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Schlau

Ich vermisse den Kohlenpott …

Mein Kohlenpott fehlt mir immer noch.
Auch nach den vielen Jahren in München. Mir wurde das mal wieder klar, als ich ein Päckchen von meiner Freundin Grit öffnete. Das Päckchen hatte eine ganze Weile auf mich warten müssen, aber es lächelte mich unverdrossen an, als ich aus den USA zurück kam.
Grit hat immer gute Ideen. Ich glaube, ich hab‘ euch schon mal von ihr erzählt.
In „Wer wohnen will muss fühlen“ gibt es eine ganze Geschichte über sie.

Grit kann nämlich um die Ecke denken.
Wie gut sie das kann, seht ihr am Aufmacherfoto. Das ist bei ihr im Haus gemacht.
Sie hat eine alte Leiter auseinander gesägt und „um die Ecker herum“ in ihrem Wohnzimmer aufgehängt.
Zack! Regal. Auf dem großen Bild sieht man es noch besser!

Grit ist genau so gern albern wie ich.
Sie hat fünfmal so viele Kinder wie ich.
Isst schrecklich gerne Pizza, so wie ich.
Und in ihrem Haus mag sie die gleichen Farben.

Aber vor allem hat sie den Kohlenpott genauso gern wie ich!
Und deshalb hatte sie eine Karte mit in ihr Päckchen gepackt, die augenblicklich ein Ehrenplätzchen auf meinem Schreibtisch bekommen hat.

Wenn ich solche Zeilen lese, spüre ich ganz stark in der Herzgegend, wie tief der Pott in mir steckt.
Ich bin nur noch sehr selten dort.
Als ich das letzte Mal in Essen war, hatte sich vieles verändert.
Die Stimmung in der Stadt schien mir seltsam bedrückt.
Straßen, die ich schön in Erinnerung hatte, sahen heruntergekommen und schmutzig aus.
Aber die Menschen, die waren so wunderbar wie immer.
Herzlich, ungekünstelt, offen, gerade und die Sprache klingt für mich wie Musik.
Als ich Grits Karte in der Hand hielt, dachte ich an einen Spruch meiner Großmutter, der mich stets angetrieben hat und mich bis heute leitet. Worte mit Wirkgarantie:
„Wenne weiss watte wills, muss machen datte hinkomms!“
Dem ist doch nichts hinzuzufügen, oder was meint ihr?

By Martina Goernemann, 22. November 2017
  • 41
41 Comments
  • Verena
    22. November 2017

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,
    das wird nun mein Spruch des Tages wenn nicht der Spruch fürs nächste Jahr 2018.
    „Wenne weiss watte wills, muss machen datte hinkomms.“
    Von Herzen Danke dafür!!!!
    Allen Raumseelen einen guten Start in den heutigen Mittwoch.
    Liebe Grüße aus Ba-Wü, Verena

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Ist einer der besten Sprüche der Welt, stimmts? Ich wünsche dir einen rundherum guten Tag! :-)))

  • carey-Neuenschwander
    22. November 2017

    Good morning meine Lieben
    Schön so zu denken, um die Ecke, das versuche ich auch mal, und Deine Oma war bestimmt eine sehr lebenstüchtige Frau Martina.

    Habt alle einen guten Tag
    Liebe Grüsse
    gertrud

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Das war sie. Klein, aber wieselflink und immer interessiert an Menschen! Have a nice day! Ich trinke gerade einen schönen, heißen, schwarzen Tee. :-)))))

  • Ingrid
    22. November 2017

    Ja, was den Pott ausmacht, ist nicht seine äußere Schõnheit, es sind seine Menschen, die einfach „eine ehrliche Haut“ sind, gerade, offen und herzlich. Aber laut UNESCO gibt es an Rhein\Ruhr auch die dritthöchste Kulturdichte (Theater, Museen etc.) nach New York und Tokio.

