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Schlau

Sonntagsblatt 71 „Der Sauerteig kommt doch pünktlich!“

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Mein neues Buch kommt pünktlich! 
Höchstwahrscheinlich :-))))
Herzlich willkommen zum Sonntagsblatt! Heute ein Sonntagsblatt mit Überschrift.
Mir war das auf Dauer zu langweilig, sonntags immer nur mit Nummern zu hantieren.
Ab jetzt gibt es Nummern UND Überschriften.
Und Ranunkeln gibt es heute. Ihr wisst ja wie gern ich die mag.
Kaffee und Tee sind fertig und meine Hoffnung ist groß, dass ihr ein paar Leckerlichkeiten mitbringt.
Ich bin diesbezüglich heute schlecht vorbereitet.
Vielleicht sind noch ein paar Scheiben von Bärbels Bananenbrot übrig?
Letzte Woche haben einige von euch sofort gepostet, als eine Email von Amazon bei ihnen im Postfach lag.
Die Auslieferung meines neuen Buches würde sich verzögern, hieß es da!Ihr könnt euch vorstellen, dass ich ziemlich geschockt war, als ich das hörte. 
Und hab‘ natürlich im Verlag nachgefragt und bekam folgendes Antwort:
Amazon bestellt bei den Verlagen nur noch in vorsichtig geschätzten Stückzahlen vor, solange ein neuer Titel für Amazon noch nicht einschätzbar ist. Wenn sich dann herausstellt, dass die avisierten Stückzahlen durch Vorbestellungen der Leser weit überschritten sind, geht Amazon auf Nummer sicher und verschiebt die Fristen nach hinten um sich Zeit zu verschaffen um nachzuordern.
Amazon gibt dann eine „sehr sehr großzügige Frist an, um ihre eigene Zusage nach Lieferbarkeit und Lieferfrist nicht zu unterlaufen“, so schrieb mir mein Lektor von DVA / Random House  … „darauf haben wir leider keinen Einfluss, wir haben das schon mehrfach im letzten Jahr reklamiert.“
Aber es gibt laut Verlag eine Entwarnung: “ … in der Praxis wurden die Lieferfristen häufig unterschritten. Gott sei Dank!“
Klingt ein bisschen kompliziert,  heißt aber in der Kurzfassung: Alles wird gut! 
Und ich kann euch versprechen, das Warten lohnt sich. Das Buch ist wirklich, wirklich schön geworden. 
Es liest sich in einem Rutsch durch und dann kann man immer wieder blättern und ausprobieren.
Ich bin schon ziemlich aufgeregt und kann kaum erwarten eure Meinungen zu hören.

Dress Code für heute ist übrigens „casual“ und zwar nicht nur hier, sondern weltweit.
Heute ist nämlich internationaler Tag der Jogginghose!
Ihr wisst also was zu tun ist, Mädels … !
Und wie war eure Woche so? Ich hol‘ mir noch ’nen Kaffee und dann bin ich gespannt auf eure Gechichten!

By Martina Goernemann, 21. Januar 2018
  • 69
69 Comments
  • Katharina
    21. Januar 2018

    Guten Morgen, Martina,
    ich habe schon Brötchen gebacken – noch ohne Sauerteig – und Orangen ausgequetscht. Greift zu.
    Schön, daß Dein Buch pünktlich erscheinen wird. Wenn amazon zunächst nur die vorbestellte Stückzahl ordert, sind wir ja alle dabei. Nun also rein in die Jogginghose (ich hab‘ gar keine) und ran an den Sonntagsfrühstückstisch!
    Liebe Grüße Euch allen.
    Katharina

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Lecker! Ich nehm‘ ein Brötchen. Die Amazon-Geschichte amüsiert mich, denn sie zeigt mir, dass die Nachfrage für das Sauerteig – Buch schon jetzt so groß ist, dass Amazon reagiert hat. Da freut sich das Schreiberherz! Noch Kaffee? :-)))))

      • Ursula
        21. Januar 2018

        Ich freu mich so für Dich liebe Martina, ja das dachte ich auch dass da wohl sehr viele Vorbestellungen sind.
        LG
        Ursula

        • Martina Goernemann
          21. Januar 2018

          :-)))) Ich freu mich auch sehr. Das Buch ist mir eine große Herzensangelegenheit! Sauerteig macht wirklich die Sichtweise auf die Dinge anders. Ihr werdet es sehen. Happy Sonntag! Herzlich! Martina

  • Katrin
    21. Januar 2018

    Guten Morgen liebe Martina, guten Morgen liebe Raumseelen!

    Wunderschön sind sie die Ranunkeln:)
    Ich werde mir heute auch ein bisschen was abschneiden und herinnen einfrischen, aber ich muss vorher dringend noch aufräumen und zumindest einen „ruhigen Raum“ hier schaffen.
    Hatte gestern seeeehr viel Wäsche und die Orangencreme ist dann auch gleich fertig – wenn ihr also noch ein wenig warten könnt, dürft ihr sie euch gerne aufs Frühstücksbrot schmieren 🙂 Mein Sohn presst gerade den Orangensaft und dann ist es ja gleich so weit.
    Diese Woche ging mir zuhause ein Tag ab sozusagen, weil ich nach Wien durfte:-) ….liebe Monika, ich hab mich leider nicht gemeldet im Vorfeld, da ich schon wusste, dass es sehr „dicht“ wird…. ! Vielleicht mal im April….
    Es war sehr schön für mich. Ich war im neuen Bolia Store und auch bei Lederleitner (das ist so ein tolles Ambiente) und Lederleitner Home 🙂 Wunderschöne Leinengeschirrtücher hab ich gefunden und einen tollen Holzschuhlöffel:-)
    Und ich hab für meine Mäderln natürlich auch ein wenig eingekauft;-)
    Die Produktion der Faschingsverkleidungen steht an und Marie möchte sich als Pfau verkleiden! (Somit hab ich mal ein wenig Tüll in den richtigen Farben gekauft und den Rest hoffe ich zuhause zu finden)
    Sobald sich was tut bezüglich des Pfauenpolsters geb ich natürlich Bescheid.

    Lieschen wird sich als Eichhörnchen verkleiden:-)
    So, ich hab jetzt lang genug hier über belanglose Dinge für euch berichtet – ich hoffe es gibt keine Themenverfehlung liebe Martina 😉 (…aber für heute hatten wir kein Rahmenthema aka Salatsauce oder so vereinbart – oder?…)
    Jedenfalls wünsch ich euch allen einen wunderbaren Sonntag – bei uns scheint er sogar seinem Namen gerecht zu werden, denn tatsächlich traut sich die Sonne heraus:)
    Ich hoffe Gertrud meldet sich heute auch mal wieder bei uns….

