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Schlau

Sonntagsblatt 82! 16/8 Fasten & eine Welpenkiste!

Ich kenne 0/8/15 und 90/60/90 und seit ein paar Tagen 16/8 …
Claudia erzählte in den Kommentaren begeistert davon!
16/8 Fasten soll der Hammer sein für eine attraktive Körpermitte.
Okay, habe ich gedacht wenn 16/8  zu 90/60/90 führt, dann mal her damit und habe Claudia gefragt,
ob sie heute davon erzählen würde.
Sie sagt, sie würde und deshalb gieße ich der netten Frau Claudia einen großen Kaffee ein und suche ihr die besten Kekse aus meiner neuen Keksdose. Ist die Dose übrigens nicht der Hammer? Mein Lieblingsgrün … hab‘ ich gestern auf dem Flohmarkt gefunden. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ich will es Claudia so gemütlich wie möglich machen, damit sie uns viel verrät über 16/8 Fasten …

Vorher will ich aber noch etwas anderes erzählen.
Ich habe viele Emails bekommen seit ich verraten habe, dass ich schon ein allererstes Exemplar vom Sauerteig – Buch in der Hand hatte. Ich solle doch einen Blick ins Buch werfen lassen … oder zwei.
Also gut, werft Blicke, Mädels …

16/8 Fasten und lesen wenn der Magen knurrt

Welpenkiste? Ja, ihr habt richtig gelesen.
Welpenkiste für Sauerteig? Ganz genau!
Das ist ja das schöne, an diesem Buch, dass es selbst für die, die nie ein Brot backen werden, viel zu entdecken gibt darin. Die Welpenkiste ist in Wahrheit eine „Gärkiste“.  Also ein Behälter, der für eine kuschelige Umgebung sorgt, wenn der Sauerteigstarter zum Leben erweckt wird.
Dieser Behälter ist aber nicht irgendein Behälter. Er ist besonders schön. Und selbst gemacht.
Und dass er so schön ist, verdankt er meiner Freundin Simone. Ihr kennt sie. Sie näht herrliche Quilts und wenn wir Zwei endlich ein Wochenende finden, an dem wir beide Zeit haben, näht sie bald auch meine Räubertasche.

Simi macht alles schön aus Stoff

Wer sich zusätzlichen Appetit holen will auf mein neues Buch, kann auf Simones Seite einen intensiven Vorgeschmack holen.
Denn die Arbeitsanleitungen für Welpenkisten und Co. sind nämlich schon freigeschaltet. HIER!
Simone ist ein Schatz. Es gibt nichts, was sie nicht nähen kann. Ich verneige mich in Ehrfurcht.

Und es gibt noch einen Schatz heute!
Der Schatz des Sonntagsblattes knabbert Kekse und holt Schwung für den Vortrag zum Thema 16/8 …
Claudia hast du noch Kaffee? Noch jemand? Tee gibt es auch! Wasser?
Ich bin sehr gespannt. Jeder redet über 16/8 im Augenblick, aber ist das auch alltagstauglich?
Ich habe ein paar Seiten zum Thema für euch herausgesucht.
HIER! und HIER! und HIER!
Aber am besten ist es doch, wenn jemand aus der Praxis erzählt.
Also leg‘ los, Claudia. Was ist 16/8 Fasten und warum findest du 16/8 so toll?

By Martina Goernemann, 8. April 2018
  • 79
79 Comments
  • Eclectic Hamilton
    8. April 2018

    Guten Morgen liebe Martina und liebe Raumseelen. 16/8 klingt sehr interessant. Bin gespannt was Claudia darüber berichtet. Ich habe heute ganz viel Kaffee mit dabei … greift also zu liebe Mädels. Die letzten Wochen war es etwas ruhiger um mich, das liegt daran, dass momentan sehr viel hinter den Kulissen passiert und große Veränderungen anstehen. Ende des Monats kann ich euch mehr darüber erzählen.
    Hattet ihr gestern auch so tolles Wetter? Ich war den ganzen Tag im Garten beim Jäten und Schneiden und war abends ausgesprochen glücklich.
    Ich wünsche euch einen fabelhaften Sonntag mit ganz viel Sonne! Eure Ines

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Veränderungen sind immer gut! Bin gespannt, was du uns erzählen wirst! Ich denke, wir haben heute überall Sonne satt! Das haben wir auch verdient, nach dem langen Winter. Genieße es! Herzlich! M.

    • Ilka
      8. April 2018

      Liebe Ines, auch Potsdam meldet Sonne satt 🙂 Ist das schön.
      Auf deine Veränderungen bin ich auch gespannt. Toi toi toi.

  • Bärbel
    8. April 2018

    Guten Morgen liebe Martina und liebe Raumseelen,

    ich habe heute ein leckeres Frühstücksmüsli für euch dabei. Dass esse ich jetzt neuerdings immer und starte damit gut in den Tag und werde gleich ein langes Stück am Rhein walken.
    Ich habe Anfang des Jahres eine Ernährungsumstellung gemacht und das Prinzip ist ziemlich einfach. Morgens Kohlenhydrate, mittags Kohlenhydrate und Eiweiß und abends nur Eiweiß. Ich habe 7 kg abgenommen und halte es gut. Ich mache dazu 2x die Woche Faszientraining, dass muss man sich in etwa wie „hardcore-Yoga “ vorstellen.
    Nun bin ich aber auch sehr auf Claudias Bericht des Intervallfastens gespannt, vielleicht ist es auch etwas für mich.
    Gestern war ich das erste mal auf meinem Lieblingsflohmarkt und es war einfach nur schön.
    Das Wetter war toll, es gab zu essen und zu trinken und tolle Musik. Die Leute waren gut gelaunt und ich habe tolle Schnäppchen gemacht. Solche Wochenenden liebe ich.
    Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag mit viel Zeit für euch.
    Bärbel

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Wow! Du bist ein Gesund-und-Fit-Brummkreisel! Applaus und sonnige Grüße! M.

  • Bärbel
    8. April 2018

    Guten Morgen,
    ach ja, die Schlampertasche hattest Du uns ja schon lange versprochen. Keine Zeit, keine Zeit. Immer was anderes. 🙂 Jetzt erst mal Sauerteig.
    Bin gespannt, was Claudia uns zu berichten hat.
    Hier ist auch schönes Wetter, also ab nach draußen. Ich nehme eine grooooße Tasse Kaffee. Danke schön und schönen Sonntag Euch allen.
    Bärbel

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Ja, du hast so recht. Aber das kennst du doch auch. Es gibt leider immer eine Prioritätenliste … aber vielleicht klappt es ja bald mit drr Räubertasche. Stoffe sind schon lange ausgesucht! :-))))) Herzlich! M.

      • Bärbel
        8. April 2018

        Ja, Du hast Recht mit den verflixten Prioritäten. Und die Zeit vergeht so schnell, man kommt nicht mehr nach. Wird schon noch werden. 🙂

  • Christina
    8. April 2018

    Guten Morgen liebe Martina, liebe Raumseeln,
    Einen Fruchtsalat hätte ich für euch zum schnabulieren, greift zu.
    Ja das 16/8 liegt schon seit einiger Zeit in der Luft. Ich bin mitten drin – seit zwei Wochen. Für mich passt es so gut. Vor allem auch der Gesundheit zuliebe. Ich freue mich schon auf Claudias Informationen.
    Euch allen all die Freude, die der Sonnenschein mitbringt. En schöne friedliche Sunntig Christina

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Du musst bitte unbedingt mehr erzählen, Christina! Ich finde, die persönlichen Erfahrungen sind immer am hilfreichsten für die, die mehr wissen wollen. Bin auch sehr gespannt auf Claudias Bericht! Herzlich! M.