  • Bettina
    22. November 2017

    Erste Sahne, der Spruch. Ich schreib ihn mir in schönen Buchstaben auf und er kommt ans Brett. Danke dafür. Happy Mittwoch. :))

  • Manuela
    22. November 2017

    Guten Morgen Martina,
    ich kann dich gut verstehen!
    Seit fast 30 Jahren lebe ich in Schleswig-Holstein, aber in meinem Herz bin ich ein Düsseldorfer Mädchen geblieben.
    Ich liebe das Rheinland und den Pott, mag die Art der Menschen. Immer noch.
    Leider hat sich auch in meiner Stadt viel verändert, sehr modern geworden, und auch leider sehr teuer. Der Gedanke im Rentenalter wieder „nach Hause“ zu gehen ist definitiv nicht umsetzbar.
    Aber das schönste sind die Erinnerungen an eine schöne Kindheit, und viele andere Dinge.
    Mein Lieblingssprüche aus dem Pott : Komma für die Omma ;-))))) und mach dat Mäh ma ei ;-)))))) Kann ich auch heute, im hohen Alter, noch herzlich drüber lachen !
    Liebste Grüße un machet jut

    Manuela

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Sehr schön ist auch „Schantalle, tu ma nache Omma winken! Fröhlichen Mittwoch! Herzlich! M.

      • Rita (Böseke-Wigger)
        22. November 2017

        Liebe Manuela,
        dein Text könnte von mir sein, nur dass ich Schleswig-Holstein durch Baden-Württemberg ersetze (aber ich wohne auch schon 30 Jahre hier) und das Düsseldorf durch in der Nähe von Köln. Wenn ich kölsche Tön oder Ruhrpottdialekt höre, wird mir auch immer warm ums Herz, auch nach so vielen Jahren.
        Also, liebe Martina, immer her mit den Sprüchen aus dem Pott, das hilft gegen kalte Außentemperaturen und düsteres Wetter (obwohl im Moment in Ba-Wü die Sonne scheint)
        Liebe Grüße an alle Raumseelen,
        Rita

  • Claudia
    22. November 2017

    Guten Morgen! Ich kenne diesen Zwiespalt, was die Heimatstadt anbelangt. Köln ist auf die eine Art so hässlich, aber trotzdem seufze ich immer noch wohlig beim Anblick des Doms. Ich liebe den Geruch des Rheins und die alten Straßen und Gassen. Ab und zu erkenne ich noch das Köln von früher und wenn ich noch hier und da ein paar „kölsche Tön“ höre, freue ich mich. Die gibt es noch. Was den „Pott“ angeht, so muss ich an eine Story denken, die mein Mann oft erzählt hat. Er hatte vor meiner Zeit eine Freundin aus Essen mit recht dominanter Mutter. Er fuhr mit beiden (!) nach Benidorm mit dem Bus in Urlaub und jeden Tag um 14.30 Uhr, egal wie schön es am Strand war, ordnete Muttern an:“Getz gemma Kuchen essen.“ Er musste mit. Keine Widerrede! Der Satz fällt auch bei uns immer noch oft, wenn wir mal zu Kaffee und Kuchen irgendwo sind. Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag! Liebe Grüße. Claudia

  • Anke
    22. November 2017

    Liebe Martina,
    der Spruch passt hunderprozentig zu einer „Zukunftsvision“ für unser baustellengeplagtes altes Häuschen, die mein Mann und ich heute morgen im Auto entworfen haben, um uns zu trösten. Ich werde ihn mir auf den Frühstückstisch stellen – und einen Gruß an Deine Omma in mein wildes Nachtgebet einschließen.
    Liebe Grüße
    Anke von der Waterkant

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Baustelle ist immer Fluch und Segen zugleich. Es wäre mir eine große Freude, wenn meine Essener Omma dazu beitragen könnte, dass ihr das Ganze etwas leichter übersteht. Herzlich! Martina

