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Schlau

Regel Nummer 1 beim Einrichten!

Wen die heutige Überschrift zum lachen bringt, der ist auf dem richtigen Weg.
Regeln? Bei Raumseele? Keine Sorge, Regel Nummer 1 beim Einrichten lautet nämlich: es gibt keine Regel Nummer 1 beim Einrichten! Und eine Regel Nummer 2 übrigens auch nicht … so wahr ich eure Hauptfilialleiterin bin.

Einrichten, so wie ich es verstehe, braucht nur einen Merksatz, und der lautet: Schert euch nicht um Regeln. Folgt einfach dem, was euch glücklich macht.
Ihr könnt hunderte von Wohnzeitschriften durchblättern … genießt es. Ihr könnt euch dutzende Wohnbücher kaufen und auf dem Sofa verschlingen … genießt auch das, aber lasst euch von Nichts und Niemandem ein „man müsste“ oder ein „man sollte“ einreden. Ihr müsst gar nichts. Ihr tut einfach das, was ihr schön findet.

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Ob eure Küche aus zwei Regalen mit Platte drauf und einem alten Bettlaken zusammengebaut ist wie bei meiner Freundin Renate.
Und ob ihr dazu Hightechgeräte der Oberklasse kombiniert oder einen einfachen Standherd … Ob euer Sofa soviel kostet wie ein Gebrauchtwagen oder die Sessel aus einer Haushaltsauflösung stammen oder ob ihr beides zusammen kombiniert … Alles eure Sache.
Wichtig ist,  dass ihr gern heimkommt und niemand außerhalb der Kernfamilie  -Achtung! Niemand!-  euch reinquatschen darf was ihr schön zu finden habt.
Mit Kernfamilienmitgliedern ist es empfehlenswert einen Gleichklang oder zumindest Kompromisse zu finden, aber schon Schwiegermütter  gehören ausdrücklich nicht mehr zum harten Kern der Familie.

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Machen wir uns locker, Mädels!
Wohnen macht keinen Spaß wenn wir ständig hinter Trends oder Lackkratzern auf dem Sideboard her sind. Wohnen darf nicht in Stress ausarten. Kein Schrank muss so teuer sein, dass die Kosten eine gefühlte Ewigkeit lang abgewohnt werden müssen. Lasst euch von keinem Bettgestell ein so großes Loch in die Haushaltskasse reißen, dass kein Urlaub mehr drin ist. Möbel können günstig und schön sein. Dann erst nenne ich das entspanntes Wohnen. Und wo entspanne ich beim Wohnen am Besten? Bei mir Zuhause und auf der Terrasse auf Long Island, die ich euch neulich gezeigt habe.  Und in meinem Club! Klingt cool, oder? Ich meine meinen Westwing – Club! Es gibt jetzt sogar Westwing Now! Allein das Anschauen der Fotos lässt mich grinsen und setzt pfundweise Kreativität bei mir frei! Bei euch auch? Und wenn euch dieser Input nicht reicht, dann dreht eine Runde über den Flohmarkt, so lange das Wetter dazu noch taugt. Ihr findet bestimmt ein schönes Wohnstückchen an dem ihr euch erfreuen könnt.

Dieser Beitrag ist eine Kooperation mit Westwing

By Martina Goernemann, 24. Oktober 2016
  • 58
58 Comments
  • Katrin
    24. Oktober 2016

    Guten Morgen allseits ihr lieben Raumseelen!
    Habe alle Beiträge und Kommentare der letzten Woche genossen, melde mich aber erst heute wieder persönlich… Das Programm war einfach zu dicht…..
    Spricht mir sehr aus der Seele dein heutiges Statement Martina!! Diese Einmischungen von außen für den eigenen Wohlfühlbereich sind wirklich nicht angenehm!
    Also, machts es alle gut! Habt einen schönen, inspirierenden Wochenstart!
    Herzliche Grüße
    Katrin

  • Christine Krause
    24. Oktober 2016

    Guten Morgen Martina und guten Morgen an alle Raumseelen,
    erstmal wollte ich sagen :“ Mädels das war wieder fein gestern“
    So viele verschiedene Themen , da liest man doch gerne und schaut immer mal wieder rein.
    Mit dem Wohnen hab ich mir noch nie was reinreden lassen. Gut, ich muss sagen als wir damals gebaut haben, habe ich mich nicht wirklich für Badfliesen und Co interessiert. Da war ich mit meinem zweiten Sohn schwanger und es ging mir nicht gut. Ich hatte also andere Probleme. Auch war ich zu dieser Zeit dekotheschnisch noch nicht so weit. Das kam dann alles so nach und nach. Mein Mann hat aber damals schon auf so kleine Details wie schöne Türgriffe , Türen usw.geachtet und es sind viele Dinge im Haus die ich “ immer“ noch liebe.Natürlich haben wir auch einige Dinge , die wir heute so nicht mehr machen wùrden. Das merkt man dann oft erst wenn man erst mal im Haus wohnt.
    Meine Schwiegermutter beschwert sich immer das ich keine “ richtigen“ Vorhänge also Gardinen habe. Sie sagt das würde unser schönes Häuschen verunstalten. Aaaaber mir gefällt es….
    Ich kann heute sagen wir haben uns so eingerichtet , wie wir es uns leisten konnten. Einige teureren Dinge auf die wir Wert legten aber auch viele Flohmarktfunde. Einfach Dinge die uns am Herzen liegen. Und ich freue mich wenn ich nachmittags von der Arbeit heimkomme und den Schlüssel ins Schloss stecke . Ich fühle ich mich wohl hier , hier komme ich zur Ruhe werde wieder geerdet.
    Ich hoffe euch geht es auch so.
    GVLG
    Christine aus der Pfalz

