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Sonntagsblatt 113! Noch – Sätze machen nicht glücklich!

Was glücklich macht, gehört ganz sicher nicht in einen Noch – Satz. Was glücklich macht, gehört auf eine Liste. Besser noch in ein Notizbuch. Besser noch auf eine Bucket List! Das gilt vor allem für die Dinge die wir nicht vergessen dürfen. Unsere Träume, unsere Wünsche, unsere Pläne.

Herzlich willkommen zum Sonntagsblatt, heute reden wir übers glücklich sein.
Der Kaffee wartet schon auf euch. Tee natürlich auch! Ich spüre immer, dass der Winter im Anmarsch ist, wenn ich anfange nachmittags Tee zu trinken. Es ist jedes Jahr so! Wenn die Tage kürzer werden trinke ich Tee.
Greift zu! Honig und Kandis gibt es auch dazu!

Bevor wir über glücklich sein und Bucket – Listen reden, müssen wir über Noch – Sätze reden.
Benutzt ihr die etwa auch?
Das will ich nicht glauben! Raumseelen benutzen keine Noch – Sätze. Oder etwa doch?
„Ich würde so schrecklich gern noch nach Venedig!“ sagte neulich eine Bekannte.
„Und was bedeutet das noch?“ fragte ich. „Noch in diesem Herbst? Noch in diesem Jahr? Noch in diesem Leben?“
Sie schaute stumm auf ihre Füße … „Du spinnst doch!“ sagte ich „Himmelherjeh, du bist 49!“

eine bucket list macht glücklich.

Sätze in denen ein „noch“ vorkommt finde ich doof.
„Ich möchte so gern noch ein Haus im Grünen, noch fließend spanisch sprechen, noch lernen wie man Rosen veredelt…“ Die Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen.
Mit einem „noch“ drin bekommen Sätze einen jammernden Unterton.
Sobald das „noch“ weg ist … zack! Sind die Sätze schön und ein echtes Ziel.
„Ich möchte ein Haus im Grünen, spanisch sprechen, lernen wie man Rosen veredelt!“

Ich schreibe das, was ich tun oder haben möchte in ein Notizbuch.
Eigentlich habe ich es nur gekauft, weil mir das Grün mit den goldenen Streifen so gut gefiel.
Bucket – List steht vorne drauf.
Alle meine Wünsche und Ziele schreibe ich hinein. Jeder Satz komplett „noch-frei“.
Und dann versuche ich, dass an möglichst vieles, was drin steht ein Haken kommt. Satz für Satz!
Das macht mich glücklich.

Habt ihr Zeit für noch einen Kaffee?
Dann könntet ihr mir erzählen, wie ihr das macht mit euren Wünschen und euren Zielen.
Aufschreiben? Aufschieben? Verkneifen? Vergessen?

In der nächsten Woche werden wir übrigens detoxen …
aber an einer ganz anderen Stelle als ihr denkt und um Mut wird es gehen. Lasst euch überraschen!
Und Werbung? Nö! Heute mal nicht! :-))))))

By Martina Goernemann, 18. November 2018
  • 34
34 Comments
  • Katrin
    18. November 2018

    …ein Sonntag ohne Werbung? …wie kann das sein liebe Martina?? 😉 Werbung für Abhaken der Punkte auf der Bucketlist …??
    Guuuuten Morgen allseits und schönen Sonntag!
    Also ich hab für mich in den letzten Jahren den Weg des „trotzdem“ gefunden…. Ich mache manche Sachen einfach „trotzdem“ – und trotze den Umständen…. Ich würde ansonsten wirklich nuuuuur Hausarbeit (und den Bürokram für meines Mannes Firma) erledigen, wenn ich nicht des Öfteren einfach „was machen“ würde.

    Natürlich hätte ich es öfter gern „geregelter“ und „irgendwie anders“ , aber ich habe für mich einfach Beschlüsse gefasst. Meine ganz eigenen – und Punkt!

    Ich wünsch euch allen einen guten Start in den Sonntag und später schau ich nochmal vorbei 🙂
    An Katrin aus dem Allgäu ganz liebe Grüße! Danke für dein liebes Angebot letztens! Mein Sohn mit Freunden hat die „24-Stunden-Ralley“ letzten Endes gut hinter sich gebracht. Es war teilweise etwas abenteuerlich, aber sie haben wirklich für ca. eine Stunde Gespräch in einer Firma eine 24stündige Tour von uns nach Kempten und retour auf sich genommen … 😉

    Bis nachher! Lasst euch den dampfenden Kaffee gut schmecken
    Katrin – die kinderreiche 😉 😉

