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Das Herz ist eine große Heilerin …

Das Herz kann heilen helfen? Klar, das wissen wir längst, aber niemand hat das bisher so wunderbar ausgedrückt wie Ada Luz Marquez. Den Namen habt ihr noch nie gehört? Ich auch nicht. Bis vor kurzem. Der Text, den ich fand, passt wunderbar zum neuen Jahr, denn was haben wir uns alle gegenseitig gewünscht? Glück! Ja klar! Und was noch? Richtig. Gesundheit!  Sehr zu recht, denn ohne Gesundheit macht das Glück keinen Spaß!

Ich rede nicht gern über Krankheit und Gebrechen.
Wenn es bei mir irgendwo knirscht oder zwickt, mache ich das am liebsten mit mir selber aus. Aber als mir die Zeilen von Ada Luz Marquez in die Hände fielen, beschloss ich eine Ausnahme zu machen.

Das Herz ist eine wunderbare Heilerin …
Das Herz und die Liebe darin. So einfach ist das. So einfach ist das?
Natürlich ist es nicht immer so einfach, aber ich weiß, dass vieles nicht mit Pillen und Pülverchen zu kurieren ist, sondern mit einem schonungslosen Blick auf uns selbst und in unser Herz.

Ich weiß wovon ich rede.
Es gab Zeiten in denen mein linkes Bein komplett den Dienst versagte. Es ging nichts mehr. Treppen steigen? Pustekuchen. Beim Kupplung treten im Auto musste ich das Bein per Hand am Hosenbein nach oben ziehen. Sämtliche Untersuchungen negativ. Wirbelsäule und Bandscheiben alles tiptop. Kein Nervenleiden, keine MS … Einerseits erfreulich, andererseits wenig hilfreich, denn mein Bein blieb manövrierunfähig.

Herz oder Pillen

Spritzen und Pillen lehnte ich ab.
Wogegen hätten die auch helfen sollen, denn es gab ja keine Diagnose. Ich war wirklich sehr verzweifelt. Bis ich mich eines Tages fragte, ob mein Bein mir vielleicht etwas sagen will …
Es wollte!
Es wollte sagen: Bleib stehen! Lauf nicht weiter. Schau dir die Misere an in der du herum ruderst.
Ich steckte in einer schrecklichen Ehe fest. In dem Moment, als ich beschloss mich nicht länger quälen zu lassen, kam Leben zurück in mein linkes Bein. An dem Tag, als ich den Mann aus meinem Haus warf, der weder ein guter Ehemann, noch ein guter Vater war, konnte ich wieder Treppen steigen.
Ein paar Monate später war mein Bein wie neu!
Ich habe meine Lektion gelernt!

Das Herz zeigt den Weg zur heilung

Ada Luz Marquez ist Spanierin.
Sie wurde vor kurzem stolze 83. Sie war Schauspielerin bevor sie das Leben ein bisschen näher unter die Lupe nahm und begann wunderbare Texte zu schreiben. Texte wie diesen hier …

Es sagt die alte Heilerin der Seele:
Nicht dein Rücken tut weh, sondern die Last.
Nicht deine Augen schmerzen, sondern die Ungerechtigkeit.
Nicht dein Kopf schmerzt, sondern deine Gedanken.
Nicht die Kehle, sondern das, was du nicht ausdrückst oder mit Wut sagst.
Nicht der Magen tut weh, sondern was die Seele nicht verdaut.
Nicht die Leber schmerzt, sondern die Wut.
Nicht dein Herz tut weh, sondern die Liebe.
Und es ist die Liebe selbst, welche die mächtigste Medizin beinhaltet.

Bleibt gesund, Mädels und wenn euer Körper euch Zeichen schickt, dann hört hin!
Ich wünsche euch von ganzem Herzen ein bumperlg’sundes Jahr!

By Martina Goernemann, 4. Januar 2019
  • 59
59 Comments
  • Kläre
    4. Januar 2019

    Guten Morgen Martina

    wunderbar ,wie Ada Lutz es ausdrückt es stimmt jedes Wort, erst gestern habe ich zu
    einer Bekannten gesagt räume dein Umfeld auf,Dein Körper wird es Dir danken,wenn Herz und Seele leiden, rebelliert der Körper, höre auf ihn, und ändere was..
    Gute Worte zum neuen Jahr liebe Martina…wir wissen es…einen schönen Tag..Kläre

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      Dir auch einen schönen Tag, Kläre. Pass gut auf dich auf, es wird glatt draußen. Wir sollen tonnenweise Schnee bekommen am Wochenende! Herzlich! M.

