, tolles Wetter und liebe Menschen-ob nah oder fern- haben mich dermaßen inspiriert, daß ich mir am Freitag ein neues Sportoutfit gekauft habe. Top ,Hose, Schuhe-wenn, dann richtig und auch von Qualität- warten nun jeden Tag auf ihren Einsatz.
    Nun hatte ich mal geschrieben, daß Sport überbewertet wird, und dazu stehe ich auch immer noch. Denn exzessives Training ist nicht gut. Wenn man sich quält und keine Lust hat, weil die Seele mit etwas anderem beschäftigt ist, sollte der Kopf nicht mit einem “ du mußt“ dazwischenschalten. Findet man aber seinen Flow, dann bleibt dran und habt Spaß!!! Das kann auch“durch- die- Wohnung-tanzen“ sein, weil gerade das Lieblingslied im Radio läuft. Oder man planscht durch sein Jacuzzi, wie unsere Filialleiterin. Wasser ist perfekt und hat eine unglaubliche Wirkung auf Muskeln, Gelenke und Lymphe:))So ganz nebenbei achtet man automatisch auf leichte Kost. Da ist der Sommer ideal dafür und alles geht irgendwie von allein.
    Ich wünsche allen einen erholsamen Sonntag und einen Guten Start in die neue Woche und somit einen wunderbaren Start in den August.
    Es grüßt euch herzlich Nicole

    • Christina
      31. Juli 2016

      Hallo Nicole,
      für Muskeln, Gelenke und Lymphe ist auch das leichte Schwingen auf einem Bellicon (Trampolin) nicht zu verachten 😉 … ich schwinge dezent und leise vor mich … Anfängerin halt :-).
      Liebe Grüße Christina

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Ja Silke, mein absoluter Favorit ist das Mittelmeer. Ich liebe den Süden. Im September bin ich dort wieder vor Ort:))))

  • Longine Reichling
    31. Juli 2016

    Liebe Raumseelen!
    „Lebe jeden Tag, als obs dein letzter wäre!“ Der Mensch, der das einst schrieb, war bestimmt davon überzeugt und eigentlich hat er auch Recht. Nur, in diesen Zeiten bekommt dieser Satz einen ganz anderen Sinn! Jedenfalls für mich. Martina meint, Weltanschaungen seien nicht so sehr erwünscht aber ich glaube man kommt irgendwie nicht daran vorbei. Bei „als obs dein letzter wär“, denke ich an die Menschen die wieder bei den vielen Attentaten ihr Leben liessen. Ich denke an die bevorstehenden Demos in Köln, die für mich verboten gehören. Klar, wir leben in einer Demokratie und das ist auch gut so, da gehört das Demonstrationsrecht dazu. Aber innerpolitische türkische Probleme gehören nicht nach Deutschland. Und dann die Gegendemonstrationen? Bei mehr als 30.ooo Menschen ist doch die Sicherheit nicht mehr garantiert. Ich wünsche mir eine Lichterkette von mehr als 30.ooo Menschen, die gegen Hass, Terror und Morden demonstriert. Friedlich, ohne Fahnen, still, nur mit Kerzen…. wäre das nicht schön! Ein Lichtermeer für den Frieden!Dann könnte ich mich freuen, das wäre ein schöner Tag….. „als obs mein letzter wär!“

    • Martina Goernemann
      31. Juli 2016

      Jetzt muss ich auch schnell noch an den Schreibtisch von Longine! Ich komme heute nicht raus aus der Redaktion! Longine, ich habe keinesfalls davon gesprochen, dass „Weltanschauungen nicht so erwünscht“ wären. Das würde nun wirklich gar nicht zu mir und zu uns Raumseelen passen. Ich habe geschrieben, dass weltanschauliche ENTGLEISUNGEN nicht erwünscht sind. Das ist ein großer Unterschied! Herzliche Grüße ins Großherzogtum schickt dir Martina

    • Claudia
      31. Juli 2016

      Liebe Longine, liebe Raumseelen. Einen lieben Gruß aus Köln. Ich hoffe sehr, dass die Demos glimpflich verlaufen. An das Wort friedlich denke ich schon gar nicht. Mein Mann ist Polizist und ich bekomme alles hautnah mit. Ich bete, dass der Tag einigermaßen gut verläuft, dass es keine Verletzten oder sogar schlimmeres gibt. Ich habe eine türkische Freundin. Mit ihr zu lachen zeigt mir jedes Mal, dass es vollkommen egal ist, welcher Nation wir angehören. Wir freuen uns Oft über die gleichen Dinge, weinen wegen der gleichen Dinge, fühlen miteinander und interessieren uns für die unterschiedlichen Bereiche unserer Kulturen. Mit Interesse und Bewunderung, manchmal auch Verwunderung. Aber es zeigt doch, dass es möglich ist. Ich frage mich oft, was derzeit in den Köpfen der Menschen vorgeht. Lasst uns die Daumen drücken, dass alles gut geht.

      • Maria - Sind im Garten
        31. Juli 2016

        Ich drücke mit!
        Der einzige -ismus, den diese Welt wirklich braucht, ist „Liebismus“! Begeisterismus! Interessismus! Raumseelismus?

        • Kläre
          31. Juli 2016

          Hallo Maria
          das sind aber selbstgestrickte Worte….auch wenn sie nicht geläufig sind ,verstehen wir sie.Das Einzige was wir brauchen,ist ein vernünftiges Miteinander.und Frieden….Eine Ansagerin vom ZDF meinte immer…
          „Alles wird Gut….schön wäre es…Kläre

          • Silke aus DD
            31. Juli 2016

            Ach Kläre, wie recht du hast.
            Ich hoffe auch immer, dass sich die Menschen mal besinnen… Es könnte so schön sein…
            Nachrichten getraut man sich ja schon gar nicht mehr anzusehen, solange die Kinder noch wach sind. Wenn wir es schon nicht begreifen, was sollen sie dann denken…

      • Jutta
        31. Juli 2016

        Liebe Claudia,
        ich kann gut mit dir mitfühlen. Ich arbeite gerne multikulturell, weil wir viel von anderen Nationen lernen können …
        Integration und Inklusion sind für mich die Eckpfeiler.
        Dazu kommt der gegenseitige Respekt und höflicher Umgang.
        Meine Erfahrungen sind zu 99% positiv. Von diesem 1% mag ich mich nicht beeindrucken lassen …
        Bis froh dass es die Polizei gibt und habe großen Respekt vor Menschen die so einen schweren Beruf haben.
        Ich wünschte sie würden besser bezahlt.