  • Jutta
    24. Oktober 2016

    Klasse Post. Schwiegermütter gehören nicht zum harten Kern der Familie. Mädels merkt es euch!
    Auch wenn sie manchmal ein harter Kern sind.
    Das selbe gilt übrigens auch für dominante Väter und dumm schwätzende Schwägerinen.
    Ach Martina warum gab es deinen Blog nicht als ich frisch verheiratet war. Nun ja das Leben ist der beste Lehrmeister

    Grüßle aus dem verregneten Schwabenland

  • Anka
    24. Oktober 2016

    Liebe Martina,

    du hast natürlich Recht, ich würde vielleicht statt „Kernfamilie“ den Ausdruck „Mitbewohner“ nehmen. Denn zum Kern meiner Familie zähle ich natürlich auch meine Mutter. Die wohnt aber nicht bei mir. Insofern sollte sie sich nicht in meinen Einrichtungsstil einmischen. Tut sie aber auch nicht. Käme sie gar nicht auf die Idee. 🙂 Inzwischen kauft sie mir glücklicherweise auch keine noch so gut gemeinten Dekogegenstände mehr, die dann doch nicht zu meinem Stil passen…

    Viele von uns haben jedoch Mitbewohner, die sich mal mehr, mal weniger mit in Einrichtungsfragen „einmischen“. Ehemänner/frauen, Kinder, Haustiere… Letztere drücken ihre Liebe durchaus sehr unterschiedlich aus. Mal werden die Krallen aus Abneigung, mal aber auch wegen einer besonderen Liebe am Sofa gewetzt… Die anderen beiden Mitbewohner-Kategorien jedoch schlagen schonmal aus den unterschiedlichsten Gründen ziemlich aus dem Rahmen.

    Kinder je nach Alter durch Prinzessinnen-Zuckerschock-Rosa-Lillifee-Vorlieben, Piraten-Phantasien, anarchische Legostein-Mosaike auf Teppichböden und später dann auch gerne namenlose und austauschbare schöngeföhnte Boygroup-Mitglieder. Auch wenn man als Raumseele hier sicherlich ein bißchen regulierend eingreifen sollte (schließlich muß man das Bettchen beziehen und da will man ja nicht unbedingt wegen der rosa-Zucker-Problematik einen Spontan-Diabetes bekommen), sollte man den Kids ihre eigenen Reiche schon mitbestimmen lassen. Der Charme eines angestrichenen Flohmarkt-Fundes eröffnet sich einem Siebenjährigen wohl eher selten…

    Problematischer jedoch sind wohl unsere erwachsenen Mitbewohner und da doch in der Mehrzahl die Männer. Ich habe auch so ein Exemplar zuhause, das am liebsten in einem eigenhändig gezimmerten Blockhaus mit selbstgemauertem Kamin hausen würde. Und dem jede Form von deckender Farbe auf einer Holzoberfläche zuwider ist. Natürlich liebe auch ich schöne Holzoberflächen, aber wenn ich das ÜBERALL um mich herum habe (am Ende noch in unterschiedlichen Qualitäten und an Wänden, Decken und Böden…) fühle ich mich wie ein Holzwurm und das ist nicht mein Lebensziel, wenn ich ehrlich bin. Ich habe hier das eine oder andere Möbelstück, das sicherlich eine Aufwertung erfahren würde, wenn ich es denn anpinseln dürfte. Aber das würde eine mittlere Ehekrise auslösen und das möchte ich nicht. Ich bin nämlich ansonsten mit meiner erwählten besseren Hälfte sehr zufrieden. Natürlich soll sich der Gatte auch daheim wohlfühlen und ich habe absolut Verständnis, daß die wenigsten Männer sich in einem Mädchentraum aus Schnörkeln, Blümchen und ähnlichem wohlfühlen würden. Aber diesen Shabby Style konnte ich ihm auch noch nicht schmackhaft machen.

    Wie macht ihr das denn? Kennt ihr diese Problematik auch?

    Einen schönen Wochenstart wünscht Euch
    Anka

    • Christine Krause
      24. Oktober 2016

      Liebe Anka….du bist also kein Holzwurm ???? hahaha
      Ja, mit den Männern ist das wirklich nicht so einfach. Also mittlerweile kennt mein Mann mich schon sehr gut. Er weiß was mir zB. niemals in die Wohnung käme. Aber Kompromisse muss man schon mal machen. So hängt unser riesiges TV Gerät an der Wand ( was mir nicht so gut gefällt), aber es ist jetzt auch nicht so das ich mich jeden Tag daran stören würde. Und heutzutage gehört es halt dazu.
      Dann wollte er immer schon eine Ledercouch, was bei kleinen Kindern und Haustieren ja auch Sinn macht. Siehe pflegeleichte Reinigung. Mit der Couch musste er etliche Jahre warten und vor vier Jahren bekamen wir sie dann seine Ledercouch. Mir gefiel dieses wuchtige dunkelbraune Ding überhaupt nicht aber mit Deko geht alles. Und siehe da …..er fühlte sich überhaupt nicht wohl. Jetzt haben wir seit ein paar Wochen eine Wohnlandschaft…..die uns beide gleich sehr gut gefiel , wobei ich schon wieder so meine Zweifet hatte ob das auch gut aussieht bei uns.
      Es sieht gut aus und wir fühlen uns beide superwohl damit .
      Was das dekorieren an sich angeht redet er mir gar nicht rein, da darf ich machen was ich will.
      LG
      Christine