  • Beate Schnurr
    4. Januar 2019

    Ein genau so g’sundes jahr auch dir, liebe Martina.
    Ja, unser Körper ist schon ein schlaues Kerlchen. Wenn wir nicht wären mit unserem sturen Schädel und meinen, alles muß unbedingt sein. Jetzt!!!
    Ein wundervoller Text, bei jeder Zeile kann ich mit dem Kopf nicken – ja, ja, ja…..Nehmen wir doch im neuen Jahr ein bisschen mehr Notiz und hören auf unseren Körper. Ich werde das auf jeden Fall versuchen, umzusetzen. 🙂
    Danke für die schöne Geschichte und einen guten Start ins erste Wochenende vom neuen Jahr euch allen 🙂 Beate

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      … g’sund bleiben und bei dem Schnee nicht auf den Hintern fallen … das ist unser Nahziel für die nächsten Tage. Happy Freitag, Beate! :-))))

  • Katrin
    4. Januar 2019

    Soooo, jetzt komme ich gerne zurück auf deinen Vorschlag mich zum Kaffee zu setzen liebe Martina! 😉
    Ja – und viel Gesundheit wünsche ich euch auch allen!

    …ich sinniere öfter darüber nach, über so „Barmherzigkeit“ oder solche „Herzenssachen“…. Aber zu oft überfällt mich halt ein Grant oder eine Wut und ich kann das irgendwie nicht „bremsen“ oder „umwandeln“.

    Somit wünsche ich allen weniger Grund für Wut und Grant und viel Platz für Herzenswärme und Liebe!!

    Guten Freitag, guten Wochenabschluss!
    Liebe Grüße
    K, die k

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      Milch? Zucker? Oder schwarz? Ich bin auch nicht die wandelnde Barmherzigkeit und ein bisschen Wut finde ich gar nicht schlecht. Die arme Wut muss ja auch irgendwo raus :-)))) …sonst macht sie uns krank! Ich hoffe, der Freitag wird nett zu dir sein. Herzlich! M.

  • Martina aus dem Moos
    4. Januar 2019

    Sehr wahre Worte,
    Liebe Martina, wir sollten sehr viel besser auf unseren Körper hören. So was Ähnliches habe ich auch schon mal erlebt. Es war schrecklich!!
    Der Text von Ada Lutz stimmt eins zu eins.
    Pass auf dich auf ung liebe Grüße von der anderen Martina

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      Einen guuuuuten Start in den Tag, Martina. Habt ihr im Moos auch schon ordentlich Schnee? Herzlich! M.

  • Longine Reichling
    4. Januar 2019

    Liebe Martina! Danke für deine Offenheitund Ehrlichkeit! Und lauf, lauf, lauf,soweit dich eine Füsse tragen! Alles Liebe Longine

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      … ich kann sogar wieder tanzen, Longine. Einen rundherum guten Freitag für dich! Herzlich! M.

  • Christina
    4. Januar 2019

    Dankeschön Martina, gerade über die Festtage konnte ich es wieder umsetzen. Mein Körper sagte nicht ganz unerwartet “Achtung es reicht“, dass ich sanft stoppen konnte, kam aus der Erfahrung, das Hinhören hilft immer. Daraus entwickeln sich dann neue bessere, leichtere und sinnvollere Verhaltensweisen und Energieräuber haben keinen Platz mehr.
    Nächstes Weihnachtsdinner findet wieder bei mir statt, meine Enkel möchten mir helfen und werden dann das Kochen übernehmmen…..langsam übernehmen sie eine liebgewonnene Tradition. Wie schön und berührend!!
    Euch allen viel Gesundheit und den gesunden Egoismus den es braucht und der ganz einfach unglaublich wichtig ist für uns. Viel Guets und Schös us de Schwiz

