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Advertising/Werbung, Lecker

Erfolgreich mit dem Zipfeltest

Erfolgreich backen ist total einfach. Ehrlich! 
Wenn der Teig nämlich den Zipfeltest besteht, dann ist er richtig und es kann fast nichts mehr schief gehen.
Außer der Strom fällt aus und der Backofen wird kalt. Aber sonst steht einem guten Brot nichts im Wege wenn der Zipfeltest erfolgreich war.

Ich weiß, dass jetzt viele hibbeldribbeln und anfangen wollen mit dem ersten eigenen Sauerteigbrot. 
Aber dann wieder doch nicht so recht wissen wie und ob und wann sie sich trauen sollen …
Ihr sollt, Mädels!  Ihr sollt euch trauen!!! Erinnert ihr euch an einen meiner Lieblingssprüche?
Der Spruch über den Mut? „Mut ist ein Muskel und den kann man trainieren!“ Auf gehts!!!
Ihr habt die Geschichten von Gertrud und Karen gehört, die Sauerteig-Novizinnen waren und nachdem sie sich in meinem Sauerteig-Buch festgelesen hatten waren sie was? Richtig!
Zack! Erfolgreich in Sachen Brotduft und Sauerteigfreude.

Von Vanessa habe ich euch gestern erzählt, die dem Sauerteig so verfallen ist, dass sie sogar ihr ganzes Leben seinetwegen umgekrempelt hat.
Das Vanessa-Salbei-Rezept und das von Barbaras Wickingerpizza gibt es im Buch, aber ich lasse die beiden Rezepte auch hier mit gebotenem Abstand von der Kette, denn erstmal müsst ihr ja einen kraftvollen Starter züchten. Wie weit seid ihr damit?
Wie weit sind eure Paules und Hinnerks und Johnnys? :-)))))

Aber der Reihe nach! 
Die Novizinnen brauchen ein paar Utensilien, als Grundausrüstung und sobald der Starter groß und stark ist, könnt ihr das Zipfelbrot wagen. Das ist das allerallerallereinfachste Rezept weltweit! :-)))) Merkt aber keiner, weil es ohne Schnörkel einfach oberlecker ist.
Also, was braucht Frau als Grundausrüstung für ihre Brotabenteuer?
Sie braucht ein Holzbrett auf dem der Teig geknetet oder gefaltet werden kann.

Solche Bretter gibt es in verschiedenen Größen.
Es lohnt sich ein aufmerksamer Blick beim nächsten Flohmarktbesuch. Manchmal findet man sie noch, sogenannte Nudelbretter. Leider sind die alten Dinger aber meist riesengroß …
Es gibt sie auch in kleiner und in neu. Dann heißen sie schlicht Schneidebretter.  Es gibt sie günstig in meinem Lieblingsshop für praktische Sachen, bei Wenko. Hier! Wichtig ist, dass solche Holzbretter Anlegekanten haben, damit sie nicht verrutschen und ihr mit eurem Teig durch die Küche segelt, wenn schwungvoll geknetet wird.
Das Brett von Wenko ist prima für kleine Küchen, weil es nicht sperrig herum stehen muss, sondern in größeren Schubladen verstaut werden kann. Außerdem ist es schön leicht, denn es ist es aus Bambus und der gehört netterweise zu den schnell nachwachsenden Rohstoffen.

Verabschiedet euch vom Gedanken, dass Teigbretter riesig sein müssen.
Wer nämlich einen guten Teigschaber hat, für den ist das Kneten und Falten und das Rundwirken eine ziemlich kleinflächige, saubere Arbeit.  Teigschaber sind neben einem guten Brett, Hilfsmittel Nummer eins.
Ihr könnt professionelle Teigschaber kaufen. Die sind nicht ganz billig. Meiner hier mit dem schwarzen Griff, ist ein Geschenk von Karl De Smedt aus der wunderbaren Sourdough Library in St. Vith. Deshalb wird er geehrt als schönes Andenken.  Aber es geht auch so …

Dieser „Teigschaber“ ist ein Mörtelspachtel aus dem Baumarkt.
Kostet nur ein paar Cent und funktioniert einwandfrei. Der Teig wird auf dem Brett bemehlt und dann mit so einem Schaber schön sauber zusammen geschoben und gewendet und zusammen geschoben und gewendet und so weiter und immer wieder!
Das ist vor allem bei sehr feuchten Teigen eine feine Sache. Warum?
Weil eure Hände sonst nämlich so aussehen ….