        Herzliche Grüße
        Jutta

        • Claudia
          31. Juli 2016

          Köln steht noch, liebe Raumseelen. Bisher war s relativ friedlich. Euer Daumendrücken hat geholfen! Habt alle einen schönen Abend.

  • Jutta
    31. Juli 2016

    Hallo Ihr Lieben,
    heute kommt mein versprochener Sommerdrink passend zum Rosensirup-Rezept von letzter Woche.

    Juttas Rosa Rosenhugo
    pro Glas
    – Eiswürfel ins Glas geben
    – 1 cl Rosensirup darüber geben
    – 1 kleiner Zweig Erdbeerminze kurz zerdrücken und ins Glas geben.
    Ersatzweise könnt ihr auch normale Minze nehmen.
    – mit Sekt Rosé auffüllen
    – frische Erdbeeren auf einen Spieß stecken und dekorativ ins Glas stellen.
    – Servieren und genießen.

    Extra Tipp:
    Für den Genuss ohne Reue nehme ich gerne alkoholfreien Sekt.
    Meine Empfehlung: Rotkäppchen Alkoholfrei Rosé

    Ich wünsche euch Raumseelen einen erholsamen gesegneten Sonntag.

    Liebe Grüße Jutta

  • Marianne Tonnius
    31. Juli 2016

    Hallo zusammen,
    Heute ist nix mit Sonntag.
    Aus der Küche schreit die Schreinersäge, weil dieselbe umgebaut wird.
    Ich finde das Klasse.
    Habe aber Bedenken, dass die Nachbarn meine Meinung teilen.
    Einen geruhsamen Sonntag!
    Grüße aus einem lauten Haus
    Sendet Euch
    Marianne

    • Silke aus DD
      31. Juli 2016

      Gutes Gelingen, liebe Marianne! Schreib uns mal, wie die Küche geworden ist und vielleicht kannst du ja deine Nachbarn mit einem kleinen Snack – zur Einweihung – milde stimmen 😉
      LG Silke

  • Bea
    31. Juli 2016

    Ein grünes Blatt

    Ein Blatt aus sommerlichen Tagen,
    Ich nahm es so im Wandern mit,
    Auf daß es einst mir möge sagen,
    Wie laut die Nachtigall geschlagen,
    Wie grün der Wald, den ich durchschritt.
    Theodor Storm

    Euch allen einen schönen und „stressfreien!!!!!“ Sommer.
    Und –
    Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    Liebe Grüße
    von Bea

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Juchhu Jutta!!!
    Danke für dein Rezept. Wenn der Lavendel in der Erde ist,probiere ich es gleich einmal, so zum Wochenausklang… :)))

  • Sunny
    31. Juli 2016

    Guten Morgen, liebe Raumseelen,

    da ich die Idee der Sonntagszeitung ganz wunderbar finde und schon letzten Sonntag mit Begeisterung hier geschmökert habe möchte ich mich heute gern beteiligen. Ich mache jeden Monat einen Rundgang durch meinen Garten und halte in Bildern fest, was sich verändert. Hier also ein Spaziergang durch den Garten im Juli: http://sunnyonthemoon.blogspot.de/2016/07/der-garten-im-juli.html

    Herzliche Grüße und allen einen schönen Sonntag
    Birgit

    • Sunny
      31. Juli 2016

      Liebe Martina,
      unter meinem Beitrag steht immernoch „your comment is awaiting moderation“. Nach mir haben ja noch einige geschrieben, gibt es einen Grund, dass mein Kommentar noch nicht zu lesen ist ? Oder kann man ihn trotzdem sehen ?

      Liebe Grüße
      Birgit

      • Martina Goernemann
        31. Juli 2016

        Liebe Sunny, seit heute früh wartet eine email von mir in deinem Postfach! Bitte sei so lieb und schau mal ‚rein! :-))) LG Martina

  • Eclectic Hamilton
    31. Juli 2016

    Hallo Ihr Lieben!
    Ich habe mich in dieser Woche dem Kaffeesatz gewidmet. Seid ich wieder auf die gute alte Art des Kaffee zubereiten zurückgekommen bin, fällt hier richtig viel Kaffeesatz an. Und was ich damit mache? Meine Pflanzen vewöhnen! Schaut doch einfach mal hier:
    https://eclectichamilton.blogspot.de/2016/07/der-kostenlose-dunger-fur-eure-pflanzen.html

    Genießt den Sonntag
    Eure Ines

    • Kläre
      31. Juli 2016

      Hallo Raumseelen
      meine ganze Familie (zehn Personen) haben gestern Abend mit einer Kroatischen Familie,sechs Personen)bei einem meiner Söhne gegrillt,da gab es diesen wunderbaren Kaffee auch,jeder brachte zum gelingen etwas zu essen mit,da gab es herrlichen Burek,aus Kroatien…
      So einfach geht auch Intrigation….Kläre

      • Eclectic Hamilton
        31. Juli 2016

        Das klingt fantastisch. Besonders wennich an die Mengen des Kaffeesatzes denke! Damit lässt sich bestimmt ein ganzes Hortensienfeld düngen ;-))).

