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Schöne Worte für Mama zum Muttertag

Wenn Mama schöne Worte zum Muttertag kriegt, dann doch wohl hoffentlich nicht auf einem Geschirrtuch, oder?
Müsste nicht eigentlich Papas Name auf dem Geschirrtuch stehen? :-))))
Ich bin jedenfalls strikt gegen Geschirrtücher und Parfumeriegutscheine zu Mamas Ehrentag.
Am meisten freue ich mich stets über Briefe. Immer! Osterbriefe, Weihnachtsbriefe, Geburtstagsbriefe und über die Briefe für Mama zum Muttertag.

Ich habe die meines Sohnes alle aufbewahrt und schmelze beim Lesen immer noch dahin.
Dann sehe ich den kleinen Tim vor mir und wie er mit jedem Brief jedes Jahr größer und größer wurde.
Er selbst hatte diese Muttertagsbrief-Tradition begonnen als er in der zweiten Klasse war und hat es dann Jahr für Jahr fortgesetzt. Einmal gab es statt Brief eine Speisekarte. Selbst geschrieben und alles was drauf stand gab es zum Frühstück! Auch eine Liebeserklärung, oder? Eine besonders schöne, wie ich finde.

Wer sich selbst nicht zum Literaten berufen fühlt, kann Bücher verschenken.
Gestern habe ich von meinem eigenen Herzensbuch erzählt und euch das Sauerteigbuch als Geschenk für nette Mamas (oder für euch selbst?) empfohlen.
Heute will ich euch zwei weitere Bücher vorstellen. Bücher von Freundinnen.
Freundinnen von denen ich weiß, dass sie mit der gleichen Leidenschaft wie ich hinter ihren Themen stehen.
Zwei Bücher wie gemacht für lesende Raumseelen.

Geschnek für mama, die Garden Girls

Die Garden Girls machen richtig Lust auf Laube.
Meine Freundin Jana Henschel ist mit der Fotografin Ulrike Schacht losgezogen und hat 20 Schrebergärtnerinnen besucht. Sie hat sich von jeder die ultimativen Gartentipps und viele tolle Rezepte verraten lassen.
Wem schon die „Sugar Girls“ gut gefallen haben, der wird auch die „Garden Girls“ lieben.

geschenk für mama garden girls

Ein richtig schönes Geschenk für Frauen, die gern gärtnern. 
Aber auch für die, die gern Obst und Gemüse auf dem Teller und schöne Blumen in der Vase haben.
Ihr könnt das Buch HIER! online anschauen oder bestellen oder ihr geht in den Buchladen eures Vertrauens.Und es gibt noch mehr „Frauenliteratur“, die ich euch guten Gewissens ans Herz legen kann.
Nur für Frauen? Warum das denn? Weil Ordnung im männlichen Kosmos nicht vorkommt.

geschenk für mama fräulein ordnung hat ein neues buch

Meine Freundin Fräulein Ordnung hat auch ein neues Buch geschrieben.
Besser Aufräumen – freier Leben! Ich unterschreibe den Satz sofort und mach‘ noch ein Ausrufezeichen daran.
Fühlt ihr euch nicht auch freier in Räumen, die nicht vollgestopft sind? In Räumen, die eine klare Linie haben?
Fräulein Ordnung verspricht Tipps – Anleitungen – Checklisten … und was sie verspricht, das hält sie auch.
Das Buch ist praktisch und sehr brauchbar wie alle ihre Bücher.
Auch das ist eine feine Empfehlung für lesende Raumseelen.
Ihr könnt das Buch HIER! online anschauen oder bestellen oder ihr geht in den Buchladen eures Vertrauens.

geschenk für mama zum muttertag

In den nächsten Wochen werde ich euch noch mehr über die beiden Bücher erzählen.
Jana wird uns in ihre Gartenlaube schauen lassen und mir alle Fragen beantworten, die ich zum Thema Schrebergarten immer schon mal stellen wollte.
Und auch mit Fräulein Ordnung werde ich über ihr schönes, neues Buch reden und endlich, endlich werden wir beide auch unseren Briefwechsel wieder aufnehmen.

Ich gehe jetzt wieder eine Runde Nase putzen und Augen reiben…
der Heuschnupfen hat mich nämlich immer noch ziemlich gnadenlos im Griff. Ein schreckliches Geschniefe!
Hoffentlich kommt ihr ohne rote Häschenaugen durch diesen Dienstag … das wünscht euch eure Hauptfilialleiterin.

