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Fräulein Ordnung liest Sauerteig

Heute früh kam der Brief, den Fräulein Ordnung angekündigt hat.
Und Fotos waren auch dabei!  Ich weiß nicht wie sie es schafft, dass ihre Post schon vor dem Briefträger bei mir im Kasten liegt und vor allem wie sie dann so zack! bei uns im Blog landet  … aber wundern wir uns nicht über die Technik, freuen wir uns doch einfach :-)))))
Von Herzen „Welcome Back“, liebe Brieffeundin!
Wie ich sehen kann, essen sie gern Butterbrot.  Sie werden sich denken können, dass ich das besonders gern sehe.
Aber  schauen wir doch erst einmal hinein in ihren Brief …

Liebe Raumseele, ich befürchte, dass es wieder mal viel zu lange her ist, seit dem wir uns geschrieben haben. Wie gut, dass wir in diesem Fall beide eine gute Ausrede haben, schließlich steckten wir beide Mitten in der Entstehung eines Buches.

Das wunderbare neue Buch SAUERTEIG liegt bereits in meinem Wohnzimmer und ich bin schwer begeistert. In diesem Buch steckt so viele Liebe und Herzblut, dass es mich schier umhaut. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Werk!

Ein kleines Problem habe ich allerdings mit dem Buch! Ich weiß nämlich überhaupt nicht, in welche Kategorie ich dieses Buch einsortieren soll! Es passt sowohl in die Abteilung „Bildband“ wie auch in die Abteilung „Backen“. Zum Glück kann man es auch „Geschichtenbuch“ nennen, deshalb werde ich es wohl einfach neben die vielen anderen Werke stellen, die ich bereits von Ihnen besitze. Bald brauche ich ein eigenes Raumseele-Regal!

Der nächste Regentag gehört auf jeden Fall mir und diesem neuen Buch! Mal gucken, ob das es auch schafft, meine Angst vor Sauerteig überwinden zu lassen. Meine bisherigen Versuche, ein anständiges Sauerteigbrot entstehen zu lassen, sind leider bisher immer kläglich gescheitert.

Mir sind am Wochenende übrigens die Fotos von unserem gemeinsamen Besuch auf dem Flohmarkt in Münster in die Hände gefallen. Das ist schon wieder fast zwei Jahre her. Verrückt, oder?
Wie dem auch sei, ich freue mich bald wieder von Ihnen zu hören und schicke herzliche Grüße aus dem Münsterland
Ihr Fräulein Ordnung

Liebes Fräulein Ordnung,
an meinen Besuch bei ihnen und unseren Vormittag auf dem Flohmarkt in Münster erinnere ich mich gerne.
Erinnern sie sich auch, dass sie noch einen Löffel in München haben? Sie hatten mit das gute Stück ausgeliehen damit ich auf meiner Heimreise nach München Joghurt löffeln konnte.
Dieser Löffel ist übrigens wie geschaffen, um damit Sauerteigstarter anzurühren.

Was halten sie davon, wenn sie mich in München besuchen um den Löffel abzuholen?
Und damit sie endlich in   h a u s g e m a c h t e   Sauerteigstullen beißen können, würde ich einen kleinen, feinen
Sauerteigstarter-Workshop anbieten.  Klingt das wie ein Plan?

Ihr  neues Buch wertes Fräulein liegt auch auf meinem „Lesefutter-wenn-ich-Urlaub habe-Stapel“ … Aber natürlich habe ich schon vorab ein bisschen geschmökert.
Ich hoffe bei ihnen Antwort auf die dringliche Frage zu finden, was ein gesunder Ordnungssinn ist und ab wann es pathologisch wird. Ich werde ihnen umgehend schreiben, um diese Frage mit ihnen zu erörtern und auch um unsere Termine abzugleichen.  Möglicherweise sehen wir uns ja bald zu einem Sauerteig-Workshop. Dann könnten wir  auch die drängenden Ordnungsfragen besprechen.
Klingt das wie ein Plan?
Heute nachmittag bin ich auf der Terrasse des Literaturhauses in München verabredet. Dort werde ich meinen Brief genau in diesen Briefkasten einwerfen.

Die gelben Dinger sind gar nicht mehr so leicht zu finden, gell? Ich hoffe, mein Brief braucht nicht allzu lange bis er bei ihnen ist.
Einstweilen HAPPY Montag für sie und ihre Leserinnen und bis bald?
Ihre
Raumseele.