      • Anka
        24. Oktober 2016

        Hallo liebe Christine!
        Na, wenn das mal nicht das Beste ist, was dir passieren konnte, daß er sich mit seinem selbstgewählten Sitzmöbel nicht wohlfühlte. 🙂 Manchmal hilft also offenbar AUSSITZEN… 😉
        Guter Tipp!!
        Liebe Grüße vom Nicht-Holzwürmchen

    • Iris
      24. Oktober 2016

      Guten Morgen Anka
      Mein erster Mann war nicht zu überzeugen aber mit meinem jetzigen ist es ganz anders. Natürlich liebt er auch Holz in seinem ursprünglichen Zustand, wenn ich jedoch dann eins meiner Möbelstücke gestrichen habe sagt er (immer öfter) dass es sooo viel besser aussieht was er nicht gedacht hätte….
      Probiers doch mal aus an etwas Kleinem vielleicht. Viel Glück!
      Allen einen schönen Wochenbeginn
      Iris

      • Anka
        24. Oktober 2016

        Liebe Iris,
        ich denke auch, die Methode der kleinen Schritte wird die beste sein. Wir bräuchten mal noch zwei zusätzliche Stühle am Esstisch (muß ich mir sonst immer bei meiner Mum leihen, wenn wir mal mehr als zwei Gäste haben…). Ich schaue schon immer auf Flohmärkten nach Stühlen zum Aufhübschen, die ich dann „unauffällig“ dazustellen könnte. Und dann könnte ich die vorhandenen ja vielleicht mal anpassen… *grins*
        Liebe Grüße
        Anka

    • Nicole
      24. Oktober 2016

      Liebe Anka,
      hihi, ja, das kenne ich auch, wobei es bei mir nicht ansatzweise! so schwierig ist wie bei dir… Holzwurm, ich musste sehr lachen, du Ärmste!
      Als wir zusammenzogen, hegte er die Hoffnung die Wohnung einzurichten wie ein Raumschiff, wie er es selbst gerne nennt: Schwarzes Leder, Metall, glänzende Oberflächen… herrje. Da konnte ich mein Veto glücklicherweise durchsetzen, und es fand sich schnell, dass er auch mochte, was ich mochte: Rattan! Bambus! Jetzt wohnen wir anstelle eines Raumschiffs in einer Strandhütte und mögen es beide. 😉 Dennoch hatte er ein, zwei Sonderlinge, die unbedingt im Regal stehen mussten, wo ich lange nicht wusste, wie ich das bitteschön schön machen soll. Aber siehe da, Geduld ist eine Tugend und das Problem löste sich von selbst, als wir unser Regal stellenweise mit Türchen ausstatteten (zugunsten unseres Sohnes… das Thema “Einrichtungsvorstellungen des Nachwuchses“ kommt also auch noch auf mich zu) und alles umgeräumt werden musste. 😉 Ein paar andere Sonderlinge sind bis jetzt noch widerständig, aber hey, was offenbarte mein Mann mir neulich? “Gefällt mir so auch nicht!“ Ha!
      So schwer habe ich es also wirklich nicht, aber auch ich musste schon viel Überzeugungsarbeit leisten – immer dann, wenn es um Veränderungen geht. Da ist mein Liebster eher der Typ… nennen wir e “beständig“. 😉 Warum soll das Bild jetzt woanders hin? Und das Möbelstück ist doch erst recht noch gut?
      Ich bin gespannt wie es wird, wenn sich demnächst absolut alles verändert – womöglich ziehen wir um in unser Objekt der Begierde, ein Reihenhäuschen, drückt die Daumen! Dieses Häuschen würde keine Strandhütte mehr werden, sondern eine maritim angehauchte Raumseelenoase, in Anlehnung an unsere Zeit an der Ostsee, aber ich schweife ab… – jedenfalls hat sich mein Mann dahingehend schon bereitwillig gezeigt, ach, ich kann mich doch sehr glücklich schätzen! 🙂
      Liebe Anka, viel Glück, dass du ihn doch noch überzeugen kannst! Was genau gefällt ihm denn daran nicht? Oder ist das Problem eher, dass ihm der “Holzwurm“ zu gut gefällt?
      LG! 🙂

      • Anka
        24. Oktober 2016

        Strandhütte statt Raumschiff!!! Ich lach mich weg!! Von dem Raumschiff hatte ich sofort ein Bild im Geiste. Da muß ich immer an die Wohnung von Barney aus How I met your mother denken….

        Aber das Beständigkeits-Gen hat mein GötterGatte auch!!! Bloß nix wegschmeißen („könnte man ja nochmal brauchen“ oder wahlweise „ist doch noch in Ordnung“) – wenn’s danach ginge würde ich noch heute in meinen 90er Jahre Wohnsünden wohnen. Da schüttelt’s mich!!!