Am Schluss werden alle Mehlreste und Verklebungen mit dem Schaber vom Brett gekratzt.
Das geht schnell und zack! ist wieder Ordnung in der Küche.
Es gibt im Baumarkt übrigens solche Spachtel auch aus Plastik. Da bin ich aber überfragt, ob diese Plastikmischungen lebensmittelsicher sind … also besser vom Plastik die Finger lassen.
Kommen wir nun zur Wahl der Backform. :-)))))

Ich bin ein glühender Verfechter der Topfmethode.
Dabei wird der fertige Teig in den vorgeglühten Topf gelegt. Kein Öl dazu. Einfach nur Teig und heiiiiißer Topf. 250 Grad. Sehr, sehr heiß. Teig rein, Deckel drauf und ab in den Ofen.
Streng genommen könnt ihr jeden Topf nehmen, der einen Deckel hat und die 250 Grad aushält.
Ich wähle meine Formen wirklich nach Gusto. Manchmal Kastenform, manchmal frei geschoben  … Meistens aber die oben beschriebene Topfmethode weil die eine eingebaute Gelinggarantie hat.

Ich mag gusseiserne Töpfe besonders gern zum Backen, es gehen aber auch Jenaer Glasschüsseln.
Diese Glasformen gibt es mit und ohne Deckel. Ich persönlich finde die Glasformen nicht superoptimal, weil das Brot darin nicht so knusprig wird, habe aber hier trotzdem hier eine Glasform genommen, weil ihr darin so gut sehen könnt wie schön der Teig  durchgebubbelt ist.
Der Teig auf dem Foto ist noch nicht gebacken, gibt aber schon an wie ein Großer, gell?

Jetzt kommt noch ein besonders wichtiges Backmittel!
Wenn nicht DAS wichtigste Backmittel. Topflappen! Normalerweise benutze ich gern Eigenkreationen, die ich aus Rupfenbändern häkele. Das macht nämlich schöne, dicke Topflappen … und hält mich beim Häkeln abends davon ab beim Fernsehen in die Chipstüte zu greifen …

Aber einen auf 250 Grad aufgeheizten Topf kann man nur mit Silikonhandschuhen wirklich sicher halten.
Da dringt keine Hitze durch und der Grip der Handschuhe verhindert, dass der Topf rutschen kann. Was nützt es euch, wenn eure Familie fröhlich an der frischen Kruste knabbert, während ihr mit den Brandblasen an den Fingern nicht mal das Buttermesser halten könnt.
Also seid schlau und investiert in ein Paar gute Silikonhandschuhe so wie meine,  die mit den getupften Stulpen sogar hübsch sind. Die könnt ihr dann auch zum unfallfreien Grillen im Garten benutzen. :-))))
Meine Silikonhandschuhe sind sogar bei 30 Grad waschbar und auch von Wenko. Hier!

Und vor lauter Tipps und Fotos wisst ihr jetzt immer noch nichts vom Zipfeltest.
Und das supereinfache Rezept dazu hab ich auch noch nicht von der Kette lassen können.
Ich hab mich wieder mal festgequatscht, ihr Lieben.
Den Teig habt ihr ja schon in voller Schönheit gesehen, aber für Rezept und Zipfelei reicht jetzt der Platz nicht mehr.
Morgen liefere ich die fertigen Brote und das Zipfelrezept nach, ok?
Und bald schon seid ihr was?
Richtig! Erfolgreich in Sachen Sauerteig und Brotduft!