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Wunderbar, liebe Katrin aus der Steiermark. Das „trotzdem“ gefällt mir sehr! Das ist genau der Nachdruck, der meiner Meinung nach gedanklich hinter unsere Wünsche gehört. Kein jammerndes „noch“! Dein 24-Stunden-reisender Sohn hat offenbar den gleichen „wumm!“ wie seine Mutter. Bis nachher! :-))))))

  • Nicole Büchler
    18. November 2018

    Guten Morgen Martina,

    mit den Noch-Sätzen stimme ich Dir aus ganzem Herzen zu. Sprache ist meiner Meinung nach ein unglaublich mächtiges Werkzeug, und wir nutzen es viel zu wenig bewußt. Ich darf jetzt die Wäsche waschen fühlt sich doch gleich ganz anders an als ich muss jetzt auch noch die Wäsche…Leider muss ich gestehen, dass meine Wünsche und Träume oft im Alltag untergehen, das mag aber auch an der schieren Menge liegen:-) Dann dauert es eben manchmal etwas länger, bis ich sie mir erfülle. Erst diesen Sommer habe ich mir zwei langgehegte Wünsche erfüllt: eine Reise nach Japan (auf die ich 17 Jahre gewartet habe) und einen eigenen Blog. Das mit dem Notizbuch speziell für Wünsche und Träume finde ich übrigens eine super Idee, So rumoren die Wünsche nicht im Hinterkopf und nehmen da Kapazität weg, sondern haben einen schönen Platz. Ich gehe gleich mal schauen, ob ich noch irgendwo ein geeignetes Heft habe…

    Euch allen einen schönen Sonntag und vielen Dank für den Kaffee:-)

    Nicole

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Genau das habe ich gemeint, Nicole. Sprache ist ein sehr mächtiges Werkzeug, da hast du absolut recht. Bei mir gibt es auch eine Menge Dinge auf der Bucket-List, die bisher nicht verwirklicht werden konnten. Aber ich habe sie fest im Blick! Kaffee oder lieber Tee? :-)))))

  • Longine Reichling
    18. November 2018

    Martina, liebe Raumseelen!
    Ich oute mich! Ja, ich bin eine Noch-Sagerin, besser gesagt: eine irgendwann mal-Träumerin, eine Verschiebungstaktikerin. Oh ja, das kann ich gut! Irgendwann mal werde ich Zeit für mich haben, irgendwann mal werde ich eine weisse Küche haben….. und während ich so dahin träume,läuft das Leben an mir vorbei. Fast jeden zweiten Tag in der Woche kümmere ich mich um meine alten Eltern, die sich übrigens ihre Träume fast alle erfüllten als sie noch konnten. Ich bin 61. Keiner von uns weiss,wieviel wir Zeit noch Zeit haben.Deshalb gebe ich dir Recht, liebe Martina. Jetzt ist jetzt, heute ist heute. Aber trotzdem weiss ich nicht wie ich das „Noch“ ändern könnte. Der Satz, den ich von einigen höre ist: Tu es doch einfach! Aber so einfach ist es doch nicht. Mein Wille kämpft mit meinem Gewissen. Wenn ich albern bin, sage ich: Auf meinem Grabstein wird stehen: Sie tat alles für die anderen, für sich nichts! Oh wie makaber, aber vielleicht gehts anderen Raumseelen auch so…..? Es würde mich interessieren….. Ich nehm einen Kaffee, mit Milch und ohne Zucker, bitte, und höre euch zu! Alles Liebe Longine

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Ach, Longine. Wenn wir hier sonntags zusammen an unserem virtuellen Tisch sitzen, möchte ich dich oft in den Arm nehmen und sagen: Niemand ist verpflichtet, sich für seine Eltern aufzubrauchen. Niemand! Für lieblose Eltern schon gar nicht. Ich glaube, für deine Bucket-List ist das „noch“ weniger blockierend, als das „ich-kann-nicht-anders“… Wenn ich nur könnte, würde ich dir so gern helfen, damit dieser Satz aufhört dein Tun zu bestimmen. Bleib ein bisschen, der Kaffee steht vor dir! :-))))

  • Kläre
    18. November 2018

    Guten Morgen liebe Raumseelen
    liebe Martina, wenn Wünsche mit einem „noch“ beginnen, muss das nicht unbedingt negativ besetzt sein….bei vielen Wünschen ist ganz einfach der richtige Zeitpunkt „noch* nicht gekommen, zu diesem Zeitpunkt zu teuer, weil die Kinder bei Mütter immer vor gehen ,die Finanzen es zu diesem Zeitpunkt „noch“ nicht zu lassen,ein Haus gebaut wurde, oder,oder oder….aber dann kommt der schöne Satz,Können ist Wollen….viele Wünsche lassen sich einfach zu einem späteren Zeitpunkt besser relativieren..trotzdem Wünsche in einem Buch fest halten, finde ich gut.Jetzt trinke ich gerne mit Dir einen Kaffee, und bin gespannt wie die Raumseelen reagieren.
    Euch allen (noch) einen schönen Sonntag…Kläre