  • Christina
    8. April 2018

    PS Die Welpenkiste bringt noch mehr Vorfreude und Spannung auf dein Buch…dankeschön

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Hahaha! Ich hoffe so sehr, dass du / ihr Spaß am Sauerteigbuch haben werdet. Ach, was … ich bin sicher! Wir Raumseelen sind ja schließlich Seelenverwandte. Ich kann es kaum erwarten, dass das Buch ausgeliefert wird. :-)))))

  • Jutta
    8. April 2018

    Guten Morgen ihr Lieben …
    so viele Themen heute … der Wahnsinn …
    Von 16/8 habe ich durch Zufall schon gehört …
    Ein Arbeitskollege hat mit dieser Methode abgenommen.
    Bin ich gespannt was hier im Sonntagsblatt für pro und contra zu diesem Thema geschrieben werden.
    Ich selber halte es lieber mit fdh … fress die Hälfte … und dazu runter vom Sofa und viel bewegen …

    Das Thema gesunde Ernährung und dabei Plastikmüll vermeiden ist gerade bei mir aktuell.
    Ich bin schockiert über die Fotos von den verschmutzten Meeren und das unser Salz Mikropartikel Plastik schon enthält.
    Also achte ich seit ein paar Wochen noch mehr darauf weniger Plastik-Verpackungen einzukaufen.
    Schon immer habe ich mich an die große Menge Plastik-Joghurtbecher in meinem Haushalt geärgert.
    Darum habe ich mir vor ca. 2 Wochen einen Joghurtbereiter gekauft und bin BEGEISTERT …
    Für alle die es interessiert ist hier der Link:
    https://designbygutschi.blogspot.de/2018/04/joghurt-selbstgemacht-und-dabei.html

    So … jetzt habe ich viel geschrieben …
    Ich mache Platz für die nächsten Kommentare im Sonntagsblatt.
    Später komme ich wieder und lese was ihr so alles heute schreibt.
    Bis dahin einen sonnigen Sonntag

    Eure Jutta

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Es grenzt echt an Zauberei. Schon wieder kreisen unsere Gedanken um die gleichen Themen. Ich bin auch dabei, massiv Plastik zu vermeiden. Nicht nur ein bisschen, sondern richtig mit Schwung! Kannst du mir einen großen Gefallen tun? Könntest du mal ausprobieren ob das Joghurt bereiten auch mit Soja- oder Mandelmilch funktioniert? Das wäre cool. Vielleicht hat das auch eine Raumseele schon mal ausprobiert? Herzlich! M.

      • Jutta
        8. April 2018

        Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen …
        Gerade mit Mandelmilch klingt das lecker …
        Ja Martina … das teste ich seeeeeeeeehr gerne …
        Hat den jemand von den Raumseelen einen Joghurt-Maker
        und ein paar tolle Rezepte-Ideen?

    • Katrin
      8. April 2018

      Liebe Jutta!
      Sehr wichtige Themen!!:)
      Ich werde dann gleich mal bei dir vorbeihüpfen:) !

  • Ursula
    8. April 2018

    Guten morgen,

    zuersteinmal die Dose schmacht ist die schön.

    Ich stelle mal die geschnitten Melone und eine Kanne grünen Tee auf den Tisch.

    Unser Plastikmüll ist schon gigantisch bin auch gerade dabei diesen abzubauen. Aber oft nicht einfach. Weil es einfach viele „gewohnheitslebensmittel und so“ nicht ohne Verpackung gibt. Ich such mir jetzt nach und nach Alternativen meist wenn ich Ersatz oder Nachschub kaufen muss.

    So ich muss dann mal mich der Schönheitspflege widmen von wegen Haare waschen, Duschen und Antiaging. Bis später.

    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Das ist der richtige Weg, Ursula. Wenn ich die Zahlen dieses Blogs anschaue, sind wir eine große Menge Raumseelen :-)))), wennn wir alle konsequent darauf schauen Plastik so gut es geht zu vermeiden, erreichen wir sehr viel. Ich werde mich um das Thema vermehrt kümmern in den kommenden Wochen. Schwarmhilfe für Mother Nature! Herzlich! M.

    • Katrin
      8. April 2018

      Liebe Ursula! …mit Antiaging hast du ja genau das Wort zum heutigen Intervallfasten getroffen:)
      Liebe Grüße
      Katrin

  • Simi
    8. April 2018

    …. da verschlucke ich mich doch fast an meinem zweiten Sonntagskaffee……

    Hallo liebe Martina, hallo Ihr lieben Raumseelen,
    „Ehrfurcht“ vor meiner Näherei…….. wow…..vielen Dank für das schöne Kompliment!!! 🙂

    Meist schätzen wir unsere Fähigkeiten nicht so hoch, wie andere dies von außen tun. Ob das Du mit Deinen schönen Büchern und genialen Formulierungen bist oder andere mit uns nicht geläufigen bzw. vertrauten Fähigkeiten…. „gefühlt“ ist das Können der anderen höher geschätzt bzw. wir „stellen unser eigenes Licht unter den Scheffel“, vor allem vor uns selbst!!!!

    Dabei sind wir doch alle FABELHAFT!!!! Jeder für sich, jede auf ihre Art!!!!

    Ich teile meinen ersten Rhabarberkuchen mit Euch – leider noch nicht von unserem eigenen Rhabarber…. aber das ist für mich definitiv DER Kuchen, mit dem das Frühjahr beginnt!! …. geschmacklich!!
    … und so konnte ich auf dem Markt einfach nicht widerstehen!!

    Habt einen sonnigen Tag!
    Simi

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      … und ich weiß, wie guuuut deine Kuchen schmecken. Ich nehme noch schnell ein Stück bevor Claudia uns das Fasten lehrt. Hahaha! Ich finde es schön, dass du mitgeholfen hast, mein Sauerteig – Buch so schön zu machen. Ich hoffe, dein Exemplar kommt Anfang der Woche in Simis Atelier an. :-)))))

    • Katrin
      8. April 2018

      Mmmmhhh Rhabarberkuchen! Daaaanke :)!! Darauf freu ich mich auch schon wieder:)

    • Bärbel
      8. April 2018

      Liebe Simi,
      was für prachtvolle, fröhliche Stoffe Du hast! Schöööön! Und von dem Rhabarberkuchen nehme ich ein Stück. Vielen Dank.
      Auf die „Schlampertasche“ von Dir und Martina bin ich schon sehr gespannt.
      Viele Grüße
      Bärbel

  • Ilka
    8. April 2018

    Hallo ihr Lieben,
    hier ist ja schon wieder lustig was los. Bei uns ist die Stimmung etwas gedrückt (hier spielte Zwieback diese Woche eine große Rolle und es ist bei meinem Mann noch nicht alles gut). Immerhin haben wir gestern schon ein wenig im Garten machen können. Es ist zwar noch wüst, aber die Terrasse ist jetzt benutzbar. Alles andere wird auch noch.
    Ich hab für euch kleine Kuchen. Lasst es euch schmecken und genießt den Sonntag https://wasmachstdueigentlichso.wordpress.com/2018/04/07/keine-panettoni-the-cakes-with-no-name/
    Ach ja, 16:8 klingt putzig. Müsste doch eigentlich fast schon klappen, wenn man früh Abendbrot ißt und spät frühstückt. Wir versuchen es mit der Methode „habe ich wirklich Hunger?“.
    So, jetzt erst mal Kaffee (nur für mich, Tee Koche ich aber auch noch).
    Lieben Gruß
    Ilka

