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Was tut die Raumseele, wenn sie vermeidungsstrategiert?

Wollt ihr wissen, was die Raumseele die ganze Woche gemacht hat als sie nicht hier war?
Wenn sie nicht am Schreibtisch hockte und sich die Haare raufte?
Gottlob habe ich eine ganze Menge Haare,  denn Grund zum raufen gab es in den vergangenen Tagen ja reichlich.
Gleich gestern wieder, denn es klappt so vieles noch nicht. Das schlimmste ist, dass ich euch nicht antworten kann, außer ich melde mich mich für jeden einzelnen Kommentar von außen an, als wäre ich eine neue Raumseele.
Ich sag euch, im nächsten Leben werde ich Almöhi. Ich will nicht mal mehr elektrisches Licht. Ihr kommt mich dann einfach alle live besuchen auf meiner Hütte und ich reiche selbstgemachten Käse mit Wildkräutersalat…

Immer wenn ich letzte Woche in dem DSGVO-Chaos das Gefühl hatte, an den Grenzen meiner intellektuellen Belastbarkeit angekommen zu sein, stand ich vom Schreibtisch auf und suchte nach Ablenkung.
Ich nenne das vermeidungstrategisieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die DSGVO sehr positiv auf den Zustand meines Hauses und Gartens ausgewirkt hat. Es sind eine Menge Sachen fertig geworden, die unter dem Stichwort  „müsste-man-mal-wieder-machen“ auf meiner To-Do-Liste standen und mir gerade recht kamen, wenn ich den Kopf frei kriegen musste.
Tomatenketchup ohne Zucker machen zum Beispiel. Sehr lecker, mit leichter Zimtnote.
Als ich rührte und abschmeckte, fiel mir ein dass ich euch von meinem Selbstversuch mit dem Sauerteig im Gießwasser erzählen wollte … also zack! schnell zwei Fotos gemacht.

Ich habe eine meiner Tomatenstauden zum Testobjekt erklärt.
Seit einer Woche gieße ich sie regelmäßig mit dem Sauerteigwasser. Mir kommt es so vor, als würde ihr das fermentierte Gießwasser prächtig bekommen. Mal abwarten wie sich die Ernte entwickelt.

Eine der schönsten Vermeidungsstrategien ist für mich nätürlich … was?
Richtig!
Brot backen!
In meinem desolaten intellektuellen Zustand war mir in der vergangenen Woche sogar das Lesen eines Rezeptes zu viel, also habe ich nach Gefühl gebacken.
Mehl und Wasser und Vitus und ein bisschen „Stretch-and-fold“. Das „Stretch-and-fold“ habe ich in meinem  Sauerteigbuch beschrieben, das ist eine Art den Teig zu ziehen und zu falten, damit das Brot beim Backen schön locker wird. Macht viel Spaß und man kann herrlich Frust abbauen dabei.

Dann kommt der Teig-Laib in ein Gärkörbchen und wird mit einem Tuch aus altem Leinen zugedeckt.
Mich entspannt nichts mehr, als einem Brotteig beim Aufplustern zuzusehen.
Zack! Belohnungsbrot fertig für die DSGVO-gequälte Raumseele.

In den vielen kleinen Datenschutzgrundverordnungspausen, die ich mir in den vergangenen Tagen gegönnt habe, habe ich insgesamt 20 Schubladen aufgeräumt.
Klingt viel?
Ich gestehe, dass ich auch die Glasschübe aus meinem Schrank „Onkel Franz“ mitgezählt habe. :-)))))
Das war zugegeben keine so große Aktion, aber es war eine, die ich seit mindestens zwei Jahren vor mir hergeschoben habe. Jetzt sind alle 14 Glasschubladen zack! ordentlich!
Und sechs wirklich große Schubladen aus meinen Kommoden noch dazu!
Das Foto ist übrigens ein Archivbild aus einem meiner Bücher, aber der Schrank sieht jetzt wieder genau so hübsch und ordentlich aus.

Was habe ich noch gemacht um nicht ständig an die DSGVO denken zu müssen? 
Ich habe Himbeerstauden gepflanzt und noch ein paar Tomatenpflanzen gekauft.
Habt ihr mal auf die Namen der diversen Tomatenzüchtungen geachtet, die in den Gärtnereien und Gartencentern angeboten werden? Ich konnte nicht widerstehen und musste ein Exemplar „Fuzzy Wuzzy“ mitnehmen.
Wer denkt sich so was aus? Würde mich brennend interessieren!

