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Advertising/Werbung, Lecker

Was passt gut zu Champagner? Ihr kommt nicht drauf ….

Den meisten werden Trüffel einfallen, Kaviar und Silberbesteck, wenn sie aufzählen sollen was gut zu Champagner passt.  Alles richtig! Hummer passt auch und Männer in gut sitzenden Anzügen, aber ich meine nichts von alledem. Ich habe erlebt, dass sich ein guter Champagner ganz wunderbar mit Demut, Bescheidenheit und Respekt verträgt und ich will euch erzählen wie ich das heraus fand …

Für mich ist Champagner eine Kostbarkeit, die sich nicht abnutzt.
Früher dachte ich, es läge daran, dass ich weiß wie viel Arbeit und Hingabe in jeder Flasche steckt.
Warum ich das weiß? Weil ich nach meinem Studium ein paar Monate Praktikantin bei Moet et Chandon war und vieles über die Champagner – Herstellung gelernt habe.  Aber es liegt nicht alleine am Respekt vor dem Handwerk. Es ist auch nicht der Geschmack allein und nicht die Perlen, die so schön auf der Zunge kitzeln. Es ist von allem ein bisschen und viel mehr als das.

champagner dom pérignon

In der bunten Medienwelt, die lange Jahre mein Zuhause war, habe ich viele glanzvolle Veranstaltungen erlebt.
Veranstaltungen, auf die oft passte, was ich „die-drei-z“ nannte … zu viel, zu voll, zu laut!
Gäste an übervollen Buffets, deren Gesichtsausdruck ausdrücken sollte, wie sehr der Luxus sie langweile und stets hatte ich den Verdacht, dass das genau die waren, die Zuhause Tütensuppen aßen und ihre Cashmeresocken über der Wohnzimmerheizung trockneten.
Ich mochte sie nicht, diese Get-togethers mit flachen Gesprächen und Bergen von kostbaren Speisen, die ohne Respekt behandelt wurden und irgendwann ging ich einfach nicht mehr hin.

opernball bambi und champagner

Natürlich gibt es auch Veranstaltungen, die für immer ganz oben auf meiner persönlichen Best-of-Liste stehen …
Der Wiener Opernball oder die jährliche Bambi-Verleihung des Burda Verlages … und  seit letzter Woche ist ein neues, besonderes Highlight hinzugekommen. Eines, das leider so nicht wiederkehren wird, aber bei dem mir ein Licht aufging.

Letzte Woche Mittwoch kam ich sehr spät und ein bisschen champagnerselig nach Hause.
Am nächsten Morgen fiel mein Blick auf  die schwarze Serviette, die neben meiner Handtasche lag.
Keine Sorge, ich lasse keine Servietten mitgehen. Diese war ausdrücklich als Souvenir zum Mitnehmen gedacht, denn jede Serviette trug eine besondere Buchstabenkombination, das Monogramm eines jeden Gastes.

champagner Dom Pérignon

Ich nahm meinen Frühstückskaffee und holte mir die Bilder des zurück liegenden Abend ins Gedächtnis 
Es war ein großes Abendessen an drei sehr langen Tischen, aufgebaut im Ägyptischen Museum in München.
Das berühmte Champagner – Haus Dom Pérignon hatte aus einem besonderen Grund eingeladen.

champagner Dom Pérignon the legacy

Ich mag es sehr, wenn Menschen sich an einer Tafel zum gemeinsamen Essen niederlassen.
Wenn sich gute Gespräche entwickeln und das Essen wirklich geschätzt wird.
An diesem Abend habe ich keinen einzigen Teller gesehen, auf dem auch nur ein Bissen zurück geblieben wäre.