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Kaffee? Sehr gern! Das ist übrigens wirklich eine ultrakluge Frage an den eigenen Magen … „Habe ich wirklich Hunger?“ Sehr clever, Ilka! :-))))

    • Bärbel
      8. April 2018

      Liebe Ilka,
      vielen Dank für Deine Panettoni. Klingt als ob die schnell gemacht sind, das ist mir immer lieb. Und lecker scheinen sie auch zu sein. Du bist ein Küchengenie!
      Gute und schnelle Besserung.
      Lieben Gruß
      Bärbel

  • Simi
    8. April 2018

    … das hoffe ich doch auch…. schon seit letzter Woche sieht mein Postbote mir die Enttäuschung von weitem an, wenn er nur vorne Briefpost auspackt und die verheißungsvolle hintere Tür mit den Paketen für mich verschlossen bleibt….. 🙂

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Halte durch und küss‘ den Postboten wenn das Buch ankommt. Mal sehen was der dann sagt. Hahahaha! :-))))

  • Katrin
    8. April 2018

    Schönen guten Morgen ihr lieben Raumseelen! …bei uns ruckelt heute das Internet ein bisschen, aber ich werde noch ein paar Mal vorbeischauen und euren Berichten lauschen…! Zu den „Welpenkistchen“ hüpfe ich als passionierte Näherin sowieso 🙂

    Bin gespannt, was es zum Fasten alles zu berichten gibt 🙂 das hat ja ein (nicht ganz näher) Kollege von meinem Mann , der Frank Madeo, in den letzten Jahren salonfähig gemacht, nachdem der Japaner (dessen Name mir jetzt natürlich nicht einfällt..) den Nobelpreis für die Autophagie bekommen hat … Jetzt forscht Frank da in Graz weiter…
    Für einige Raumseelen sicher erfreulich zu hören: auch schwarzer Kaffee bewirkt Autophgie und erzielt ähnliche Effekte wie lange Fastenintervalle 😉
    Für mich als Latté-Genießerin irrelevant, aber für einige sicher interessant.
    Ich selbst schaffe ja selten mehr als 12stündige Essenspausen, aber ich schau mir das da heute interessiert an…
    Zum Abnehmen wurde das Intervallkonzept ja gar nicht konzipiert… zum gesund und gut altern und die Zellalterung hemmen…

    Na dann: auf in einen schönen Sonntag – bei uns leider kein Sonnenschein:(
    Liebe Grüße
    Katrin

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Das ist ein so wahnsinning spanndes Thema. Echt? Schwarzer Kaffee? Das ist ja DIE Meldung für mich! Ich trinke seit einigen Wochen den Kaffee schwarz. Schmeckt richtig gut, wenn man sich daran gewöhnt hat. :-))) Bis später! Herzlich! M:

    • Claudia
      8. April 2018

      Hallo Katrin, Frank Madeo wird auch im Buch von Frau Dr. Bracht erwähnt und der Japaner heißt Yoshinori Ohsumi und hat 2016 den Nobelpreis für seine Entdeckung der Autophagie bekommen. Ist das nicht der Hammer, was unser Körper so alles kann? Ich bin jedes Mal neu fasziniert. Was arbeitet Dein Mann denn? Das hört sich interessant an. Liebe Grüße. Claudia

      • Katrin
        8. April 2018

        Soooo, liebe Claudia! …jetzt hab ich grad so einen langen „Antwortbrief“ geschrieben und alles ist wieder weg 🙁
        Aber ich wusste ja in der Früh schon, dass unser Internet heute leider spinnt,…
        Ich versuchs jetzt nochmal ….
        Ich hab dir als erstes ein Loblied vorgesungen, dass du dich so toll informierst und schlau machst über alle Themen und es dann so nett und bereitwillig weitergibst… Kenn ich, wenn man sich grad interessiert für ein Thema ist das richtig lustig 😉
        Toll hast du das mit der Autophagie für alle erklärt und ich denke die Madeo-Gruppe hat eben jetzt so einen Effekt ausgelöst durch den Genuss von schwarzem Kaffee (oder eventuell sogar auch mit pflanzlicher Milch) feststellen können…
        Es wird weiter daran geforscht, was ich weiß…
        Unlängst hab ich mir drei Folgen von „Stöckl“ in der TVthek nachangeschaut, da war bei einer ein enger Mitarbeiter von Frank Madeo dabei. Ich komme ja normalerweise nie zum Fernsehen, aber da hab ich durch Zufall entdeckt, dass bei allen drei Folgen interessante Leute dabei sind. Ich denke aber das gibt’s nur im ORF?..
        Mein Mann arbeitet mit einer anderen Forschungsgruppe und die beschäftigen sich hauptsächlich mit – seeeehr passend für Martina 😉 – Hefe
        Er hat ja auch zusätzlich noch eine Firma und da kommt es ab und zu zu lustigen Gegebenheiten! Vorige Woche während mein Mann in Singapur war , hat eine USFirma an unsere Privatadresse zwei Pakete mit irgendwelchen Bakterienkulturen schicken lassen – eines mit Trockeneis und eines mit Gefrierpaketen. Das Zeug lag dann über Nacht in unserem Gefrierschrank und das Trockeneiszeugs blieb vor der Haustüre…. Ich hab’s dann am nächsten Tag auf die Uni gebracht.
        So, jetzt widme ich mich wieder den profanen Dingen des Haushalts und hänge eine Partie Wäsche raus – you know Kerstinka!… Auch bei uns ist mittlerweile prachtvoller Sonnenschein!!!:)
        Liebste Grüße
        Katrin

        • Martina Goernemann
          8. April 2018

          Sehr, sehr, sehr spannend das alles! Forscht der Gatte auch mit wilden Hefen, also Sauerteig? :-)))))

        • Claudia
          8. April 2018

          Vielen Dank Katrin, für Deine lieben und interessanten Zeilen! Da hat Dein Mann einen interessanten Beruf und wie herrlich das heute zum Thema passt! Ich finde das Gebiet äußerst interessant und wäre ich jünger, würde ich mich auch beruflich damit auseinandersetzen wollen… Doch für gute Erkenntnisse ist es ja nie zu spät und ich finde immer, dass so wertvolles Wissen unbedingt in die Welt hinausgetragen gehört,damit ganz viele Menschen davon profitieren können. Bestell Deinem Mann bitte liebe Grüße und großen Dank und Anerkennung für seine Arbeit!
          Herzliche Grüße nach Österreich!
          Claudia