Beim Schubladen aufräumen habe ich übrigens einen Stempel wiedergefunden, den ich schon ewig gesucht habe.
Er ist winzig, deshalb war so lange unauffindbar, mein Pusteblumenstempel. Ihr seht ihn oben im Aufmacherbild.
Und weil ich mich über das Wiedersehen so gefreut habe, musste ich erst einmal ein bisschen stempeln, bevor ich mir erneut über die DSGVO die Haare raufen wollte.

Lecker gekocht habe ich auch.
Keine komplizierten Sachen, aber gesundes gutes Futter. Salat mit Melone und Kürbiskernen, Blumenkohl mit Erdnussbuttersauce, Pilze im Schmortopf mit Olivenöl und viel Petersilie. Avocado mit Birne und Koriandervinaigrette und Grillgemüse. Grillgemüse in allen Variationen. Mit Schafskäse und ohne, mit Kräutern oder frisch gemahlenem Pfeffer. Zack! in den Backofen. Fertig. Lecker.

Und wenn ich den PC zugeklappt habe, hab‘ ich mich ins Auto gesetzt und bin zu Menschen gefahren, die mein Herz erfreuen.
Das muss sein, sonst wäre die Raumseele vor lauter DSGVO völlig plemmplemm geworden. Hat mir allerdings nach langer Zeit mal wieder ein Knöllchen eingebracht. Ich bin unglaublich lange den Politessen immer vor der Nase davon gefahren :-))))) nun scheint diesbezüglich die Glückssträhne vorbei zu sein. 15 Euro sind allerdings gnädig. Das geht hier in München auch sehr viel teurer.

Ich habe mich natürlich sofort darum gekümmert,  dass mir das Glück auf allen anderen Gebieten hold bleiben möge.
Deshalb habe ich Glücksklee gepflanzt und ein bisschen Dill dazu.

Und als eine Freundin anbot, mir die Tarokarten zu legen sagte ich natürlich nicht nein.
Ein grandioses Blatt ist dabei heraus gekommen.
Das Glück wird mir   -laut Tarot-  so dermaßen hold sein, dass ich in den kommenden Monaten aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen werde. Ich werde selbstverständlich berichten.

Und immer wieder musste ich zurück in den Ring um mit dieser vertrackten DSGVO zu kämpfen.
Das waren wirklich Tage, die es in sich hatten.
Ach ja, beim Aufräumen fiel mir ein Leinenanzug in die Hände, den ich sehr liebe, dessen Farbe mir aber so ganz und gar überhaupt nicht mehr gefiel. Es war so ein vanilliges Morgenmantelgelb … schrecklich.
Und weil ich immer ein paar Päckchen Stofffarbe im Haus habe, war der langweilige Farbton zack! Geschichte und der Anzug erstrahlt nun in meinem vielgeliebten schimmelgrüngrau.

Das war ein Schnelldurchlauf meiner zurückliegenden Woche. Nun seid ihr wieder im Bilde.
Erwähnte ich eigentlich schon, dass ich nicht still sitzen kann? :-)))))
Wenn diese blöde DSGVO nicht gewesen wäre, wäre es eine grandiose Woche gewesen.
Ich hab‘ zwei schöne, neue Projekt in Gang gebracht und obendrein ein paar Seiten an meinem Roman geschrieben. Mir geht es prächtig. Es warten viele schöne Dinge auf mich.
Das ist auch der Grund,  warum ich in der nächsten Zeit nicht ganz so regelmäßig hier sein kann.
Die Tage sind einfach zu kurz für alles was ich hinein packen möchte, deshalb muss ich zwischenzeitlich mal das Bremspedal treten.

Ich hab euch alle ganz genau so lieb wie immer, auch wenn ich für eine Weile nicht täglich schreibe.
Aber es muss ja auch nicht immer die Hauptfilialleiterin reden. Wenn ihr euch hier unterhalten wollt, nur zu!
Ich versuche eure Kommentare immer sehr zeitnah freizuschalten.
Morgen muss ich aber erst einmal die Rezeptversprechen einlösen. Ihr erinnert euch?
Salbeibrot und Wickingerpizza!
Bis morgen, ihr Lieben!

By Martina Goernemann, 30. Mai 2018
  • 13
13 Comments
  • Katrin
    30. Mai 2018

    Ein grandioser Bericht über den Kampf mit dem DSGVO Monster! 🙂
    Toll, dass du so stark daraus hervorgegangen bist und soviel gewuppt bekommen hast während der letzten Woche!!
    Bei uns wird der Juni sehr, sehr dicht, da nebst der Baustelle auch noch viele Feierlichkeiten anstehen, die vieieiel Vor- und Nachbereitung bedürfen!
    So, dann auf in den Tag!
    An alle liebe Grüße 🙂
    Katrin