    Liebe Grüße bis später! Ich schau nochmal vorbei
    Katrin

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      … wie niedlich, Katrin. Natürlich gibt es bei uns keine Themaverfehlung. Wir schreiben wie uns der Schnabel gewachsen ist. Immer. nicht nur im Sonntagsblatt. Das Einzige worauf ich ein bisschen achten muss, ist, dass die Kommentare nicht zu einer Werbeplattform werden. Und das bezieht sich nicht auf den „harten Kern“ hier, sondern auf viele Schreiben von außen in denen einfach nur in einem durchschaubar dürftigen Text für Frottetücher oder Nahrungsergänzungsmittel geworben werden soll … Hahahaha! Das erkenne ich aber sofort und zack! ist der Beitrag verschwunden. Mal einen Laden zu nennen, weil es dort so schön ist oder ein Restaurant, weil es dort so lecker war, ist überhaupt kein Problem. Alles eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Und davon haben wir Raumseelen ja reichtlich, gell! Ich wünsche dir, dem Pfau und dem Eichhörnchen ein schönen Sonntag! Herzlich! M.

      • Katrin
        21. Januar 2018

        Oh, danke liebe Martina!:)
        ….also, ich kenne in keinem der beiden Geschäfte, die ich hier oben erwähnte, irgendjemandem (leider…!;)) und ich wollte nur erzählen, dass ich meinen Ausflug genossen habe. Somit hast du das ja ganz richtig erkannt 🙂
        – lasst uns jetzt die Orangencreme verkosten !:)

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Da stell ich mir Deine Mädels aber richtig niedlich vor in ihren Kostümen, liebe Katrin. Pfau und Eichhörnchen, wie nett! Wir haben bei uns im Ort gestern auch die ersten „Narren“ gesehen, wobei manche ziemlich phantasielos gekleidet sind. Schade drum, das ist ja gerade der Spaß, dass man mal was sein kann, was man sonst nicht ist.
      LG Bärbel

      • Katrin
        21. Januar 2018

        Oh Danke liebe Bärbel! …. ich muss die Kostüme aber erst nähen. …;)
        Danach werde ich berichten, ob es süß geworden ist:-)

    • gertrud carey
      21. Januar 2018

      Liebe Katrin
      Ja ich bin auch wieder mal da, eigentlich war ich sehr oft da, nur fehlte mir die Zeit zum Kommentieren. Ich glaub es selber kaum, dass ich in den paar Wochen des neuen Jahres fast mehr in Irland war als hier in der Schweiz. Das war so nicht geplant, aber Du weisst ja dass sich das Leben nicht immer planen lässt.
      Ich mag es sehr gern wenn Du von Deinen Mädels schreibst, einen Jungen hast Du auch gell? Ich habe ja auch zwei Girls die bei uns leben, und auch sie bereiten sich jetzt in der Schule auf die Fasnacht vor. Die Kleine, die eigentlich schon sehr gross ist für ihre sieben Jahre, sie basteln in der Schule eine Rassel aus einer Büchse, und aus einem Pappteller machen sie eine Papageien Maske. Ich liebe es sehr wenn die Kinder selbst etwas herstellen und nicht alles gekauft werden muss. Die grössere Schwester, bald neun Jahre alt, sie haben ein Motto gewählt, sie gehen als Cowgirls an die Schulfasnacht, die Boys dann wohl als Cowboys vermute ich. Ich denke, die Zeit als sie Prinzessinnen sein wollten ist wohl vorbei. Vielleicht kommt sie ja dann wieder die Prinzessinnen Phase in der Pubertät?
      Pfau und Eichhörnchen Verkleidung finde ich ganz süss, bestimmt machst Du vieles selber. So gerne würde ich nähen können, ich hab das leider nie gelernt. Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte würde ich Schneiderin als Beruf wählen.

      Übrigens finde ich das ganz toll dass Du Dir einen Tag frei gemacht hast für Dich persönlich. Wien ist bestimmt eine wunderschöne Stadt, mit hübschen Cafes und Sachertorte und vielen anderen süssen Köstlichkeiten. Das sehe ich im Fernsehen oder in Magazinen. Natürlich bietet diese Stadt noch viel mehr, und die liebe Monika wohnt doch auch in Wien..

      Das Bananenbrot und die Orangencreme, oder das Orangenmus, will ich unbedingt ausprobieren, soviele haben heute hier im Blog geschwärmt. Ich vermute dass um diese Zeit wohl alles leer gegessen ist.

      Liebe Katrin, ich wünsche Dir einen schönen Abend und eine gute neue Woche, herzliche Grüsse aus Luzern nach Österreich. gertrud

      • Katrin
        21. Januar 2018

        Lieben Dank liebe Gertrud! Es ist noch reichlich da für dich vom Orangenmus:) – ich habe es ja heute erst fertiggestellt!:) Dafür hat mein mittlerer Sohn (jaaaa – Buben habe ich auch – drei Stück davon) ganz fleißig den Saft ausgepresst heute Früh.
        Er ist unser „Frühaufsteher“, wobei sich das auch schon nach hinten verschiebt mittlerweile…
        Bei uns steht eigentlich niemand gerne früh auf – schon gar nicht im Winter… aber ich genieße es auch, wenn ich einfach die Zeit nur für mich alleine habe in der Früh und nicht sofort nach dem Aufstehen Sachen für andere richten muss (Jause, Getränke, Frühstück…. es kommt viel zusammen bei sieben Personen) Darum stehe ich oft auch absichtlich früher auf (wie ja auch Ines heute schon erzählt hat) um ganz alleine in aller Ruhe meinen Latte genießen zu können, kurz ins Internet oder die Zeitung schauen zu können….
        im Sommer, wenn die Sonne schon hereinstrahlt stehe ich viel lieber auf:)
        So, nun eine schöne gute Nacht an alle! Toll, dass du viel in Irland sein konntest heuer liebe Gertrud!

        Katrin

  • Eclectic Hamilton
    21. Januar 2018

    Guten Morgen Martina und liebe Raumseelen. Zum Glück klappt alles mit dem Erscheinungstermin. Bis Mitte April warten ist ja schon lange genug!
    Ich habe heute ganz viel Kaffee, Apfelkuchen und Schoko-Croissants dabei, denn ich finde, am Sonntag muss geschlemmt werden … natürlich in Jogginghose, die habe ich, als hätte ich es geahnt, auch schon an ;-))). Also, greift zu Ihr Lieben!
    Ich hatte eine wundervolle Woche, denn ich stehe seit Montag 1 Stunde früher auf (5 Uhr). In dieser Stunde mache ich Sport, meditiere, trinke gemütlich Tee und lese etwas Inspirierendes. Mein Tag hat sich dadurch komplett verändert! Macht das von euch auch jemand?
    Ansonsten war ich natürlich wieder kreativ und habe einen Frühlingskorb für den Tisch gestaltet. Leider ohne Ranunkeln, liebe Martina, aber dafür mit Hyazinten, Primeln und Christrosen: https://eclectichamilton.blogspot.de/2018/01/diy-fruehlingskorb-natuerlich-dekoriert.html
    Ich wünsche euch einen wundervollen Sonntag! Eure Ines

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Guten Morgen, Ines. Ich stehe auch sehr oft, sehr früh auf, weil der Tag zu dieser Zeit dann mir alleine gehört. Heute früh hab ich meinen ersten Kaffee um sechs getrunken und mich gefreut auf das, was heute alles auf mich zukommt. Im Sommer ist fünf Uhr Standard … und dann laufe ich barfuß über die taunasse Wiese im Garten. Ach, was sag ich? Ich laufe nicht, ich lustwandle. :-)))) Happy Sonntag. Herzlich! M.