  • Claudia
    8. April 2018

    Guten Morgen zusammen! Entschuldigt, dass ich so spät bin. Ich bin erst gegen Morgen eingeschlafen, da so freundliche Menschen auf der Straße laut Party gemacht haben und uns alle an ihrer Freude teilhaben ließen. Hab ich das jetzt nicht positiv ausgedrückt? Daher bin ich sehr dankbar für den Kaffee, liebe Martina und freue mich über die freundliche Ansage.
    Vom 16/8 Fasten hab ich hier und da mal was gehört. Von Diana, von meiner Frisörin, die mittlerweile 15 kg seit November damit an Gewicht verloren hat und zuletzt dann noch von meinem Chef und seiner Frau, die beide keinerlei Gewichtsprobleme haben, aber die Methode der Gesundheit wegen praktizieren. Das Prinzip ist denkbar einfach und da gibt es auch nicht viel zu erklären. Das was ausschweifenderen Ausführungen bedürfe, sind die Vorgänge im Körper und die Effekte, die damit erzielt werden.
    Aber erst mal zur Methode selbst. 16/8 Fasten heißt, dass man die Zeiten der Essenspause und der Nahrungsaufnahme einteilt, d. h. 16 Stunden lang nehmen wir keine Nahrung außer Wasser oder ungesüßten Tee zu uns. Das ist nicht schwer, wenn Ihr Euch überlegt, dass die ersten Stunden nach dem Abendessen, wo Ihr eh satt seid, dann die Nachtruhe und die ersten Stunden des neuen Tages diese 16 Stunden ausfüllen. Von der Uhrzeit her würde das also so aussehen, dass Ihr zum Beispiel abends um 20 Uhr das letzte gegessen habt und dann am nächsten Tag erst wieder im 12 Uhr. Oder abends um 18 Uhr und am nächsten Tag um 10 Uhr. Das kann jeder seinem persönlichen Rhythmus anpassen. Am meisten haben die Menschen am Morgen des neuen Tages mit der Methode zu kämpfen. Besonders die, die gerne frühstücken. Aber ich kann Euch versprechen, dass es eine kurze Gewöhnungsphase ist. Habt Ihr dann die 16 Stunden gepackt, dürft Ihr nun acht Stunden lang Nahrung zu Euch nehmen. Was Ihr wollt. Was Ihr gewohnt seid. Das sagen so einige. Ich weiß noch nicht, ob das wirklich so funktioniert, wenn ich in den 8 Stunden auch Schokolade naschen würde und Spaghetti Bolognese… Da bin ich noch in der Experimentierphase. Jedenfalls kann ich Euch schon mal sagen, dass der Bauch flacher wird und die Röllchen kleiner. Ich mache das nun seit zwei bis drei Wochen. Am Wochenende schludere ich ein bisschen, aber das ist erlaubt. Der gesunde Effekt bleibt trotzdem. So, ich schicke diesen Kommentar jetzt erst mal ab, damit Ihr wisst, dass ich wach und da bin ;-).
    Gleich schreibe ich Euch noch was zu den Gesundheitsaspekten auf und empfehle Euch noch ein Buch,das ich mir selbst auch zugelegt habe und sehr gut finde. Oh Martina, danke für den guten Kaffee. Die Kekse nehme ich dann ab 11 Uhr :-). (wenn noch welche da sind). Liebe Grüße. Claudia

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Alles klar … jetzt genau kann es losgehen mit den Keksen. Es ist 11 Uhr und drei Minuten. Ich habe gleich die erste Frage. Ich bin am Wochenende oft zum Frühstück eingeladen. Ist irgendwie ungemütlich, wenn ich da kalorienfrei rumsitze und mich erst zu einer bestimmten Uhrzeit auf die Semmeln stürze. Kann ich z.b. an den Wochenenden die 16 Stunden etwas lässiger handhaben oder mache ich dann alles Gute wieder zunichte? :-)))) P.S. ich finde das soooo nett, dass du uns bei diesem Thema auf die Sprünge hilfst! Aber ich finde dich auch ohne 16/8 nett :-))))))

      • Claudia
        8. April 2018

        Hallo Martina, natürlich kannst Du das so handhaben. Das ist ja gerade das Tolle auch an dem Programm, dass Du flexibel sein kannst. Du kannst zb auch hingehen und am Tag vor dem geplanten Frühstück einfach früher mit dem Essen aufhören. Also wenn Du um 9 Uhr zum Frühstück (breakfast = Fastenbrechen) eingeladen bist, haust Du abends vorher um 17 Uhr nochmal richtig rein ;-). Aber der Körper hat auch schon ab 12 Stunden einen positiven Effekt. Das darf dann zwischendurch auch mal sein. Es gibt auch Leute, die die Methode nur 2 oder 3 mal die Woche anwenden. Aber ich schätze, da wirst Du kein Gewicht verlieren,sondern „nur“ einen gesundheitlichen Vorteil haben.

        • Martina Goernemann
          8. April 2018

          Die 12 Stunden beruhigen mich schon. Klingt gut. Danke. Ich lese interessiert weiter, was du alles von der Kette lässt heute und ich hab mich auch gefragt, was Katrins Mann erforscht … vielleicht verrät sie es uns? :-)))))

    • Eclectic Hamilton
      8. April 2018

      Liebe Claudia, Danke für den Tipp. Davon habe ich schon einmal gehört … ist dann aber in Vergessenheit geraten. Ich werde es nun austesten … ich möchte zwar nicht abnehmen, aber es hilft dem Körper ja auch ungemein bei allen Prozessen und der Selbstheilung.
      GLG von Ines

  • Claudia
    8. April 2018

    So, da bin ich wieder. Um mehr vom Intervallfasten zu erfahren, habe ich mir das Buch von einer Ärztin, Frau Dr. Petra Bracht, angeschafft, das derzeit in den Bestsellerlisten ist und wertvolle Informationen enthält, die über das Erklären der Methode hinausgehen. Es enthält auch viele Informationen zu den Vorgängen im Körper und wie sich das Fasten auf ihn auswirkt. Und es enthält – und das passt wiederum zu Deinem Aufruf, Martina, sich mehr zu bewegen – Übungen zur Lockerung der Muskulatur und Faszien. Entwickelt vom Ehegatten der Autorin, der Physiotherapeut ist (so wie ich das in Erinnerung habe…). Gleichzeitig findet Ihr in dem Buch auch noch Rezeptvorschläge für ein Zweiwochenprogramm mit genauer Einkaufsliste. Und hier der Link zum Buch : Intervallfasten: Für ein langes Leben – schlank und gesund (GU Ratgeber Gesundheit) https://www.amazon.de/dp/3833865407/ref=cm_sw_r_cp_apa_ZfDYAbXNCMC2Y
    So… Und auch das schicke ich jetzt mal ab und nehme noch einen Schluck Kaffee.

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Nur Kaffee? Keine Kekse? Ich hab extra die schönsten rausgesucht :-))))

    • Gabriele
      8. April 2018

      Das ist ja luschtig, dies sind Liebscher & Bracht, von denen ich gestern erzählt habe. Allerdings habe ich mich bisher immer nur mit den Übungen des Herrn Liebscher befaßt. Davon gibt es jede Menge auf der Seite und auf YouTube. Dann werde ich mich jetzt mal mit Frau Bracht beschäftigen 😉

    • Bärbel
      8. April 2018

      Liebe Claudia,
      vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht und den Buchtipp. Du warst ja wieder wahnsinnig fleißig, alle Achtung!
      Lieben Gruß
      Bärbel