By Martina Goernemann, 11. Juni 2018
  • 34
34 Comments
  • Lydia Hunglinger
    11. Juni 2018

    Liebe Martina, ich habe am Wochenende das Sauerteigbuch ausgelesen und ich bin total begeistert. Ich konnte mir nicht vorstellen was mich erwartet, aber es hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Ein echter Goernemann. Mit ganz viel Herz und Liebe. Mal sehen wann ich den Sauerteig in Angriff nehme. Liebe Grüße Lydia

    • Martina Goernemann
      11. Juni 2018

      Das freut mich ganz doll, Lydia. Sobald du ein bisschen Zeit hast, mach dich ran, an den Sauerteig. Dein Seele wird vor Freude glucksen. Versprochen! Falls du dann noch mehr Zeit hast, gib deine lieben Sätze zum Buch doch bitte auch auf Amazon kund. Würdest du das für mich tun? Gute, ehrliche Kritiken sind megawichtig für das Buch. Du musst das Buch nicht bei Amazon gekauft haben, nur solltest nur als Kunde registriert sein. Happy Wochenanfang! Herzlich! M.

  • Claudia aus Köln
    11. Juni 2018

    Liebe Martina, welch reizende Unterhaltung zwischen Euch beiden! Ich liebe Dein Sauerteigbuch, Martina und die englische Fassung macht sich nun bald auf den Weg zu unseren Freunden auf die Isle of wight. Ich bin mal gespannt, was sie sagen.
    Und Fräulein Ordnung: Gratulation zum neuen Buch! Ich hab es mir vor einigen Wochen bestellt und den ersten Ausmist- und Putzanfall im Bad bekommen. Zwei große Tüten Zeug hab ich da raus geholt! Ich hatte sogar noch den Lockenstab, den ich bekommen habe, als ich 14 war. Nun ist er Geschichte und das Bad immer Ruck Zuck aufgeräumt und geputzt. Jetzt, wo ich Urlaub habe und wir ja jetzt wohl zu Hause bleiben, werde ich noch die ein oder andere Ecke mehr angehen. Sehr empfehlenswert dieses Buch!
    Ihr beide habt wertvolle Werke geschaffen! Vielen Dank dafür! Unbezahlbar!
    Herzliche Grüße aus Köln! Claudia

    • Martina Goernemann
      11. Juni 2018

      Ich finde, es grandios, liebe Claudia, mit wie viel guter Laune, du diesen „verpatzen“ Urlaub einfach anderweitig nutzt und offenbar sogar genießt. Viele andere würden jammern. Es ist eine Bereicherung dich zu kennen, weil du einer der positivsten Menschen bist, die mir je begegnet sind. Toll. Wer beim Aufräumen lächeln kann, der hats wirklich drauf! Herzlich! M.

    • Monika aus Wien
      11. Juni 2018

      Liebe Claudia!
      Tut mir leid, dass aus eurem Urlaub nichts geworden ist. Hoffentlich hattest noch nicht Koffer gepackt, das finde ich immer am anstrengendsten.
      Aber in der Früh am Balkon sitzen bleiben zu können, wenn andere zur Arbeit müssen ist auch sehr lässig.
      Ich bin auch grad wieder so richtig beim Ausmisten. Hab schon zwei Kofferräume voll Zeugs weggebracht und einer steht schon wieder bereit zum Abtransport. Macht grad richtig Spaß und ist sooo befreiend, wenn endlich wieder überall Platz ist und man nicht zur Seite räumen muss beim Putzen.
      Ich wünsch dir noch eine gute Zeit, dem Gatten gute Besserung und dem Kind einen ordentlichen Gewinn in Las Vegas.
      LG Monika

    • Ursula
      11. Juni 2018

      Hallo Claudia,
      super gemacht.
      Öhm ja ich hatte auch vor einer Weile den Schlafzimmerschrank sauber und ordentlich eingeräumt und auch entsorgt, aber irgendwie schleicht sich da gerade wieder etwas ein, der eine oder andere verstaut sein Zeug dort.
      Man muss vielleicht einfach regelmässig – also regelmässig nicht alle Monate sondern vielleicht einmal im Monat – seinen Rundgang durch alles machen…. denk ich mal…
      LG
      Ursula

    • Denise
      11. Juni 2018

      Herzlichen Dank für die lieben Worte!