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Moin, Kläre! Das ist richtig, dass für viele Wünsche erst der richtige Zeitpunkt gefunden werden muss, aber meiner Meinung nach braucht es dazu kein „noch“. Ein „noch“ klingt für meine Ohren stets so, als wenn das Leben schon vorbei wäre. Geht doch alles auch ohne „noch“ … Kaffee? :-))))))

    • Longine Reichling
      18. November 2018

      Recht hast du Kläre! Mein Kommentar ist leider noch in Warteschleife…. Longine

  • Kläre
    18. November 2018

    PS. es muss natürlich realisieren heissen..sorry

  • Ilka
    18. November 2018

    Guten Morgen,
    du hast ja Ideen. Also bei ganz großen Wünschen gab es mal den „großen Spinnerzettel“. Da stand die Asienreise drauf. Und jetzt kann ich euch sagen, die war toll (und wir fahren da nochmal hin).
    Manche schaffen den Realitätscheck nicht (französisch lernen zum Beispiel) oder ich schiebe und schiebe und starte dann doch (ich glaub, ich will nen Blog).
    Und jetzt nehme ich Kaffee und bin mit neugierig, wie ihr das macht.
    Lieben Gruß
    Ilka

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Oh ja, Aufschieberitis kenne ich auch, Ilka. Wer kennt die nicht? Ich wollte hier vor allem meine kleine Erkenntnis mit euch teilen, dass die (oft) jammernden „nochs“ unseren Elan blockieren können. Kaffee für dich sehr gern. Ich nehme auch noch einen und lese zusammen mit dir, wie die anderen das machen. :-)))))))

  • Christina
    18. November 2018

    Guten Morgen liebe Martina
    Heute wollte ich mal einfach sein und das Überlegen sein lassen!! Da hast du mir nun einen Strich durch die schöne Rechnung gemacht.
    Heute gibt es mal einfach nur Zopfbrotscheiben mit Butter und Honig. Greift zu, es ist ja noch früh genug dafür.
    Im Schweizerdeutschen ist das *noch“ sowas von täglicher Umgangssprache habe ich gerade gemerkt. I gang no gschwind, i mues hüt no undsoweiterundsofort.
    Bei mir ist es damit belegt, dass mein Tagesplan ziemlich aktiv ist und das noch so etwas wie eine Aufzählung bedeutet.
    Im Sinne der Bucket List kann ich es sehr gut nachvollziehen, habe gerade in meinem goldenen Wunschbuch nachgesehen, es stehen keine Noch’s drin. Doch ich gestehe sogar schriftlich, wenn ich darüber in meiner Muttersprache sprechen würde, wäre das gaaaaaanz anders.
    Danke für den Denkanstoss und liebe Grüsse und einen wunderschönen Kuschelsonntag

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Wir Raumseelen reden nicht übers Wetter beim Kaffee, gell. Dafür ist uns die Zeit zu schade. Wir packen die echten Themen an. Und natürlich hast du recht, Christina aus der Schweiz, das Alltags-„noch“ ist kein Problem. Ich muss noch zum Bäcker. Ich muss noch die Steuer machen … Da sind die „nochs“ unumgänglich :-))))) Kaffee?

    • Ilka
      18. November 2018

      Yes, goldenes Wunschbuch 🙂 das find ich super.

      Und ich merke, dass es weniger die materiellen Sachen sind als vielmehr das „machen wollen“, das für die Seele ist.

  • Ulrike Zierock
    18. November 2018

    Hach…Wenn das so einfach wäre. Es ist das eigentlich blöde am älter werden. Man kann sich „genau“ ausrechnen, wie lange man noch bestimmte Dinge machen kann. Heute bin ich 72 Jahre alt geworden und will so viel tun – ohne „noch“

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Bravo! Ohne „noch“ ist mehr Schwung dahinter, glaub mir Ulrike. HAPPY Birthday! Herzlich! M.

    • Katrin
      18. November 2018

      Alles Gute zum Geburtstag Ulrike!!

    • Kläreds
      18. November 2018

      Hallo Ulrike,pack es einfach an und denk nicht so viel,ich werde in einigen Tagen 84 Jahre,vieles ist langsamer aber nicht unmöglich.. einfach nicht daran denken sondern tun… lb.G.Kläre

    • Kläre
      18. November 2018

      Alles liebe zum Geburtstag,einfach weiter machen,das Alter ignorieren Kläre

    • Ilka
      18. November 2018

      Herzlichen Glückwunsch! Lass es dir gutgehen und wir stoßen heute allem mit dir an. Auch mit Kaffee oder Himbeerbrause.