        Ein Hoch auf die Integration
        Ines

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Liebe Christine!
    Dein Bericht bewegt mich sehr.
    Ich verstehe dich sehr gut. Paß gut auf dich auf. Ich arbeite mit alten Menschen zusammen und so mancher Angehöriger kam zu mir schon in Behandlung. Ich kann beide Seiten gut verstehen. Achte gut auf die Zeichen deines Körpers. Denn wenn die Seele um Hilfe schreit, wird erst einmal der Körper krank. Geh nicht über deine Grenzen!!! Irgendwann kommt das burnout, und dann ist nichts mehr wie es war.
    Vielleicht holst du dir Hilfe? Geht zu zweit zu Schwiegervater und-mutter. Hol dir Termine für Physiotherapie oder Yoga …
    Von Herzen liebe Grüße,Nicole

  • Eva
    31. Juli 2016

    Liebe Christine, ich kann dich sehr gut verstehen, mir geht es ähnlich wie dir, ich arbeite schon lange daran mir die Situation nicht so zu Herzen zu nehmen. Wenn Du dich selbst wichtiger nimmst werden auch die Schwiegereltern irgendwann nicht mehr so unmöglich zu dir sein. Mir hilft oft : Du kannst die anderen nicht ändern aber du kannst dich ändern. Und: Ich habe auch nur ein Leben.
    Ich arbeite zusätzlich noch in der Tagespflege und merke oft das klare Grenzen hilfreich sind. Ich hatte auch schon einen burnout und weiß wie schnell das geht. Denk an dich!
    Mein Sommerurlaub geht wieder nach Usedom , für mich ist die See egal ob Nord-oder Ostsee die beste Entspannung, allein die Vorfreude darauf und dann endlich am Strand zu stehen….. Super erholsam ist übrigens auch Urlaub an der See im Winter. Euch allen einen schönen Sonntag

  • Karen Heyer
    31. Juli 2016

    Guten Morgen, liebe Raumseelen,
    bevor ich gleich Möbel umstellen gehe, lasse ich Euch noch einen Beitrag über unseren Gartenteich da. Ein bisschen Wasser sollte es in jedem Garten geben und wenn es ein halbes Faß als Miniteich ist. Ich hatte schon mal einen Teich, dann wurde er wegen maroder Folie und Verlandung zugeschüttet. Dort ist nun unser Gemüsegarten aber ohne Wasser ging es dann doch nicht. Vor 2 Jahren habe ich es wahrgemacht und den heutigen Zustand seht Ihr hier:
    http://allegriaslandhaus.blogspot.de/2016/07/schone-stunden-am-naturteich-2-jahre.html
    Habt einen feinen Sonntag und viel Spaß beim Lesen und Schauen
    Karen

  • Jen
    31. Juli 2016

    Huhu ihr Lieben……
    ich bin heute das erste Mal dabei……
    Bis jetzt finde ich alles super interessant und so vielfältig……..
    Sorgen & Glück liegen hier so nah zusammen….
    Ich wollte heute mit euch ein Couscous-Salat teilen, ich finde ihn super lecker….
    bin gespannt wie ihr ihn findet….
    http://bijjen.blogspot.de/2016/07/couscous-salat.html
    Euch allen einen wunderschönen Sonntag, ich werde ihn richtig geniessen.
    Morgen ist wieder mein erster Arbeitstag….
    Ganz liebe Grüße
    Jen

  • Annelie Buchholz
    31. Juli 2016

    Hallo ihr Lieben,
    Zur Auflockerung mal ein bisschen Blödsinn:
    Sitzt ein Kuckuck auf ’nem Baum, kommt ein Hai vorbei. Sagt der Hai Kuckuck, sagt der Kuckuck….
    Über solche Sprüche kann ich mich beömmeln.
    Einen schönen Sonntag undherzliche Grüße aus OWL
    Von Annelie

  • Maren H.
    31. Juli 2016

    Hallo liebe Raumseele, heute auch ein Beitrag von mir.
    Da ja meine Backfinger auch im Urlaub nie stillstehen, hier nun ein Rezept. Es sind “ Pasteis de Nata“ oder auch Belem( nach dem Ort wo sie entstanden sind)
    Es sind portugiesische kleine Sahne-glücklich Macher.
    Ihr braucht für ca 15 Stück (ich hab große Alu Muffin Formen)
    450 Gramm Blätterteig
    200 ml Sahne
    300 ml Milch
    8 Eigelb
    200 Gramm Zucker
    2 Vanillezucker
    Schale(mit Sparschäler)von 1\4 Bio Zitrone (wenn sie groß ist)
    2 Eßlöffel Stärke
    1 Prise Salz
    Als erstes macht ihr die Creme.
    Milch mit Zucker,Salz und Zitronenschale in einen Topf geben und unter rühren zum Kochen bringen.
    Währenddessen Sahne mit Eigelb und Stärke schaumig aufschlagen.
    Zitronenschale rausnehmen und die Sahne Eigelb Mischung in die kochende Milch geben, gut aufschlagen beim nochmal aufkochen und den entstandenen Sahnepudding zur Seite stellen. Deckel oder Folie drauf das keine Haut entsteht.
    Backofen vorheizen auf 240 Grad Umluft.
    Blätterteig ausstechen in Metall Muffinform geben .
    Um den typisch portugiesischen gedrehten Teig zu bekommen rollt den Blätterteig zur Rolle schneidet Scheiben davon ab, mit Schnecken Seite nach oben in die Form legen und mit befeuchteten Fingern in der Form nach oben zum Rand drehen.
    Nun die Creme in die mit Teig ausgekleideten Formen geben, nur zu 2\3 füllen, da die Creme hochkommt.
    In den vorgeheizten Backofen ( wichtig) geben und 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
    Da jeder Backofen anders reagiert achtet auf die kleinen Leckerbissen.
    Die Oberfläche darf dunkel werden bzw wie Karamell aussehen.
    Wer mag kann sie mit Zimt (typisch) pudern und lauwarm genießen.
    Man kann die Creme auch für eine Tarte de Nata nehmen wenn man lieber was größeres haben möchte.
    Dafür Tarteform mit herausnehmbaren Boden mit 250 Gramm Blätterteig auslegen, Creme einfüllen und bei 240 grad mittlere Schiene 25 Minuten backen.
    Ich wünsche euch allen einen schönen entspannten Sonntag.
    LG Maren

