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Sonntagsblatt 125! „Muh“, „Oink“ oder „Wuff“?

Die Hauptfilialleiterin beliebt in fremden Sprachen zu sprechen? Ja! Denn heute will ich euch wieder eine „Lieblings …“ -Frage stellen. Lieblingsort hatten wir schon. Bei der heutigen Sonntagsfrage kann ich mich leider nicht entscheiden.  Ich tendiere zu „Muh“, aber „Oink“ liegt mir auch sehr am Herzen und „Wuff“ ist naheliegend, nachdem ich viele Jahre meines Lebens erst mit einem Golden Retriever und später mit einem Berner Sennenhund geteilt habe.

Der „Muh“ gehört seit früher Kindheit meine besondere Liebe … 
Ich habe unzählige Stunden im Kuhstall des Allgäuer Bauernhofes meiner Tante verbracht und „Muh“ und „Oink“ gekrault. Und sobald ich selbst bestimmen konnte, was ich essen wollte, kamen meine Freunde nicht mehr auf den Teller. Bis heute!

Leider kann ich weder Kuh noch Schwein in meinem Haus in München halten.
Ich hätte besser einen Bauern heiraten sollen. Habe leider bis heute keinen passenden gefunden.
Eigentlich schade! :-)))))))
Kaffee, Mädels? Tee? Orangensaft? Frisch gepresst!

Ich kann mich nicht entscheiden zwischen muh und oink und wuff

Ein Leben ohne Hund ist aber auch doof.
In meinem Elternhaus waren nur Tiere erlaubt, die nicht schmutzen. Das größte, was ich jemals besitzen durfte, war ein Hamster. Kaum war ich zum Studium in München, kaufte ich einen Hund. Mein „Moritz“. Er war 14 Jahre bei mir.
Wir wünschen uns schon so lange wieder einen Hund im Haus, aber das muss noch warten bis ich eines Tages nicht mehr so viel unterwegs bin.

Und ihr so?
Was sind eure Lieblingstiere? Exotische? Große? Kleine? Landtiere? Wassertiere?
Und was würdet ihr gern sein, wenn ihr euch in ein Tier verwandeln dürftet?

Ich glaube, ich wäre gern ein Schwein.
Aber natürlich nur auf einem niedlichen kleinen Bauernhof bei der Hauptfilailleiterin. Dort dürfte ich mich den ganzen Tag im Schlamm wälzen und leben bis ich tot umfalle und in meiner Freizeit würde ich eine weltweite Schweinerevolution anzetteln um meinen Brüdern und Schwestern zu einem besseren Schweineleben zu verhelfen.

Und jetzt brauche ich Kaffee!
Wer trinkt mit? Ich bin sehr gespannt auf eure Tiergeschichten! :-)))))

By Martina Goernemann, 17. Februar 2019
  • 23
23 Comments
  • Jutta
    17. Februar 2019

    Einen schönen guten Morgen liebe Martina und alle Raumseelen,

    Bevor ich das Philosophieren anfange nehme ich mir sehr gerne einen Kaffee.
    Als Kind hatte ich übrigens auch Hamster, in einer kleinen Stadtwohnung wahrscheinlich gut überlegt von meinen Eltern.

    Heute leben 2 Kaninchen bei uns.
    Als Gehege haben sie zwei weiße Holz-Babylaufställe, die miteinander verbunden wurden. Die handelsüblichen Käfige waren uns einfach zu klein.
    Sind wir zuhause, dann werden die Laufställe auseinander geschoben und die Kaninchen hoppeln durch die Etage.
    Sie knapperen nie etwas an und gehen brav auf ihre Toilette…

    Es ist schön mit Tieren zu leben, auch wenn man dadurch eine große Verantwortung hat.

    Einen Hund hätten wir auch gerne, aber dafür verreisen wir zu viel.

    Mit der Frage, was ich selber gern für ein Tier wäre, bin ich jetzt überfordert.
    Da muss ich noch etwas nachdenken.

    Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag.
    Herzliche Grüße
    Eure Jutta

  • Christina Ringgenberg
    17. Februar 2019

    Guten Morgen in den Raumseelenstall;))
    Tiere…jaaa…gefallen mir schon, aber ich bin nicht der absolute Tierfan. Aber jetzt pass auf…mein Mann hat zwei Kühe…rätisches Grauvieh…dann Ziegen, Hühner, Wachteln, Enten,Kanninchen und….einen Hund. Die Tiere führen alle ein glückliches Leben.Viel Arbeit neben dem Geschäft.Er freut sich daran und liebt sie sehr. Ich halte mich da zurück, weil ich schon so genug zu tun habe und in meiner knapp bemessenen Freizeit lieber meinen Hobbys nachgehe.
    Ich hatte bis vorigen Sommer eine Katze. Die ist leider altershalber verstorben, aber ja, doch, eine Katze hätte ich gerne wieder. Vielleicht hat das Büsi meiner Tochter bald junge, da nehm ich dann eins.
    Ach ja…zwei Schildkröten hat er auch noch.
    Ich möchte kein Tier sein…oder doch.
    Ich möchte eine Raupe sein…fressen,fressen,fressen. Schlafen,schlafen,schlafen…zack…Schönheit. ;))))
    So liebe Martina, ich bräuchte jetzt mal einen Kaffee bitte.
    Dann schmiere ich Sandwiches, koche mir Tee und geh zum Skifahren. Herrliches Wetter und wunderbare Pisten bei uns…im kleinen,aber feinen Skigebiet,mit 100% Naturschnee.
    Ich schsu dann später noch mal bei der Tierversammlung rein.
    Habts gut
    Herzlichst
    Christina R.

    • Martina Goernemann
      17. Februar 2019

      Ich lach mich kaputt über deine Raupengeschichte. Wunderbar. Ich glaub ich mach da mit :-)))))) … und deinen Mann beneide ich sehr. Hier kommt der Kaffee! Viel Spaß beim Ski fahren.

  • Ilka
    17. Februar 2019

    Hallo ihr Lieben, gibt’s hier Kaffee 😉 ?
    Ich muss sagen, dass ich Tiere im Allgemeinen ok finde. Nur bei Hunden habe ich ein Problem – vor allem mit unerzogenen und unangeleinten Exemplaren der Rasse „Dertutnix“ bzw. „Dashaternochniegemacht“.
    Wir haben in der Schule auch im Stall gearbeitet, das rückt die Idylle etwas Richtung Realität.
    Liebe Grüße (mit Hatschi)
    Ilka

  • Katrin
    17. Februar 2019

    Schönen Vormittag ihr Lieben!! Da werde ich, sofern das Internet es zulässt jedenfalls nochmal bei euch vorbeischauen und mir die tierischen Geschichten anschauen!! Vielleicht fällt mir ja beim Schifahren was Erbauliches ein!!:-)
    Jedenfalls werden wir in Kürze wieder das prachtvolle Wetter und die wunderschöne Bergkulisse genießen!! 🙂
    Vorher sehr, sehr gerne noch von deinem frisch gepressten Orangensaft liebe Martina!! Yummi!!
    Liebe Grüße an euch alle
    Katrin (die k)

  • Beate Schnurr
    17. Februar 2019

    Guten morgen an einem sonnigen Sonntag, liebe Martina, liebe Raumseelen
    Ich muss mitlachen :-))) über die tolle Raupengeschichte….Ist ne Überlegung wert. Wir durften in unserer Kindheit einen Wellensittich haben. Aus heutiger Sicht völlig irre, einen kleinen Vogel in so nen kleinen Käfig zu sperren.
    Jedes Jahr gingen wir drei Wochen nach Österreich auf einen Bauernhof in Ferien. Mal Vorarlberg mal Tirol, wie meine Eltern das geschafft haben mit drei Kindern. ….Das war Natur pur.
    Als meine Tochter vier Jahre alt war, wollte ich einen Hund, einen großen. Derweil ich oft alleine im Haus war. Es wurde eine Berner Sennenhündin, sechs Wochen alt. Ich konnte, als sie älter war, getrost die Kleine im Garten spielen lassen. Ein tolles Gefühl, sich auf ein Tier verlassen zu können.Es war schon ein besonderer Hund.
    Das war auch mein letztes Haustier. Man ist einfach nicht flexibel und muss jemanden haben, der sich kümmert, wenn man weg ist.
    Lieblingstiere hab ich eigentlich viele, ich liebe Katzen, ob Löwe oder Hauskatze egal. Sie bewegen sich lautlos, liegen in der Sonne und machen was sie wollen.
    Welches Tier ich denn sein möchte ist wirklich nicht leicht zu beantworten. Ein Schwein bei dir auf dem Bauernhof klingt gut, ich kuck aber noch mal rein heute zu nem Kaffee bin gespannt wie groß der Zoo geworden ist.
    Oink Oink an euch
    Beate