By Martina Goernemann, 8. Mai 2018
  • 17
17 Comments
  • Ursula
    8. Mai 2018

    Guten Morgen,

    oh Dein Heuschnupfen selbst ich wo eigentlich mit sowas nicht behaftet ist, schniefe die ganze Zeit der Blütenstaub nimmt kein Ende.
    So warte ich auf den erlösenden Regen.

    Jetzt aber noch ein paar Dinge besorgen und den Koffer packen.

    Und Muttertag ist so eine Sache. Nachdem meine Mutter die Tage wieder ihr bestes gab bin ich einfach nur traurig wie man so sein kann. Meine Tochter und ich wurden wieder Opfer ihrer Worte und Blicke. Ich kann es hier nicht so schreiben aber es war und ist schlimm. Ich bin so verletzt und hab jetzt sowas von Panik morgen in Reha zu fahren. Sie wird wie ein Habicht alles beobachten – sie wohnt auf der anderen Seite der Straße – und wenn ich wiederkommen wird sie wieder rumhacken. Und ach wie ist doch ihre andere Enkeltochter toll und ach und …

    Ich kann doch nicht dauern sagen ja ist halt schon alt andere Generation etc. ich weiß leider keine Lösung. Nein Reden mit ihr würde nichts bringen.

    Sorry musste jetzt sein.

    Wünsch Euch allen eine gute Zeit. Und genießt es in vollen Zügen.

    LG
    Ursula

    • Martina Goernemann
      8. Mai 2018

      Ich verstehe dich besser als du denkst, Ursula. Du bist eine erwachsene, kluge Frau. Übe in der Reha das Wort „nein“ laut auszusprechen! Oder auch „dies ist mein Haus, bitte geh!“ Du hast Angst vor ihrem Liebesentzug? Wenn es so weh tut wie bei dir, ist es keine Liebe! Herzlich! M.

    • Katharina
      8. Mai 2018

      Liebe Ursula,
      ja, das ist schlimm und eine Lösung nur schwer zu finden. Manchmal ist Nähe gar nicht gut. Deine Pflicht Dir gegenüber ist jetzt, Dich um Dich zu kümmern, während der Reha die Gedanken nach Hause auszuschalten. Mann und Tochter werden prima zurechtkommen und Deine Mutter wird nerven, ob Du zu Hause bist oder nicht. Du bist jetzt wichtig – nur Du! Ich wünsche Dir eine schöne Zeit.

    • frauke
      8. Mai 2018

      Liebe Ursula,
      ich wünsche Dir eine erfolgreiche Reha.
      Lass Deine Seele dort tüchtig baumeln. Die ersten Tage (Nächte) werden sicher hart, aber wenn Du Dich daran „gewöhnt“ hast, kann es wirklich toll werden.
      Ein kleiner Tipp: Beim Aufnahmegespräch tüchtig fordern!
      Sag dass Du gerne Massagen, Sportangebote oder was da sonst noch angeboten wird, haben möchtest. Wenn Du es im Aufnahmegespräch einforderst (und es steht Dir alles zu – nicht umsonst ist es in deren Programm!!!!) kann es mit in Deinen Plan eingebaut werden. Wenn Dir mal etwas zu viel wird kannst Du es immer noch absagen (das ist kein Problem!). Aber im Nachhinein noch so etwas genehmigt zu bekommen ist meist schwierig/ aufwändig.
      Versuche Dich nicht einzuigeln. Triff Dich mit netten Personen auf nen Tee oder zum Spaziergang. Wenn Dir die Leute nicht zusagen, klinke Dich wieder aus. – Es geht da nur um Deine Bedürfnisse – nicht um die der Anderen.
      In der Regel werden in Kurorten immer (auch kostenfreie) tolle Angebote gegeben, Solche Flyer findet man meist im Rathaus oder bei einer Touristeninformation.
      Genieße Die Zeit, die Du jetzt für Dich geschenkt bekommst.
      Es ist ein Geschenk und Du hat es Dir wirklich verdient.
      Komm gestärkt und zufrieden zurück.
      Und wenn Du Lust hast – wir sind hier :o)
      Sei tüchtig gedrückt, habe eine wundervolle Zeit, Frauke