  • Claudia aus Köln
    11. Juni 2018

    :-))) Oh, das freut mich jetzt aber… Vielen Dank! Es ist schön zu leben und man kann sich entscheiden, ob man nach den Dingen Ausschau hält, die negativ sind oder sein könnten oder ob man die positiven Dinge sieht und sich daran freut. Dass wir nicht gefahren sind, wird schon so richtig sein. Und unsere Katze freut es allemal…
    Unsere kleine Tochter ist im Moment auf dem Weg nach Chicago. Von dort aus geht es weiter nach Las Vegas. Mein Kind in der großen weiten Welt… Geht Euch das auch so, dass das ein seltsames Gefühl ist? So weit weg war sie noch nie… Aber ich freu mich auch für sie. Las Vegas…. So lange sie sich nicht nach durchzechter Nacht im Spielcasino mit einem drittklassigen Elvisdouble spontanvermählt :-))))) Liebe Grüße aus dem derzeit sonnigen Köln! Claudia

    • Martina Goernemann
      11. Juni 2018

      Hahahahaha! Wahrscheinlich sprengt sie die Spielbank und dann ist das mit dem Elvis egal! :-)))))))

  • Silke aus Flensburg
    11. Juni 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    habe gestern Nacht noch das Sonntagsblatt nach gelesen…
    Hatte tagsüber keine Zeit und Muße…

    Nachdem mein Vater ja Mitte Dezember endlich von seinem Krebsleiden erlöst wurde, haben wir jetzt eine andere „Baustelle“ und ich muss Euch mal mein Herz ausschütten bzw. von der Seele schreiben…
    Freunde können zuhören, aber wenn man noch nicht mit Demenz in Berührung gekommen ist…
    Mein Schwiegervater, schwer dement, wurde Samstag Abend mit dem Notarztwagen in die Notaufnahme gefahren. Bis heute ist noch nicht klar, was er hat.
    EINE Ärztin für zig Patienten!!! Besoffene mit oder ohne Polizei, Kinder mit gebrochenen Knochen, verzweifelte Mütter, Angstpatienten und eben auch Demenzpatienten…
    Wo soll das bloß alles hinführen???
    Einer unserer Freunde leitet das Klinikum in Kappeln und er sagte, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht sei… :o(
    Als mein Mann kurz zur Toilette war, hat sich mein Schwiegervater alle Schläuche heraus gerissen und stand blutverschmiert und voller Stuhl und Urin auf dem Flur und wollte nach Hause.
    KEIN Patient hat die Pfleger, Schwestern darauf aufmerksam gemacht, obwhl der Bereich einsehbar ist…
    Mein Mann hat sich dann um alles gekümmert. Rein in die offenen Behandlungszimmer auf der Suche nach Gummihandschuhen, Windeln etc.
    Kurz danach kam dann eine Schwester, weil sie über die Videokamera gesehen hatte, dass der Behandlungsraum leer war.
    „Und was ist, wenn Ihr Vater eine ansteckende Krankheit hat? Sie können doch nicht einfach…“
    „Doch ich kann!“
    Nachts um 2.00 Uhr dann endlich ein Zimmer. Auf dem Flur lagen Patienten, die mehr oder weniger still vor sich hin litten, was meinem Schwiegervater natürlich Angst machte.
    Ständig auf die Toilette, ausgelaufener Urinbeutel…
    Irgendwann ist er vor Erschöpfung eingeschlafen und die Ärztin konnte den Bauchraum röntgen. Dafür muss der Patient mindestens 10 Minuten auf der Seite gelegen haben.
    Die Schwestern waren so dankbar, dass mein Mann sich gekümmert hat – sie hätten das gar nicht geschafft!!! Und haben sich noch entschuldigt, dass sie vergessen haben, ihm wenigstens einen Kaffee anzubieten…
    Morgens um 7.00h war er zuhause, hat drei Stunden geschlafen, sich bei mir alles von der Seele geredet und dann wieder ab ins Krankenhaus.
    Dort kamen dann auch seine Schwester, Mutter und sein Bruder hinzu.
    Die Schwester ist dann wieder gegangen, ebenso der Bruder. Schwiegermutter habe ich dann nachmittags nach Hause gebracht. „Schaff mir Christel vom Hals!“ Sie kann wirkklich seeeeeehr anstrengend sein…
    Dann kam der Bruder und hat meinen Mann für drei Stunden abgelöst – so konnte er sich etwas hinlegen.
    Wir haben eine Familien-WhattsApp-Gruppe und da habe ich geschrieben, dass wir uns jetzt (ich predige das schon seit Monaten) UNBEDINGT zusammen setzen müssen, um zu besprechen, wie es weiter gehen soll. Meine Schwiegermutter ist auch schon 80 und am Ende ihrer Kräfte.
    Die Schwester meines Mannes hat nicht geantwortet.Vielleicht kommt sie da nach ihrer Mutter… Wenn man da nicht drüber spricht, dann gibt es das auch nicht…
    So hatte ich mit ihr vor Jahren mal darüber gesprochen – ich hatte großen Stress mit unserem Sohn in der Pubertät – Ihre Antwort: Du und die Pubertät. Wir haben da früher gar nicht drüber gesprochen und deshalb gab es das dann auch nicht bei uns.
    Mein Mann war sehr überrascht darüber, dass er gar nicht pubertiert hat ;o)
    Ich bin jetzt etwas hilflos, denn meiner Meinung nach müssen alle drei Kinder an einem Strang ziehen, aber zwingen kann man natürlich niemanden…
    Silke ♥