        Ich hatte auch das Glück, daß wir im Haus die Etage gewechselt haben, alles grundsaniert werden mußte und ich praktisch neu anfangen konnte. Nur Wohn/Esszimmermöbel und das Bett wurden übernommen. Ein neuer Schrank (der alte war glücklicherweise baufällig und nicht errettungswürdig) war drin und ich habe mir eine neue Wunschküche in weiß mit grau gegönnt (die alte in Holz mit Blau-Akzenten bin ich auf diese Art elegant losgeworden! 😉 ). Insofern will ich nicht undankbar sein. Es könnte noch schlimmer sein. Ich drück dir die Däumchen, daß das mit dem Häuschen für euch klappt und du deine Seele noch mehr in die Räume bringen kannst!

        Liebe Grüße
        Anka

        • Nicole
          24. Oktober 2016

          😀 Nun lach ich mich weg! Barneys Wohnung? Na rate mal von wessen Wohnung er besonders schwärmt! 😀 Zum Glück hat er sonst keinerlei Ähnlichkeiten mit der Figur! 😛
          Und ich muss weiter lachen! “Das kann man noch benutzen“, “das ist noch in Ordnung“ – sag, sprechen sich die Männer alle ab?! 😀
          Aber wie du schon schreibst: Es könnte sehr viel schlimmer sein; und auch jetzt strotzen unsere Räume nur so vor Seele! 🙂
          LG! 🙂

    • Claudia.C
      24. Oktober 2016

      Liebe Anka,
      Martina hat mal geschrieben: lieber Kompromisse eingehen, als alleine frühstücken.
      Da steckt viel Wahrheit drin und wie weit jeder seine Wünsche umsetzt oder zurückschraubt ist wohl sehr unterschiedlich. Hauptsache man meint nicht der oder diejenige zu sein, die immer zurücksteckt. Oder wie Martina heute schreibt: Nein sagen ist wunderbar. 🙂
      Meine Gedanken zu Deinen Zeilen waren eine Idee, die ich selbst nach unserem Umzug (der hoffentlich bald stattfinden wird) umsetzen möchte. Einen Raum nur nach den eigen Wünschen einrichten, einen darf der Partner allein gestalten und der Rest bietet genug Platz für die Kompromisse. Im besten Fall findet dann der Partner die raumseelige Gestaltung doch ganz gemütlich…
      Wobei ich mich tatsächlich nicht beklagen kann. Bei uns sieht es überwiegend nach meiner Handschrift aus. Steter Tropfen… (Ihr versteht schon was ich meine) (grins)
      Liebe Grüße,
      Claudia

      • Anka
        24. Oktober 2016

        Liebe Claudia,
        was das Frühstücken angeht, da stimme ich dir und unserer Chefin absolut zu! Ohne Kompromisse geht es nicht!
        Und die Idee mit dem Raum nur für sich, gibt es bei uns auch schon. Ich habe ein Bastelzimmer, welches ich mir nach meinen Wünschen noch umgestalten möchte. Und mein Göttergatte hat gut 40 qm Werkstatt im Keller, wo er seinem Hobby frönt. Da kann er sich ja auch so richtig „männlich“ ausleben… *lach*

        Liebe Grüße an den steten Tropfen!
        Anka

      • Claudia B.
        24. Oktober 2016

        Hallo Claudia,

        wir haben von Beginn unserer Beziehung an getrennte Zimmer in der gemeinsamen Wohnung. Das ist ganz wunderbar. Wobei es bei uns früher eher um Ordnung ging. Inzwischen ist es Gewohnheit, dass wir im neuen Haus auch wieder jeder ein eigenes Zimmer haben.

        Viele Grüße Claudia B.

    • Bauke
      24. Oktober 2016

      Liebe Anka,
      also meinen Kindern habe ich nie,auch nur im geringsten,reingeredet!
      Und den Blockhütten/Kaminmann hätte ich gern! ; )))
      Ansonsten habe ich Glück,mein lieber Mann ist mit allem einverstanden,solange ich das TV in Frieden lasse. ; )
      Einen schönen Abend liebe Anka und allen Raumseelen plus Martina.
      LG Bauke

  • Ilka
    24. Oktober 2016

    Kichern am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Deine Definition der Kernfamilie ist einfach großartig. Deshalb haben wir auch keinen Raumteiler und keine dicken Vorhänge – weil wir das nämlich nicht mögen, genau wie lila Deko-Staubkerzen.
    Einen Holzwurm habe ich nicht zuhause, aber auf angestrichene Möbel konnten wir uns auch nicht einigen. Wir haben daher einen Mix, der stimmig ist und mit dem beide gut leben können.
    Habt einen guten Montag
    Ilka

  • Anna
    24. Oktober 2016

    Guten Morgen liebe Martina, guten Morgen liebe Raumseelen,
    dieser Blog tut mir so gut, danke!
    Ich wohne schon immer im Simmelsammelsurium. Habe mich damit immer wohl gefühlt. ABER in Zeiten in denen ich nicht in Balance war und Vergleiche gezogen habe, kam es mir immer so vor als hätte ich eine Macke.
    Letztes Jahr habe ich mir bei der AWO ein 40er Jahre Küchenbuffet vom Geburtstagsgeld gekauft. Bin vorher immer wieder drum herum geschlichen … und war dann so HAPPY mit diesem riesen Teil. Ich bekomme fast zärtliche Gefühle wenn ich die Türen öffne und die Glasschütten oder die Eiablage sehe auch die abgeschubberte Emaille im Lebensmittelfach habe ich lieb.
    Hier bei dir sehe ic hnun, was mir als Endfünfzigerin in meinen 4 Wänden fehlt. Es ist noch immer nicht die Einrichtung aus dem Möbelprospekt, nein es ist schlicht ein wenig Chic. Deine Fotos sprechen mich allesamt so tief an und die haben den Chic den ich liebe und selbst um mich haben will.
    Mir fehlt im Grunde nur viel mehr weiß um mich immer „onthetop“ zu fühlen.