    • Ilka
      31. Juli 2016

      Dane fürs Rezept, liebe Maren. Das darf nur der Ingenieur nicht sehen, sonst will er die sofort 🙂 Er hat die in dem Jahr kennengelernt, die er dort gearbeitet hat und findet sie superlecker. Ich hab nur gerade keinen Blätterteig m Haus.
      LG, Ilka

      • Maren H.
        31. Juli 2016

        Gern geschehen! Mein Mann grinst auch immer selig und futtert fröhlich ein bißchen Heimat. Nächste Woche stell ich euch eine brasilianische Pave vor. Sommer in Auflaufform.
        Herzlichste Grüße!

    • Eclectic Hamilton
      31. Juli 2016

      Klingt absolut lecker!!! Wird auf jeden Fall mal ausprobiert!
      Danke!

      Ganz liebe Grüße
      Ines

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Liebe Ines!
    Ich liebe alle Tipps rund um den Garten. Vielen Dank für deine Auflistung aller Kaffeesatzliebhaber:)))
    Da werden meine Gurken und Tomaten noch mal einen Sprung nach vorne machen.
    Du hast auch wunderschöne Bilder zur Verfügung gestellt. Ist das gelbe Haus dein eigenes?
    Liebe grüße von Nicole

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Liebe Jen!
    Ich mag Couscous total gern. Werde dein Rezept gleich nächste Woche probieren.
    Das Essen glücklich macht, kann ich nur bestätigen.Essen ist Leben!
    Liebe Grüße von Nicole

  • Claudia.C
    31. Juli 2016

    Liebe Christine,
    ich hoffe die vielen Kommentare haben Dir schon ein wenig Mut gemacht und ich möchte noch etwas hinzufügen. Wenn wir (zuviel) geben, wollen wir (in der Regel unbewusst) etwas dafür bekommen. Wir möchten dass man uns sagt oder zeigt, dass wir gut, fürsorglich, sensibel, freundlich und wertvoll sind. Warum wollen wir das?
    Weil kaum jemand davon überzeugt ist wertvoll und liebenswert zu sein.
    Doch solange wir abhängig sind von der Zustimmung durch andere, wird sich nichts ändern.
    Aber wir können immer etwas ändern! Wir können selbst erkennen, wie wertvoll, einzigartig und liebenswert wir sind. Ja, alle – wirklich alle.
    Martina hat Dir vorgeschlagen Dich hinzustellen und tief durchzuatmen. Stell Dir dazu doch mal vor, wir stehen ALLE hinter Dir – und spüre die Kraft, die Du hast. Für Dich und nicht nur für die anderen.
    Liebevolle Grüße von
    Claudia C.

  • Janine
    31. Juli 2016

    Hallo ihr Lieben,
    bisher war ich nur eine stille (glückliche, bewundernde) Leserin. Dies möchte ich nun ändern, da ich eine Frage an euch Raumseele nicht habe. Und wo könnte ich diese besserstellen als hier?
    Thema: Pflanzen bzw. Zimmerpflanzen
    Welche Pflanzen bereichern eure Zimmer, Wohnungen, Häuser?
    Welche könnt ihr mir empfehlen? Sehen schön aus und sind möglichst einfach zu handhaben?
    Wie ihr erahnen könnt, möchte ich meine eigenen vier Wände etwas Auffrischen!
    Bin jetzt schon auf eure Antworten gespannt und freue mich jetzt schon.
    Liebe Grüße Janine

    • Silke aus DD
      31. Juli 2016

      Liebe Janine,
      ich höre schon ganz viele Raumseelen rufen: Hortensien
      Ich liebe sie… in weiß, in rosa, in altrosa…
      Außerdem habe ich noch viele Olivenbäumchen.
      Im Sommer ziehen sie auf die Terrasse und im Winter zurück in die Wohnung.
      GLG Silke

    • Claudia
      31. Juli 2016

      Liebe Janine, ich muss zugeben, ich habe nicht viele Pflanzen, aber ich mag Orchideen in der Wohnung. Und die Bäume draussen vorm Fenster, ebenso Lavendel, Rosmarin und Eisenkraut auf dem Balkon. Liebe Grüße. Claudia aus Köln

    • Kläre
      31. Juli 2016

      Hallo Janine
      diese Frage kann man nicht Pauschal beantworten,bei mir blüht und gedeiht alles was Blume heißt… darüber solltest Du mit einem Guten Floristen sprechen,oder einfach ausprobieren…es kommt auf die Bedingungen an,die Du den Pflanzen bietest.
      Kläre

    • Jeannette
      31. Juli 2016

      Hollo Janine,am Anfang empfehle ich Grünlilien ,gedeihen immer,Dickfleischige Pflanzen die braucht man nicht so oft giessen und gibt es preisgünstig im Discounter.Letztens gab es günstig im Discounter mit A Hanfpalmen diese sind sehr schön für die Terasse und im Winter drinnen.
      Jeannette

  • Heigo
    31. Juli 2016

    Liebe Hauptfilialleiterin , liebe Raumseelen
    Als erstes ein ganz grosses Kompliment an die Hauptfilialleiterin für diese grossartige Idee. Ich möchte mich heute gerne mit einem Beitrag beteiligen, der mir spontan in den Sinn gekommen ist. Es geht um das erste Mal (naja, nicht das erste Mal) wie man als Kind die Welt immer wieder neu erlebt. Vielleicht ist es schon eine beginnende Mitlifekrise, aber wenn schon. Ich mache die auch das erste Mal durch.
    Auch wenn ich sicher nicht regelmässig meinem Beitrag zum Sonntagblatt geben kann, so hoffe ich doch, dass mein Bericht euch erfreut und vielleicht die eine oder andere Errinnerung hervorruft.
    Schaut doch einmal bei mir vorbei, würde micht freuen und bin gespannt über die Kommentare oder eure Erlebnisse?
    Alles Liebe
    Heigo
    https://tuedelkram.ch/sonntagsblatt-kinder-erleben-die-welt-jeden-tag-neu/