    • Martina Goernemann
      11. Juni 2018

      Schlimm, Silke! Ganz, ganz schlimm! Aus einigen meiner Beiträge weißt du sicher, dass ich auch schon mein Leben lang darunter leide, dass in Familien Dinge einfach totgeschwiegen werden. Ich kann sehr gut nachfühlen, was in dir vorgeht. Es ist ein sehr komplexes Thema, das dich nun umtreibt. Pflegenotstand, die schwindende Empathie der Mitmenschen, zerrüttete Familienbande. Sollen wir das Thema in einem der nächsten Sonntagsblätter im Raumsseelen-Schwarm besprechen? Lass dich mal von mir in den Arm nehmen!!!!! Herzlichlich! M.

      • Silke aus Flensburg
        11. Juni 2018

        Liebe Matrtina,

        danke – tut guuut!
        Ob das Thema etwas für das Sonntagsblatt ist, weiß ich nicht…
        …ist sehr schwierig und sehr traurig…
        Wollen sich die Raumseelen damit auseinander setzen ?
        Silke ♥

        • Martina Goernemann
          11. Juni 2018

          Hier herrscht viel Freundschaft, das hat schon oft geholfen. Finde dich erst einmal zurecht in der Situation. Ich schicke dir gute Gedanken! Herzlich! M.

    • Christina
      11. Juni 2018

      Liebe Silke, es hat mich sehr berührt zu lesen, wie dein Mann und du da seid wenn es nötig ist! Die Realität ist leider immer wieder, dass nicht alle die Kraft und die Stärke und das Verständnis haben, mitzuhelfen.. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es immer die gleichen sind, die übernehmen. Etwas was für dich ein Trost sein könnte, dabei kann sich mehr Kraft, Stärke und Gelassenheit entwickeln. Es ist schön, dass es Menschen wie euch gibt. Chapeau!

      • Silke aus Flensburg
        11. Juni 2018

        Liebe Christina,

        DANKE!

        Ich habe schon damals in der Schule immer zu den Kümmeren gehört.
        Ich erinnere mich noch gut an einen Vorfall in der StudienstuTür zur Aula.
        Niemand hat sich gekümmert!
        Was ist so schwer daran, auf jemanden zu zu gehen „Hallo, ich bin Silke – gehörtst Du ab jetzt in unsere Truppe?“
        Wir sind heute noch befreundet :o))
        Aufmerksam durchs Leben gehen, immer einen Blick auf die Schwachen in unserer Gesellschaft haben – das scheint meine Mission zu sein, die mir der liebe Gott mit auf den Weg gegeben hat.
        Silke ♥
        Silke ♥

        • Silke aus Flensburg
          11. Juni 2018

          uuups… da ist etwas verloren gegangen…

          … Vorfall in der Studienstufe. Da steht eine Wiederholerin, eine ganz kleine Person vor dieser riiiiiiesigen Tür zur Aula

    • Ursula
      11. Juni 2018

      Liebe Silke,

      ihr leistet Großartiges. Aber es ist doch einfach nur schlimm und die Ärtzin die alleine ist kann nichts für ich denke sie tut alles was sie eh schon kann. Und auch die Pfleger und Schwestern sind zu bewundern.