    • Silke aus Flensburg
      21. Januar 2018

      Liebe Ines,

      da ich nicht weiß, wie das mit dem Kommentieren auf Deiner Seite funktioniert,
      jetzt hier meine „Stimmabgabe“: Ich bin in jedem Fall für die Nummer EINS!
      Warum legst Du auf die Folie noch Zeitungspapier? Fängt das nicht an zu „mucheln“?
      Danke fpür Deine Inspirationen,
      Silke ♥

      • Eclectic Hamilton
        21. Januar 2018

        Liebe Silke, scrolle mal ganz nach unten. Mein Kommentarfenster kommt ganz unten.
        Ich habe Papier als Erhöhung dazwischengelegt, da sonst manche Blümchen zu niedrig gestanden wären. Und ich gieße ganz dezent, da geht das mit dem Papier ganz gut.
        GLG Ines

        • Silke aus Flensburg
          21. Januar 2018

          Liebe Ines,

          das habe ich gemacht…
          … aber da sind soooo viele Bezeichnungen und ich weiß nicht, welche ich anclicken soll…
          …Anonym finde ich nicht so gut…
          …aber was ist (Name) und URL?
          Ach, ich bin ja soooooo ein Techniktrottel…
          …verzeih mir…:o((

          • Eclectic Hamilton
            21. Januar 2018

            Liebe Silke, das ist doch gar nicht schlimm. Wenn Du nicht bei Blogger angemeldet bist, dann nimm einfach „Anonym“. Du kannst ja dann mit deinem Namen grüßen, dann ist es nicht mehr anonym! GLG Ines

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Liebe Ines,
      Dein Händchen für Gestecke und Kränze ist ja schon legendär! Toll mit den rosa Beeren als letzten Pfiff. Wunderschön finde ich auch die „Frühlingslandschaft“ mit den Bellis. Ja, ich bin auch eine Frühaufsteherin, brauche dazu auch keinen Wecker. Ich gehe dann früh eine Stunde laufen (spazieren), das bringt mir Energie. Aber Deine Variante ist auch prima; man hetzt dann nicht so in den Tag hinein.
      Liebe Grüße
      Bärbel

      • Eclectic Hamilton
        21. Januar 2018

        DANKE liebe Bärbel, ich freu mich so sehr über deine lieben Worte!
        Toll, dass du auch so früh aufsteht. Gell, es bringt wirklich viel für den Tag!?
        GLG von Ines

  • Ursula
    21. Januar 2018

    Guten Morgen liebe Raumseelen,

    senile Bettflucht…. nein ich konnte nicht schlafen – nein und all das der letzten Tage hat nichts geholfen, denn mich belastet etwas zutiefst und ich kann es nicht lösen da mehrere Personen daran beteiltigt sind – also nicht die Familie aber eine mehr wie querschiessende Kollegin.

    Mal sehen wie es weitergeht – für uns andere Kolleginnen sicher nicht gut, denn in ich denke es wird so hinauslaufen (ich hab ein sehr zuverlässiges Bauchgefühl…), die arme ihr müsste halt mehr Rücksicht nehmen… nur wir tun ja nichts. Wirklich nicht – wir wollen halt nicht bei 18 Grad und ohne Licht im Büro sitzen und das passt ihr nicht. SIe ist ja zum Betriebsrat gerannt. Nein wir tun wirklich nichts. Es kommt wies kommt.

    Das mit Amazon stimmt meine Tochter bestellt öfters etwas was erst später kommt und sie hat es bisher immer schon viel früher bekommen.

    Ich freu mich auf das Buch. Mein Mann sagte die Tage zu mir wir sollten uns mal mit Brotbacken beschäftigen. Ich ja warte Anfang April kommt ein Buch heraus dann befass ich mit dem selber Brotbacken.

    Ich liebe Ranunkeln.

    Ist das gerade herrlich – sitze vor dem Laptop und schaue auf die verschneiten Bauspitzen vom Wald – ja hier hat es geschneit und zwar ziemlich viel aber soll ja demnächst leider wieder regnen.

    Habt ein schönen Sonntag.

    LG
    Ursula
    PS: Ich lass heute meine Jogginghose an :)))))

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Lass dich bitte nicht ärgern. Grenzen aufzeigen und die Sache durchwinken, bevor sie deine Nerven noch mehr durchrüttelt. Herzlich! Martina P.S. Danke, dass du auf mein Sauerteig-Buch warten willst. :-))))

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Liebe Ursula,
      Martina hat Recht: nicht ärgern, Grenzen aufzeigen. Sicher ist es schwierig, es allen Recht zu machen mit Licht und Raumtemperatur, aber wenn die Mehrzahl der Kolleginnen anderer Meinung ist, dann sollte der Betriebsrat das ebenso erfahren. Rücksichtnahme hat auch seine Grenze.
      LG Bärbel

    • Ute S.
      21. Januar 2018

      Einen wunderschönen guten Morgen liebe Ursula,
      das hört sich ja nicht so gut an…
      Das was du da beschreibst kenne ich leider auch nur zu gut…
      Bei mir war das vor drei Jahren so, null Schlaf , schlecht gelaunt , ich habe es gar nicht so selbst gemerkt … meinem Mann war es aufgefallen und als er mich ansprach darauf, habe ich nur noch geweint und alles kam raus aus mir…
      Das die Kollegin xy mit der man sonst ja so eng auch noch befreundet war dies und das macht, deine Ideen für schlecht hinstellt und dann beim Chef als ihre eigene einreicht und und und….
      Schlußendlich habe ich meine Stellung gekündigt, es hat mir in der Seele weh getan… es hat mir soviel Spaß gemacht , aber die eine Kollegin war so ein …. ich schreib es besser nicht…ich weiß heute das es mich krank gemacht hätte… Gottseidank habe ich die Reißleine für mich früh genug gezogen !
      Wenn du die Kraft hast , diskutiert es aus, oder gehe selber zum Betriebsrat….
      Vielleicht findest du eine Lösung. Man sollte sich nicht alles gefallen lassen, egal von wem….
      Bedenke eins…
      Du hast nur diese eine Gesundheit, wenn ein Job einen krank macht oder jeden Tag so ärgert…
      mach es gut , ich drück dir die Daumen vielleicht ist sie ja zur VERNUNFT zu bringen.. toi toi toi…
      Herzliche Grüße von der Mosel
      Ute

      • Ursula
        21. Januar 2018

        Danke Euch.
        Alles nicht so einfach ich werde berichten.
        LG
        Ursula

      • Silke - Miteinander-Bücher
        21. Januar 2018

        Liebe Ute, du hast so Recht. Man hat nur eine Gesundheit und man verbringt so viel Zeit bei der Arbeit … Hut ab, dass du es geschafft hast und die Reißleine gezogen hast. Das ist nicht einfach und viele halten viel zu lange am Gewohnten fest. Auch wenn man naürlich nicht sofort vor allem weglaufen kann und sollte, ist es wichtig, für sich den Punkt zu finden, an dem es einem mehr schadet zu bleiben, als zu gehen.