  • Claudia
    8. April 2018

    Was ich faszinierend finde, neben dem Gewichtsverlust, ist, dass durch dieses Fasten die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Frau Dr. Bracht sagt, Krankheiten seien nichts anderes als Zustände, die sich wegen Behinderung der Selbstheilungskräfte im Körper ausbreiten und intensivieren. Mit der richtigen Ernährung und Bewegung könne man zwei wichtige Hebel ziehen, um ein gesundes Leben zu führen. Das Intervallfasten imitiert die Lebensbedingungen unserer Vorfahren, die sich nicht aussuchen konnten, wann sie Nahrung bekamen und in welchen Mengen. Unsere Körper sind also seit Urzeiten darauf ausgelegt, sonst hätte die Menschheit nicht überlebt. Während des Fastens findet die Selbstverdauung und Wiederverwertung von Abfallstoffen in unseren Zellen und Zellzwischenräumen statt. Das ist ein faszinierender Vorgang, da diese Abfallstoffe zu neuen Bauteilen und Brennstoffen umstrukturiert werden. Ein wunderbares Aufräumprogramm also, das die Abfallstoffe verwertet und somit entfernt.
    Bereits nach 12 Stunden Fasten beginnt der Fettabbau. Besonders das Bauchfett wird abgebaut und wird in sogenannte Ketone umgewandelt. Ketone haben einen beruhigenden Effekt auf alle chronischen Entzündungen, wie sie bei Autoimmunerkrankungen (Allergien, Rheuma, MS usw) und bei sog. Zivilisationskrankheiten (Herzinfarkt, Diabetes, Übergewicht) zu finden sind, wie Frau Dr. Bracht schreibt. Es gibt noch eine ganze Reihe von weiteren guten Effekten. Anti Aging zum Beispiel, das Glückshormon Serotonin wird ausgeschüttet, der Schlaf verbessert sich und das ungesunde Bauchfett schmilzt. Das ist deswegen so ungesund, weil es viele entzündungsverursachende Fettgewebshormone produziert. Es setzt sich erst an die Bauchorgane (!), bevor es äußerlich überhaupt sichtbar wird. Und nicht nur das. Es sorgt dafür, dass das Hormon Leptin unserem Gehirn nicht mehr signalisieren kann, dass wir satt sind und lässt uns immer weiter essen.
    Also Mädels, Kampf dem Bauchfett!
    Messt Euren Bauchumfang in Höhe des Bauchnabels. Bei Frauen sollte der Umgang nicht mehr als 80 cm betragen. Bei Männern nicht mehr als 94 cm. Jeder cm, den ihr weniger mit Euch herum tragt, erhöht Eure Gesundheit!
    Dr. Hirschhausen, den Ihr ja auch bestimmt aus dem Fernsehen kennt, hat mit dieser Methode in drei Monaten 10 kg abgenommen. Ohne sich nahrungsmäßig einschränken zu müssen. Dazu gibt es ein Interview bei Youtube mit Markus Lanz.
    https://youtu.be/_LO2XHwxzIc

    Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick geben. Natürlich freuen wir uns über etwas weniger Gewicht, aber auch über ein längeres Leben in Gesundheit!
    So…. Jetzt nehme ich gerne ein paar Kekse!
    Liebe Grüße. Claudia

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Das ist alles so irre spannend! :-)))))

    • Julia - Vintage with Laces
      8. April 2018

      Vielen Dank für all die Infos, Claudia! Die Methode klingt toll, sowohl zum Abnehmen als auch für die Gesundheit generell. Ich werde gleich morgen damit anfangen. 🙂

      • Claudia
        8. April 2018

        Super Julia, Du wirst sehen, es tut gut! Wie geht es Eurem kleinen Hund? Liebe Grüße. Claudia
        PS. Das warst doch jetzt Du mit dem Hundefindling, oder?

  • Silke aus Flensburg
    8. April 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    ich hatte diese Woche meine „Brummkreiselwoche“ und sie ist auch heute noch nicht zu Ende. Aber ich habe es mir selber ausgesuht und bin glücklich damit.
    Fast alles ist picobello sauber, das Wohnzimmer neu geweißelt…
    Die Frühlingssonne lockt so sehr zum Ausmisten und sauber machen.
    Die Terrasse hat mein Mann neulich bei Regen gekärcheret – nass wird man ja sowieso dabei ;o)) und wie schön, dass wir sie gestern und heute bei der herrlichen Sonne in den Arbeitspausen nutzen önnen :o))

    Deshalb habe ich diese Woche auch nicht viel kommentiert…
    Jemand sagte aber, dass die alten Baumwollhandtücher von früher besser abgetrocknet haben, als die Heutigen.
    Dazu gibt es einen Tipp: Legt die Handtücher, Läppchen, was auch immer über Nacht in kaltes Wasser, bevor ihr sie waschen wollt. Dann quillt die Baumwolle noch mal richtig auf und kann später mehr Feuchtigkeit aufnehmen.
    Das gilt natürlich nur für das erste Waschen nach dem Kauf ;o))

    @Gertrud: Zum Frühstück am Sonntag hören wir immer auf NDR 4 „Zwischen Hamburg und Haiti“ heute mit dem Thema „Annäherung und Versöhnung – Nordirland verändert sich“ – war sehr interessant.

    So, ich muss / möchte weiter machen.
    Genießt die Sonne, Silke ♥

  • Claudia
    8. April 2018

    Ach und was ich ja noch fast vergessen habe… Die Bauchspeicheldrüse kommt zur Ruhe. Es wird mal nicht ständig Insulin ausgeschüttet… Ein Ziel, das ja auch sos verfolgt oder die Glyx Diät nach Marion Grillparzer, Deiner Trampolinfreundin. Ganz wichtig, nicht nur um Gewicht zu verlieren, sondern auch, um Diabetes vorzubeugen!

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Warum machen wir das nicht alle schon seit Jahren? Immer wieder dieses Schweinhündchen, dass an uns zerrt, oder? :-))))

  • Claudia
    8. April 2018

    Tja, der Schweinehund…. Ich glaube, wir sind ernährungstechnisch mittlerweile alle ein bisschen verwirrt. Erst sollen wir keine Kohlenhydrate essen, dann wieder doch. Bloß keine Kartoffeln, die machen dick. Oder Herrje, kein Saft. Morgens nur dies, abends nur jenes und dann doch wieder nicht. Erinnern wir uns mal daran wie es war, als wir Jugendliche waren und ich wette, die meisten von uns hatten keine Gewichtsprobleme. Ich bin schon immer meist ohne Frühstück aus dem Haus. Mir war meistens morgens schlecht. Dann mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule, in der Pause was „gesnackt“, mittags was gegessen und dann wieder los…. Ich konnte stundenlang an einem Schokoriegel rumknabbern. Irgendwann fängt man dann an und macht sich Gedanken über das Essen. Dann kriegt man Kinder und der Speck sitzt auf den Hüften. Und dann hört man von all den Wunderdiäten und probiert aus und gibt dann schließlich genervt auf. Mir ging es nicht anders. Mir geht es nicht anders. Doch ich denke, dass ich mit sos zb und auch, was Marion Grillparzer publik gemacht hat, auf einem guten Weg bin, weil es einleuchtend ist und mein Körper entsprechend positiv darauf reagiert. Jetzt noch die 16/8 Methode, die auch dazu geeignet ist, mal wieder Struktur in den Tag zu bringen und Übersicht zu bekommen. Man ist und isst einfach bewusster.
    Meine Strategie für die nächsten Wochen ist die, dass ich mich an die Zeiten 16/8 halte, vermehrt Obst und Gemüse esse, weniger Fleisch und Milchprodukte und ja…. Die Süßigkeiten…. Ich werde sie nicht ganz verschmähen. Zum Glück habe ich den letzten Osterhasen gestern ins Nirvana befördert. Aber mal ein Eis am Wochenende….
    Ich werde Euch berichten. 5 kg würde ich gerne abwerfen. Die sind bei mir immer zuviel und drapieren sich auch zum Teil ganz gerne um den Bauch herum.
    Macht denn jemand mit? Ich habe die letzten zwei, drei Wochen genutzt, um die Methode zu testen, ob sie überhaupt was für mich ist und ich das durchhalten kann. Ich empfinde es als einfach, wenn man so zwei, drei Tage mal das Magenknurren am Morgen ertragen hat und die Kollegen Bescheid wissen, dass da kein Löwe am Schreibtisch sitzt und knurrt. Seltsamerweise knurrt mein Magen nun gar nicht mehr oder zumindest weniger. Gewöhnungssache. Und der erste Happen um 11 oder 12 Uhr schmeckt umso besser!
    Und wenn ich an all die gesunden Effekte für den Körper denke, lohnt es sich umso mehr. Das Bauchfett reduziert sich schneller als ich dachte.
    Ach ja, und Bewegung natürlich! In jeglicher Form! Wie es Euch passt und zu Euch passt!