      Was ich ganz wichtig finde. Darüber reden und derjenige soll es sagen dürfen ohne dass die anderen gekränkt sind, wenn er sich nicht pflegerisch kümmern kann und warum. Man kann das anders regeln z.B. bezahlt derjenige dann halt etwas oder erledigt den leidigen Behördenkram oder oder oder. Aber bei drei Geschwistern muss alles raus auch das Vergangene und das was aktuell ansteht.

      Ist aber leider bei meinem Mann seinen Eltern/Geschwistern nicht anders. Und wie es mal mit meiner Mama wird keine Ahnung wir sind zu dritt. Ich hab mal meine Mutter gebeten beizeiten zu sagen was sie möchte und nicht man bekommt nur zur Antwort ist doch mir egal…

      LG
      Sister

      • Silke aus Flensburg
        11. Juni 2018

        Liebe Ursula,

        danke für Deine Worte!
        Ja… Ärzte, Schwestern, Pfleger … die haben sich ihre Berufung bestimmt anders vorgestellt…

        Meine Schwiegermutter ist da anders. Sie hat schon vieles „ausgemistet“, die Grabstellen ausgesucht – das erleichtert uns dann vieles, wenn es soweit ist.
        So hat jeder sein Päckchen zu tragen..

        Aber REDEN über wirklich wichtige Dinge – da tut sich die Familie sehr schwer…

        Silke ♥

    • Monika aus Wien
      11. Juni 2018

      Liebe Silke!
      Das klingt ja alles wirklich ganz schrecklich bei euch.
      Ich wünsche dir und deinem Mann ganz viel Kraft, dass ihr das bald hinbekommt und der Schwiegervater gut versorgt wird.
      Und lass nicht locker, auch die Geschwister müssen mithelfen und sich an einer Lösungsfindung beteiligen.
      Fühl dich ganz fest gedrückt
      Monika

      • Silke aus Flensburg
        11. Juni 2018

        Liebe Monika,

        danke für Deine Worte.
        Ja, wir bleiben am Ball. Ich habe diese Woche frei, da ist Zeit, um vieles zu regeln.

        Ich bin immer ehrlich und gerade heraus und hartnäckig kann ich auch sein ;o)

        Silke ♥

    • Gabriele
      11. Juni 2018

      Liebe Silke, das ist wirklich keine schöne Geschichte, die du da erzählst. Ich ziehe den Hut, vor deinem Mann, der da so rigoros eingegriffen hat. Und diese Sprachlosigkeit in den Familien macht auch mich immer wieder richtig wütend. Als wenn alles Schlechte und Unangenehme an uns vorüber ziehen würde, nur weil man nicht darüber spricht.

      Ich drück dich mal ganz dolle und schicke euch eine große Portion Energie.
      Liebe Grüße, Gabriele

      • Silke aus Flensburg
        11. Juni 2018

        Liebe Gabriele,

        auch Dir herzlichen Dank für Deine aufmunternden Worte.
        Bin auch ganz „stolz“ (leider fällt mir kein passenderes Wort ein) auf meinen Mann.

        Und ja…
        …die Vogel-Strauß-Methode…

        Die Energie ist angekommen,
        Silke ♥

  • Christina
    11. Juni 2018

    Liebe Martina, ja das Fräulein Ordnung hat auch bei mir Ordnungsanfälle angeregt. Ich bin noch immer dran und hoffe es wird auch weiter so bleiben.
    Ist es bei euch auch so, dass sich Geordnetes plötzlich wieder entweder vermehrt oder sich in den Vorzustand begibt.
    Ich gebe nicht auf! Bis Ende Juni ist wieder Kleiderkasten durchsehen und weggeben angesagt Und es macht immer wieder Freude, wenn es danach halbleer ist und die Brockis wieder Material zum verkaufen haben.
    Einen guten Wochenanfang wünsche ich euch allen Christina

    • Martina Goernemann
      11. Juni 2018

      Warte mit den Klamotten noch bis morgen :-))))) Ich hab ein paar Tipps auf Lager. Herzlich! M.