    • Claudia
      21. Januar 2018

      Liebe Ursula, Du wirst damit Deine Kollegin nicht ändern können, aber es gibt ein Arbeitsschutzgesetz, in dem selbst das Raumklima und die Beleuchtung geregelt sind. Die Temperatur liegt bei 21 bis 22 Grad und ausreichend Beleuchtung muss auch gewährleistet sein. Hat Deine Kollegin aufgrund körperlicher oder seelischer Probleme einen anderen Anspruch, kann das nicht auf dem Rücken der anderen Kollegen passieren. Und der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen. Wenn Du mit dem Arbeitsschutzgesetz ankommst und konkreten Beweisen (ich würde einen Raumtemperaturmesser aufstellen und das Ergebnis fotografieren), muss Dein Arbeitgeber was tun. Ist zwar irgendwie auch doof, aber wie willst Du anders zu Deinem Recht kommen. Sie hat ja mit der Korinthenk…. angefangen. Also….
      Ist es nicht ätzend, wie die Menschen sich das Leben gegenseitig schwer machen? Ich wünsche Dir viel Erfolg und Kraft. Liebe Grüße. Claudia

  • Silke aus Flensburg
    21. Januar 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    auch ich bin schon ganz gespannt auf Dein Buch. Ich koche für mein Leben gerne, aber ich mag nicht backen, was vielleicht daran liegt, dass ich kein Süßschnabel bin und eher zur Käsebrot-Fraktion gehöre.
    Aber Brot backen… das wird in jedem Fall ausprobiert!

    Ich werde heute nicht faulenzen, sondern in mein Geschäft gehen. Sechs riiiiiiiiiiiiiesengroße Kartons (wir mussten sie zu zweit tragen) eines meiner Lieblingslieferanten sind gestern
    angekommen. Ware, die ich letztes Wochenende auf der Nordstil bestellt habe.
    Hatte noch gar nicht damit gerechnet und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, welche Neuheiten schon dabei sind.
    Das Dekorieren macht mir immer sehr viel Freude und am Wochenende oder nach Ladenschluss ist es einfach am angenehmsten.

    Ihr dürft Euch gerne vom Ingwertee nehmen, aber Obacht, er ist sehr scharf!
    Silke ♥

    • Eclectic Hamilton
      21. Januar 2018

      Liebe Silke, das klingt ja spannend. Ich wünsche dir viel Freude beim Auspacken und Dekorieren. GLG von Ines

      • Silke aus Flensburg
        21. Januar 2018

        Feierabend!!!
        Ist alles ganz wunderbar frühlingsfrisch geworden…
        …wenngleich viiiiel Weiß mit ein paar farbigen Akzenten…
        Ach, ich liebe diese Firma und die wenigsten wissen, dass es sie bereits seit 1968 gibt…
        …Vor zwei (drei?) Jahren wurde sie von zwei Frauen übernommen und dann haben sie noch mal „ne Schippe“ mehr aufgelegt…
        Frauenpower eben …;o))

  • Ilka
    21. Januar 2018

    Guten Morgen,
    hier ist ja schon Betrieb. Ich bin heute langsam – war gestern mit zwei Freundinnen auf der Grünen Woche und jetzt britzeln mir die Füße. Voll war es, aber schön. Darum auch jetzt noch passend zum Tag: Jogginghose. Endlich bin ich auch mal im Trend 😉
    Danke für den Zwischenstand vom Buch und die Hintergründe aus Amazon. Da lob ich mir den Buchladen in der Stadt. Die bestellen auch und tricksen nicht so rum.
    Ansonsten hab ich einen Ausflugstipp (und wieder was zu essen) für euch https://wasmachstdueigentlichso.wordpress.com/2018/01/21/schlechtwetter-focaccia/
    Und jetzt mach ich erst mal Kaffee und gucke, wo der Ingenieur bleibt. Bei dem war die Woche noch verrückter als bei mir, als ich ausgestanden bin schlief er noch wie en Stein.
    Liebe Grüße
    Ilka

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Haha, liebe Ilka,
      wieder so eine Schmunzelgeschichte von Dir. 🙂 Du könntest uns Deinen Ingenier schon mal zum Vorlesen ausleihen, denn ich glaube nicht, dass es hier viele Mädels gibt, die das gleiche Glück mit ihren Männern haben.
      Therme! Ohhh wie schön. Bei dem Wetter genau das Richtige mitsamt dem Focaccia hinterher. Danke schön!!!
      Faulen Sonntag noch!
      LG Bärbel

      • Ilka
        21. Januar 2018

        Sei vorsichtig, was du dir wünscht – manchmal sind das auch die „besonders interessanten“ Stellen aus Autozeitungen 😉

        • Bärbel
          21. Januar 2018

          Haha, oje, dann verzichte ich doch lieber. Es gibt nichts Langweiligeres, als wenn Männer über Autos reden. 🙂

  • JULIA | mammiladeblog
    21. Januar 2018

    Hallo liebe Raumseelen,

    internationaler Tag der Jogginghose?
    Das gefällt mir! Passt ganz zu meiner heutigen Stimmung 😉 Streichen, Putzen und Umziehen ins neue Zuhause geht garantiert auch in gemütlicher Jogginghose.
    Ich könnte für das Raumseelen-Büffet ein paar Haferkekse beisteuern. Ich brauche definitiv schnelle Energie heute 😉
    Für das Sonntagsblatt habe ich euch ein paar Faxen zusammen mit Annette Frier auf einem Sofa auf der diesjährigen IMM in Köln mitgebracht: https://mammilade.blogspot.de/2018/01/zusammen-mit-annette-frier-auf-dem-sofa-und-auf-einem-presse-event-zur-imm-2018-in-koeln.html
    Heute vor einer Woche war das und ich kam aus dem Lachen kaum heraus. Ich ♡ ihren trockenenHumor.

    Liebe Grüße zu euch und einen wundervollen Sonntag!
    Julia

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Sehr interessant, liebe Julia. Es gibt schon wirklich schon tolle Sachen. Der hellblaue Sessel …. hmmm, der könnte mich verlocken. Und für Dich besonders schön, weil Du gerade beim Einrichten bist. Danke für den Einblick.
      LG Bärbel

  • Bärbel
    21. Januar 2018

    Guten Morgen Ihr alle!
    Jaaa, ich hab noch einen winzigen Rest Bananenbrot. Sehr lecker sag ich Euch! Greift schnell zu, ehe eine(r) zuvorkommt. 🙂 Und frischgepressten Orangensaft hab ich auch noch, da kann ich Katharina unterstützen.
    Ach wie schön, dass das Buch nun doch pünktlich kommt. Naja, wir werden einfach sehen, wenn die Versandnachricht eintrudelt.
    Tag der Jogginghose, oh Gott. Ich kann selbst im totalen Lockerlook keine Jogginghosen zu Hause haben. Leggings oder andere lockere Hosen gerne, aber Jogging – neeee, womöglich noch mit verbeulten Knien wie ich das manchmal bei Männern sehe, die vor mir beim Bäcker stehen?! Uhhhh. Aber vielleicht gibt es ja inzwischen auch welche, die mehr oder weniger flott aussehen? Ich lass mich gerne beraten.
    Wo gibt es eigentlich im Lande noch Schnee? Bei uns blüht schon die Hasel. Schneeglöckchen und Krokusse sind auch da, sogar vereinzelt Narzissen. Ich glaube, der Herr Winter ist nicht ganz richtig im Kopf. Martina, Du musst mal ein ernstes Wort mit ihm reden. Dabei fänd ich so eine herrliche weiße Schneelandschaft soooo schön. Wenn das, was bei uns in den letzten Tagen an Wasser heruntergekommen ist, Schnee wäre, hätten wir bestimmt einen Meter Neuschnee.
    Einen schönen Sonntag Euch allen!
    Bärbel

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Krokusse? Das ist ja nicht zu fassen. Ich freu mich, dass das Bananenbrot dir schmeckt :-)))) schöööönen Sonntag! Herzlich! M.