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Würde mir gefallen, wenn wir eine 16/8-Raumseelen-Eingewöhnungswoche machen würden. Ich würde das Ganze allerdings gerne Richtung Ende des Monats verschieben. Was meint ihr? So nach dem Motto „Alles neu macht der Mai“ … Von mir aus könnten wir am 1. Mai starten. Ich habe in den kommenden Tagen so viele Reisen und Geschäftsessen und bin in schönen Hotels unterwegs, wo ich wirklich nicht auf das herrliche Frühstück verzichten möchte- :-)))))
      Wäre jemand dabei am 1. Mai? Reimt sich auch noch :-))))) Claudia? Würdest du so lange einsame Erfahrungen für uns sammeln? :-)))))

  • Claudia
    8. April 2018

    Gerne! Das spornt mich an! Dann fang ich gleich morgen mit dem „ernsthaften“ Programm an, denn gerade wölbt sich mein Bauch wieder bedenklich und ich schätze, das ist der Osterhase, der sich da gerade rächt. Gleich gehe ich zum Sport. Hätte ich nicht so einen sportzugewandten Gatten, würde ich das sicher nicht machen in der Form.
    Ich schaue immer mal wieder rein. Sollte jemand Fragen haben…

  • Brigitte Langendorf
    8. April 2018

    Ich wäre dabei, eigentlich müsste es für mich ganz einfach sein. Ich kann nicht ohne Frühstück aus dem Haus, weil ich einen Blutdrucksenker nehme, das bekommt mir dann mal gar nicht, den auf nüchternen Magen zu nehmen. Aber ich fange auch erst um 12 an zu arbeiten, d.h. ich könnte um 10 frühstücken und dann bis 18.ooh essen. Das ist das einzige Problem, dass mein Mann und ich angehen müssen, denn leider wird es immer sehr viel später. Aber das ist ja wohl lösbar. Ich glaube, es würde uns beiden guttun. Ich freue mich auch schon mal LG

  • Diana aus Thüringen
    8. April 2018

    Hallo ihr Lieben… ich hab‘ meinen Namen heute im Zusammenhang mit den Fastenmethoden, beim nachlesen der Wochenkommentare, ein paar Mal gelesen, und ich geben natürlich gerne meinen Senf dazu, auch wenn es schon etwas spät heute ist. Ich hatte ja vor unserer SOS Woche die 5/2 Methode versucht, 2 Tage fasten und 5 Tage essen. Das ging recht gut, aber nach SOS hab ich nicht wieder richtig hinein gefunden und der 2. Fastentag war echt immer schwierig für mich, so hab ich diese Methode aufgegeben…

    Claudia, ich mache ab morgen mit dem ernsthaften Programm mit. Ich hab das mit der 16/8 Methode auch die letzten 2-3 Wochen schon mal grob angetestet, mit nur ein bißchen Info. Ich kann schon mal sagen, diese Methode liegt mir mehr als 5/2. Dann wollte ich es doch etwas genauer wissen, und hab mir genau das Buch von Dr. Petra Bracht bestellt, und auch einiges bei YouTube von ihr angeschaut. Das Buch kam Freitag bei mir an, und ich finde es auch sehr informativ.

    Ich frühstücke so gerne, daß ich nicht glauben konnte, daß ich auf diese Mahlzeit verzichten könnte. Aber es ging in meiner groben Testphase besser als gedacht. Ich hab nur die 16 Stunden nicht unbedingt so exakt eingehalten, und es waren manchmal vielleicht nur 12 oder 14. In der Frühstückspause, an der Arbeit, hab ich dann meistens einen Smoothie getrunken, den ich mir frei Schnauze mixe aus dem, was ich gerade zu Hause finde. Meist aus Obst und Pflanzenmilch. Frühs zu Hause habe ich einen leckeren, englischen Schwarztee mit Milchschaum aus ungesüßter Mandelmilch getrunken. Den Tee hab ich allerdings mit einem Löffelchen Kokosblütenzucker gesüßt, vielleicht sollte ich darauf noch verzichten. Über den Tag trinke ich immer schon Kräutertee und Leitungswasser. Ich sollte da die Mengen noch etwas gleichmäßiger über den Tag verteilen. Frau Bracht schreibt ja auch in ihrem Buch, das man zwar viel trinken soll, aber besser alle Stunde ein Glas, als 2 oder 3 Mal am Tag einen ganzen Liter. Mittags und Abends hab ich ganz normal gegessen. Aber Frau Bracht empfiehlt ja möglichst vegan zu essen und ich werde das ab morgen mit den Rezepten aus dem Buch mal für die 2 Wochen versuchen, die im Buch angedacht sind.

    Was mir schwerer fällt, ist auf Knabberzeug am Abend, beim fernsehen zu verzichten, und endlich mit Bewegung los zu legen. Ich hab Sport immer schon gehasst, und bin so schrecklich faul und bequem, das ist furchtbar. Ich weiß es ja selbst, und schaffe es trotzdem nicht, mich aufzuraffen endlich was zu tun. Dabei ist die Bewegung ein wichtiger Baustein bei der Fastenmethode. Ich bewundere immer unsere Sunny/Birgit, die bei Instagram immer ihr Sportprogramm postet. Wie motiviert ihr Euch zu Sport? Ich hab Null Kondition und überhaupt keine Lust. Jeden Tag denke ich immer: ‚Morgen fängst Du an‘ und dann mache ich doch wieder nichts und hab ein schlechtes Gewissen deswegen. Wie überwinde/ durchbreche ich das? Vermutlich brauche ich den sprichwörtlichen Tritt in den Allerwertesten.

    So, nun wünsche ich Euch noch einen schönen Restsonntag und sende Euch viele Grüße aus Thüringen

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Das klingt doch alles schon sehr gut, Diana. Schraub dich in den nächsten Tagen noch ein bisschen in die Geheimnisse dieses Intervalfastens hinein und dann machen wir Anfang Mai eine Runde zusammen, was meinst du? Darf man eigentlich statt Tee auch Gemüsebrühe? Also ohnen was drin, einfach nur die Brühe?! :-))))

      • Diana aus Thüringen
        8. April 2018

        Ja Martina, Gemüsebrühe ist vollkommen in Ordnung. Auch wenn sich während der Esspause der kleine Hunger melden sollte… 🙂

        • Martina Goernemann
          8. April 2018

          Danke! Das ist doch eine gute Nachricht! :-))))

  • Christiane
    8. April 2018

    Ein freundliches Hallo in die Runde; ich lese hier seit einiger Zeit „still“ sehr gerne mit. Zum heutigen Thema kann ich aber meine Erfahrungen berichten. Mein Mann und ich machen seit Aschermittwoch kurzentschlossen 16/8, nachdem wir im Fernsehen interessante Berichte dazu gesehen haben. Erstmal wollten wir eine „Testphase“ bis Ostern machen; aufgrund unserer guten Erfahrungen bleiben wir jetzt aber dabei.

    Übrigens, es gibt auch die Variante 5/2, d.h. 5 Tage normal essen (ohne zeitliche Beschränkung) und 2 Tage fasten (Frauen dürfen, glaube ich, 400 Kal und Männer 600 Kal an den Fastentagen essen). Die Fastentage sollte man aber, so habe ich das jedenfalls in Erinnerung, nicht hintereinander machen.