  • Nicole
    31. Juli 2016

    Silke du bist super!!!:)))
    Genau das habe ich auch zu Janine’s Anfrage gedacht: Na Hortensien!!! :)))
    Geranien, Lavendel, KRÄUTER wurden auch schon thematisiert.
    Ich finde Topfrosen hübsch und fürs Frühjahr unbedingt alles was aus einer Zwiebel heranwächst (Tulpen, Schneeglöckchen, Kroketten,Hyazinthen…)kannst du schon bald stecken!!!
    Die kommen wie von Zauberhand allein.
    Viel Spaß und einen grünen Daumen wünscht dir Nicole

  • Hanne
    31. Juli 2016

    Bevor ich mich jetzt durch’s Sonntagsblättle lese, möchte ich euch ganz schnell – gerade recht zur Kaffeezeit – meine Leidenschaft an’s Herz legen. CAFÉS. Was wäre die Welt ohne Cafés? Ein paar schöne aus meiner Geburtsstadt habe ich heute auf meinem blog vorgestellt. Hier nachzulesen http://hannas-blog.blogspot.de/2016/07/cafezeit.html Viel Spaß dabei 🙂

  • Kläre
    31. Juli 2016

    Liebe Raumseelen
    wenn man im Leben etwas ändern will,muß man sich selber ändern,andere machen es nicht…
    Lerne „nein“ zu sagen,ohne dich dafür rechtfertigen zu müssen…
    in diesem Sinne,noch einen schönen Abend….Kläre

  • Bettina
    31. Juli 2016

    Huhu ihr Lieben,

    diese Woche hatte es in sich. Mit jeder Menge Terminen, das Entgegenfiebern meiner drei Pubertinchen gen Sommerferien und dem Alltag.

    Gefeiert wurde auch recht viel und immer wenn mir mal die Luft ausgegangen ist, dann habe ich mein Credo Druck raus * Lebensfreude rein * zelebriert.

    Ich wünsche euch allen einen sanften Start in die neue Woche, lasst es euch gut gehen und sorgt euch immer gut um euch selbst, denn ihr seid der Diamant, den es zu beschützen und behüten gilt.
    Sonntagsfeierliche Grüße

    Bettina

  • Janine
    31. Juli 2016

    Vielen Dank für eure Kommentare. Natürlich Hortensien, auch die gibt es bei mir schon… Obwohl meine Floristin behauptet hat, dass diese in der Wohnung nicht haltbar sind (auch die Geranien in ihren Augen nicht). Es heisst wohl einen neuen Floristin suchen…

    • Brigitte Hagemann
      31. Juli 2016

      Liebe Janine,
      die Floristin hat recht, Hortensien und Geranien gehören in den Garten (Balkon). Wie Kläre schon sagte, es kommt auf die Bedingungen an welche Du bietest. Anregungen gibt es auch in vielen einschlägigen Zeitschriften. Viel Freude dabei wünscht Dir Brigitte.

      • Martina Goernemann
        31. Juli 2016

        Ich bin mal eben kurz da … weil ich meine geliebten Hortensien in Schutz nehmen muss. :-))) Ich hab IMMER Hortensien IM Haus und bei mir halten sie wunderbar. Zwei Dinge sind zu beachten …wenig pralle Sonne und viel Wasser! Weiter machen!!! Ich lese so gern was ihr schreibt! Herzliche Grüße von der Hauptfilialleiterin!

        • Silke aus DD
          31. Juli 2016

          Also bei mir überwintern die Hortensien schon seit Jahren im Haus…
          Geranien standen – bei meinen Eltern – den Winter über im Keller und wurden nur sparsam gegossen.
          LG Silke

        • Eclectic Hamilton
          31. Juli 2016

          Da stimme ich Martina zu: wenn sie schattig aber doch hell stehen und viel Wasser bekommen, halten sie sich herrlich im Haus!

          GLG
          Ubes

    • Silke aus Flensburg
      31. Juli 2016

      Liebe Janine,
      habe von Zimmer-Hortensien gehört „Magical Zimmerhortensien“.
      Versuch macht kluch ;o)
      Wünsche Dir und allen Raumseelen eine zauberhafte Woche,
      Silke ♥

  • Bettina
    31. Juli 2016

    Hallo ihr lieben Raumseelen,
    hier ist ja richtig was los bei euch. Wir sind erst seit gestern aus dem Ostsee-Urlaub zurück und ich war quasi zwei Wochen offline. Martinas Ankündigung zum Sonntagsblatt habe ich noch mitbekommen und mich gefreut wie ein Schnitzel, diesen Sonntag nun dabei sein zu dürfen. Liebe Christine, ganz besonders hat mich dein Bericht berührt. Und die anderen Mädels haben Recht! Pass auf dich auf und ziehe messerscharfe Grenzen. Keiner hat das Recht über dein Leben zu verfügen – nur du entscheidest, wie weit andere mit dir gehen dürfen. Ich bin auch so ein duldsamer Mensch, aber wenn dann mal zick bei mir ist, weiß jeder: Game over bei Mutti, Schwiegertochter, Kollegin, Lieblingsfrau….
    Zum Schluss möchte ich noch meinen letzten Blogpost mit euch teilen, der diese Woche online ging. Passend zum Raumseele-Blog ging es diesmal um die Liebe zu den alten Sachen und ein Buch zum Thema. Diesmal zwar keines von Martina, aber wer genau aufpasst, findet auch die im Post.
    http://www.villa-wohnsinn.de/2016/07/28/shabby-ist-nicht-schaebig/
    Genießt den Sonntag und kommt gut in die neue Woche! Entspannte Grüße, Bettina

  • Jutta
    31. Juli 2016

    Liebe Raumseelen,
    spannend ist es wann man all die Kommentare hier ließt …
    Jeder hat so sein eigenes Päckchen zu tragen …
    Vor genau einem Jahr war ich auch in einer schweren Situation.
    Meine Mutter hatte einen Schlaganfall. Als einzige Tochter war und bin ich für alles alleine verantwortlich …
    Teilweise fuhr ich täglich über 300 km für einen kurzen Besuch im Krankenhaus und das zu meiner täglichen Arbeit!