      • Bärbel
        21. Januar 2018

        Ja, Krokusse! Echt!
        Das Brot habe ich bestimmt jetzt im Dauerprogramm. Das geht ja so ruck-zuck, das hab ich gerne! 🙂

    • Eclectic Hamilton
      21. Januar 2018

      Bei uns hat es gestern Abend fast 10 cm geschnien. Leider war heute früh nur noch 1 cm übrig. Aber es ist immerhin weiß draussen. Herrlich!. Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass ihr auch noch Schnee bekommt.
      GLG Ines

      • Bärbel
        21. Januar 2018

        Oooooch, ich bin ganz neidisch. Ich glaube nicht, dass es bei uns noch mal weiß wird. Kommende Woche sollen die Temperaturen wieder steigen. 🙁

  • Silke - Miteinander-Bücher
    21. Januar 2018

    Hallo und guten Morgen,
    Jogginghose ist gut, sehr gut sogar. Zumindest für zu Hause. Da haben wir immer etwas bequemes an. Muss ja nicht gerade die ausgebeulte von vor zwanzig Jahren sein 😉 Fürs Raumseelenbüfett habe ich leider nichts beizusteuern. Bei uns ist es nicht so üppig heute. Aber ich nehme gerne von Silkes scharfem Ingwertee. Das ist ganz was Feines, vor allem im Winter. 🙂
    Um fünf Uhr aufstehen? Brrr. Wir müssen das manchmal, aber ich mag es nicht. Ein Frühaufsteher bin ich nicht und ich denke, das wird nichts mehr. Yoga vor sieben ist irgndwie nichts fü mich 😉
    Auf dem Blog gibt es heute bei mir ein Ausmalbild zu den kalten Entenfüßen der letzten Woche: https://www.miteinander-buecher.de/entdecken/enten-haben-kalte-fuesse-ausmalbild/
    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.
    Herzliche Grüße
    Silke

    • Eclectic Hamilton
      21. Januar 2018

      Liebe Silke, ich würde mich auch als waschechte Nachteule bezeichnen. Aber seit dieser Woche hat sich das sowas von geändert. Denn die Stunde die ich morgens dazu gewinne ist nur für mich und mein Wohlbefinden (Sport, Lesen, Meditation) reserviert. Ich überlege mittlerweile ob ich noch früher aufstehen soll, da mir die Zeit so unglaublich viel bringt (Entspannung + Energie). Also, sag niemals nie ;-))). GLG von Ines

      • Silke - Miteinander-Bücher
        21. Januar 2018

        Liebe Ines, Nachteule und Frühaufstehen. Das bringt mich doch ins Grübeln. Da bin ich mal gespannt. Vielleicht überkommt’s mich doch irgenwann. 😉 Sie sind übrigens sehr hübsch, deine Frühlingskörbe. Welchen ich nun am schönsten finde, könnte ich gar nicht sagen …
        Einen lieben Gruß
        Silke

  • Susanne aus Frankfurt
    21. Januar 2018

    Hallo in die Runde,
    ich soll heute unbedingt einen Dank an Dich schicken, Martina: Da mein Mann nicht gut schläft, habe ich ihm die ganze Woche lang Deine Beiträge weitergeleitet und er fand besonders den zum Thema Gelassenheit ausgesprochen gut und hilfreich und ich soll Dir das ausrichten. Vielen Dank von ihm!
    Auf Dein Buch bin ich schon sehr gespannt und fand es eine ganz tolle Gelegenheit, über Monate zu lesen, wie ein solches Buch entsteht. Ich hatte bislang den Aufwand stark unterschätzt und sehe mir jetzt solche Bücher ganz anders an.
    Ansonsten „Dachschaden“ am Auto dank Friederike und Mieterhöhung diese Woche – es kann also nur besser werden…
    Allen Raumseelen einen schönen Tag, Susanne

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Autsch! Dachschaden ist gar nicht schön und Mieterhöhung schon gar nicht. Aber auch hier gilt: „durchwinken!“ und weitermachen. Danke für die lieben Grüße des Gatten :-)))) Mach‘ dir / macht euch einen gelassenen, relaxten Sonntag. Herzlich! M.

  • Claudia
    21. Januar 2018

    Schönen Sonntag zusammen! Das Bild mit den Ranunkeln ist wieder wunderschön, Martina! Danke! Wärmt und erfrischt gleichzeitig das Gemüt :-). Die Woche war sehr anstrengend. Ein guter Bekannter ist verstorben und wir, vor allem aber mein Mann, hatten uns die letzten vier Jahre um ihn gekümmert. Somit mussten wir nun auch einiges regeln und Telefonate führen. Und ist es nicht erstaunlich, wie plötzlich die Familie, die sich Jahre nun nicht mehr hat blicken lassen, auf einmal aus den Löchern kriecht und Angst hat, wir würden das „Vermögen“ erschleichen? Dabei hatte er eine kleine Rente und wann immer wir was zusammen unternommen haben, haben wir alles bezahlt. Ja, haben sogar seinen 90. Geburtstag komplett ausgerichtet. Also von Bereicherung kann echt keine Rede sein. Die Bereicherung lag komplett auf menschlicher Ebene. Naja, nun müssen wir noch aufpassen, dass uns niemand etwas unterstellt. Ist schon kurios. Trotzdem haben wir das Richtige getan und wir würden es immer wieder so machen.
    Ist noch ein Stück Bananenbrot da oder bin ich zu spät? Sonst nehme ich einfach einen Kaffee…
    Allen einen schönen Sonntag. Liebe Grüße. Claudia

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Wie grauenhaft ist das denn? Bei sowas kann ich mich richtig, richtig aufregen. Geldgier, Selbstgerechtigkeit und Bigotterie … drei Eigenschaften die mich so aufregen können, dass mein Temperament mit mir durchgeht. Einer guten Freundin ist es diesbezüglich ganz schlimm ergangen. Sie wollte nur nett sein und konnte nie nein sagen wenn sie um Hilfe gebeten wurde. Sie hat die letzen vier Jahre fast nur vor Gericht gestanden, weil man ihr Betrug, Diebstahl und Gott weiß was unterstellt hat … Sie ist in allen Punkten immer frei gesprochen worden, aber die gerupften Nerven und den finanziellen Schaden kann ihr keiner wieder gut machen. Schlimm! Ich bin stolz auf dich, dass du anders bist als solche Gierlappen! Herzlich! M.