Dieser Beitrag enthält übrigens Werbung! Echt? Für wen denn? Für die nette Firma Wenko! :-))))

By Martina Goernemann, 18. Mai 2018
  • 17
17 Comments
  • Katrin
    18. Mai 2018

    Guten Morgen guten Morgen!

    Na da bin ich ja mal neugierig, wann denn die Raumseelenbrote auf den Markt kommen, wenn dann die groooooße Schwarmbäckerei beginnt und alle nur noch aus Brothaufen grinsen …;-)
    ….wenn mich nicht alles täuscht, gabs mal ein großes Holzbrett mit Anlegekanten auch beim großen gelb-blauen …. (Ich war jetzt aber schon länger nicht dort…)
    Einen guten Wochenabschluss an alle !! Und liebe Grüße noch dazu
    Katrin

    • Martina Goernemann
      18. Mai 2018

      Moin, Katrin. Ich hab noch ein altes Brett mit Anlegekanten vom Schweden, aber das ist groß und schwer. Für große Küchen prima, aber wer nur eine kleine hat … liebe Grüße auch von mir dazu! :-)))))

      • Katrin
        18. Mai 2018

        Ach, ja klar – da hast du Recht Martina!…. Bambus mit Kante ist natürlich toll 🙂
        Grüüüüßchen!

        • Martina Goernemann
          18. Mai 2018

          Du hast bestimmt eine herrliche, große Landhausküche … Irgendwann stehe ich vor einer Tür und lade mich auf einen Kaffee ein :-))))) Aber ich habe bei dem Teigbrett vor allem an die Raumseelen gedacht, die nur wenig Platz haben. Ich hab zwar ein großes Haus, aber nur eine klitzekleine Küche, deshalb fühle ich mit all denen, die auf kleinem Raum backen. Heute würde ich anders planen, aber als ich das Haus seinerzeit umbaute, wusste ich ja noch nicht dass ich eines Tages so leidenschaftlich Brot backen werde und Granola machen und Marmeladen und Sirups und, und, und … Vielleicht finde ich ja doch eines Tages meinen kleinen Bauernhof, dann wird der größte Raum im haus die Küche sein. Grüüüüüßchen zurück! M.

      • Katrin
        18. Mai 2018

        😉 Ach nein Martina ….! Ich war vieieieiel zu jung beim Bauen und ich hab keine Landhausküche …. Und in meiner Küche hängt sogar ein Schild „The only reason I have a kitchen is because it came with the house“ …. Ganz so, ist’s natürlich nicht … Sie wurde aus den Buchen vom eigenen Wald von den beiden Vätern eigenhändig gemacht, aber mittlerweile würde ich halt vieles anders machen …
        Der dicke, alte, riesengroße, weiße Kaffeebecher wäre aber selbstverständlich jederzeit für dich bereit !!!! …falls es dich mal in die Steiermark verschlagen sollte!! Im Bauernhaus daneben – welches wir gerade um/ausbauen gäbe es auch Schlafmöglichkeit und dort gibt es IN DER KÜCHE indoor tatsächlich einen Holzofen der wohl als Brotbackofen diente…. Wir haben ihn zufällig „gefunden“, als wir auf ein vermeintliches „Loch“ in der Mauer stießen! Dort ist auch Gewölbe in der Küche – das ist recht cool….. Vielleicht schaff ich mal von dort ein Foto auf Insta zu stellen…. 😉
        So, ich mach mich nun an mein „Tagwerk“ !! Seid nochmal gegrüßt ihr lieben Raumseelen!!
        Katrin

        • Martina Goernemann
          18. Mai 2018

          Das klingt alles sehr verlockend. Ich hab so viele Pläne zum verreisen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Aber die Stiermark ist defnitiv auf meiner Bucket list. Weißt du was? Lass uns doch mal wohnen gucken bei dir? Ich schick die die „Wohnen-gucken-Fragen“ wir Raumseelen freuen uns auf die Antworten und ein paar Fotos dazu. Was meinst du? :-))))))