    • Martina Goernemann
      17. Februar 2019

      Tiergeschichten sind lustig. Macht mir viel Spaß hier zu lesen. Ja, Berner Sennenhunde sind wunderbar. Unser Bachhus hatte leider Epilepsie. Ich bin heute noch traurig. Kaffee? :-)))))

  • Gundula
    17. Februar 2019

    Mahlzeit, Ihr Lieben Tierfreunde!
    Danke, ich nehme mir n Kaffee!
    In meinem Elternhaus gab es manchmal einen Wellensittich und immer eine Katze.
    Wir lebten auf dem Land, somit brauchten wir nicht mehr Tiere…und obwohl wir 3 Mädchen zuhause waren, war keine Pferdenärrin darunter, keine von der Sorte, die mit diesen langweiligen Pferdesprichwörtern unsere Poesiealben füllten 🙂
    Später bekamen wir dann 4 Kinder, die immer nur mal tageweise nach einem Hund oder so verlangten, dann aber doch schnell bei ihren Freunden merkten, deren Eltern dem Wunsch zu Weihnachten nachgekommen waren, dass so ein Hund auch Verpflichtung ist.
    Aus den Kindern wurden Puber-Tiere, und das über einen Zeitraum von ca. 20 Jahre, bis eben dann alle ausgezogen waren….sprich, mein Bedarf an Tieren war gedeckt!

    Heute passen mein Hobbytierpfleger-Ehemann und ich ab und zu auf unseren Enkel-Hund auf – in Ermangelung von Enkelkindern, noch, so hoffen wir doch!
    …eine total knuddelige französische Bulldogge namens Chuck.
    Diese Rasse wurde ursprünglich als Bärenjäger gezüchtet, das scheint jedoch komplett an Chuck vorbei-evolutioniert zu sein, weil dieser Hund definitv nicht weiß, dass er Zähne hat!!!
    Ich weiß nicht, ob ich überhaupt ein Tier sein möchte…leider überwiegen der Teil der Menschheit ja immer noch, der Tiere entweder nicht lebenswürdig behandelt oder/und es zum eigenen Genuss – in welcher Form auch immer – umbringt. Als Mensch kann ich mich dagegen wären!
    Ich kann mich jedoch königlich amüsieren, wenn Tierhalter ihren Lieblingen witzige Namen geben.
    Bekannte von uns halten einige Tiere zuhause, u.a. auch ein Schwein, das nebenbei bemerkt einfach nur ein Schwein sein darf. Es hört auf den Namen Sidney…und das im tiefsten Ostfriesland!!!
    Happy-Sunny-Sunday!

    • Martina Goernemann
      17. Februar 2019

      Es ist grandios, welche tollen Tiergeschichten hier heute zutage kommen … „Ein Schwein namens Sidney“ … könnte der Titel eines Kinderbuchs sein.
      Ich hab riesigen Spaß an euren Geschichten. Danke für deine, Gundula. Kaffee kommt sofort. :-)))))