  • Verena
    24. Oktober 2016

    Liebe Martina, liebe Raumseelen, genau dieses Thema ist das was ich heute Früh gebraucht habe. Ich danke recht herzlich!
    (Muss das jetzt mal mit dem Profilbild in Angriff nehmen… aber erstmal müssen die Kids in den Kindergarten gebracht werden. Und dann muss ich die Sonntagsausgabe noch studieren und dann gibt es noch zig Punkte wie Wohnung verschönern, oder aber ich mach dann einfach mal Pause. 🙂 )
    Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart – Verena

  • Nicole
    24. Oktober 2016

    Guten Morgen liebe Raumseelen, liebe Martina,
    was ein schöner Beitrag – das schreit ja wieder nach dem Kredo, das Ines gestern in unsere schöne Runde eingeführt hat: das vielerorts einsetzbare und so gesunde ESMI! 🙂
    Kommt gut in eine tolle neue Woche,
    und bürdet euch nicht zu viel auf.
    LG aus LG, 🙂
    Nicole

    • Martina Goernemann
      24. Oktober 2016

      … ich hab auch vier Buchstaben, die ich mit zunehmender Reife immer häufiger einsetze: NEIN! Und das Ausrufezeichen hintendran, das sage ich nicht nicht, das mache ich mit den Augen! Passt auf euch auf, Mädels. Nein sagen ist ganz wunderbar. Claudia? Hörst du das? Habt alle einen guten Tag! Das wünscht euch eure Hauptfilialleiterin.

      • Claudia
        24. Oktober 2016

        Ich hab’s gehört, liebe Martina, hihi! Der Tag gestern hat mich ein ganzes Stück weiter gebracht. Komischerweise fühlt „es“ sich heute anders an. Und Dein Bericht heute passt auch dazu…. Irgendwie fühle ich mich heute gleich freier. Verstehe einer die menschliche Psyche…. Und woher meine Knieschmerzen kommen, die ich regelmäßig beim Besuch meiner Mutter habe, weiß ich jetzt auch.
        Es ist toll, welches Wissen hier zusammenkommt. Dieses Potenzial ist unbezahlbar! DANKE!
        Euch allen auch einen guten Wochenanfang! Herzliche Grüße. Claudia

    • Eclectic Hamilton
      24. Oktober 2016

      Guten Morgen und DANKE liebe Nicole!
      Mit ESMI in die neue Woche und euer Leben wird wieder euer eigenes sein.
      Gar kein Problem für Raumseelen, finde ich.
      Liebe Martina, NEIN ist auch toll, aber lange nicht so aussagekräftig fürs eigene Gefühl. „Einen Scheiß muss ich“ hilft mir persönlich so viel mehr als nur ein „NEIN“, denn es bestätigt, dass ich nicht für alles und jeden zuständig bin!

      Liebste Grüße von Ines

      • Nicole
        24. Oktober 2016

        Liebe Ines, liebe Claudia, liebe Martina,
        es ist doch schön zu lesen, wie viel Kraft ein NEIN oder ein ESMI 😉 freisetzen kann, nicht wahr! Besonders wenn eine so tolle Gtuppe, wie wir es sind, dahinter steht! 🙂
        Ich versuche mich auch schon seit Monaten an diesem Grundsatz, was bislang sogar darin gipfelte, dass ich den Kontakt zu einem Familienmitglied abgebrochen habe – auch etwas, wo einem sofort ein “Das kannst du doch nicht machen“ entgegentönt. Oh doch! Und nun hat dieser Grundsatz also endlich auch einen Namen! 😉 (NEIN ist gut, ESMI ist gut… Wie wäre es mit NESMI! :D)
        LG euch allen! 🙂

        • Claudia.C
          24. Oktober 2016

          Liebe Nicole,
          ich habe auch seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr zu einem Familienmitglied. Das ist zum einen Teil bedauerlich, wenn man doch auch schöne gemeinsame Erinnerungen hat, doch das Leben geht weiter und die Menschen auch. Manchmal in entgegengesetzte Richtungen. Da heißt es dann leider ohne diese Person weitergehen und das kann manchmal sogar befreiend sein.
          Schmerzlich ist es allerdings, wenn die eigene Mutter den Kontakt zu einem abbricht. Das ist mir vor einigen Jahren geschehen, doch konnte ich später auch die Freiheit erkennen, die ich dadurch gewann. Und somit ist wieder einmal am Ende alles gut.
          Wenn Du Dich mit Deiner Entscheidung auch freier fühlst, dann ist es auch gut. Egal was die anderen sagen.
          Liebe Grüße,
          Claudia

        • Claudia
          24. Oktober 2016

          Liebe Claudia, liebe Nicole, bei einem Familienmitglied überlegt man es sich vermutlich nochmal mehr, ob man den Kontakt abbrechen soll oder nicht. Genau dieses Thema hatten wir hier heute Morgen auf der Arbeit. Aber manchmal ist es notwendig, um seinen Frieden für sich zu haben. Wir haben nach über 20 Jahren „Freundschaft“ nun auch den Kontakt zu einer Freundin abgebrochen, die auch die Patentante unserer Kinder ist. Wir haben uns das lange überlegt. Letztendlich aber mussten wir feststellen, dass uns nichts mehr verbunden hat, außer dass wir uns jedes Mal geärgert haben und ich dieses Gelaber über Prada-Taschen (während ihr Freund nicht mehr weiß, wie er alles bezahlen soll) nicht mehr ertragen konnte. Wir passten nicht mehr zu einander. Und muss ich das in meiner Freizeit „ertragen“, nur der „alten Freundschaft Willen“? NESMI!