      • Katrin
        18. Mai 2018

        Uiuiui Martina! Da legt mir Barbara mit ihrem Traumhaus wohl eine zu hohe Latte….!! Ich kann ja mal versuchen, beim nächsten helleren Wetter ein paar Fotos zu machen, und du entscheidest dann, ob es sich auszahlt …. Keine Ahnung, ob ich „taugliche Bilder“ schaffe …. (-ich hab’s ja eher so mit den Details) Außerdem hab ich ja viele Mitbewohner, die sehr, sehr schnell alles fotountauglich machen können 😉
        Ich wünsche dir einen schönen Freitagabend jedenfalls !!:-) (- es geht meinem Schwiegerpapa derzeit sehr schlecht, darum hat Schwiegermama auch noch keine hinlängliche Antwort auf die Buchgefallfrage geben können … sie meinte bloß, das würde ihr sicherlich gefallen …)
        Liebste Grüße
        Katrin

        • Martina Goernemann
          18. Mai 2018

          Mach dir keinen Stress deswegen. Wenns ausgeht, ist es fein, wenn nicht, kein Problem! Schlaf schön! Herzlich! M.

  • Sonnyka
    18. Mai 2018

    Guten Morgen,
    das mit dem Kauf vernünftiger Backhandschuhe ist ein guter Tipp, meine lassen seit einiger Zeit sehr zu wünschen übrig. Ich hätte gerne mal gewusst, ob die Anschaffung eines Gärkörbchens sinnvoll ist? Paule geht es übrigens wunderbar. Ab heute ist er einsatzbereit! Ob ich es allerdings schaffe weiß ich noch nicht. Wir sind gerade mit einer riesigen Haushaltsauflösung beschäftigt.
    Fast 50 Jahre in einem nicht so ganz kleinem Haus gelebt, da ist viel Platz und viel Zeit gewesen eigentlich alles aufzubewahren, was irgendwann mal angeschafft wurde. Wirkliche Schätzchen finden wir nur sehr wenige, aber viel Plastik und Synthetik aus den 70/80er Jahren.
    Gestern habe ich zufällig im Fernsehen von einer Antikscheune in erreichbarer Entfernung gehört. Vielleicht gönne ich mir die mal so zwischendurch, dass hebt die Stimmung 😉 . Zu Gast in der Sendung war übrigens der Gothicer (schreibt man das so? 😉 ) unter den Antiquitätenhändlern von Bares für Rares, Fabian Kahl. Netter Typ, sehr sympathisch.
    So, ich will frühstücken und dann geht`s wieder los zum weiter räumen. Bis nachher…
    Liebe Grüße
    Sonnyka

    • Martina Goernemann
      18. Mai 2018

      Moin, Sonnyka, wenn du es erstmal ausprobieren willst mit den Gärköbchen, dann nimm einfach ein kleines Brotkörbchen, leg‘ ein bemehltes Leinentuch hinein oder eine Stoffserviette und lass den Teig darin gehen. Fröhliches Räumen. :-)))))

  • carey
    18. Mai 2018

    Guten Morgen meine Lieben
    Tolle Küchendiskussionen, Ihr solltet mal meine Cottageküche sehen..sie ist nicht vom Schweden und nicht vom Küchenbauer. Ich hab sie selbst entworfen, das sieht man ihr auch an. Ein Fachmann würde die Augen verdrehen und die Hände verwerfen..nun ja, ist ja meine Küche. Und eine Homestory von Dir Katrin würde mich seeehr freuen. Ich weiss dass Du ein sehr schönes Zuhause hast und gerne wohnst.

    Ich wollte Euch ja noch berichten wie das Brotexperiment ausgegangen ist..ich sage nur, little Lilly war schneller weggegessen als gebacken..

    Ich habe im Moment keinen Internetzugang, hat auch mit den Kindern zu tun die meinten sie wollten jetzt mal richtig putzen…nötig wäre es ja..weiss der Kuckuck was passiert ist..und auf dem Handy zu schreiben ist etwas mühselig.