  • Sewwi
    4. Januar 2019

    Liebe Martina,
    ein herzliches Dankeschön für diese Worte. Im Grunde wissen wir das ja alles, aber diese Zeilen bringen es so perfekt auf den Punkt und berühren mich sehr!
    Alles hängt mit allem zusammen – wenn wir alle darauf achten würden, ginge es jedem Einzelnen auf der Welt um so vieles besser.
    Habt alle einen wunderschönen Tag!
    Liebe Grüße
    Sewwi

  • Schwoba Regine
    4. Januar 2019

    Guten Morgen euch allen,
    berührende Worte, die man sich öfter vor Augen führen sollte. Leider kommt das in sich hineinhören im Alltag oft zu kurz. Schön wenn Du ins hin und wieder daran erinnerst liebe Martina.

  • Bärbel die Bunte
    4. Januar 2019

    Guten Morgen liebe Martina und liebe Raumseelen,

    Danke für diesen schönen Text, liebe Martina. Oft ist es gar nicht so einfach im trubeligen Leben hinzuspüren, was genau der Auslöser für bestimmte Beschwerden sein kann.
    Deshalb ist es wichtig sich kleine Auszeiten zu nehmen. Ich komme nochmal auf die Meditation zurück, liebe Martina aus dem Moos und liebe Christna R.
    Ich nutze die App „Balloon“. Dort gibt es verschiedene Meditationsübungen, die ich sehr angenehm finde.
    Ich wünsche Euch eine achtsamen und gesunden Freutag.
    Bärbel

  • Kerstinka
    4. Januar 2019

    Hallo Martina und ihr Alle!

    Ach,wie wahr sind diese Zeilen!Danke auch für deine Geschichte Martina!
    Heute ist der erste Tag, wo ich spüre,daß es aufwärts geht…und ich nicht am liebsten nichts tun würde,mich auch fitter fühle ,Freu mich wenn ich wieder richtig durchstarten kann und vor allem ins neue Jahr,juhuuu.
    Dieses Mal war ich seit Jahren wieder mal an Silvester zuhause ,mein Mann hat die Silvestergala ohne mich musikalisch unterhalten,aber er fand zum Glück noch einen Freund,der frei hatte,auch singt und ihm half.
    Um 5 Uhr morgens kam er am 1. Januar nach Hause,völlig geschafft und hatte Schüttelfrost u,dann hohes Fieber und Durchfall. Er hatte ja auch ständig Husten im Dezember…hat sich wohl auch übernommen,der Spruch heute paßt genau!
    Er fühlt sich seit heute auch wieder ok und so starten wir gemeinsam mit neuer Energie:-)
    Für mich war es mal sehr schön und angenehm ,das neue Jahr ganz ruhig ,still und alleine zu beginnen (.Abends habe ich gemütlich mit meinen Jungs einen Film angeguckt.)Liebe ich doch auch die Stille…Die Silvesterpartys sind ja für uns immer sehr anstrengend,kaum Pausen und sehr laut.
    Auf der anderen Seite ist es aber auch so ein tolles Erlebnis zu sehen,wie die Gäste sich freuen,tanzen ,gute Laune und Spaß mit und an uns haben,wenn wir für Sie Musik machen .Das spornt an und wir wollen immer mehr geben!
    Doch dieses Jahr sagte mir mein Körper,du sollst es Silvester auch mal ruhig haben 😉
    Freut mich ,Martina,daß du wieder durchgetanzt hast !

    Ich wünsche euch allen ein genießerisches ,schönes und vor allem gesundes neues Jahr!
    Ich backe jetzt einen Low Carb ,Nuß-Apfelkuchen und lade euch heute Nachmittag dazu zum Kaffee oder Tee ein. Kommt gerne vorbei….

    Herzensgrüße von Kerstinka

  • gertrud carey
    4. Januar 2019

    Good morning liebe Raumseelen

    Welch wunderbare wahre Worte von Ada Lutz, danke dafür Martina.
    Um die Wahrheit zu erkennen, muss man ehrlich sein, vor allem zu sich selbst, und das ist keine leichte Sache, oft warten wir bis der Schmerz einen Punkt erreicht hat an dem wir zu einer Entscheidung gedrängt werden. Dann gibt es keine Ausreden und keine Ausflüchte mehr.
    Sich selbst zu lieben müssen wir wohl erst lernen.
    Manchmal kann es auch die Umgebung sein, das „Klima“ in dem wir leben. In einer Atmosphäre von dauernder Unruhe und Unfrieden fehlt unserer Seele die Leichtigkeit und Freiheit. Die Gefahr besteht dass wir uns daran gewöhnen und uns gar nicht mehr richtig wahrnehmen, oder denken, das muss so sein.
    Wie gut dass wir Raumseelen uns gemeinsam auf den Weg machen, ich bin gerne dabei.