    Dabei habe ich schnell gelernt, das vieles was einem sonst wichtig erscheint in solchen Phasen unwichtig wird.
    Diese Dinge habe ich einfach liegen gelassen … oder sogar weggeschmissen …

    Was mir wirklich gut getan hat, war sich bewusst Zeit für mich und meine Familie zu nehmen.
    Essen zu gehen anstatt einkaufen, kochen und Küche aufzuräumen …
    Oder sich für eine Nacht ein Hotel mit Pool und Frühstück zu nehmen … anstatt immer hin und her zu fahren …
    Schöne Momente sind gute Energielieferanten …

    Für mich ist mein Blog auch so ein „Energielieferant“ über Schönes zu schreiben … oder Dinge die mich beschäftigen …
    Das hilft mir …

    Mein heutiger Post ist über eine „Eis-Buch“ … leckere einfache Rezepte und schon kann man köstliches Eis zuhause genießen …
    Hier ist der Link:
    http://designbygutschi.blogspot.de/2016/07/schoko-erdbeere-oder-vanille.html

    Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche …
    Herzliche Grüße
    Eure Jutta

  • Martina Goernemann
    31. Juli 2016

    Heute bin ich viel öfter in der Redaktion als ich mir vorgenommen habe. :-)))) Ich muss aber schnell einen Hinweis an die Blogger unter uns Raumseelen los schicken. Ich habe einige Kommentare in der Warteschleife und würde sie so gerne „fliegen“ lassen. Aber,
    wir verlinken hier auf Gegenseitigkeit. Der Ablauf ist so: Erst kopierst du unseren Sonntagsblatt-„Titel“! Bindest ihn in deinem Blog ein und verlinkst von dir zu uns. Dann Zack! lasse ich deinen Post von der Kette. Das ist das was ich mit Gegenseitigkeit meine. Herzliche Grüße aus meinem pfeferminzfrischen, kühlen Garten! Herzliche Grüße von der Hauptfilialleiterin

    • Bettina
      31. Juli 2016

      Liebe Martina, da mein Beitrag hier noch nicht zu sehen ist, fühle ich mich angesprochen, aber gerade etwas ratlos. Was habe ich falsch gemacht? Auf meinem Blog habe ich in der Sidebar das Sonntagsblatt verlinkt (mit Foto/also dieses Stempelkästchen meine ich). Habs auch ausprobiert. Man landet direkt auf deiner Sonntagsblattseite. Meintest du es anders? Liebe Grüße, Bettina

      • Martina Goernemann
        31. Juli 2016

        Wahrscheinlich bin ich zu blöd, Bettina! Aber wenn ich den link anklicke, den du mitgeschickt hattest, sehe ich nur deinen post! Ich schicke deinen Beitrag jetzt trotzdem los. Wahrscheinlich brauche ich einfach eine Brille! Herzlich! Martina

    • Sunny
      2. August 2016

      Liebe Martina,

      mein Kommentar ist jetzt ganz verschwunden – warum nur ? Ich weiß, ich habe erst verpeilt, die email zu bestätigen, aber nach Deinem Hinweis habe ich das doch nachgeholt, verlinkt war es von Anfang an. Was habe ich denn falsch gemacht ?

      Viele Grüße
      Birgit

      • Martina Goernemann
        2. August 2016

        Ach Sunny, ich muss mich entschuldigen. Ich hab’s vergessen. Dein Kommentar war durch die vielen anderen so weit nach hinten gerutscht, dass er mir buchstäblich „aus den Augen, aus dem Sinn“ geriet! Verzeih mir. Ich hol das jetzt sofort nach, aber nächsten Sonntag machen wir das besser. Versprochen! Dein Blog ist so hübsch, den müssen einfach alle anschauen :-))). Herzliche Grüße aus München schickt dir Martina

        • Sunny
          2. August 2016

          Herzlichen Dank 🙂 ! Alles gut, ich kenne das ja ;-)… und Du hast hier ja so viele Kommentare zu verwalten.

          Liebe Grüße aus dem hohen Norden
          Birgit

          • Martina Goernemann
            2. August 2016

            Ach, ist das schön, dass mal einer nicht knurrt. :-))) Aber wir Raumseelen sind ja auch ein kleines bisschen warmherziger als der Rest der Welt, oder? Danke dir und einen schönen Tag. LG Martina

  • Ute S.
    31. Juli 2016

    Liebe Christine….
    Ich denke hier ist schon soviel gesagt worden….
    Ich drück dich ganz doll und hoffe du hast ganz viel Kraft für das was noch kommen mag….
    Versuche stark zu sein und an dich zu denken. sei egoistisch und sage es deinen Schwiegereltern genauso wie du es uns gesagt hast. Schlimmer kann es ja nicht werden. Vielleicht öffnet es Ihnen ja die Augen.
    Das ist bestimmt nicht einfach aber :
    DU HAST SELBST NUR DAS EINE LEBEN !!!!
    Drück dich ganz doll.
    Du schaffst das.
    Liebe Grüße
    Ute von der Mosel