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Liebe Claudia,
      wie schlimm ist das denn!!! Meine Güte, dass die nicht vor sich selbst erschrecken!! Dabei gibt es so wenige selbstlose, herzliche Menschen und man sollte froh um sie sein. Ihr könnt den Kopf ganz hoch tragen, Claudia!
      Und die Erfahrungen die Deine Freundin gemacht hat, Martina, sind ja mehr als furchtbar und haben womöglich noch das Ergebnis, dass solche Menschen ihre selbstlose Hilfe einstellen (was man ihnen dann gar nicht mal verdenken könnte).
      Ich hab Dir schnell eine Scheibe Bananenbrot beiseite gelegt, Claudia. Wenn Du mal wieder Muße hast, musst Du es unbedingt probieren. Es geht ganz fix.
      Liebe Grüße
      Bärbel

      • Claudia
        21. Januar 2018

        Vielen lieben Dank für Eure lieben Worte, Martina und Bärbel. Ja, wir rechnen mit allem. Aber da wir ja nichts zu verbergen haben, können sie meinetwegen alles auf den Kopf stellen (aber nur, wenn sie hinterher wieder aufräumen ;-)). Wir warten mal ab. Ich hoffe nur, es wird nicht so wie bei Deiner Freundin, Martina. Das ist ja ganz furchtbar. Es kostet wirklich Nerven. Und dass man sowas unterstellt bekommt, macht schon ein schlechtes Gefühl. Aber nun gut. Meine Mutter schrieb mir ins Poesiealbum: Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen. Wenn’s beim Pfeifen bleibt, soll es mir egal sein, was diese feine Familie denkt.
        Das Stück Bananenbrot hab ich schon verputzt! Lecker! Vielen Dank :-*

        • Katrin
          21. Januar 2018

          Ach, da wünsch ich dir viel Kraft das alles gut durchzustehen liebe Claudia!
          Ist ja doch schon schlimm genug, wenn ein guter Freund stirbt. Da macht so ein grausames Drumherum dann alles noch viel fürchterlicher! (Wir hatten in der Familie meiner Mama leider auch schon sehr wundersame und furchtbare Sachen, als der Älteste von fünf Geschwistern verstarb…., da gibt’s wirklich die unglaublichsten Geschichten…., leider)
          Immer sehr, sehr schade sowas!
          Hilft wohl nur sich selbst gut schützen und stärken und sich die Nerven nicht kaputt machen lassen!!
          Habt vieieiel Kraft!
          …..ich kann bei solchen Sachen auch „richtig Durchdrehen“ Martina! Muss mich da seeeeehr zurückhalten!

          Schönen Abend noch allen:)

    • Brigitte Hagemann
      21. Januar 2018

      Liebe Claudia,
      wie krass, aber so können die Menschen sein. Habe ich größtenteils auch hinter mir und bin damit noch nicht durch, so das es mir auch schwer fällt mehr dazu zu schreiben. Was Du aber unbedingt wissen solltest, alles dokumentieren. Dazu auch die jeweilige Doku unterzeichnen, bzw. mit Datumsangabe unterschreiben.
      Alles Gute für Euch, Brigitte

    • Silke aus Flensburg
      21. Januar 2018

      Liebe Claudia,
      das ist ja ganz schrecklich…

      …ähnliches kenne ich auch aus der Familie meines Mannes…
      Als seine Großtante starb, waren auf einmal alle da, die sich seit Jahren nicht mehr gekümmert haben, um die wenigen Habseligkeiten weg zu raffen…
      Wie gut, dass Niemand Interesse an einem kleinen Taschenmesser und einem Armband aus Pferdehaar hatte…
      Und als die Großeltern meines Mannes starben, waren auf einmal die Sparbücher für die Urenkel verschwunden…
      …die eigene Tochter, welche Kontovollmacht hatte, hat sie sich unter den Nagel gerissen…
      Ich könnte heute noch spucken…
      Da denkt man, dass es sowas nur im Fernsehen gibt, und dann passiert es in der eigenen Familie…
      Ich wünsche Euch ganz viel Kraft und BITTE nicht den Glauben an das Gute und die Nächstenliebe verlieren!!!
      Silke ♥

    • gertrud carey
      21. Januar 2018

      Liebe Claudia
      Ich verstehe Dich so gut, solche Erfahrungen tun echt weh. Und doch denke ich dass Du und Dein Mann alles richtig gemacht habt. Ihr habt Eurem Bekannten Zeit, Wertschätzung und liebevolle Momente geschenkt. Das ist nicht selbstverständlich, und viele Menschen können sich vielleicht gar nicht vorstellen dass Jemand das aus Liebe und ohne Berechnung macht.
      Das Beste wird wohl sein, wenn Ihr Euch nun zurückzieht und die Aasgeier sollen sich doch gegenseitig ums Erbe streiten.
      Ich wünsche Dir und Deinem Mann von Herzen alles Gute und dass Ihr bald wieder Frieden im Herzen habt.
      Herzliche Grüsse gertrud

  • Elke
    21. Januar 2018

    Liebe Martina,

    Sauerteig… DAs habe ich noch nicht probiert. Ich habe mich noch nicht daran gewagt. Dann probiere ich es mal mit deinem Buch. Dir noch einen schönen Sonntag.

    Liebe Grüße
    elke von elke.works

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Das ist wirklich ganz einfach, Elke … und es macht zufrieden und froh. Das ist kein leerer Satz, das ist ein Versprechen. Herzlich! Martina

  • Brigitte Hagemann
    21. Januar 2018

    Hallo liebe Raumseelen,

    schön das das Sonntagsblatt ab jetzt zusätzlich auch eine Überschrift hat, liebe Martina. Und, was das Buch betrifft, so was ähnliches hatte ich mir schon gedacht. Ist doch ein gutes Omen und vielleicht bekomme ich es doch noch zu meinem Geburtstag am 02.04.!
    Liebe Ursula, und ich dachte das leidige Thema wäre vom Tisch. Ich kann es sehr gut nachfühlen, ist mir das Ganze ja auch widerfahren. Als GTK (Ganztagskraft in einem Büro mit fünf Kolleginnen) hatte ich den dunkelsten und kältesten Arbeitsplatz. Dazu kam das in diesem Raum geraucht werden durfte, heute nicht mehr vorstellbar. Somit wurde natürlich entsprechend gelüftet und ich hatte mich auch kleidungsmäßig dem angepasst. Eine Kollegin (zum Glück eine Teilzeitkraft, konnte sich aber gut einschmeicheln und schleimen) nahm für sich das Recht des immer, weit offenen Fensters in Anspruch (saß ja direkt neben der Heizung) und machte auch einfach komplett das Licht aus. Für mich, die keinen Fensterplatz, Fenster auch noch mit getönten Scheiben, hatte war es einfach zu dunkel. Ich bat darum die Lampen auf meiner Seite brennen zu lassen. Als Ersatz wurde mir eine Tischlampe angeboten, welche ich auch ausprobierte. Sie leuchtete jedoch nicht entsprechend den Arbeitsbereich aus und so suchte ich mir Unterstützung bei unserer Betriebskrankenschwester. Sie gab mir recht und erklärte, in Anwesenheit aller, das Bildschirmarbeitsplätze ausreichend beleuchtet sein müssen. Erst durch meine Drohung, „… und muss ich jetzt auch noch den Betriebsrat einschalten“ gab es Ruhe. Liebe Ursula, wie schon gesagt, ziehe das Ganze durch. In Gedanken bin ich bei Dir.
    Einige Zeit vorher habe ich auch das Gleiche erfahren dürfen wie Ute S. (schön wieder hier von Dir zu lesen). Damals waren wir zu mehreren Kolleginnen, welche ihr Spiel durch schauten und haben entsprechend reagiert. Über die Zeit in meinem heißgeliebten Beruf als Korrespondentin mit besonderen Aufgaben könnte ich auch ein Buch schreiben. Nachdem wir im Frühjahr 2005 mit Herrn Sommer (damals hätte ich Infos über die Wirkung von Orangensaft haben müssen) einen neuen Geschäftsführer bekamen, welcher mir am ersten März zum 35. Betriebsjubiläum gratulierte, einmal mit dem neuen Besen durchfegte um dann im September sofort wieder zu verschwinden, habe ich dieses Kapitel meines Lebens zum 31.12.2005 beendet. Ich wollte einfach, bei aller Liebe und Wertschätzung den Weg mit der Firma nicht mehr gehen. Mich schützen, um nicht noch krank zu werden… Der letzte Arbeitstag war wie immer. Ich war die Letzte welche die Fenster schloss und das Licht ausmachte. Als ich mich damals (natürlich mit meinem Mann abgesprochen, er wurde ja auch arbeitslos) entschied, wussten wir nicht welche Entscheidung die damalige Politik fällte… Und, was wird heute sein?
    Jetzt ist es doch noch ein Roman geworden.
    Liebe Grüße, Brigitte