    Wenn ich grad so aus dem Fenster schaue, sehe ich in die braungrün gefärbten Hügel, hinter dem Gartenzaun steht ein weisses Pferd auf der Wiese, es ist ein Bild das meine Seele mit Liebe und Frieden erfüllt. Hier auf der grünen Insel scheint Winter und Schnee in weiter Ferne, der Himmel ist milchig grau bedeckt, und es ist gefühlte zehn Grad.

    Ich wünsche Dir Martina und allen Raumseelen einen schönen freundlichen Freitag. Seid lieb gegrüsst aus dem Cottage.
    gertrud

  • Bauke
    4. Januar 2019

    Liebe Martina,
    genauso geht es mir.Der Text passt 1;1.
    Daher wählte ich das Wort Selbstachtung,zum meinem Wort des Jahres.
    Bei mir hakt es nur leider immer noch an der Umsetzung.
    Einen guten Freitag Dir und allen hier LG von Bauke.

  • Bauke
    4. Januar 2019

    @ Ute mit Hut!

    Liebe Ute vielen Dank,für die Mitteilung über Bärbel.
    Ich bin sehr froh,daß es ihr ganz offensichtlich gut geht.
    Grüss sie schön von mir,wenn Du mal wieder mit ihr schreibst.
    Liebe Grüsse auch an Dich von Bauke.

  • Monika aus Wien
    4. Januar 2019

    Ja liebe Martina, ich kann das auch unterschreiben. Ist viele Jahre her.
    Ich hatte damals schreckliche Rückenschmerzen und nichts hat geholfen.
    Keine Spritzen, keine Medikamente, keine Kur, nichts.
    Erst als ich die Kinder geschnappt habe und ausgezogen bin wurde alles besser.
    Liebe Grüße euch allen und hört auf die Zeichen.
    Monika

  • Christina Ringgenberg
    4. Januar 2019

    Liebe Martina
    Du sprichst mir aus der Seele…wieder einmal.
    Unser Herz ist ein Wunder. Was da drinn alles abgeht. Manchmal „erchlüpfe“ ich richtig.
    Wunderschön,die Worte von Ada Lutz…so wahr. Ich erlebe das immer und immer wieder. Danke für den schönen Denkanstoss. Hinhören!
    Ach tut das Austauschen hier gut,man fühlt sich so geborgen und verstanden von euch tollen Frauen.
    Ich habe euch alle in mein Herz geschlossen,auch wenn wir uns noch! nicht persönlich kennen. Aber das kommt ja bald!!!
    Herzlichst
    Christina R.

  • Christina Ringgenberg
    4. Januar 2019

    Liebe Kerstinka
    Ich freue mich sehr,dass es dir nach soo langer Krankheit wieder besser geht.
    Nuss-Apfelkuchen tönt leckerlecker und erst noch low-carb. Ich komm doch gerne auf ein Stück und ein Käfeli vorbei.
    Sei lieb umarmt
    Christina R.

    • Kerstinka
      4. Januar 2019

      Danke für deine Grüße und eine Umarmung zurück,werden gleich den Kuchen anschneiden:-)

  • Karen Heyer
    4. Januar 2019

    Liebe Martina,
    schön, das Du in der Lage warst, Dein eigenes Leiden zu „heilen“. Ja, das stimmt, viele Zipperlein kommen aus uns selbst und die Seele schreit. Wir hören nur oft nicht richtig hin oder verstehen sie nicht.
    Meinem heutigen Mann ging es, als ich ihn kennenlernte, ähnlich. Erst als die zu beschreitenden Wege festlagen und ausgesprochen wurde, was schon lange in der Luft lag, ging es ihm besser. Die vielen Arztbesuche davor hätte er sich sparen können.
    Auf eine gute Gesundheit in diesem Jahr und das wir alle achtsam mit uns umgehen!
    Liebe Grüße
    Karen