  • Sonia Folkmann
    22. November 2017

    Liebe Martina, ich glaube der Pott ist auch einer der Gründe warum wir uns in München auf Anhieb verstanden haben 🙂 Mein Lieblingsspruch aus dem Pott ist „Ah komm, geh wech“ So herrlich widersprüchlich! Hab einen schönen Tach 😀

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Guuuuuten Morgen, meine Lieblingssonia!!! Geiler Spruch! Kennich gut! Schön ist auch „Ja, nee!“ klingt putzig, kann einen aber auch zur Weißglut bringen! Ich wünsche dir ebenfalls einen schönen Tach und schicke kiloweise Vitusküsse für das wunderbare Kind! :-)))))

  • Christina
    22. November 2017

    Guten Morgen liebe Martina, liebe Raumseelen
    Heimat ist Heimat und das bleibt auch so, was auch immer im Leben passieren wird. Das ist für mich ein schönes Gefühl. Dass das kleine Dorf wo ich herkomme kleiner geworden ist, weil es für mich als Kind grösser wirkte, war eine berührende Erfahrung. Das Rüebliland hat seinen ganz eigenen Humor, wo andere Menschen erstaunt schauen, wenn gelacht wird. Diejenigen die es verstehen kommen bestimmt aus dieser Gegend!
    Darum kann ich gut nachvollziehen, was ihr erzählt, auch wenn ich Teile davon nicht verstehe….
    Der Spruch deiner Oma, könnte von meiner sein..sie hat so etwas Ähnliches in breitem Aargauerdialekt immer wieder gesagt. Im Sinn von „wenn du nicht weisst, wo du hinwillst, bleib lieber zu Hause und überlege zuerst, susch wird nüt drus und du landisch im Gjät use. (sonst wird nichts daraus und landest im NIrgendwo). In diesem Sinne, ich weiss für heute wo ich hin will und werde da landen, wo ich es möchte, lasse aber neue Ideen oder bessere Entscheide unterwegs zu… Einen schönen Tag wo auch immer mit viel Sonne

  • Nicole
    22. November 2017

    Liebe Martina,
    wenn die Sehnsucht allzu groß wird, hast du ja jetzt diese Karte. Sagt alles! Deine Freundin scheint dich wirklich gut zu kennen. Ich habe sehr gelacht. Tja, aber so isses und selbst an der Grenze zu Sauer- und Münsterland klingt der Ruhrpottslang noch immer ein bisschen durch. Der Spruch deiner Omma erinnert mich postwendend an Fritz Eckenga und Gerburg Jahnke.

  • Bärbel
    22. November 2017

    Liebe Martina,
    der Spruch ist klasse (und sogar auf hochdeutsch soooo wahr! 🙂 ).
    Der Dialekt ist wirklich putzig und liebenswert. Ich finde es schön, wenn Dialekte erhalten bleiben, egal wo. Das macht doch eine Gegend aus, oder?
    Liebe Grüße
    Bärbel

  • Caro
    22. November 2017

    Da hasse ma wieda voll den Nagel aufn Kopp getroffen – mit dem Thema heute….seufz. Ich habe das Ruhrgebiet ja auch gegen Bayern eingetauscht und würde NIE wieder zurückgehen!!! Trotzdem fehlt mir oft die Mentalität der Menschen von dort. Dieses Unkomplizierte und Offene das wir haben. In den ersten Jahren hat mir das unglaublich gefehlt und ich habe immer, wenn ich ins Ruhrgebiet gefahren bin, das Gefühl gehabt, ich müsste meine Batterien aufladen. Mittlerweile stelle ich bei meinen Besuchen betrübt fest, dass es einen Wandel gibt. Eigentlich ja auch logisch, denn das was die Mentalität geformt hat, die Kumpels, die auf dem Pütt malocht haben, gibt es ja so gut wie nicht mehr. Irgendwie auch traurig. Für mich stellt sich seit einiger Zeit dieFrage: was ist die neue Identität????
    Liebe Grüße
    Caro