  • Eclectic Hamilton
    30. Mai 2018

    Guten Morgen Martina, die DSGVO hat dich ja so richtig motiviert ;-))).
    Ich habe den Post mit großen Genuss gelesen und dachte mir ganz heimlich dabei: da muss noch mer DSGVO her!!!
    Liebste Grüße von Ines

  • Silke aus Flensburg
    30. Mai 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    ich war gestern noch mit meinem Mann zu einem „Kräuterseminar“ in unserer Lieblingsgärtnerei – gehalten von einer Bio-Kräuterfachfrau, die am Sonntag in ihrer Gegend einen „Kräutertag“ veranstaltet.
    Völlig beeindruckt war ich vom Bohnenkraut – auch Pfefferkraut genannt – wenn Ihr das mal „roh“ esst, wisst Ihr auch woher der Name kommt ;o)
    So,nun starte ich in einen arbeitsreichen Tag, der abends im Familienkreis im „Ambiente“ endet. Dort gibt es dann Spargel in allen möglichen Variationen.

    Habt alle einen tollen Tag,
    Silke

  • Bärbel
    30. Mai 2018

    Guten Morgen, Martina!
    Na, dann ist doch bei der ganzen Misere doch noch was Gutes für Dich bei rausgekommen. Man muss es eben nur positiv sehen, gell!?
    Schöne restliche Woche wünsche ich.
    Bärbel

  • Katrin
    30. Mai 2018

    Uih, ich weiß wovon Du redest…Kämpfe auch beruflich und im Ehrenamt mit dem DSGVO Monster :-((
    Ich werde Deinen TÄGLICHEN Blog sehr vermissen. Denn obwohl ich morgens ein ferngesteuerter Morgemuffel bin, hab ich ihn jeden Morgen in der früh gelesen und danach war ich immer wach…Ich gebe zu, das Thema Brot backen und Detox interessiert mich eigentlich garnicht. Einrichtung und DIY ist mein Ding. Aber ich lese alles… Weil Du so toll schreibst und die Bilder einfach wunderschön und inspirierend sind.Du wirst mir fehlen am Morgen! Alles Liebe, Katrin

  • gertrud carey
    30. Mai 2018

    Good morning meine Lieben, guten Morgen Martina

    Da hat Dich aber die Wut gepackt, wie gut dass Du für Deine Wut einen Weg gefunden hast sie auszulassen, und da sind doch ganz tolle Ergebnisse heraus gekommen. Brot backen ist immer gut in so einer Gefühls Situation, Kräuter und Blümchen pflanzen auch, liebe Menschen um sich haben und den Frust von der Seele reden..alles hat seine guten Seiten.

    Und ich hatte Entzugserscheinungen, einige Morgen mit viel Kaffee und ohne Deinen Blog, das hinterlässt seine Spuren; nervöses umhertigern in der Wohnung, noch mehr Kaffee, wieder und wieder den PC nach der Raumseele durchforsten, nochmals Kaffee, Fingertrommeln das in Nägelkauen übergeht..nochmals Kaffee.. und schlussendlich völlig resigniert aufgeben, in Apathie verfallen.. ich habe mir ein Arztzeugnis geben lassen und werde die „DSGVO“ auf Schadenersatz verklagen..

    Es geht mir natürlich gut, ich neige auch dazu in stressigen hirnlastigen Situationen aufzuräumen, oder zu schreiben, auch wenn nicht immer was Gescheites und für die Menschheit Lesenswertes herauskommt. Einen Blogbeitrag habe ich auch wieder geschrieben, damit konnte ich mich selbst in Sommerstimmung bringen. Ist ja auch nicht schwer bei diesen Temperaturen, ich geniesse es immer mal wieder auf meinen Balkon zu sitzen, und einfach ins Grüne schauen und dem wilden Treiben der Kinder zu folgen. Gleich über die Strasse ist das Dorfschulhaus, ach wie wunderbar dem Hüpfen und Lachen und Schreien zuzuhören, aktuell ist Zocken angesagt, bald startet ja die Fussball WM, und die Kinder sind schon mittendrin. Kürzlich kam meine Grosse heim und war etwas traurig, sie hatte alle ihre Panini Bildchen verzockt. Sie hatte sich mit einem Buben gezockt, der über weit mehr Erfahrung und Raffinesse verfügt..nun ja, sie tat mir leid, doch war es halt einfach eine Erfahrung.
    Übrigens liebe Raumseelen, in Irland ist auch Sommer, und Temperaturen weit über die 20 Gradmarke. Kein Sommer ist so schön wie auf der Grünen Insel, in meinem Garten; oder an einer Beach, selbst baden kann man im sonst so eiskalten Wasser des Atlantik oder der Irischen See. Wusstet Ihr dass man das Leben verlängern kann in Irland? Die Tage und das Licht dauern bis 23 Uhr, da habe ich immer das Gefühl, das Leben verlängert sich. Wenn dann das Leben nicht nur länger, sondern in der Tiefe des Herzens spürbar ist, wenn sich die Freude und das Vergnügen eines unbeschwerten Sommertages in dir ausbreitet, ja dann fällt mir gar nichts mehr ein was ich noch sagen könnte..Raumseelen spüren was ich meine.