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Liebe Brigitte,
      ich bin erstaunt, wie oft es solchen Ärger am Arbeitsplatz gibt. Statt miteinander zu arbeiten, wird gegeneinander „geschossen“ – wie traurig und schlimm, dass es so viele egoistische Menschen gibt. Arbeitsplatzwechsel ist da eine sehr gute Entscheidung, aber auch nicht immer so einfach machbar. Aber wenn man dabei krank wird, bleibt wohl nix weiter übrig als zu gehen, denn nicht jede(r) hat ein so „dickes Fell“, solchen Angriffen zu parrieren. Ganz schön schwierig!
      LG Bärbel

  • Katrin aus dem Norden
    21. Januar 2018

    Moin, Moin!

    Deine Kränze, liebe Ines, sind wie immer einfach wunderschön. Besonders dieser Holzkranz ist ja vielseitig einsetzbar.

    Wer noch Bananenbrot möchte, hier ist auch noch etwas davon da. Es ist wirklich schnell gemacht und schmeckt lecker, seehr zu empfehlen.

    Daher freue ich mich auch schon auf die Sauerteigrezepte und alles andere.
    Da ist es ja ähnlich wie mit dem lang ersehnten „echten“ Nachwuchs: Noch länger warten als gedacht, muss ja auch nicht unbedingt sein. :0)

    Hier wird es nix mit Schnee, abgesehen von Donnerstag, aber da hatten sich einige Watteflocken offensichtlich nur verirrt: Sie blieben leider nur kurz liegen.

    Neblige Sonntagsgrüße aus dem Norden

  • gertrud carey
    21. Januar 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelinnen
    Ich war immer da liebe Katrin, ich freue mich sehr dass Du mich ein bisschen vermisst hast. Ich habe fast jeden Tag reingeschaut in den Blog, mitgelesen, das gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wie könnte ich ohne Euch Raumseelen sein, Deine Beiträge Martina und die Kommentare von den Raumseelen sind eine grosse Bereicherung und Freude in meinem Alltag.
    Bananenbrot und Orangenmus, Käsebrot und Hopfen, Kirschensaft und Listen machen, ganz tolle Beiträge und Tipps liebe Martina, ein herzliches Dankeschön an Dich. Und diese Tipps und Natur Rezepte helfen wirklich, das kann ich bestätigen. Mit Listen machen habe ich viel Erfahrung, ich mache das seit Jahren, sobald ich meine To Do`s und meine wichtigen Anliegen aufs Papier gebracht habe, kann ich viel besser loslassen. Sonst habe ich nämlich die ganze Liste im Kopf, und wenn ich im Bett liege arbeitet mein Gehirn die Listen durch. So empfinde ich es, wenn dann noch etwas in meiner Seele ist das mich nicht schlafen lässt, mache ich es wie Du Martina. Ich stehe auf, dann kommt mein Käsebrot zum Einsatz, manchmal auch ein Stück Käse ohne Brot. Das ist ein nächtliches Ritual von mir, und ich habe es aufgegeben mir das abgewöhnen zu wollen. Ich setze mich aufs Sofa und lese, oder schaue fern. Ist es nicht erstaunlich dass zu später Stunde oft die schönsten Filme oder Beiträge gesendet werden? Ich hab auch noch einen guten Schlaf Tipp, ich habe immer ein kleines Fläschchen Baldrian im Haus, Baldriantropfen sind eine sehr gute und natürliche Einschlaf Hilfe.

    Sauerteigbrot macht glücklich, und zufrieden, mein Mann kann das bestätigen. Joseph isst am liebsten Sauerteigbrot, und das seit vielen Jahren. Wir kaufen es hier in der Dorfbäckerei, ich habe noch nie eines selbst gebacken, weil ich immer dachte dass das sehr aufwendig ist. Sollte es die Möglichkeit geben, dieses köstliche Brot auf einfache Weise selbst zu backen, bin ich sehr gerne dabei. Überhaupt freue ich mich auf Dein Buch Martina, ich habe einige Exemplare in meinem Buchladen bestellt. Ich möchte unbedingt eines davon in meinem Cottage haben. Und da finden sich nur sehr gute und ausgewählte Bücher, Herzensbücher nenne ich sie. Der Platz und die Zeit im Cottage sind sehr kostbar, ich versuche deshalb alles bewusst und von Herzen zu tun. Könnte es sein dass „Sourdough“ gerade einen sehr verdienten Höhenflug erlebt? Ich habe nämlich zu Beginn des Jahres, ich war für ein paar Tage im Cottage, in einem Supermarkt ein grosses Schild entdeckt mit der Aufschrift „Sour dough“..

    Übrigens, wer Irisches Sodabread mag, bitte greift zu, Kerrygoldbutter ist auch genügend vorhanden, Ihr dürft richtig dick draufschmieren. Wer es gerne süss mag, der darf sich von der Orangenmarmelade bedienen. Leider nicht home made, aber sie schmeckt richtig gut.