  • Stefanie
    31. Juli 2016

    Hallo Kläre,
    ich soll das Rheinschwimmen hier erzählen, was ich auch gerne tue.
    Deine Frage wo ich einsteige , das ist beim Tinguely Museum und dann hänge ich strampelnd mit geschützten Füßen (Plastigschuhe) über meinem Wickelfisch und lass mich bis zur Johanniterbrücke treiben. Das herrliche Panorama vorbei am Gigantismus des Fa.Roche ,dann kommt der allerschönste Teil die Münsterkulisse und nach der mittleren Rheinbrücke folgt das Hotel Drei Könige. Nach dem Ausstieg kann man sich noch kurz abduschen, alles ist durchdacht von unseren netten Nachbarn. Auch sind die Schwimmzonen genausten auf Schildern vorgegeben.
    Anschließend laufe ich glücklich die bunten Wickelfischschwimmer beobachtend wieder zurück zu meinem Fahrrad und radele nach Hause.
    Ich kann Christinas Seelengefühl voll nachempfinden. Heute genau vor 28 Jahren ich heiratete mit 25 und hatte bis ich 30 wurde mit meinem Mann einen Onkel (er lag bei uns im Wohnzimmer) zu pflegen. Ich weiß es war unsere Entscheidung aber in meinem jugendlichen Leichtsinn…..heute denke ich anders und will so was vermeiden. Meine Eltern sind nun auch betagt aber ich hoffe ich kann alles für uns in die gute Richtung lenken.
    Ich hoffe, Christine, dass Dein Hilferuf für Dich eine erlösende Richtung weist.
    So, jetzt allen herzlich lieben Raumseelen einen schönen Sonntag Abend und nächste Woche freue ich mich heute schon wider wenn ich mich abkühlen darf

    • Kläre
      31. Juli 2016

      Danke liebe Stefanie für die Aufklärung…

      Da ich meine Mutter zehn Jahre gepflegt habe,ist für mich ganz klar,meine Kinder werden mich nicht pflegen,sollte es soweit kommen,werde ich eine Polin(ich pflege zu sagen einen Polen) bekommen…ich will hoffen,daß es noch lange her ist…aber der Mensch denkt……schließlich bin ich in einem Alter,welches schon biblich ist…hoffe ich doch weiter…lb.G. Kläre

  • Engel, Anette
    31. Juli 2016

    Guten Abend ihr Lieben Raumseelen, ich habe mir vor ein paar Wochen ein Sirup-Kochbuch gekauft. Holunder- und Flieder-Sirup habe ich sofort ausprobiert. Heute habe ich Lavendel-Sirup gekocht. Er schmeckt recht süß und irgendwie blumig. Das Beste daran ist aber der Duft, der einem beim Trinken in die Nase steigt. Die Stiele habe ich jetzt zum Trocknen aufgehängt, um sie demnächst als Duftstäbchen einzusetzen. Tolle Idee von unserer Filialleiterin !!
    Ich wünsche euch allen einen wunderschönen restlichen Abend und morgen einen tollen Start in den August – eure Anette @irdischerengel

  • Christine Krause
    31. Juli 2016

    Ach ihr Lieben, ich muß mich jetzt nochmal melden. Was seid ihr für tolle liebe Menschen hier.
    Ich möchte mich bei euch allen ganz herzlich bedanken. Ich will aber noch was dazu sagen. Ich war die ganze Zeit bereit zu helfen, aber nun nachdem was alles war will und kann ich es nicht mehr. Es hängen bei uns soviele Dinge zusammen, das würde hier den Rahmen sprengen. Es ist auch nicht so das ich alles alleine stemmen muß. Aber mein Mann leidet seit 25 Jahren an Depressionen und ist leider nicht sehr belastbar. Er hat keine Geschwister oder andere Verwandte die einspringen könnten. Ich habe ihm eure Nachrichten zum lesen gegeben. Nachdem es heute morgen hier eskaliert ist und er es mal so richtig hautnah erlebt hat hat er den Entschluss gefasst das ab sofort jemand von der Sozialstation kommen muß. Er möcht nicht mehr das ich das weitermache. ……
    Mir ist eine groß Last genommen worden. Meine Schwiegereltern sehen das leider anders. Es kommt ihnen( laut meiner Schwiegermutter) keine fremde Person ins Haus.
    Es wird wohl eine schwierige Zeit auf mich zukommen aber ich weiß das ich das schaffe. Meine Familie steht hinter mir und das ist das wichtigste.
    Nochmal ganze vielen Dank an euch.
    Drück euch alle.
    Christine aus der Pfalz

    • Martina Goernemann
      31. Juli 2016

      Ich bin stolz auf dich, Christine. Das war sehr mutig von dir, deinem Herzen Luft zu machen. Jetzt wird alles besser. Wirst sehen. Herzlich! Martina

  • Ute S.
    31. Juli 2016

    Hallo zusammen !
    Noch schnell ein Rezept für’s nächste Grillfest…
    Tomatenbutter!
    Ein halbes Päckchen weiche !!! Butter,
    ein Päckchen Frischkäse mit Kräutern,
    Eine halbe Tube Tomatenmark ,
    Salz, Pfeffer, Oregano , getr. Salatkräuter oder italienische Kräuter. Je nach Geschmack oder was im Hause ist.
    Wer mag kann noch eine in Würfel geschnittene rote Zwiebel dazu geben ( aber erst später, sonst wird sie bitter)
    Alles in ein hohes Gefäß geben und mit dem Mixer gut verrühren.
    Und FERTIG !!!! Ach, ich liebe es….
    Schmeckt pur auf Brot oder auf Fleisch oder gebackener Käse, oder, oder….
    Wir finden es hier super lecker, hält nur nicht sehr lange…
    Ist immer direkt leer. 🙂
    Schönen Sonntag noch
    Liebe Grüße von der Mosel
    Ute

  • Eva
    31. Juli 2016

    Genau der richtige Weg, bleibe fest in deinem Entschluss, sie wird es schon akzeptieren, und lass dich von der Sozialstation beraten , es gibt auch kurzzeitpflege, damit du Urlaub machen kannst. Aus Erfahrung kann ich dir nur sagen, auch deine Schwiegermutter wird sich an ‚fremde’Hilfe gewöhnen. Gut das du heute diesen Schritt getan hast. Ich wünsche allen Raumseelen einen schönen Sonntagabend und freue mich schon auf die neue Woche mit Post von der Fililialleiterin.