    Wir haben uns aber für 16/8 entschieden, unser „Ess-Zeitfenster“ ist 10 – 18 Uhr. Am Wochende sind wir abends etwas großzügiger, essen dann aber am nächsten Tag erst ab 12:00 Uhr. Nach ein paar Tagen Anlaufschwierigkeiten (weil ungewohnt) klappte es bei uns wirklich gut. Für mich besonders positiv ist, dass ich in Bezug auf das Essen nicht reglementiert bin; sondern „nur“ zeitlich. Ich kann damit gut umgehen und habe mich auch gut daran gewöhnt. Es ist – zumindest anfangs – eine Umstellung, wir waren abends immer hundemüde und sind früh zu Bett. Insgesamt fühlen wir uns beide körperlich viel wohler, haben auch abgenommen. Bei mir waren es bis Ostern gut 3 Kilo. 5 Kilo würde ich gerne noch schaffen, will mich aber auch nicht stressen; es mir auch mal gut gehen lassen, wie du, Martina, ja gestern auch so treffend geschrieben hast.

    Sonnige Grüße aus Berlin

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Herzlich willkommen hier bei uns, liebe Christiane. Das was du schreibst, macht richtig Lust auf die Intervallfasterei. Ich werde mich bestimmt einklinken. Vielleicht schaffen wird das ja wirklich ab dem 1. Mai, eine Runde hier zusammen zu drehen. Hilfst du uns dann? Quasi als „alte“ Häsin? Wäre doch gelacht, wenn wir Raumseelen uns nicht gegenseitig superfit und supergesund kriegen. Schönen Restsonntag. Herzlich! M.

  • carey
    8. April 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen

    Good and sunny day von der Insel.
    Das Leben ist eine Lotterie, das Wetter auch..mal habe ich eine Netzverbindung, mal nicht. Mal ist das Wetter so und mal so, aber die gute Meldung ist, der Frühling ist angekommen auf der grünen Insel. Die Sonne hat viel Kraft, und die Vöglein zwitschern in schönsten Tönen. Der Himmel ist blau und nur von ein paar Milchschaumwolken bewohnt. Kurz gesagt, es ist ein herrlicher glücklicher Tag. Gestern haben wir viel ums Haus und im Garten gearbeitet, ich spürte mich wieder, nachdem ich einige Tage vorher so eine Art Unruhe verspürte. Die Erde ist viel zu nass und schwer um bearbeitet zu werden. Die Temperaturen zu tief um sich lange draussen aufzuhalten. Dafür bin ich oft am Feuer gesessen und habe meine Gedanken aufs Papier gebracht. Es ist so einfach und leicht, ich benötige nur einen einfachen Schreibblock und einen Bleistift. Ich finde es schön mit Bleistift zu schreiben. Hin und wieder will er nachgespitzt werden, dann riecht es
    so vertraut und angenehm nach Holz und Blei.

    Die Wetterwechsel beglückten uns diese Woche mit der Schönheit eines Regenbogens. Gleich an drei Abenden leuchtete er mit seiner Farbenpracht über das Tal, die Wiesen und Büsche und Bäume in strahlendes glänzendes Licht getaucht. So ein Regenbogen ist ein einmalig schönes Naturschauspiel.

    Nun sitze ich im Garten, und freue mich an der Ruhe. Joseph ist mit unseren zwei Girls ins Pub, ich konnte mich nicht durchringen, zu schön ist es hier im kleinen Paradies. Je nach Sonne und Licht wechsle ich von einem Sitzplätzchen zum nächsten. Ach ich könnte ewig hier verweilen, doch weiss ich dass es mir nur noch wenige Tage vergönnt ist, dann geht es wieder Richtung Dublin. Zwei Tage am Meer; Weite, Wind und Wasser. Ich liebe das Leben auf dem Lande über alles, aber die Aussicht auf meine Spaziergänge an der Beach entlang machen das Abschiednehmen viel einfacher, und es ist zu einer schönen Gewohnheit geworden.

    Liebe Raumseelen, liebe Claudia, ich muss zugeben dass ich noch nie etwas gehört habe von 16/8. Da habt Ihr mir doch etwas voraus. Das Thema Gesundheit und Ernährung interessiert mich auch, und ich versuche einfach möglich viel Frisches und Lokales auf den Tisch zu bringen. Was mir an dieser Methode auch schwer fallen würde, wäre der Verzicht auf das Morgenessen. Eher würde ich aufs Abendessen verzichten. Aber ich denke das sind halt eingespielte Gewohnheiten. Diese kann man ändern, doch braucht es Disziplin, ich bin also nicht sicher ob ich dabei sein werde am 1. Mai. Ein grosses Lob und Dankeschön Claudia dass Du uns Raumseelen so gut informierst und ermutigst.

    Liebe Silke, danke sehr für Deinen Tipp. Wir wohnen ja hier im Nordwesten der Insel, und sind in einer halben Stunde Autofahrt in Nordirland. Landschschaftlich ist es im Norden genauso schön, und wenn man durch die Gegend fährt, bemerkt man nicht wann man die Grenze passiert hat. Mir wenigstens geht es so. Es ist ja auch keine offensichtliche Grenze oder gar Grenzkontrolle. Bis jetzt jedenfalls, weil eigentlich niemand so genau weiss wie sich der Brexit auswirken wird.

    Einige Leute gehen öfters nach Nordirland zum Einkaufen, weil es dort günstiger ist, bis jetzt war das so. Mein Mann und ich kaufen am liebsten bei den ‚ Locals‘. Wir lieben die Kontakte und Gespräche die sich daraus ergeben.
    So wie letzten Freitag am Farmers Market. Obwohl es kalt und regnerisch war, haben sich doch einige gewagt ihre köstlichen home made Produkte anzubieten. Zum Beispiel Frederico, der Italiener der in Irland lebt und Sauerteigbrot backt.

    Dieses Brot zu essen ist das wahre göttliche Vergnügen, und da wird nicht der kleinste Krümel verschwendet.
    Federico hat auch einen Flyer abgegeben mit Informationen über die gesunde Wirkung mit dem Genuss von Sauerteigbrot.
    Eigentlich wollte ich Euch heute davon anbieten, mit einer grosszügigen Schicht Kerrygoldbutter drauf und Birnen- Limone Marmelade als krönende Zugabe. Die Marmelade ist auch vom Markt, home made by Mary, so heisst die geschäftstüchtige Dame, wenn ich mich recht erinnere. Ihre Marmeladen sind ein Traum den man essen kann.

    Es ist eine Schande und es tut mir unendlich leid, es ist kein Krümel Brot mehr übrig. Von der Marmelade auch nicht viel mehr, weil ich mich nicht zurückhalten kann und den Ziegenkäse, auch vom Markt, mit viel Birnen- Limone Marmelade geniesse.

    Ein Wunder ist auch noch geschehen hier im Garten unseres Cottage. Letztes Jahr hatten wir doch erstmals Kartoffeln gepflanzt, nur eine kleine Menge. Wir haben soviel es ging davon gegessen im letzten Herbst. Wie alle Iren lieben wir auch die Potatos und verzehren Kiloweise davon.
    Es war ein sehr kalter und schneereicher Winter, als Folge davon ist die dunkle Erde schwer und nass und nicht zu bearbeiten. Mein lieber Mann Joseph hat gestern den Spaten aus dem Schuppen geholt und meinte stolz und zuversichtlich, er wolle doch mal schauen ob da nicht etwas von unerer Kartoffelernte übrig ist.