Champagner erster Gang des Dom Pérignon Abends

Zu trinken gab es nur Dom Pérignons edelste Jahrgangschampagner.
Champagner und Wasser. Sonst nichts. Zu jedem Gang ein neuer Jahrgang. Pure Kostbarkeit im Glas!
Ich sah Menschen, die jedesmal lächelten wenn sie ihr Glas an den Mund hoben und sich des besonderen Augenblicks bei jedem Schluck bewusst waren.
Mir gefällt das sehr, wenn den Dingen der Respekt zukommt, den sie verdienen.

champagner und trüffel passen gut zusammen

Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens bereitete Trüffel und Kaviar zu … 
Der Champagner, den wir genießen durften, gehört zu den kostbarsten der Welt … und doch hatte der Abend absolut nichts Protziges. Lag das an der klugen Auswahl der Gäste, am zurückhaltenden Tischschmuck, am kultivierten Ambiente? Ich erhielt meine Antwort als Richard Geoffroy die Bühne betrat und über seine große Leidenschaft berichtete.

champagner dom pérignon die kellermeister

Richard Geoffroy ist chef de cave bei Dom Pérignon.
Knapp drei Jahrzehnte lang hat er alljährlich an der perfekten Cuvée getüfftelt und in seiner Amtszeit 15 Jahrgänge zu Millésimes erklärt, zu Jahrgangschampagner. Dieses ehrenvolle Etikett bekommen nur die Besten und vergeben kann dies nur der Kellermeister.

Die Begeisterung mit der er über seine Arbeit spricht, ist beeindruckend.
Dieser Mann spricht nicht über ein Luxusprodukt, sondern über seine Champagner – Kinder.
Seine Kunst lässt Champagner entstehen, der auf königlichen Hochzeiten fließt, aber er spricht mit einer solchen Demut und Bescheidenheit darüber, dass es mich wirklich berührte.
Hätte das Schicksal Richard Geoffroy nicht Kellermeister bei Dom Pérignon, sondern Schreiner werden lassen, er würde mit der gleichen Leidenschaft über seine Tische und Stühle sprechen … darauf traue ich mich eine ganze Kiste Champagner zu verwetten.

Richard Geoffroy gibt an diesem Abend das Staffelholz weiter an seinen Nachfolger.
Mit Beginn des neuen Jahres wird Vincent Chaperon der chef de cave bei Dom Pérignon sein und sicher mit der gleichen Leidenschaft Millésimes kreieren wie sein Lehrmeister.

champagner vintage Dom Pérignon

Kaum jemand käme auf die Idee die besonderen Momente im Leben mit Apfelschorle zu feiern, oder?
Deshalb habe ich immer eine Flasche Champagner im Kühlschrank. Das war tatsächlich schon so, als ich noch von sehr schmalem Studenten-Bafög leben musste. Oft lag mein Champus monatelang auf Eis, weil es eben nur Apfelschorlen – Momente gab, aber mir hat das Gefühl schon immer gefallen, jederzeit bereit zu sein für die Champagner – Momente im Leben.

champagner zum dessert

Am Ende des Abends gab es Korken zum Dessert!
Champagner – Korken aus feinster Schokolade. Täuschend echt gemacht mit Metalldeckelchen und Agraffe. Unbeschreiblich lecker. Ich konnte mich nur mit Mühe davon abhalten so ein ganzes Tablett in meine Handtasche zu leeren.

Und wenn ein Abend schön war, ist es guter Brauch sich zu bedanken.
Weil dieser Abend ganz besonders schön war, will ich ausnahmsweise öffentlich Danke sagen.
Danke an Richard Geoffroy und Vincent Chaperon. Danke Alexa Agnelli, Günter Schöneis, Andreas Haumesser und Joerg Bernicken. Ihr wart großartige Gastgeber!

Und falls sich jemand fragt ob in diesem Beitrag Werbung steckt …
Dem sei gesagt, dieser Beitrag wirbt von Herzen gern für Champagner aus dem Hause Dom Pérignon und die großartige Handwerkskunst die in jeder einzelnen Flasche steckt.

By Martina Goernemann, 23. Oktober 2018
  • 36
36 Comments
  • Katrin
    23. Oktober 2018

    Mmmmmmm…. so einen süßen Korken könnte ich jetzt auch genießen 🙂
    Schaut toll aus diese Veranstaltung 🙂

    Und Respekt gegenüber Dingen, Menschen, Tätigkeiten …. ist etwas gaaaanz wichtiges. Das find ich auch. Respektloser Umgang ist so entwürdigend.