  • Christina
    18. November 2018

    Liebe Ulrike
    Happy Birthday und viele weitere Jahre, wo du ohne zu viel zu rechnen einfach glücklich bist, da sein zu dürfen und Neues ausprobieren und Pläne machen darfst – trotz des bereits gelebten Lebens. Dass wir das ja bereits in Jahrzehnten angeben dürfen, sehe ich als Geschenk. Ich bin zwei Jahre älter als du und schreibe darum aus Erfahrung. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn etwas nicht ganz so geht, wie ich es gerne hätte, weil mein Körper meint, „so dann doch nicht meine Liebe“. Kurz schmunzeln und für den Moment akzeptieren, danach kreativ einen anderen Weg versuchen, um das Ziel trotzdem zu erreichen.

  • Ursula aus dem Süden 1962
    18. November 2018

    Bucketlist-Wunschliste-Todoliste – Da steht so einiges auf dem Plan – derzeit noch in einem Collegblock etwas verfleddert jedoch noch fast unbenutzt von den Kids ein Überbleibsel weil ja zu schäbig für die Schule…

    Bei mir rattert es gerade eh im Kopf von Lebenszeit und ja eben… was noch bleibt und so. Da ist noch einiges was ich machen möchte. Wollte gerade noch schreiben….

    Habe festgestellt wenn ich mir einen „Wochenplan“ schreibe und Tagebuch schreiben dann sind da doch einige Dinge die ich einfach mache. Wie gestern am Samstag um 11 einfach in den Wald gelaufen.

    Ulrike Alles Gute zum Geburtstag:)

    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      „Einfach in den Wald laufen“ … das ist ein sensationell guter Plan. Such dir ein schöööönes Heft für deine Bucket List, dann machen die Listen noch viel mehr Spaß! Noch einen Kaffee? :-)))))))

  • Claudia aus Köln
    18. November 2018

    Allen Raumseelen einen schönen Sonntag! Das Thema ist sehr interessant und schön! Liege nur leider mit Migräne im Bett… Bin aber in Gedanken dabei. Und happy birthday ans Geburtstagskind!

  • Monika aus Wien
    18. November 2018

    Hallo meine Lieben!
    Ja, schreiben wir alles in ein schönes Buch und dann der Reihe nach abhaken. Ich freu mich drauf.
    Im Moment bin ich immer noch beim Aussortieren und Ausmisten. Ich bin aber schon beim Keller angelangt und bei den tausenden alten Fotos, zum Teil aus einem früheren Leben. Sooo anstrengend das ganze aber mit jeder Kiste und jedem Teil das weniger wird, fühle ich mich befreiter. Und irgendwann wird alles fertig sein.
    Alles Gute Ulrike zum Geburtstag und für die arme Claudia gute Besserung.
    Liebe Grüße an alle
    Monika

    • Martina Goernemann
      18. November 2018

      Ausmisten ist wunderbar, gell? Aber kostet Überwindung! Hab einen schönen Abend! Noch Kaffee? :-))))))

  • Johanna
    19. November 2018

    Hallo liebe Martina und liebe Raumseelen,

    ich bin etwas spät heute, habe noch an einem Weihnachtsmarkt teilgenommen.
    Was die „Noch“ Sätze angeht, habt Ihr sicherlich Recht, man sollte sie vermeiden.
    Allerdings gibt es auch sehr viele Menschen, denen entweder durch Krankheit oder auch aufgrund des Alters nicht so viel Zeit bleibt, um ihre Wünsche und Träume zu verwirklichen. Das habe ich durch meine langjährige Arbeit in unserer Apotheke erfahren. Wie oft habe ich den Satz “ Wie gerne möchte ich noch….“ gehört.
    Ich persönlich habe tatsächlich eine Bucket Liste, auf der ganz oben stand, ein eigenes kleines Geschäft im Bereich Home Dekor und Kunst aufzubauen. Gepuscht durch eine sehr harte Zeit habe ich mir diesen Traum in Canada erfüllt und bin sehr glücklich darüber und auch etwas stolz auf mich.
    Mein Motto ist “ Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ !
    In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderbaren Start in eine neue spannende Woche!

    • Martina Goernemann
      19. November 2018

      Du kannst mit Recht sehr stolz sein, Johanna. Ich bewundere den Wumm, mit dem du deinen/euren Kanada-Traum umgesetzt hast. Und du wirst mir sicher beipflichten, dass die Noch-Sätze-Sager -egal welchen Alters- in der Regel sehnsuchtsvoll jammern und kaum ihren Traum in die Tat umsetzen werden. Grüße über den Ozean! :-))))))

  • Ulrike Zierock
    19. November 2018

    Vielen lieben Dank für Eure Glückwünsche und Aufmunterungen. Ich habe sie gerade gelesen und bin so überrascht! Danke!

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