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Kann man besser nicht beschreiben, liebe Caro. Ich empfinde das ganz ähnlich wie Du! :-))))

  • Bauke
    22. November 2017

    Liebe Martina,die Heimat die wir in unseren Herzen haben kommt glaube ich im „Alter“ wieder mehr durch.Und zum Ende eines jeden Jahres.
    Obgleich ich eher „hanseatisch unterkühlt“ bin,(Hanburg),mag ich die Menschen ausm Pott sehr.Ich mag nicht wenn um den heissen Brei geredet wird,lieber grade aus.
    „Ja,nee“ fand ich auch schon immer klasse und „bis die Tage“.Mein Vater war Fan von Jürgen von Manger…
    LG Bauke

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Bei mir sind das andere Grundgeräusche, Bauke. Mir scheint, bei all den Fake News und der Verlogenheit von Politikern & Co. meine Sehnsucht immer größer zu werden, dass Menschen klar, offen und gerade heraus sind. Und im Pott wird halt gerne mal Klartext gesprochen. Aber vielleicht wünsche ich mir das einfach auch nur. Jedenfalls löst die Sprachmelodie von pöttischen Sätzen etwas in mir aus, das vergleichbar ist mit einem Lied, das ganz tief im Herzen verwurzelt ist. :-))))

  • Bauke
    22. November 2017

    Hamburg ,meine ich.

  • Stolzenburg Andrea
    22. November 2017

    Liebe Marina, jetzt muss ich doch mal laut geben. Wir kennen uns von den Gartentagen FFB. Ist eine Ewigkeit her. Ich habe sie in einer Zeitung wiederentdeckt und Zack, wie sie sagen,war die Erinnerung da! Toll! Die Zeilen aus dem Pott wunderbar. Weckt die Kindheit. Bin schon ewig nicht mehr in Essen gewesen. Lese regelmäßig alles was ihr schreibt. Wohne in Gröbenzell. Bin immer gespannt was so kommt. Liebe Grüße Andrea

    • Martina Goernemann
      22. November 2017

      Wie schön, Andrea! Du musst mir verzeihen, dass ich keinen blassen Schimmer habe, aber ich freue mich darüber, dass du eine treue Leserin bist. Herzliche Grüße aus Waldtrudering nach Gröbenzell schickt Martina :-))))

  • Stefanie
    22. November 2017

    Liebe Martina, wie erheiternd sind doch unsere verschiedenen Dialekte. Da ich ja selber auch glücklicherweise im Beruf meinen Dialekt sprechen darf, bin ich entzückt anderen Dialekten ebenso zuzuhören. Wenn ich mir diese flotten Sprüche doch nur merken könnte….
    LG Stefanie

  • Veronika
    22. November 2017

    Wem sagst du das, meine Liebe? Ich freu mich auch immer wieder, meine „Heimatsprache“ zu lesen oder zu hören.

  • Sewwi
    23. November 2017

    Guten Morgen Martina,
    gib es doch zu, den Spruch hast Du nur wegen mir reingesetzt! :-))
    Danke dafür! Er bekommt in Schönschrift einen Ehrenplatz.