    Ich sagte nicht viel dazu, ich weiss mein Mann ist ein Träumer, ich übrigens auch weil sonst hätten wir nicht ein altes Haus in der ländlichsten Gegend von Irland gekauft. Nur Träumer machen sowas, das hat man uns gesagt.

    Zu sagen bleibt nur noch, die Kartoffeln die wir gestern zum Nachtessen verspeisten, waren eine Gaumenfreude. Und mein Mann sass mit erhobenem Haupt und mit dem Lächeln eines Siegers im Gesicht am Tisch.

    So, es wird ein wenig frisch, ich begebe mich an ein Plätzchen an dem die Abendsonne scheint und freue mich auf die Nacht. Die letzten zwei Nächte waren klar und mit Millionen von Sternen übersät.

    Ich sende meine herzlichsten Cottage Grüsse und wünsche allen Raumseelen einen lovely evening.

    gertrud

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Ein schöner, kleiner Ausflug in den Cottagegärtchen war das, liebe Gertrud. Danke dafür. Mit dem Schreiben geht es mir wie dir. Allerdings schreibe ich nicht mit der Hand, sondern mit Tastatur. Aber das Gefühl ist das gleiche, nur ohne Holzduft. Genieße die Tage in Irland in vollsten Zügen. Irgendwann backe ich dir ein Sauerteigbrot. :-))))) Herzlich! M.

    • Bärbel
      8. April 2018

      Liebe Gertrud,
      wieder so nett erzählt … Es ist immer schön, mit teilzuhaben an Deinem Cottage-Glück. Dem Kartoffelsieger sei der Stolz gegönnt, das hat er doch wirklich gut gemacht!!
      Lieben Gruß
      Bärbel

      • carey
        8. April 2018

        Danke liebe Bärbel, ja das war ein kleines Kartoffelwunder. Stell Dir vor, jetzt will mein Joseph nebst Kartoffeln auch noch Kabis, soll heissen Kohl, anpflanzen.
        Weisst Du was ich grad im Moment entdecke? Einen Regenbogen, der vierte in dieser Woche..soviel Glück auf einmal.
        Ich schick ihn gleich weiter zu Dir. Happy evening to you.

        Regards gertrud

    • Claudia
      8. April 2018

      Hallo Gertrud, eigentlich ist „Dinner-canceling“ auch nichts anderes. Nur andersrum irgendwie :-). Und wie gesagt, der Körper profitiert schon davon, wenn man es ab und zu macht. Liebe Grüße auf die grüne Insel und danke, dass Du uns immer so schön berichtest und uns mitnimmst.
      Claudia

  • Christiane
    8. April 2018

    Wenn ich unterstützen kann – gerne 🙂

  • Claudia
    8. April 2018

    Hallo Diana und Christiane, vielen Dank für Eure Ausführungen! Das bestätigt und motiviert mich auch und Eure Erfahrungen finde ich sehr interessant!
    Das Zweiwochenprogramm hatte ich mir auch vorgenommen, Diana, doch mir ist es zu anstrengend das immer vorzubereiten und nachzukochen, so dass ich mich nun dazu entschlossen habe, einfach die Menge an Obst und Gemüse zu erhöhen und nur die Rezepte zu übernehmen, die sich für mich stimmig anfühlen und mir nicht mehr viel Vorbereitung abverlangen. Mit dem Trinken, das hast Du nochmal gut erwähnt! Das ist wirklich wichtig und bei vielen sicher ein Knackpunkt. Da braucht es Selbstdisziplin.
    Also Diana und Christiane … Dann machen wir das! Und motivieren die anderen Raumseelen dann Anfang Mai. Ich mess gleich mal meinen Bauchumfang… Oh je. Mir schwant Böses….
    Habt alle einen schönen Abend und einen guten Start in die Woche!
    Liebe Grüße. Claudia

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Super, ihr Lieben. Ich bin auf alle Fälle auch dabei! … im Mai :-)))))

  • Monika
    8. April 2018

    Hallo liebe Claudia, liebe Martina und alle anderen Raumseelen!
    Vielen vielen Dank für die total interessanten Beiträge heute. Klingt echt total super diese 16/8 Methode. Ich mache da auch gerne mit und freu mich schon drauf.
    Ganz liebe Grüße an alle
    Monika

  • Katrin
    8. April 2018

    Gute Nacht an euch alle! ….irgendwie konnte ich plötzlich wieder nicht oben auf Martina oder Claudia antworten…., aber heut spinnt ja mein Netz kräftig…..
    Also in der „eigentlichen“ Arbeit macht mein Mann nichts mit wilder Hefe…., aber er hat was geplant bezüglich unterschiedliche Sauerteige oder so….!?!… Eigentlich macht er Sachen für die Pharmaproduktion und „Veganes Leder“ und so zeugs….
    Aber zuhause haben wir ja auch eine Shiitakezucht und für unsere Hochzeit damals hat er das ganze Bier selber gebraut…. Immer fällt ihm was ein …. Morgen fliegt er nach Brüssel 😉 aber er würde lieber zuhause bleiben Bäume schneiden…
    Schlafts alle gut! Genieß noch die Irlandtage Gertrud!!!
    Katrin

    • Martina Goernemann
      8. April 2018

      Sauerteige sind ja eine Art wilde Hefe. Das macht mich sehr neugierig, was dein Mann da erforscht. Ich bin nächste Woche auch in Brüssel, Vielleicht laufen wir uns irgendwann mal über den Weg.:-))))) Schlaf gut! Herzlich! M.

  • Sunnys Haus
    9. April 2018

    Hallo Ihr Lieben,

    ich bin viel zu spät dran – war am Sonntag die ganze Zeit aktiv und hab es überhaupt nicht hierher geschafft. Laufen, Sport, Garten – und abends bin ich dann ins Bett gefallen.

    Finde ich ja klasse, dass Ihr jetzt mit Intervallfasten anfangt :-). Ich hab schon vor langer zeit aufgehört zu frühstücken, weil ich morgens eigentlich noch nie Hunger hatte. Jetzt trinke ich vormittags immer grünen Tee und fange – je nach Hunger und Zeit – irgendwann mittags an zu essen. Meist zwischen 10 und 13 Uhr. Abendessen gibts um 7. Ist eher IF 2.0 ( da gibts ein tolles Buch über die ganzen Hintergründe mit dem Titel).

    Insgesamt ist es so, dass es für Frauen tendentiell ungünstiger ist, wirklich 16h zu fasten, es werden da meist 14 h empfohlen. Ich richte mich da aber nach meinem Hunger, der kommt nicht jeden Tag zur selben Zeit und manchmal sind es 14, an anderen Tagen 17 Stunden.

    Grundsätzlich muss man sich klar machen, dass es für eine Abnahme ein Kaloriendefizit braucht. Also wenn man in den 8 Stunden 3000 Kalorien isst und sich wenig bewegt nimmt man natürlich trotzdem zu. Diese ganzen Methoden dienen eigentlich nur dazu, einen möglichst einfachen Weg zu finden, nicht zu viel zu essen. Und da funktioniert IF für mich sehr gut. Allein schon, weil man gute Portionen essen kann, wenn man nicht den ganzen Tag isst sondern in einem Zeitfenster.

    Ich freu mich, wenn das hier öfter Thema wird :-).

    Liebe Grüße
    Birgit

    • Martina Goernemann
      9. April 2018

      Alles was ich hier bisher über Intervallfasten gelesen habe, klingt spannend. Hilfst du uns mit weiteren Infos wenn wir die 16/8 – Woche durchziehen? Claudia wird die 16/8-Chefin in der Woche, aber ich bin sicher, sie freut sich über kompetente Unterstützung. Schlaf schön! Herzlich! M.

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