    • Silke aus Flensburg
      8. Mai 2018

      Liebe Ursula,

      ich kann mich den anderen nur anschließen!
      Denk nur an Dich und fühle Dich gedrückt. Tschacka, Du schaffst das!!!
      Silke ♥

  • Katrin
    8. Mai 2018

    Einen schönen guten Morgen! …oder auch nicht so schön, wenn man Ursulas Worte hier liest! Liebe Ursula – die Zeit in der Reha ist DEINE ZEIT !!! FREU DICH UMSO MEHR DRAUF!!! Grenze dich ab so gut es geht und entfliehe dem Habicht!!!! Sei du selbst und schau auf dich! Das kann wirklich nicht sein, dass du als erwachsene Person nicht tun und lassen kannst was du willst….!!! Und deine Tochter IST TOLL! Sie wird ja auch auf Reisen gehen jetzt – oder?? Ich jedenfalls wünsche dir eine ganz, ganz gute Zeit in der Reha!!!
    So, und ich mach jetzt auch wieder weiter hier… strahlendster Sonnenschein! Viel Wäsche wartet darauf raus zu dürfen 😉
    Mit diesem Buch von den Garden Girls hab ich übrigens auch schon geliebäugelt, gleich wie mit dem Sugargirls – aber bislang hat noch keines der beiden bei mir Einzug gehalten…. Aber das von Denise hab ich natürlich auch zuhause …;-)
    – trotzdem sieht es nicht so aus, wie ich es gerne hätte bei uns zuhause.. …. tja !

    Ich wünsch euch allen einen tollen Dienstag!!
    Liebste Grüße
    Katrin

  • Trine
    8. Mai 2018

    Liebe Ursula, du wirst es deiner Mutter niemals recht machen können – also lass es. Deine Mutter scheint auch eine der Frauen zu sein, die sich größer machen, indem sie andere klein machen. Und das wird schwieriger. Vieles, was Frauen ihrer Generation, nicht tun durften z. B. eigenes Geld verdienen und verwalten – oder nicht tun wollten, ist heute für uns selbstverständlich. Wenn deine Tochter jetzt allein verreist, hat sie mit 20 Jahren Erfahrungen, die ihre Großmutter … wann machte? Deine Mutter fürchtet einfach Macht zu verlieren, in der Familie. Und sie sucht sich das Opfer, bei dem sie die Knöpfe für ein schlechtes Gewissen kennt. Also stimme ihr einfach zu, wenn sie über Makel herzieht -das überrascht meistens – und mach so weiter, wie du denkst. Und suche dir die Leute aus, auf deren Meinung du etwas gibst!
    Ach übrigens – und ich habe gerade nicht nur über deine Familie gesprochen… 🙂
    Ich wünsche dir Erholung, Krafttanken und Besinnung auf dich
    Trine

  • Christina
    8. Mai 2018

    Guten Morgen liebe Martina
    Wie gut ich dich verstehe und nachfühlen kann, wie du dich fühlst. Ich bin seit Jahrzehnten jedes Jahr in den „Birkenwochen“ ein Chüngeli mit roten Augen und triefender Nase und lautem Niesen.
    Dieses Jahr würde ich ohne Medis auch noch keuchen wie eine Lokomotive. Das muss ja nicht auch noch sein. Bald wird es ja nach den Erfahrungen besser und juhui bis zum nächsten Frühling.
    Vielen Dank für die tollen Buchtipps. Fräulein Ordnung ist wirklich eine Hilfe und es ist so einfach und klar.
    @Ursula – erhole dich gut in der Reha und wie Martina dir so liebevoll geraten hat, nein und stopp sind zwei Möglichkeiten, die wichtig sind unter diesen Umständen. Ich schicke dir in Gedanken mal ein Kilo von meinen Neins, die ich immer auf Vorrat habe, damit ich sie ja immer bereit habe:).
    Einen wunderschönen Maientag wünsche ich euch allen und freue mich immer wieder auf euch.

    • Martina Goernemann
      8. Mai 2018

      „Ein Kilo Nein!“ das ist gut, Christina. :-)))) Ja ich hoffe, ich bin auch bald durch mit der Schnieferei. Es sind bei mir auch nur die Birkenpollen und so schlimm wie in diesem Jahr war es -glaube ich- noch nie! Herzlich! M.