    Wie gesagt war ich zu Beginn des Jahres für ein paar Tage im Cottage, ich hatte einige freie Tage und die wollte ich im Cottage verbringen. Mein Mann konnte leider nicht dabei sein, dafür begleitete mich meine Enkelin, sie ist acht Jahre alt.
    Wir erlebten Sturm und Regen, Schnee und Eiseskälte, Nächte in denen das Thermometer einige Grad unter Null ging, für Irische Verhältnisse ist das eher ungewöhnlich kalt. Nach einem abendlichen Sturm fiel der Strom aus, von einer Sekunde auf die andere sassen wir in der Dunkelheit. Zum unserem Glück hatten wir gerade das Feuer im Ofen angemacht. Eigentlich weiss ich ja dass es in Irland immer mal wieder Stromausfälle gibt, da es, besonders in der Winterzeit öfters Stürme gibt. Und es hat viele Bäume in Irland, da fällt halt ab und zu mal ein Baum auf eine Stromleitung. So auch diesen Abend. Als ich endlich die Taschenlampe gefunden hatte, war die Batterie auf Null. Mit Holz und Torf sind wir immer gut eingedeckt, und so fütterten wir den Ofen und warteten geduldig, es blieb uns auch gar nichts anderes übrig.
    Am nächsten Tag ging plötzlich die Heizung nicht mehr, die Radiatoren blieben kalt, das Wasser auch; in den nächsten Tagen machten wir “ Katzenwäsche“, anstelle von ausgiebigem Duschen. Dazu habe ich Wasser heiss gemacht, in den alten Belfast Sink in der Küche eingefüllt; so standen wir Beide da in der Küche, splitternackt und haben uns dabei herrlich amüsiert. Oft wundere ich mich, warum ich solche Situationen, in denen ich mich sonst ärgern würde, einfach so gelassen und mit Humor nehmen kann. Und ich kann Euch sagen, das Cottage Leben bietet schon einige Herausforderungen. Wenn zum Beispiel Mäuse das Haus beleben, wenn meine Lieben nach einem ausgiebigen Regenfall mit den nassen Stiefeln durchs Haus laufen; wenn ich ohne Schirm und Jacke unterwegs bin, und aus heiterem sonnigen Himmel ein Regenguss vom Himmel fällt. Das ist nichts für schwache Nerven, vielleicht ist genau das, das Geheimnis, bodenständig sein, eng mit der Natur verbunden, sich den Wetterlaunen anpassen; das leichte und schöne Leben an vielen sonnigen Tagen; die Wäscheleine im Wäldchen an denen meine Wäsche trocknet, kein Tumbler kann da mithalten. Sternenklaren Nächte, frische Luft, der süsslich schwere Geruch der aus dem Kamin Richtung Himmel steigt. Unser Lieblings Pub, einfaches gutes Essen, freundliche Menschen; lange Spaziergänge am Fluss entlang oder in der wilden oft ruppigen Natur. Ruinen, kleine verlassene Häuser, nur noch ein paar Mauern, ich finde sie wunderschön, da haben Generationen von Menschen gelebt, bis sie eines Tages ihr Zuhause verlassen mussten.
    Ich liebe sie einfach „meine Grüne Insel“, sie ist Zuhause und Heimat zugleich, ein ewiges Ankommen und Weggehen. Aber eigentlich bin ich immer in Irland, in meinen Gedanken und Gefühlen ist meine Insel immer präsent.

    Ganz unerwartet bin ich diese Woche wieder für einige Tage auf die Insel gereist. Der Bruder meines Mannes ist überraschend gestorben, und mein Mann und ich wollten uns von ihm verabschieden. Es waren sehr intensive, familiäre Tage, viele Tränen wurden geweint, viele tröstende Worte gesprochen, sehr viele innige Umarmungen ausgetauscht. Und immer wieder wurde auch gelacht, die Iren können nicht sein, ohne auch wenigstens ein bisschen Spass zu haben, einen Spruch zu machen. Aber sie sind nie ohne Respekt und Feingefühl.
    Es war immer noch sehr kalt und frostig auf der Insel, ich hatte nicht die Gelegenheit in mein Cottage zu gehen. Oft wünschte ich mir in diesen Tagen, einfach ein wenig an meinem Feuerchen zu verweilen.
    Es waren trotz des Anlasses gute Tage, ich habe viel Herzenswärme und Nähe gespürt, Menschen getroffen die wir lange Zeit nicht mehr gesehen hatten, Familienmitglieder aus Amerika und Kanada, sie alle sind inzwischen wieder abgereist, so wie ich und mein Mann auch.

    Meine Lieben, ich wünsche Euch einen schönen ruhigen Sonntagabend, und einen guten Start in die neue Woche.
    Herzlich gertrud

    • Martina Goernemann
      21. Januar 2018

      Ihr lieben ALLE und liebe Gertrud, ich möchte so gern antworten auf eure vielen Kommentare … verzeiht, ich stecke in einem Terin fest! Melde mich hoffentlich später! :-)))))

    • Eclectic Hamilton
      21. Januar 2018

      Liebe Gertrud, Danke für deinen tollen „Bericht“. Ich bin gerade neben dir am Feuer gesessen, ganz ohne Strom, dafür mit einem dicken Grinsen im Gesicht! Das einfache Leben ist oftmals soooo schön. GLG von Ines

  • gertrud carey
    21. Januar 2018

    Da bin ich nochmals, wer sich interessiert ist herzlich eingeladen meinen Blog zu lesen.
    https://irish-cottage.ch/

    Happy evening to you all
    regards gertrud

    • Bärbel
      21. Januar 2018

      Liebe Gertrud,
      wie nett, dass Du heute wieder da bist. Ich hab Dich schon vermißt. 🙂
      Das Bananenbrot und die Orangencreme kann ich Dir wirklich sehr empfehlen, es ist beides sehr lecker und geht fix.
      Es ist schön, dass Du wieder auf Deiner geliebten Insel warst, wenn auch der Anlass kein guter war. Und Deine Geschichte war wieder sehr lesenswert und interessant. Es wird Dir dort offensichtlich nicht langweilig, wenn ich lese, was Du alles wieder Aufregendes erlebt hast. Wunderbar! 🙂
      Liebe Grüße
      Bärbel
      Bärbel

  • Claudia
    21. Januar 2018

    Oh je, es ist ja erschreckend wie vielen von Euch ähnliches widerfahren ist mit der guten Verwandtschaft. Ich danke Euch für Euren Beistand und guten Worte! Wollen wir hoffen, dass nun weiterer Ärger ausbleibt. Habt noch einen schönen Abend!

  • Monika
    21. Januar 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen!
    Wieder ein Sonntag mit so vielen schönen und traurigen Geschichten.
    Ich lese soo gerne im Raumseeleblatt und ich freu mich auch schon sehr auf das Sauerteigbuch. Liebe Martina, vielleicht kannst du uns einmal Tips für ein Gefäß zum Brotbacken heraussuchen. Ich hab ein bisschen geschaut, aber es fällt mit sehr schwer etwas zu finden.
    Liebe Katrin, gerne können wir uns auf einen Kaffeetratsch treffen, wenn du mal wieder nach Wien kommst und wir beide Zeit finden.
    Ich würde euch alle so gerne auch mal in echt treffen und quatschen. Ich glaube, wir hätten viel Spaß.
    Ich wünsche allen noch einen schönen Abend und allen, denen es nicht so gut geht, viel Kraft und alles Gute.
    Liebe Grüße Monika

  • Jutta
    22. Januar 2018

    Liebe Martina und Raumseelen …
    Egal ob gestern der Tag des Jogginganzugs war … für mich ist er jetzt …
    Bin gerade von der Arbeit nach Hause gekommen und hüpfe eine kleine Runde durch das Internet.
    Danach wird gekocht und dann ab auf die Coach …
    Morgen ist bei mir Brotzeittag …
    Es ist manchmal nicht so einfach ein wirklich gute Brot zu finden.

    Ich freue mich schon sooooooooooooo auf dein Buch.

    Herzliche Grüße und schönen Feierabend an euch alle
    Jutta

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