        • Claudia
          24. Oktober 2016

          NESMI! Klingt schon fast putzig….Hat es aber in sich.
          In Bayern könnte man noch ein derbes „Le….’s mi“ hinter setzen ;-))))

        • Nicole
          24. Oktober 2016

          Ganz genau, liebe Claudias!!
          So wie ihr es weiter unten schon beschrieben habt: Der Beziehung haftet nur noch Groll an, und der wächst unaufhörlich, es zieht einen herunter… Also lösen wir uns davon, von diesem Pflichtgefühl, sagen was gesagt werden muss und sind frei! NESMI! 😉
          Ein Hoch auf die RaumSEELEN – so viele Seelen, die einander verstehen. 🙂

        • Eclectic Hamilton
          24. Oktober 2016

          Liebe Nicole, das klingt suuuper! Ich bin stolz auf dich. Mach weiter so, denn es ist total befreiend!!!
          Deine Ines

        • Nicole
          24. Oktober 2016

          Dankeschön, liebe Ines! :))) Das werde ich!

      • Jutta
        24. Oktober 2016

        Liebe Ines,
        da hast du ja gestern etwas in rollen gebracht. Ich finde den Satz auch total befreiend. Bei NEIN kann man sich immer noch überlegen ja – nein – ja – nein… Kommt mir aber der Satz mit dem Kraftausdruck in den Sinn, dann ist alles klar. Ich habe es heute morgen direkt in die Tat umgesetzt und ich denke es ist mir ganz gut gelungen.
        Viele Grüße Jutta

  • Eclectic Hamilton
    24. Oktober 2016

    Liebe Martina, GENAU SO ist es. Die triffst es mal wieder auf den Punkt.
    Und genau so richte ich mich auch ein und bin darüber mehr als glücklich.
    Ganz nach dem Motto von dir: „Wohnen ist ein Gefühl“.

    Einen schönen Wochenstart für dich und alle Raumseele
    wünscht Ines

    • Martina Goernemann
      24. Oktober 2016

      Für dich auch, liebe Ines und euch ALLEN! Guten Rutsch in die neue Woche! :-)))))

  • Cecilia
    24. Oktober 2016

    Good day liebe Martina,
    good day liebe Raumseelen!
    Haha Martina, das mit der Schwiegermutter war gut! LOL
    Meine hat sich bei solchen Themen nie eingemischt, wollte mir dafür aber anfangs, also vor ein paar Jährchen … 😉 vorschreiben, wie ich mich – ihrer Meinung nach – einzukleiden hätte! Weil die Leute ja reden! Darauf habe ich immer geantwortet: „Gott, wäre ja auch schlimm wenn nicht! Das hieße ja, sie hätten alle keine Zunge! Grauenhaft, die Vorstellung! Sie zeigen ja schon, dass sie kein Gehirn haben, wenn sie sich in fremden Angelegenheiten einmischen, das ist doch schon schlimm genug!“ Das hat sie immer sprachlos gemacht! Haha! Was aber meine Einrichtung angeht, finden alle alles sehr schön, was sie bei mir sehen, ob klassisches aus Italien oder shabby style aus Holland, und sie bewundern auch alle meine Dekorationen, nur habe ich – ihrer Meinung nach – zu viel „Schnickschnack“, das rumliegt, rumsteht, usw. Meine mehr als 300 Putten z.B. Sie sind alle rigoros in weiß und alle sehr schön, aber wie kriege ich sie und den ganzen Rest an Dekozeug bloß abgestaubt, wollen die meisten wissen. Sie könnten sich die ganze Arbeit bei sich nicht vorstellen! Lol Ich muss aber zugeben, mir gefällt deren minimalistisches Zuhause meistens auch, nur könnte ICH es mir bei MIR nicht so „spartanisch“ vorstellen! Ich mag bei mir keine kahlen Wände, und keine ‚leeren‘ Tische, Kommoden oder Sonstiges, wo z.B. nur 1-2 Sachen drauf stehen… Wo meine Freundinnen z.B. höchstens 3 Sachen draufstellen würden, werden es bei mir 5. Und immer sitzt oder liegt bei mir mindestens ein Engelchen mit drauf! 🙂 Und das mit dem Abstauben finde ich nicht schlimm… irgendein Hobby braucht Frau doch! 😉
    ~Much love~
    Cecilia