  • Monika
    31. Juli 2016

    So, ich habe gerade alles nachgelesen und möchte dir, Christine, für die nächste Zeit viel Kraft und gute Nerven wünschen. Ihr werdet die Umstellung bestimmt gut schaffen!
    Wir hatten Besuch, ich bin sooo müde und ich hoffe wirklich, dass meine Kleine heute Nacht nicht wieder zwei Stunden wach ist wie seit Wochen. Das macht mich so fertig.
    Was sinnvolleres fällt mir heute als Beitrag nicht ein. 😉

    LG
    Monika

    • Bettina
      31. Juli 2016

      Liebe Monika,
      oh ich kann mich noch so gut erinnern… Mein Großer hat bis in sein drittes Lebensjahr hinein viele Nächte zu Tagen gemacht und ich war quasi immer, immer, immer nur müde. Ich dachte, es wird nie mehr anders. Was soll ich sagen: Er ist gerade 18 geworden. Ich schlafe seit vielen Jahren wieder wie ein Stein und – verrückt, is aber so – manchmal wünsch ich mir ein Stündchen aus dieser Zeit zurück, als er noch so klein und leicht war, dass man ihn auf den Armen tragen oder ihm abends eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen konnte oder den kleinen großen Kummer einfach wegpusten oder -knutschen konnte oder einfach am warmen süßen Babyköpfchen riechen konnte… Käme alles bisschen komisch heute, geht nicht mehr, is vorbei. Will sagen: Bleib tapfer und genieße im Gegenzug die schönen Momente. Es wird besser und zwar schon ganz bald! Liebe Grüße, Bettina

  • Bea
    31. Juli 2016

    Mein Gott – das hier ist wirklich das pralle Leben und es ist gut und tröstend, hilfreich und erfrischend,erfreulich und beruhigend – dass es so etwas hier bei Dir, liebe Martina – gibt.
    Ganz lieben Dank an Dich – von allen ( sag ich jetzt mal ohne nachzufragen !) – für alles
    Bea

  • Milena
    31. Juli 2016

    Wieder habe ich heute sieben Sachen gemacht. Von holländische Tomatensuppe mit Fleischbällchen im Suppentopf, über einen kleinen Baumstamm vom Rhein für den Gartensitzplatz zu eine Kinderdecke für kranke Kinder für die diesjährige Weihnachtsaktion…der Sonntag war – trotz schlechter Wettervorhersage – gut gefüllt mit allerhand Sachen. Wen ich gluschtig gemacht habe…. mehr Infos zum Rezept und Anleitungen gibts auf meinem Blog
    http://von-herz-und-hand.blogspot.ch/2016/07/sonntags-mit-tomatensuppe-einer.html
    Liebe Grüsse
    Milena

  • Gudrun
    1. August 2016

    Liebe Christine,
    Dein Brief an uns hat mich sehr betroffen gemacht und ich bewundere Deinen Mut, so offen über Deine Gefühle zu schreiben.
    Du bist unter Umständen auf dem direkten Weg richtig krank zu werden, so etwas verkraftet man nicht auf Dauer.
    Also als erstes eine Adresse, wo Du Beratung bekommst und wo man Dir Adressen für Unterstützung geben kann:
    http://gesundheits-und-pflegeberatung.de/Pflegestutzpunkte/pflegestutzpunkte.html

    Es ist schrecklich, was andere Menschen von einem erwarten, und vor allem, was wir selber uns abverlangen. Ich bin selber durch ähnliche Umstände/Lebensgrundregeln sehr krank geworden und das erste und Wichtigste, was mir beigebracht wurde, dass es heißt:

    Liebe Deinen Nächsten WIE DICH SELBST!

    Du kannst nicht alles leisten, andere – vor allem Fachkräfte – müssen dazu geholt werden. Was ist mit Deinem Mann, hat er Geschwister?
    Niemand trägt die Verantwortung für andere, die haben sie ganz allein, Du kannst nur unterstützen.
    Hier in unserem Ort gehen alte Ehepaare, wenn der eine bettlägerig und pflegebedürftig wird, gemeinsam ins Heim – wenn sie Glück haben, gibt es dort noch Doppelzimmer.
    Ich weiß nicht, ob Deine Schwiegermutter so garstig ist, weil sie immer schon so war oder ob sie es nicht aushält, weil sie vollkommen abhängig ist von anderen. Vielleicht ist es auch eine Krankheit, die ihr Denkvermögen verändert? Kannst Du es vielleicht schaffen, Dir das dann einfach nicht mehr zu Herzen zu nehmen, weil sie das so gar nicht wirklich meint, weil ihr krankes Gehirn es einfach rauslässt? Man darf es sich nämlich erlauben, Menschen unter bestimmten Umständen einfach nicht mehr ernst nehmen. Und ich weiß leider nur zu gut, wie schwer das fällt.
    Und Dein Schwiegervater – drei Herzinfarkte in drei Jahren immer in Eurem Urlaub – kann es nicht sein, dass er schon lange überfordert ist und diese Belastung ihm Angst macht.
    Ich hoffe, Ihr bekommt gute Beratung und Unterstützung und wenn die Leute reden, das sind nur die, die bar jeden Mitgefühls sind. Fiese Menschen, denen man nicht verpflichtet ist.
    Und zum Schluss möchte ich Dir einen kleinen Auszug aus einer Rede Charlie Chaplins ans Herz legen:

    Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
    von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
    und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
    Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
    aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

    Ich wünsche Dir gutes Gelingen, Entlastung und dass Ihr wieder gut miteinander umgehen könnt.
    Gudrun

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