  • Claudia aus Köln
    17. Februar 2019

    Liebe Martina, wieder so ein schönes Thema heute. Ja, Oink, Muh, Wuff, Miau und Piep… sehr gern. Tiere sind wunderbar. Sie erfreuen, machen gesund, bringen uns zum Lachen, rühren uns und stehen uns bei. Ich bin auch mit einem Hund (Foxterrier-Hündin) groß geworden und bin dankbar dafür, dass ich dieses Miteinander mit einem Tier erleben durfte. „Toxi“ gehörte mit zur Familie und ist heute noch in meinen Gedanken präsent. Unsere Kinder haben wir so erzogen, dass ein Tier nicht mal eben „angeschafft“ und bei Nichtgefallen wieder „abgeschafft“ wird. Wenn, dann mit allen Konsequenzen und bis zum Schluss. Seit einigen Jahren haben wir Katzen, wovon jetzt noch unsere Millie übrig ist. Ich finde es faszinierend, wie Tiere sich zu verstehen geben können, wie sie uns versuchen zu verstehen (was meist besser klappt als umgekehrt). Als ich klein war, wurde noch erzählt, Tiere hätten keine Seele. So ein Quatsch. Tiere haben Seele, Charakter, Bedürfnisse und ja, sogar Absichten. Wenn unsere Millie was runter schmeißt, um mich endlich dazu zu bewegen, dass ich aufstehe, um ihr was zu essen zu geben, dann steckt da sehr viel Absicht dahinter! Leider hab ich es noch nicht geschafft komplett auf Fleisch zu verzichten. Wir haben es jedoch schon stark reduziert und ich bedanke mich immer beim Tier, wenn ich Fleisch zubereite. Klingt vielleicht ein bisschen gaga, aber es fühlt sich gegenüber dem Tier besser an, weil ich es dann nicht nur als verfügbare Ware ansehe. Trotzdem spüre ich, dass es sich immer mehr komisch anfühlt und nicht gut, wenn ich mir die ganzen „Umstände“ vor Augen halte. Nie kaufe ich jedoch Fleisch aus dem Supermarkt, sondern von einem Metzger, der weiß, wie das Tier aufgewachsen ist. Naja, immerhin.
    Heute zwitschern die Vögel wunderschön, denn die Sonne scheint und es mutet sehr frühlingshaft an. Übers Vogelgezwitscher freuen sich die meisten Menschen – auch die, die nicht so viel mit Tieren zu schaffen haben. Tiere gehören zum Leben auf dieser Welt dazu. Ohne sie würde das System nicht funktionieren, aber sie kämen prima ohne uns Menschen klar. Wir aber nicht ohne sie, global gesehen (und da muss man schon bei den Insekten anfangen). Von daher…Oink, Wuff, Muh, Mäh und Summ… auf jeden Fall und liebend gern! Habt alle einen tierisch schönen Sonntag! Liebe Grüße. Claudia ….Ach so…Kaffee? Könnte auch Marmeladenbutterbrot anbieten :-).

    • Martina Goernemann
      17. Februar 2019

      Marmeladenbutterbrot klingt verlockend. Ich musste gerade sehr lachen, denn ich kannte auch einen Foxterrier. Und der hieß ganz ähnlich wie deiner, nämlich Foxi. Er gehörte der Nachbarin meiner Oma und fraß am liebsten diese grässlichen Schokoladenplättchen mit den bunten Zuckerperlen drauf. Ich war damals noch nicht in der Schule und bekam von diesen Schokodingern auch immer welche wenn ich den Hund bei der Nachbarin besuchte. Foxterrier sind völlig zu unrecht aus der Mode gekommen. Ich finde, es sind sehr lustige Hunde. Kaffee? :-)))))

  • Silke aus Flensburg
    17. Februar 2019

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    wir hatten / haben heute „Kaiserwetter“ und wenn ich nicht „Rücken“ hätte, dann wäre ich wohl ab in die Beete :o))

    Ich denke, dass ich kein Tier sein möchte…
    …ich liiiiebe Orang Utans und Elefanten…

    @Martina: Ich bin seeeeehr dankbar, dass Foxterrier „außer Mode“ gekommen sind…
    …Terrier sind Terrier und haben ihren eigenen Kopf…
    …wir haben einen irischen Terrier – zuvor immer Tierheimhunde, aber mein Mann hat sich in die Rasse verliebt – und ich weiß, wovon ich rede… Wenn die nicht richtig erzogen werden, dann Gnade Euch Gott…
    Das gilt übrigens auch für diese „niedlichen“ Westies ( auch Terrier!!!)…
    …ich frage mich, warum immer „Problemhunde“ zu attraktiven „Modehunden“ werden…
    ..jetzt auch die – sorry – „verfressenen“ Labradore oder Beagles…
    …von Möpsen, die kaum atmen können, ganz zu schweigen…

    @Claudia: Wir essen auch noch – etwas Fleisch – aber direkt aus einer Schlachterei vor Ort… dafür fahre ich etliche Kilometer, aber das ist es uns wert!!!