    Meine Lieben, liebe Martina, geniesst jeden Augenblick des Sommers der bereits begonnen hat. Habt einen wunderbaren Tag, herzlich gertrud

  • Karen Heyer
    30. Mai 2018

    Kicher, vermeidungsstrategisieren ernenne ich zum Wort des Jahres 2018
    Erstaunlich, was Du in der Zeit alles geschafft hast! Dieses überbackene Backofengemüse möchte ich jetzt sofort hierher beamen, das sieht oberlecker aus. Und ich hatte noch kein Frühstück.
    Ich gieße das Sauerteigwasser derzeit immer auf den Kompost. Aber es direkt an die Tomaten zu geben, ist eine viel bessere Idee. Danke schön.
    Kannst Du nicht alternativ zum Antworten auf Kommentare über die WordPress-App gehen? Die nutze ich, wenn ich unterwegs bin und nicht am PC. Habe ich auf dem Smartphone, bin im Hintergrund angemeldet.
    Liebe Grüße
    Karen

  • Caro
    30. Mai 2018

    Ach ist das schön, dass du wieder da bist und dich nicht abschrecken lassen hast! Ich hatte dich schon sooo vermisst!!! Du schreibst an einem Roman? bin schon seeeehr neugierig….

    Liebe Grüße

    Caro

  • Jeannette
    30. Mai 2018

    Hallo ihr Lieben und Martina,die Woche war ja ganz reichhaltig.Bei mir gab es Sauerteigbrot,endlich habe ich mich getraut und höre garnicht mehr auf.Suchtgefahr!!!!
    In dem Zusammenhang habe ich auch ein Hermann angesetzt,er war ja in den 70zigern ganz Kult.Also bei mir brodelt es in der Küche seit letzter Woche.
    Martina gibt du uns ein kleinen Tip,um was sich es dreht in deinen Roman?Lustig,alltäglich,historisch,Krimi u.s.w.???????
    Liebe Grüsse
    Jeannette

  • Johanna
    30. Mai 2018

    Hallo liebe Martina, liebe Raumseelen

    es ist jetzt viertel vor neun bei uns in Nova Scotia, ich bin gerade aufgestanden und habe Deinen so wunderbaren Wochenbeitrag verschlungen. Vielen Dank dafür, jetzt kann mein Tag beginnen.
    Manchmal muss man sich die Haare raufen, aber meistens lohnt es sich nicht, wie Du selber gemerkt hast, sogar im Gegenteil, Du warst mega kreativ und fühlst Dich wohl dabei.
    Ich wünsche Euch Allen eine wunderschöne und erlebnisreiche Woche!

  • Gudrun Loche
    30. Mai 2018

    Hallo liebe Martina,

    die DSGVO, wer sich sowas ausgedacht hat! Es ist ja gut, wenn mit unseren Daten sensibel und sicher umgegangen wird, aber manchmal kommt es mir vor, als ob man mit Kanonenkugeln auf Spatzen schießt. Ich sitze auch und versuche meinen Blog der DSGVO sicher anzupassen. Ich weiß nicht wie lange schon. Manchmal macht mich das Programm auch einfach kirre.
    Aber deine Ablenkungsmanöver finde ich toll :)) Da kann ich mir noch eine Scheibe von abschneiden :))
    Aber die DSGVO bekommt uns nicht klein !! In diesem Sinne

    viele Grüße
    Gudrun

  • liebefelderin
    1. Juni 2018

    Hallo Martina,

    oh, ja – diese Vermeidungsstrategien kenne ich nur zu gut und auch das Tomatenschild. Der GemüseLustZüchter ist mein Nachbar und bei ihm decke ich mich auch immer mit historischen Tomatenpflanzen ein. Aber am besten ist sein Straßenverkaufsstand, denn hier kann man alle Sorten auch erst probieren – meine liebste Tomate ist das ‚Venus-Brüstchen‘.

    Liebste Grüße,
    Daniela

    P.S. Ich setze gerade das erste Mal einen Sauerteigstarter an – vielen Dank für die leckeren Rezepte und Inspirationen!

    • Martina Goernemann
      1. Juni 2018

      Venus-Brüstchen … ich krieg mich nicht mehr ein. Herrlich! Toitoitoi für dein Starter-Abenteuer! :-)))))

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