  • Christina
    11. Juni 2018

    Mach ich auf alle Fälle Martina, heute ist Projektarbeit angesagt, sonst fehlt mir die Entscheidungsfreude beim ausmisten!!! Das wäre fatal, weil dann trotz viel Arbeit der/die Kästen voll bleiben:)

  • Gabriele
    11. Juni 2018

    Aufräumen und Ausmisten stand heute wohl in den Sternen, lach. Habe vorhin endlich meinen Keller aufgeräumt und eine erfolgreiche Fuhre zum Sozialladen hinter mir, yeah!
    Außer dem Fahrrad steht im Keller jetzt nix mehr auf dem Boden herum UND es ist sogar gefegt :))). Wunderbares Gefühl !
    VG, Gabriele

  • Silke aus Flensburg
    11. Juni 2018

    So, nun noch mal zu Fräulein Ordnung – denn darum geht es ja heute ;o))

    Aaaaaalso, ich bin auch ein kleines Fräulein Ordnung, aber bei zwei Stellen hört es sich damit auf…
    Ich schrieb Euch ja schon mal, dass ich Kochzeitschriften kaufsüchtig bin. Ich bekomme das einfach nicht in den Griff…
    Unser WZ-Tisch hat LEIDER eine Ablagefläche und da tummeln sich BERGE von Kochzeitschriften und Rezepten…

    Und dann HASSE ich es zu bügeln – der Bügelwäscheberg wächst so lange an, bis nichts Gescheites mehr zum Anziehen da ist ;o))
    Zur Motivation habe ich mir das Bügelbrett ins WZ gestellt, damit ich von dem Anblick so genervt bin, dass ich beherzt zum Eisen greife…
    … Miste – klappt einfach nicht ;o))

    Der größte Unordnungsfaktor ist allerdings mein über alles geliebter Mann!!!
    Überall hat er seine kleinen „Zwischenlager“

    Liebes Fräulein Ordnung – gibt es da einen Lösungsvorschlag für unsere „Problemzonen“ ?

    Silke ♥

    • Martina Goernemann
      11. Juni 2018

      Männer sind in Sachen Ordnung wandelnde Problemzonen. Das einzige, was dagegen hilft ist Scheidung. Hahahahaha! Ich bin aber sicher, Fräulein Ordnung weiß auch hier den richtigen Trick! :-))))))

      • Silke aus Flensburg
        11. Juni 2018

        Hahahahaha…
        … no end never!!!
        Dann ertrage ich lieber seine „Zwischenlager“ und warte auf den Trick von Fräulein Ordnung ;o))

  • Kläre
    11. Juni 2018

    Liebe Raumseelen
    ich finde es von Eltern anmassend, die Kinder mit solchen Sorgen alleine zu lasen, ich habe schon vor etlichen Jahren mit meinen Kindern besprochen,wie ich mir so einiges vorstelle, meine Jüngste war schockiert und wollte davon nichts wissen..habe ihr erklärt,das gehört zum Leben, sollte ich bettlägerig werden, kann ich in meiner Wohnung gepflegt werden, sollte ich Demenz bekommen, muss ich ins Heim, das kann man Niemandem zumuten.Wie ich beerdigt werden möchte steht auch fest ich bekomme eine Steele.Eine Generalvollmacht habe ich auch, das ist mit meinen vier Kindern alles geregelt..ausserdem möchte ich nach meinem Tod 36 Std.in meiner Wohnung bleiben, dann können sie in Ruhe Abschied nehmen.Vielleicht ist jetzt so mancher geschockt, aber ich bin im 84.Lebensjahr,und es beruhigt mich sehr, alles geregelt zu haben……Kläre

    • Martina Goernemann
      11. Juni 2018

      Du bist in vielfacher Hinsicht einzigartig, Kläre. Deine Kinder haben großes Glück mit dir. Herzlich! M.

    • Silke aus Flensburg
      11. Juni 2018

      Liebe Kläre,

      das hast Du ganz WUNDERVOLL geregelt.
      Sollte es eines Tages so weit sein, dann werden es Dir Deine Kinder danken.

      Dazu fällt mir wieder das kleine Büchlein ein, dass Fräulein Ordnung mal empfohlen hat: „Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen“

      Silke ♥

    • Gabriele
      11. Juni 2018

      Liebe Kläre, du sprichst mir aus dem Herzen. Gerade erst hab ich auf die harte Tour gelernt, was es mit den Angehörigen macht, wenn man nicht alle Eventualitäten ein mal besprochen hat. Jetzt bin ich dabei, alle möglichen Erklärungen vorzubereiten und dann werden Gespräche geführt.
      Du hast recht, viele Menschen reagieren völlig schockiert. Aber ich finde das für alle Beteiligten wichtig, völlig altersunabhängig.
      VG Gabriele

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