  • Claudia
    8. Mai 2018

    Liebe Martina, vielen Dank für die schönen Buchtipps! Das neue Buch von Fräulein Ordnung interessiert mich sehr und auch das Gärtnerbuch stelle ich mir vor als kleine Schmeichelei für Augen und Seele, auch wenn man selbst keinen Garten hat. Du Arme… Einerseits ist das schöne Wetter ja wirklich toll, aber es gibt so einige Heuschnupfengeplagte, die sich einen Regenguss herbeisehnen. Der soll ja – so wie ich gehört habe – am Donnerstag kommen. Selbst ich, wo ich mit Heuschnupfen so gar nichts zu tun habe, nieße mir momentan einen zurecht… Das bleibt nicht aus bei den ganzen Pollen, die da so rum fliegen.
    Ich hab eben mal bei Amazon rein gesehen und die ganzen tollen Bewertungen gelesen zu Deinem Buch. Das ist sensationell. Ich glaube, ich habe noch nie durch die Bank weg so viele gute Bewertungen auf einen Haufen gesehen. Das ist aber auch nicht geschmeichelt, sondern definitiv verdient, denn das Buch ist wirklich etwas Besonderes!
    Bernd war heute etwas bockig. Ich glaube, ihm war es heute Nacht zu kalt. Aber ich hab alles so gemacht, wie Du gesagt hast und nun guck ich mal, was er „sagt“, wenn ich heute Nachmittag nach Hause komme.

    @URSULA: Ich bin ja schon sehr stolz auf Dich, dass Du Dich zu der Reha durchringen konntest. Das war schon mal ein Schritt in die richtige Richtung! Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass – egal was Du tust oder was Du lässt – Du wirst es Deiner Mutter NIE recht machen können! Die häusliche Nähe zu ihr ist natürlich auch nicht gerade förderlich für den eigenen Seelenfrieden, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Da hilft nur die innere Abgrenzung und die gilt es zu lernen. Mach Dich davon frei, dass Du ihr irgendwann genügend sein wirst, so wie Du bist. Denn das Problem liegt bei ihr und nicht bei Dir. Es ist ihre eigene Unzufriedenheit, die sie auf Dich projiziert. Das musste ich bei meiner Mutter auch erst lernen. Du wirst sie nicht mehr ändern, aber Du kannst Dich und Deine Einstellung ändern! Fahr in die Reha, genieße diese Zeit und die Distanz. Weißt Du, was mir manchmal hilft, wenn ich was gedanklich los werden will? Dann stelle ich mir einen PC-Desktop vor und in einen Ordner packe ich entweder gedanklich die nervende Person oder das Thema rein und dann stelle ich mir vor, ich packe mir mit dem Pfeil auf dem Desktop diesen Ordner und schiebe ihn ganz genüsslich und langsam in den Papierkorb. Weg ist er! Diese Methode hab ich aus dem Buch „Sedona“ und nach ein paar Mal Üben hab ich festgestellt, dass es wirklich funktioniert.
    Ich wünsche Dir eine gute Zeit!

    So – jetzt muss ich aber mal ganz schnell was arbeiten. Zustände sind das :-). Liebe Grüße! Claudia

    • Martina Goernemann
      8. Mai 2018

      Moin, Claudia. Ja ich bin auch überglücklich über die vielen liebevollen Kommentare zum Buch. Was mich besonders freut, ist dass es keine Schmeicheleien sind, sondern dass man lesen kann, wie sich die Schreiberin mit dem Buch auseinandergesetzt hat. Es macht mich froh, dass durchweg alle sofort gesehen habe, dass mein Sauerteigbuch kein „normales“ Backbuch ist. Auch an dieser Stelle noch mal lieben Dank an ALLE, die auf Amazon geschrieben haben. Sollte sich noch jemand in den Club der Kritikerinnen einreihen wollen, nur zu! :-)))))
      Zu Bernd … wenn meine Starter bockig sind, dann füttere ich sie fester. Das heißt sie bekommen weniger Wasser als Mehl zugefüttert. dann sitzen sie fest im Glas, knurren erst ein bisschen und werfen dann die herrlichsten Blasen. Probiers aus! Herzlich! M.