    Ich wünsch euch allen in diesem Sinne einen würdevollen Dienstag mit vielen schönen Begegnungen.

    Liebe Grüße
    Katrin

    • Martina Goernemann
      23. Oktober 2018

      Ja, Katrin, recht hast du. „Respekt gegenüber Dingen, Menschen, Tätigkeiten“ das ist gerade heutzutage extrem wichtig! Aber wir Raumseelen tun ja viel dafür, gell? Herzlich! M.

  • Ursula
    23. Oktober 2018

    Liebe Martina, das ist wieder einmal ein Beitrag, der mich spontan zum Kommentieren hinreißt (mögen tu ich sie ja alle, aber nicht immer muss ich was dazu sagen) – weil er mich berührt. Wunderschön, diese Beschreibung eines besonderen Abends mit einer besonderen Atmosphäre und besonderen Menschen.
    Wie schön, wenn Menschen ihren Beruf mit Leidenschaft und Liebe erfüllen und etwas herauskommt, das anderen Menschen Glanz und Freude ins Leben bringt, etwas, das aus dem normalen Alltag herausleuchtet. Wie schön auch, wenn sich Menschen zusammenfinden, die das erkennen und genießen können anstatt zu konsumieren.
    In diesem Sinne: santé dir und uns allen! Lasst uns das Leben feiern, wann immer dazu Gelegenheit ist!

    Ursula aus I

    • Martina Goernemann
      23. Oktober 2018

      Das hast du schön gesagt, Ursula. Ja, lasst uns das Leben feiern! Einen rundherum guten Tag für dich! Herzlich! M.

  • Renate
    23. Oktober 2018

    Liebe Martina,ein großes Dankeschön für diesen liebevollen, respektvollen Beitrag.Auch in meinem Leben gab es am Monatsanfang leckere Delikatesse und am Monatsende Wurstenden und Käseendstücke bei meiner Lieblingslebensmittelverkäuferin.Alles Liebe für Dich und bleib wie Du bistRenate

  • Susanne aus Frankfurt
    23. Oktober 2018

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,
    was für großartige Veranstaltungen Du besuchst! Bist Du das auf den Fotos (mit Frank E. etc.)? Ich mag es sehr, wenn Menschen wertvolle Dinge zu schätzen wissen, die lange reifen oder viel in Flaschen gedreht werden. Sicher was dieser Abend ein Hochgenuss in vielerlei Hinsicht.
    Bist Du in den nächsten 1, 2 Wochen telefonisch erreichbar? Will Dir doch von Maine berichten.
    Allen Raumseelen Genuss und besondere Moment wünscht
    Susanne

    • Martina Goernemann
      23. Oktober 2018

      Auf deine Berichte aus Maine freu‘ ich mich! Ich bin im Lande, ruf gerne an. Du weißt ja, dass ich mich mich nicht gern fotografieren lasse, deshalb musste ich lange suchen und hab‘ nur längst vergessene Bilder gefunden. :-)))) Happy Dienstag! Herzlich! M.

  • Silke aus Flensburg
    23. Oktober 2018

    Liebe Martina,

    ein wunderbarer Beitrag und es muss ein traumhafter Abend gewesen sein!!! :o)

    Respekt ist mir auch sehr wichtig. Ich finde, dass unsere Gesellschaft respektlos mit vielen Dingen umgeht und auch so unverbindlich geworden ist.

    Ich werde heute das Leben feiern, denn meine Schwester hat Geburtstag und ich klinke mich aus der Firma aus. Champagner wird es nicht geben – sie ist eine „Süße“, es wird wohl ganz junger Federweißer sein. Leider stürmt es hier oben bei uns wie verrückt, aber davon lassen wir uns nicht abbringen, Schönes zu unternehmen.