    Aber eine wichtige Nachricht hab ich an Dich Katrin. Lilly ist angekommen, gestern Abend, und gleich mit meiner Neunjährigen Enkelin unter die Bettdecke gekrochen, und sie wurden nicht mehr gesehen bis ich energisch darauf bestand das Licht zu löschen.

    Ich bin ganz gerührt über so viel Raumseelen Liebe, und habe ganz einfach sehr viel Freude liebste Katrin. Vorerst einfach mal ein Danke von Herzen..
    Ich erzähle dann mehr im Sonntagsblatt..da gibt es nämlich noch eine andere sehr schöne Geschichte.

    Seid gegrüsst aus dem sonnigen Luzern.
    gertrud

    • Katrin
      18. Mai 2018

      Oooohhh! Das freut mich seeehr zu lesen liebe Gertrud, dass Verlass ist auf die Schweizer Post! Da würdige ich ja meinen „Swiss Post Sack“, der auf der Terasse steht und Knetmassespielzeug beherbergt, ja nicht umsonst 😉
      Toll, dass Lilly und die kleine Dame vorerst einmal gefallen gefunden haben bei deinen Enkelinnen :-)!
      Viel Freude damit! Freut mich, dass die Überraschung geglückt ist:-)
      Liebste Abendgrüße in die Schweiz
      Katrin

  • Karen Heyer
    18. Mai 2018

    Haha, bei Zipfel muss ich immer an den Film Willkommen bei den Sch’tis denken 🙂
    Auch ohne Zipfelmethode kommt der Beitrag genau zur rechten Zeit. Und der Teig kommt auch ohne Einfetten des Topfes und ohne Backpapier wirklich wieder aus dem Topf geplumpst, liebe Martina? Morgen ist doch Premiere bei mir und dem Topf. Und weißt Du was? Bevor ich hier gelesen habe, habe ich mir Silikonofenhandschuhe bestellt, die hoffentlich morgen eintrudeln. Mir fiel siedend heiß (haha, passt zum heißen Gusstopf) ein, das ich nur normale Topflappen besitze. Ich habe den Gusstopf gestern ausgekocht laut Herstellerangabe und mich da schon fast an den Griffen verbrannt.
    Schönes langes Backwochenende allen Raumseelen!
    Liebe Grüße
    Karen

    • Martina Goernemann
      18. Mai 2018

      Ganz sicher kommt der Teig aus dem Topf geflutscht, wenn du ihn hast wirklich heiß werden lassen. Gottlob hast du Silikonhandschuhe. Ich bin wirklich froh jetzt auch welche zu haben, denn das macht die heiße Hantiererei deutlich stressfreier. :-)))))

  • Diana aus Thüringen
    18. Mai 2018

    Martina, Hilfeee!!!! Johnny streikt…!!!
    Bis Mittwoch war alles gut, hab ihn Abends forschriftsmäßig gefüttert, und Donnerstag Morgen wollte er gar sein Glas verlassen. Ich hab ihm dann ca. ein Drittel noch wegenommen. Als ich ihn gestern Abend gefüttert habe, sah er schon nicht mehr so fröhlich aus. Ich habe dann 200g von ihm in ein größeres Glas getan und ihn wieder mit 120g Mehl und 100g Wasser gefüttert. Heute morgen, als ich unter den Schal geschaut habe, hockte er beleidigt im Glas, nicht ein Bläschen. Was ist geschehen? Ich dachte, vielleicht ist ihm zu kalt und habe ihn bei brennendem Licht in den Backofen gestellt. Meinst Du er hat sich erholt, wenn ich heute Abend nach Hause komme? Ich bin echt in Sorge…

    Liebe Grüße an Euch alle
    Diana

    • Martina Goernemann
      18. Mai 2018

      Keine Sorge! Füttere ihn fester. Ich hab das hier in den Kommentaren schon ganz oft hier beschrieben. VK Mehl, weniger Wasser und Geduld, Sauerteige sind robuste kleine Wesen. Wird schon! :-)))))

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