      • Claudia
        8. Mai 2018

        O.k. – das probier ich. Ich werde am Donnerstag das erste Brot versuchen zu backen. Bin mal gespannt. Ich rechne erst mal mit einem „Mordwerkzeug“, mit dem man womöglich eher jemanden erschlagen kann, als dass das Brot mir soft auf der Zunge zergeht. Aber wir werden sehen…. Was ich kapiert habe ist, dass es bei diesem Thema immer wieder Überraschungen gibt und man ein wenig herumexperimentieren muss. Gestern kam mir der Gedanke, dass Brotbacken für uns Frauen vielleicht so was ähnliches ist, wie das Feuermachen für Männer. Es gibt ein gutes und sicheres Gefühl, wenn man das kann, irgendwie. Es hat so was Ursprüngliches. Mich hast Du jedenfalls angefixt, wie man heute so sagt. (Ich hab heute gar keine Lust zu arbeiten. Merkt man, oder? ;-))

        • Martina Goernemann
          8. Mai 2018

          Ein schöner Vergleich! :-)))) Gönn dir ein bisschen Schwimmflügelhefe bei den Beginner-Broten! Herzlich! M.

  • Ursula
    8. Mai 2018

    @all – ihr seid so lieb. Danke. So jetzt aber genug getrödelt muss jetzt Koffer fertigpacken – nein nur einen. Ehrlich.
    LG
    Ursula

  • Silke aus Flensburg
    8. Mai 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    danke für die Buchtipps, Martina – alles was mit „Garten“ zu tun hat, finde ich unglaublich interessant :o))

    Bin hin und wieder auf der Seite von „Fräulein Ordnung“ und da hat sie letztens das Buch „Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen“ berichtet.
    Ich habe es mir sofort in unserer Buchhandlung bestellen wollen (weil sie mein Lesefutter meist nicht vorrätig haben), aber siehe da… es war VORRÄTIG!!!
    Denise hat von dem Buch am 12.04.18 berichtet, falls Ihr den Beitrag lesen möchtet.
    Sehr interessant und das Buch ist spitze!!! Bin noch nicht durch…
    Habe zur Zeit soooo viele Arzttermine, da ist es mein ständiger Begleiter ;o))

    @Ursula: Was hälst Du von dem Satz: Mama, welchen Teil des Wortes NEIN verstehst Du nicht? ;o))
    Und beim Feg Shui „Ausmisten“ soll man sich ja immer drei Fragen stellen:
    Brauche ich Dich wirklich?
    Bereicherst Du mein Leben?
    Würde mir etwas fehlen, wenn ich Dich nicht hätte…
    UND DAS GILT NICHT NUR FÜR DINGE; SONDERN AUCH FÜR PERSONEN!!!

    @Alle: Wir hatten heute noch eine Beratung auf eine Hochzeit.
    Die Kundin hatte ihren etwa 10jährigen Sohn und ihre Mutter mit gebracht.
    Noch NIEMALS in meiner über 30jährigen Selbständigkeit habe ich sowas erlebt!!!
    Ich war froh, dass eine Mitarbeiterin die „A….Karte“gezogen hatte – ich hätte die Beratung abbrechen müssen. Ich habe noch NIEMALS einen so dominanten Menschen erlebt, wie diese Frau und dazu auch noch so laut… :o((
    Irgendwann hat die Tochter resigniert und ihre Mutter machen lassen.
    Der Sohn wollte dann noch etwas kaufen, aber die Mutter sagte NEIN, Du hast mir vorhin auf dem Parkplatz eine so freche Antwort gegeben, ich kaufe Dir nichts – richtig so!
    Und was macht Oma…Genau – ohne Worte…

    Genießt den schönen „Sonnenabend“
    ,Silke ♥

  • Bauke
    8. Mai 2018

    Guten Abend,ich musste so lachen über das Geschirrtuch mit Namen der Mutter,das ist ja fast „so toll“wie ein neuer Staubsauger oder Geschirrspüler zu Weihnachten.HAHAHA
    Dann doch lieber einen Brief mgl. handgeschrieben ,oder eine Einladung auf einen Tee und ausgiebig klönen,oder eben ein schönes Buch.Das von den „Garden Girls“ hatte ich mir auch schon mal im www angesehen.
    Gute Besserung für die Pollenallergie!Wir haben auch zwei Personen in der Familie,die jedes Jahr trotz Therapie Probleme haben,schlimm,daß Allergien jeder Art immer mehr zunehmen.
    Eine hfftl ruhige Nacht für alle LG Bauke.

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