    Habt einen tollen Tag,
    Silke ♥

  • Ulrike Zierock
    23. Oktober 2018

    Wunderbar! Diese grossen und kleinen Kostbarkeiten. Je nach Anlass und Laune. Sie sind der wahre Luxus. – Ich liebe es, wenn jemand mit Leidenschaft für etwas steht und dafür arbeitet. – Ich wäre so gern Schuhmacher, Winzer oder Schreiner geworden…..

    • Martina Goernemann
      23. Oktober 2018

      Schreiner wäre ich auch sehr gern. Aber eine Raumseele zu sein ist ja fast so! Wir erkennen den wahren Luxus, gell, Ulrike? Herzlich! M.

  • Claudia aus Köln
    23. Oktober 2018

    Liebe Martina, was für ein schöner Bericht von einem unvergesslichen Abend. Mir gefällt so sehr die Dankbarkeit und Begeisterung, die Deine Worte ausstrahlen und ich bin beim Lesen richtig mitgegangen und geriet schon fast selbst in Begeisterung für dieses Event, obwohl ich nicht dabei war. Ja – und die Sache mit den Champagnermomenten! Das finde ich ja großartig. Wieso bin ich da noch nicht selbst drauf gekommen? Weil, wenn man Champagner im Kühlschrank hat, heißt das ja im übertragenen Sinne, dass man fest damit rechnet, dass es diese Momente im Leben gibt!. Und dann wird es sie auch geben. Zum Beispiel, um das erwartete Bauernhaus zu feiern ;-). Oder die neue Wohnung oder das Leben, die Gesundheit, die Liebe, das Glück!
    Also, das nächste, was ich mache ist, eine Flasche Champagner zu kaufen und sie in den Kühlschrank zu legen. Und wenn dann so ein Champagnermoment da ist und ich trinke den ersten Schluck….Rat mal, wem ich dann zuproste. Oder besser – wir trinken demnächst ein Gläschen zusammen! Zum Wohlsein allesamt! Liebe Grüße. Claudia.

    • Martina Goernemann
      23. Oktober 2018

      Eine wunderbare Idee! Ja, lass uns zusammen Champagner trinken. Und alle Raumseelen, die Zeit haben, kommen dazu und trinken mit uns auf das Leben. Ich hab schon eine Idee wann wir das machen könnten! Am Sonntag erzähle ich dazu mehr! Happy Dienstag! Herzlich! M.

    • frauke
      23. Oktober 2018

      Hallo liebe Claudia,
      das ist eine tolle Idee… Da mache ich gerne mit :o)

      Ups – Das klingt jetzt als on mein Leben aus lauter Momenten mit Alkohol besteht, da ich immer Likörchen anbiete oder mich auf ein Schlückchen verabrede… Tatsächlich trinke ich ganz selten Alkohol, und wenn, dann wirklich nur ein Schlückchen. Aber mit Genuss und auch keinen Fusel. Daher schaue ich mich mal nach ner kleinen Flasche Schampus um und die trinke ich dann genüsslich mit Euch.

      Herzliche Grüße, Frauke

      • Martina Goernemann
        23. Oktober 2018

        Same here! Ich trinke, wenn ich trinke, dann auch nur das gute Zeug! :-))))) Morgen verleite ich euch aber zu noch mehr Alkohol. Ich bin ja noch ein Rezept schuldig. Herzlich! M.

  • Christina
    23. Oktober 2018

    Liebe Alle, danke Martina für den Reminder – von Herzen Dankeschön. Jahrzehntelang hatte ich immer eine Flasche Champagner im Kühlschrank und es gab immer wieder Momente um das Leben zu feiern. Einmal – da erinnere ich mich noch sehr gut daran – feierte ich ganz alleine das Herauskommen aus schwärzester Dunkelheit und das war ein sehr wichtiger Moment. Seitdem passe ich ab „grau“ genau auf. Warum seit Jahren kein Champagner mehr im Kühlschrank wartet, ich habe keine Ahnung wann diese wunderbare Gewohnheit abhanden kam. Ratet mal was ich heute besorgen werde!!! Einen herrlichen Herbsttag und es ist schön, dass es dich Martina und euch alle gibt!