    Habt alle einen wunderbaren Tag!
    Sewwi

  • frauke
    23. November 2017

    Hallo liebe Martina und Ihr lieben Raumseelen,
    Ist es nicht toll, das wir uns auch da so einig sind???
    Heute morgen hatten wir hier bei uns einen unglaublich schönen Sonnenaufgang. Ich habe meine Kollegin extra zu mir ins Büro gerufen, da sie aus dem Fenster diesen nicht sehen konnte.
    Wir haben dann auch mal wieder festgestelt, das die Natur ein grosser Künstler ist.
    In Ostfrieland gibt es tolle Bilder, wenn der Nebel tief liegt, die Kühe auf der Weide „ohne Beine sind“ (weil diese vom Nebel veschluckt werden) und wenn dann die Sonne übern Deich aufgeht, das ist Heimat.
    Es wird hier ja auch noch aktiv Plattdeutsch gesprochen. Auch dieser Singsang der Sprache ist Heimat und die Erinnerung an Geborgenheit und Wärme..
    Das ist – schätze ich – auf alle Regionen übertragbar. Jeder hat da ja andere Erfahrungen gemacht und es quilt das Herz bei unterschiedlichen Voraussetzungen über.
    Aber einen Ort oder einen Landstrich (oder eine Insel…) als seinen Heimatort zu betiteln, weil man so tief damit verwurzelt ist, ist schon toll.
    Es ist ein Geschenk des Herzens. Seien wir dankbar, dass wir dieses Geschenk haben und auch (zumeist) die Freiheit diese Plätze wieder aufzusuchen.
    Denken wir ein kleines bisschen an die Personen, die nicht in ihrer Heimat sein können und auch nicht sicher sind, diesen jemals wieder zu sehen.
    Herzliche Grüsse, Frauke

  • Bauke
    23. November 2017

    Schön geschrieben Frauke!

    Ich kann mir grad sehr gut verstellen,was Du da über Ostfriesland schreibst,war/ist meine zweite Heimat.Bin immer sehr gern da bei meinen Grosseltern gewesen.

    Eine gute Nacht allen!

    @Martina,
    dass die Offenheit,Klarheit und auch Aufrichtigkeit in unserer Welt immer mehr zu fehlen scheint,hat meiner Meinung nach damit zu tun,dass die Gesellschaft nicht mehr die gleichen Werte und Moralvorstellungen hat wie die Generationen vor uns,wobei Korruption und Unaufrichtigkeit etc. gab es ja auch schon immer,vllt wird heute nur alles schneller aufgedeckt und verbreitet?!
    LG

  • Petra
    28. November 2017

    Gerade erst entdeckt und festgestellt, dass ich bei diesem Thema meine Ruhrgebietsfingerkes dann doch nicht still halten kann. Sicher habt ihr Recht, wenn ihr sagt, dass sich einige Stadtteile und Straßen in Essen zum Nachteil verändert haben, andere Ecken jedoch haben sich zum Positiven gewandelt. Dass ihr nicht mehr zurück wollt, liegt aber sicher daran, dass euer Lebensmittelpunkt schon seit vielen Jahren die neue Heimat ist, eure Kinder in der neuen Heimat groß und erwachsen geworden sind und ihr inzwischen dort viel mehr Menschen kennt, mit denen euch etwas verbindet, als in der alten Heimat. Ich habe nur innerhalb Essens die Stadtteile gewechselt und möchte auch nie mehr dort leben, wo ich aufgewachsen bin, obwohl ich es mir in den ersten zwanzig Jahren meines Lebens nicht vorstellen konnte, dass das jemals der Fall sein würde. Andererseits möchte ich aber tatsächlich niemals das Ruhrgebiet verlassen. Ich finde es schade, wenn ich lese, das und das ist im Ruhrgebiet ja ganz nett, aber… Für mich gibt’s gar kein „aber“. Ich sach ma sooo bzw. zitiere einmal Herrn Goosen, Romanautor und Solokabarettist, der das Leben im Ruhrgebiet, seine Menschen und Eigenheiten (besonders in den 60ern und 70ern) einfach herrlich beschreibt: „Woanders is auch scheiße!“ ;o)
    In diesem Sinne liebe Grüße ausm schönsten Pott der Welt! Petra

    • Martina Goernemann
      29. November 2017

      Ach, wat is dat schön, dattu fingerkes schreibs … Ich liebe das Wort und werde sofort vier Jahre alt. „Matttina, gezz geh da weg mitte Fingerkes, sonz tut die Omma schimpfen“… Der Pott ist auf ewig fest in meinem Herzen, liebe Petra. Liebe Grüße zurück. Martina

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