  • Claudia aus Köln
    4. Januar 2019

    Hallo liebe Martina. Es ist schon seltsam, dass Du ausgerechnet jetzt dieses Thema zur Sprache bringst (wie schon so oft beobachtet, dass es mal wieder aktuell passt). Ich hatte nämlich zu den Feiertagen bei Youtube ein Video gesehen und mir daraufhin das Buch „Was dir deine Krankheit sagen will“ von Kurt Tepperwein bestellt, das eben ins Haus geschneit kam… Und dann Dein heutiger Artikel. Jeck, oder? Deine Geschichte hat mich berührt… Wie gut, dass Du den Mut und die Courage hattest. Und danke für Deine Offenheit.
    In das Buch hab ich gerade mal geschaut. Es gibt zu einzelnen Krankheiten die jeweilige Erklärung bezüglich des seelischen Auslösers dazu und auch Tipps zu den entsprechenden Maßnahmen. Ich bin mal gespannt. Die Sätze, die Du zitiert hast, bringen es jedoch auf den Punkt. Mein Schwager zum Beispiel, der die Lebererkrankung hat, ist die gelebte Wut. Kurt Tepperwein sagte, Krankheit ist eigentlich nur so wie eine Art Öllampe am Auto, die uns zeigt, dass etwas nicht stimmt. Und anstatt hinzuschauen und dem Körper das zu geben (und der Seele) was benötigt wird, schrauben wir (im übertragenen Sinn) das Lämpchen locker, damit es nicht mehr leuchtet und wundern uns dann, dass uns der Motor um die Ohren fliegt. Wir sollten also auf uns achten und uns und unseren Körper und dessen Zeichen beachten! Viele liebe Grüße! Claudia

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      :-))))

    • Linda
      5. Januar 2019

      Danke für den Tipp, ich werde mir das Buch bestellen. Obwohl ich schon weiss wo meine Beschwerden herkommen und der Auslöser schon weg ist.
      Letztes Jahr habe ich sämtliche Warnungen meines Körpers einfach ignoriert, da keine Zeit da war um Krank zu sein. Als es dann wieder ruhiger wurde dachte mein Körper wohl er rächt sich… und es war so schlimm dass wir den Krankenwagen rufen mussten, da ich nicht mehr aus dem Bett kam.
      Aber dieses Jahr wird alles besser! Ich lasse es ruhiger angehen, habe mich zur Craniosacral Therapie angemeldet, was ich übrigens sehr empfehlen kann. Und nächste Woche gehts zum Kurzurlaub ins Allgäu 🙂
      Dieses Jahr bin ich dran!

  • Martina aus dem Moos
    4. Januar 2019

    Herzlichen Dank für den Meditatonstip, liebe Bunte Bärbel.
    Sei lieb gegrüßt von
    Martina aus dem Moos
    Liebe Gertrud und Joseph,
    Ich Grüße euch von Herzen , so gerne wär ich jetzt auf der grünen Insel.
    Ich drück dich herzlich liebste Martina

    • gertrud carey
      4. Januar 2019

      Liebe Martina aus dem Moos, Deine Grüsse sind angekommen im Cottage, ich würde mich sehr freuen mit Dir am Feuer zu sitzen und zu plaudern.. die halbe Nacht lang.. Ich denke an Dich, sei fest umarmt, herzlich gertrud
      Joseph lässt Dich ganz lieb Grüssen.

  • Christina Ringgenberg
    4. Januar 2019

    Danke Bärbel für den Tipp..
    Freutag finde ich ein schönes Wort.
    Geruhsamen Abend wünsch ich
    Christina R.

  • presented by Steph
    4. Januar 2019

    Hallo ihr Lieben,

    Ich kann Ada und euch nur zustimmen. Unser Körper sagt Bescheid, wir sollten ihm immer gut zuhören! Auch auf den Schultern liegt die Last, seit dem Tod meines Mannes schmerzen sie mehr denn je und der Nacken will auch nicht so richtig beweglich sein. Alles hängt fest … und mein Brustkorb/mein Herz steckt in einem Eisenpanzer. Es sind erst wenige Wochen vergangen und ich hoffe, dass es bald leichter wird.