    • Martina Goernemann
      23. Oktober 2018

      Wäre das nicht schön, Christina, wenn wir Raumseelen dafür sorgen würden, dass der Champagner heute überall ausverkauft ist …? Hab einen guten Tag! Herzlich! M.

  • Claudia aus Köln
    23. Oktober 2018

    Wer ist denn der nette blonde große Mann an Deiner Seite?

  • Monika aus Wien
    23. Oktober 2018

    Liebe Martina!

    So ein schöner Abend und so eine schöne Geschichte. Vielen Dank, dass du uns daran teilhaben lässt. Ja, es gehört unbedingt eine Flasche Champagner in der Kühlschrank. Man weiß ja nie ….
    Ganz liebe Grüße an alle
    Monika

  • frauke
    23. Oktober 2018

    Liebe Martina,
    danke für die tolle Beschreibung diesen für Dich wundervollen Abends.
    Du hast es wieder so schön plastisch beschrieben – da waren wir ja quasi wieder als Mäuschen in Deiner Handtasche dabei.
    Was Du als „die-drei-z“ beschreibst, ist auch etwas, das ich ganz gruselig empfinde.
    Ich kann ein Mehr-Gänge-Menü mit allen Sinnen genießen, mag aber ebenso gerne, wenn ich n leckeres Schnittchen (meinetwegen auch mit Gürkchen – lach) esse. – Wenn die Gesellschaft stimmt, ist es fast egal was es zu essen gibt.
    Du schreibst, dass „die Gesellschaft der drei-z“ oftmals so tut als ob – wie traurig sich so darstellen zu müssen.
    Da bin ich lieber kein Promi und kann mich unbändig freuen und das auch richtig zeigen…
    In dem Sinne freue ich mich auf ne Schampus-Sause mit Euch (bestehend aus einem Gläschen, da ich nicht mehr vertrage – hahaha).
    Herzliche Grüße, Frauke

  • Kläre
    23. Oktober 2018

    Das ist ja mal eine Aussage,Champus und Demut, aber das Leben ist zu kurz um
    schlechten Wein zu trinken….

    Wer sollte uns schon verbieten, aus jeder Gelegenheit etwas Gutes zu machen, man soll schon Augen und Ohren offen haben und das Leben in vollen Zügen geniessen, so lange man kann….Raumseelen sind schon Lebenskünstler…

    Seltsamerweise habe ich heute so eine Gelegenheit, meine Schwester und mein Schwager haben mir heute geholfen den Balkon winterfest zu machen…Prost
    Lieben Gruss. Kläre. PS.achten sie auf Vorrat

  • Silke aus Flensburg
    23. Oktober 2018

    Hallo Ihr Lieben,

    trotz des Sturmes und Regens hatten meine Schwester und ich einen tollen Tag!!!
    Und wisst Ihr, was im Radio lief???
    Das Lied von Sailor „Glas of Champagne“ – nicht unbedingt mein Musikgeschmack ;o)), aber eben Champagner :o))
    Gute Nacht,
    Silke ♥

  • Stefanie
    24. Oktober 2018

    Hallo Martina,
    heute habe ich Deinen Beitrag nachgelesen und ja Champagner ist für mich auch was ganz besonderes.
    Und damals 1983 auf Mallorca war so ein Dom Perignon zu unserer heimlichen Verlobung mit in der Reisetasche gekühlt auf der Klimaanlage und wir noch nicht champagnererfahren war er uns viel zu sauer. Inzwischen wissen wir den trockenen aber zu schätzen. Und letztes Jahr,zu einem für uns besonderen Anlass gabs ihn wieder, diesmal war er köstlich der Vintage 2004. Die Flasche steht noch zum Andenken.
    Ganz liebe Grüße von Stefanie

    • Martina Goernemann
      24. Oktober 2018

      Du weißt halt was gut ist! :-)))) Den 2004er habe ich auch neulich genießen dürfen. Köstlich, da hast du recht. Schönen Abend! :-)))))

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