  • Jeannette
    24. Oktober 2016

    Hallo Martina,du sprichst mir aus der Seele.Bin im Moment etwas weniger hier,weil ich wieder ich sein muss.Meine eigenen Ideen umsetzen,das alles nach Jeannette aussieht und typisch ist.Jeder hat ja seine eigene Handschrift unddie sollte JEDER behalten.Bei allen soll es heissen oh ja das ist Cecilia und das Bärbel und das Kläre u.s.w. und so ist Martina ,die uns inspiriert,anschubst,zum Nachdenken bringt sowie die allerbeste Filialleiterin der Raumseelen.
    Wünsche Dir und allen Raumseelen einen schönen Tag Jeannette

  • Kläre
    24. Oktober 2016

    Hallo Martina hallo liebe Raumseelen
    ich glaube,es gibt nichts individuelleres als die Einrichtung einer Wohnung,in früheren Zeiten wurde ein Zimmer komplett eingekauft,heute weiß ich,eine Wohnung muß wachsen,da bei darf man auch gerne mal die Richtung wechseln….schließlich ändert sich der Geschmack immer wieder….aber jeder so wie er mag…

    Liebe Claudia aus Köln,man soll kein schlechtes Gewissen haben,wenn man sich von Menschen(die einem nicht mehr gut tun)trennt,alles im Leben hat seine Zeit,manchmal ist die Zeit einfach vorbei,man soll schon darauf achten,daß man sich noch in die Augen schauen kann,Trennung geht auch mit Anstand…
    es macht uns zu Menschen,daß wir miteinander reden….Euch allen eine schöne Woche…Kläre

    • Claudia
      24. Oktober 2016

      Vielen Dank, liebe Kläre. Du hast wieder so recht! Manchmal entwickelt man sich von einander weg, sitzt bei einander und fragt sich, was das ganze überhaupt noch soll? ‚Treffen entwickeln sich dann zu unliebsamen Pflichtveranstaltungen und der Groll innerlich wird immer größer. Damit tut man weder sich noch dem Gegenüber einen Gefallen. Seitdem wir das mit unserer Freundin „geklärt“ haben (wir haben es angesprochen) fällt mir das „Keinen-Kontakt-haben“ leichter, ist sogar erleichternd. Vorher habe ich immer von dem Zwist geträumt und hatte ein schlechtes Gewissen. Jetzt ist alles gut. Dir auch eine schöne Woche! Liebe Grüße aus Köln (das Du ja gut kennst, wie ich gelesen habe). Claudia

    • Karen Heyer
      24. Oktober 2016

      Liebe Kläre, Du hast ja so Recht mit dem Wachsen! Ich würde heute kein Zimmer mehr in einem Zug möblieren. Oft finde ich Lösungen für bestimmte Stellen erst nach Jahren.
      Liebe Grüße von Karen

  • Julia (mammilade-blog)
    24. Oktober 2016

    Liebe Martina,

    deine Definition von Kernfamilie gefällt mir 😉
    Und ja: Leben und leben lassen…
    Oder: Wohnen und wohnen lassen!
    Erlaubt ist, was gefällt und glücklih macht (und bezahlbar ist).
    Du hast da mehr als recht <3

    Bei deinem Deko- / Einrichtungs- / Wohnclub mag ich eine Einschränkung machen: Die haben wirklich tolle Sachen und Ideen, aber werben mir zu oft mit "Deine Must-Haves für den Herbst/ Winter/…"
    Ich muss ja gar nichts, oder? 😉

    Liebe Grüße
    Julia

    • Martina Goernemann
      24. Oktober 2016

      Solche, „Must-have“-Aufforderungen können uns Raumseelen doch nicht kratzen, oder? Wir lassen uns anregen, aber Trends sind uns wurscht. Und weil ich weiß, dass sich Raumseelen nichts vorschreiben lassen, können wir uns getrost die Rosinen aus dem Westwing-Kuchen picken. Wir schauen nach coolen Schnäppchen -und davon haben die wirklich enorm viele- und lassen uns inspirieren. Besser geht doch nicht! Es grüßt dich herzlich die Hauptfilialleiterin.

  • Karen Heyer
    24. Oktober 2016

    Haha, nun bin ich Deiner Überschrift doch tatsächlich auf den Leim gegangen! Ich dachte, ey, was geht jetzt denn ab? Und dann das, so schön, besonders die Schwiegermutter. Obwohl Jutta natürlich Recht hat damit, das diese oft ein harter Kern sind 😉
    Martina, Raumseelen Lektüre ist immer auch ein Stück hilfreiche Lebensberatung, das finde ich toll.
    Wir müssen uns hier nur zu zweit über die Einrichtung einigen und mein Mann ist da echt pflegeleicht. Er mag besonders, das ich für günstig Geld aus alten Dingen was „Neues“ zum benutzen schaffe, statt dauernd ins Möbelhaus zu tigern. Sonst quatscht uns da niemand rein, die Schwiema ist ne ganz Liebe.
    Liebe Grüße von Karen

  • Jule
    24. Oktober 2016

    Hallo ihr Lieben! Ich grüsse euch alle aus dem grauen Hamburg- der Norden hat uns wieder nach dem unvergesslich schönen Nachmittag bei Martina und der Ferienwoche am Chiemsee (inkl.Loch im Kopf meiner Tochter…aber alles wieder gut jetzt)…
    Zum Einrichten mit Kernfamilie: meine Flohmarktbeute schleppe ich stets heimlich an und lagere sie im Keller oder auf dem Dachboden, bevor sie verschönert wird und dann einzieht .
    Bei den bestehenden Möbeln zeigt sich mein Liebster mitunter etwas störrisch- gerade arbeite ich daran, dass ich unseren braunen monsterartigen Wohnzimmertisch weiß streichen darf….immerhin sagt er jetzt, dass wir ihn ja von einem Fachmann weiß malen lassen könnten….das ist mal ein Anfang.
    Am liebsten würde ich auch noch die riesige Bücherregalwand abbauen, aber immer eins .
    „ESMI“ wird mein neues Motto- ich schreie leider immer viel zu schnell „hier“, wenn Aufgaben verteilt werden und merke dann erst, was ich mir da wieder angetan hab. Schluss damit!
    So, und nun geh ich „Ordnung halten“ …..liebe Grüße,
    Jule