    Passt auf euch auf!
    Herzlichst
    Steph

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      Ich bin sicher, dass es bald leichter wird. Ich schicke dir gute Gedanken! :-))))

    • Silke aus Flensburg
      4. Januar 2019

      Liebe Steph,

      ich denke, dass sich durch den Schmerz bei Dir alles verkrampft hat.
      Wenn ich Du wäre, würde ich einen Osteopathen aufsuchen, damit Du zumindest von den körperlichen Schmerzen befreit wirst.

      Ich Drück Dich ganz lieb,
      Silke ♥

    • Kerstinka
      4. Januar 2019

      Liebe Steph,du wirst sehen,wenn der Frühling kommt und die Krokusse sprießen,dann die Tulpen,die Vögel wieder zwitschern und die Sonne uns wärmt,dann wird es leichter werden….jetzt ist auch die dunkle kalte Jahreszeit,da ist es noch schwerer.
      Es braucht viel viel Zeit.
      Alles Liebe von Kerstinka

  • Silke aus Flensburg
    4. Januar 2019

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    ja, das hat Ada Luz Marquez sehr schön geschrieben.
    Wie schon viele sagten, wissen wir es…

    Ich habe jetzt schon über ein Jahr extreme Luftnot bei körperlicher Anstrengung – alle Medikamente helfen nicht…
    Ich frage mich: Was nimmt mir die Luft zum Atmen? Aber ich finde keine Antwort – alles um mich herum ist wunderbar…
    Vielleicht sollte ich etwas weniger arbeiten, was ich mir ja auch für dieses Jahr vorgenommen habe…
    …aber das allein kann es nicht sein, denn ich liiiiiiiiebe meine Arbeit!!!

    Mein Mann hat neulich einen Beitrag im Radio über „Lungenhochdruck“ gehört und er sagte, dass alles auf mich zutrifft.
    Da wir den gleichen Internisten haben und er einen Termin hatte, besprach er dies mit ihm. Er meint, dass dies sein könne, aber dass man es gleichzeitig aus den unzähligen vorangegangenen Untersuchungen ausschließen könne…
    Es käme dann eine Herzkatheteruntersuchung auf mich zu…
    Ich denke darüber nach…

    Ich wünsche Euch allen ein traumhaftes Wochenende,
    Silke ♥

    • Martina Goernemann
      4. Januar 2019

      … vielleicht musst du tiefer graben? Bis in die Kindheit? Vielleicht hat dir damals irgendwer oder irgendwas die Luft genommen? Einen guuuuten Abend für dich! :-)))))

  • Kerstinka
    4. Januar 2019

    Liebe Silke,überleg dir das gut,mit dem Herzkatheter.Meinst du,das muß sein??
    Bestimmt hat es andere Gründe,vielleicht arbeitest du wirklich zuviel?
    Kannst du nicht einfach mal 3,4 Wochen am Stück Urlaub machen ? Auch wenn du deine Arbeit liebst?
    Einen schönen Abend noch,wünscht dir Kerstinka

  • Brigitte Hagemann
    5. Januar 2019

    Guten Morgen Ihr Lieben,

    Liebe Silke in Flensburg,
    kannst Du vielleicht jemanden nicht riechen, oder wurden Erkältungen nicht richtig auskuriert? Dann könnten die Nasennebenhöhlen entzündet sein.
    Was aber oft auch nicht beachtet wird, die Schilddrüse. Lasse den TSH-Wert (wichtig ist 3 und 4) prüfen und bestehe auf eine Szintigrafie. Lass Dich auf keinen Fall abwimmeln.
    Alles Liebe, Brigitte

    • Silke aus Flensburg
      5. Januar 2019

      Liebe Brigitte,

      danke für Deine vielen Tipps, aber das ist alles schon untersucht worden…
      Meine Luftnot kommt bei Belastung, dennoch sind Lunge,Herz und Aterien so topfit, dass ich damit 100 Jahre alt werden kann.:o)
      Nehme mir im Februar noch mal Zeit für ein Gespräch wg. einer Herzkatheteruntersuchung – der Januar ist wegen der ganzen Messen und Warenlieferungen einfach zu turbulent.

      Und vielleicht muss ich doch in meiner Kindheit graben…

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