    Über Fisch mag ich gar nicht nach denken… :o//

    So miese Gedanken bei dem traumhaften Wetter… :o((

    Eure Silke ♥

    • Martina Goernemann
      17. Februar 2019

      „… in die Beete“ … ja, damit habe ich heute ein bisschen angefangen. Ein kleines bisschen. Die Sonne hat so doll gebrutzelt, auch wenn noch eine dicke Schneeschicht auf den Rasenflächen liegt. Und auf dem Wohnzimmertisch blühen die Hyazinthen. Kaffee, Silke?

  • Monika
    17. Februar 2019

    Liebe Martina!
    Oh, was für ein nettes Thema heute und wie lustige Geschichten.
    Also ich mag am liebsten Katzen. Meine beiden und alle anderen auch, egal ob kleine Hauskatzen, Löwen, Leoparden, Tiger und so. Die können sich so gut entspannen und gemütlich liegen und schlafen. Und sie sind nicht so unterwürfig wie Hunde, das mag ich auch. Wenn ich ein Tier wäre, dann eine Katze. Pferde mag ich auch sehr gerne und Kühe und natürlich Hunde. Am liebsten Whippets. Das sind so relativ kleine Windhunde, die liebe ich sehr. Ich wollte immer gerne einen Hund, ist aber wegen der Arbeit nie möglich gewesen. Und wenn ich dann endlich mal in Pension bin, will ich auch nicht mehr so abhängig sein. Weil so ein Tier ist halt auch eine große Verantwortung. Ich glaub auch, dass ich mir keine Katze mehr nehmen werde, wenn meine mal nicht mehr sind, weil ich merke, je älter ich werde, desto schlechter kann ich damit umgehen, wenn mein Tier krank ist und irgendwann sterben muss.
    Bei uns ist heute auch wunderbares Frühlingswetter und ich hoffe, das hält sich noch ein paar Tage.
    Liebe Grüße an alle
    Monika

    • Martina Goernemann
      17. Februar 2019

      Wie schön, dass wir offenbar alle oberfeines Frühlingswetter haben. Unser Kater räkelt sich auf der warmen Terrasse und freut sich seines Tierlebens. Kaffee? Oder schon Prosecco? :-))))))

  • Monika
    17. Februar 2019

    Ich nehme gerne Prosecco bitte, war heute eh schon sehr fleißig mit bügeln, Mauer verspachteln und allerhand anderen Arbeiten. Nur Turnen sollte ich noch aber vielleicht geht das besser mit ein bisschen Prosecco, hihi.

  • Martina aus dem Moos
    18. Februar 2019

    Schönen Abend liebe Martina
    heute bin ich spät dran mit dem schreiben. Ich hab mal wieder viel um die Ohren, lese aber wenn auch spät Abends, eure wunderbaren Kommentare. OH. Martina, die Bountys schmecken mir sehr gut, die mache ich öfter, auch weil es schnell und einfach geht. Welches Tier ich gerne wäre?? Am liebsten eine Katze, so wie die unseren es sind. Den ganzen Tag in der Gegend rumstreifen, in Nachbar`s Garten schauen, gekrault, gedrückt werden und in der Sonne faulenzen, dass wär`s.
    Ganz liebe Grüße an dich und Tim und Nacho (kraul ihn bitte von mir)
    Allen lieben Raumseelen wünsche ich einen ruhigen Abend

    • Martina Goernemann
      19. Februar 2019

      Ja, euren Katzen geht es draußen auf dem Land wirklich gut. Wieviele habt ihr zur Zeit? Und nochmal ja, die Bountyproduktion läuft bei uns auch regelmäßig. Ich wünsche dir einen schöönen, sonnigen Dienstag. :-))))))

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