    • Silke aus DD
      24. Oktober 2016

      Hallo Jule, schön von dir zu hören! Ich hoffe der Urlaub war (trotz Schreck) erholsam. Gute Besserung an deine Tochter.
      Hamburg ist doch auch in Grau schön 😉 – bei uns ist leider auch nur Regen, aber da ist es daheim besonders gemütlich 🙂
      Ines & Sonnyka haben ja auch schon im Blog geschrieben. Wo sind die anderen Mädels vom Sonntag (oder hab ich was überlesen)? Hab mir leider nicht alle Namen gemerkt… SORRY, aber ich würde mich freuen von ihnen zu hören…
      Liebe Grüße Silke

    • Eclectic Hamilton
      24. Oktober 2016

      Liebe Jule, das finde ich toll, dass du auch in den ESMI-Club eintrittst. Er wird dein Leben verändern. Versprochen!
      Deine Ines

  • Claudia.C
    24. Oktober 2016

    Hallo Ihr Lieben,
    es taucht hier doch immer wieder das Thema Nicht-Nein-Sagen-Können auf. Dazu der Wunsch nach Harmonie, Konflikte vermeiden wollen und sich zuviel aufhalsen.
    Mir hat einmal in solch einer Zeit als dies mich fertigzumachen schien ein Lied geholfen. Es stammt aus dem Musical „Elisabeth“ und heißt :“Ich gehör nur mir“.
    Ein wenig trotzig, aber ungeheuer kraftvoll und diese Kraft steckt doch in uns allen. Manchmal lässt sie sich einlullen und dann ist es gut zu wissen, dass man sie auch wieder wecken kann…
    Ich bekomme bei diesem Lied immer Gänsehaut.
    Möge die Kraft mit uns sein! 🙂
    Claudia

  • Martina aus dem Moos
    24. Oktober 2016

    Hey Martina und liebe Raumseelen,
    das Thema „Schwiegermutter“ ,oh mein Gott!!!
    Da bat es mich wohl sauber erwischt. Überall steck sie seine Nase rein. Sie ist furchtbar neugierig. Manchmal könnte ich wirklich davonlaufen, ehrlich.
    ESMI kommt mir da gerade recht. Das Wort muss ich mir unbedingt gaaanz groß aufschreiben und in die Küche hängen!!
    Mittlerweile sperre ich alle meine Türen zu, als reiner ‚Selbstschutz‘.
    Ein bisschen mehr habe ich gelernt meine Wohnung wohnlicher einzurichten. Schließlich muss ich mich doch wohlfühlen, basta. Doch die übrigen Familienmitglieder haben ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.

    Alle einen lieben Gruß
    Martina

    • Martina Goernemann
      24. Oktober 2016

      Ich bin stolz auf dich, Martina! Wer sagt das? Die andere Martina! Mach dir einen schönen Abend!

    • Eclectic Hamilton
      24. Oktober 2016

      Mach das unbedingt! ESMI groß und dick aufhängen. Am Besten an den Kühlschrank! Denn sich ständig daran zu erinnern ist sehr sehr wichtig.
      Nun bleibt nur noch: Willkommen im Club ;-))
      Deine Ines

  • Martina aus dem Moos
    24. Oktober 2016

    Danke für eure wahren Worte. Das mach ich liebe Ines. Danke für deine ganz persönliche Untertsützung, das tut gut auch meiner Seele
    Herzliche Grüße, schönen Abend
    Eure Martina

  • Bea
    24. Oktober 2016

    Isch liiieebe Disch Scherie – hab zwar momentan ganz wenig Zeit – aber Du schreibst einfach wunderbar – irgendwann muß ich aaallles lesen von den lieben Raumseelen – sorry – nein, nix Schlimmes
    herzlichst
    Bea

  • Donna G.
    25. Oktober 2016

    Meine Kernfamilie besteht nur noch aus meinem Mann, da alle Kinder schon ausgezogen sind. Er war des Öfteren irritiert von meinen Ideen. Inzwischen sagt er aber: Ich trau mich gar nichts mehr zu sagen, denn am Ende sieht deine Idee immer gut aus….
    LG Donna G.

  • Kirsten
    25. Oktober 2016

    Vielen, vielen Dank!
    Und ich dachte schon ich steh da ganz allein auf weiter Flur…
    Ich HASSE diese „must-have“, die auf so vielen Blogs „angepriesen“ werden!
    Mit diesen „muß-jeder-haben“ sieht jede Wohnung gleich aus. Ich vermisse die Individulität. Und schon gar nicht lasse ich mir vorschreiben, was ich zu haben muss!
    Nochmals vielen Dank dafür, dass Du/Ihr mir zeigt, dass auch in der virtuellen Welt nicht alle haben müssen.
    um abraço Kirsten

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