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Sonntagsblatt 142! Heute sammeln wir! Was? Eure besten Gartentipps!

Heute sitzen wir nicht drin! Wir gehen raus! Raus in meinen Garten. Und während wir da lustwandeln mit der Kaffeetasse in der Hand, sammele ich eure besten Tipps ein. Eure besten Gartentipps. Ich hoffe, ihr verratet sie?! Jeder, der Pflanzen mag, hat doch solche geheimen Gartentipps. Pflanzgeheimnisse, Blühtricks und Rezepte für die Erntebeute.

Kommt mit! Gartentipps verraten sich am besten am lebenden Objekt!
Ich reiche heute frische Himbeeren dazu. Die erste eigene Ernte. Fängt sparsam an, jeden Tag eine Hand voll, aber am Schluss werden dann doch ein paar Gläser Marmelade daraus.  Wie ich das schaffe, aus der winzigen täglichen Beute? Verrate ich euch später.

Mit den richtigen Gartentipps gibt es mehr als eine hand voll Himbeeren

Geht euch das auch so, dass ihr es nicht übers Herz bringt etwas abzuschneiden?
Ich schaffe es nur selten, obwohl es wahrscheinlich bitter nötig wäre. Schaut euch meine Jasminhecke an. Wuchern lassen oder schneiden?  Kann ich den Jasmin noch viele Jahre so schön erhalten auch ohne Kahlschlag? Leider riecht er nicht doll. Wer hat Gartentipps für meinen Jasmin? Wie lässt sich der Duft anfeuern?

Gartentipps für Jasmin. Wer hat welche?

Einen Hollerbaum haben wir auch im Garten.
In Bayern sagt man, der Holler sei die Hausapotheke und an jedem Haus soll ein Hollunder stehen, weil dort der gute Geist des Hauses drin wohnt. Ich mag unseren Holler sehr. Ich habe ihn vom Balkon aus fotografiert, damit ihr seht wie groß der ist. Fast sechs Meter und ich bringe es bei meinem Holler erst recht nicht übers Herz, die Dolden zu pflücken. Ich will ja die guten Hausgeister nicht stören. Für die Zutaten meines Hollerblütensirups fahre ich ins Erdinger Moos und ernte dort.

Gartentipps für Holunder bitte!!!

Johannisbeeren gedeihen bei uns auch im Topf gut.
Dieses Jahr wird die Ernte sogar noch üppiger ausfallen als im vergangenen. Aber das dauert sicher noch ein bisschen. Wer von euch ist Johannisbeerspezialistin und hat die besten Gartentipps für die schwarzen Ribisel auf Lager? Ich freu mich schon so auf die Marmelade!

Gartentipps für schwarze Johannisbeeren bitte.

Am Montag haben wir die erste Gurke geerntet.
Wir haben sie feierlich auf den Frühstückstisch gestellt. Nicht lachen. Das ist eine sogenannte Snackgurke, die muss so klein sein. Klein, knackig und appetitlich grün. Apropos grün …

Gartentipps! Die erste Gurke aus dem Garten.

Ich habe ein neues Lieblingsgrün.
Ist er nicht unglaublich schön, dieser müde Hauch von Grün? Der farbton der unreifen Blaubeeren ist etwas ganz Besonderes. Ich freu mich schon darauf, einen Pfannkuchen damit zu belegen oder einen Blueberry-Pie daraus zu machen. Und dann schließe ich die Augen beim Essen und denke ich bin in Moody’s Diner in Waldoboro / Maine. Wer kennt sich mit Blaubeeren aus? Das ist mein erster Versuch dieses Jahr. Die Stäucher tragen zwar ganz beträchtlich, aber was könnte ich noch besser machen?

Gartentipps für Blaubeeren bitte

Und die Tomaten hab ich euch auch noch nicht gezeigt
Und die Kürbispflänzchen und die Quitten und Aprikosen. Aber ihr könnt ja noch ein bisschen alleine im Garten herumspazieren. Schaut euch mal an, wie sich die gelbe Rose bei uns in den Ahorn schlängelt. Ich hole solange frischen Kaffee.

gartentipps für Ramblerrosenn

Ich wollte euch noch verraten wie ich zu mehreren Gläsern Himmbeermarmelade komme.
Ist ja jeden Tag nur eine kleine Beute gibt. In diesem Jahr war ich schlau und habe verschiedene Sorten gepflanzt, die zu unterschiedlichen Zeiten reif werden. So können wir nämlich den ganzen Sommer über ernten und jeden Tag friere ich einen Teil der Himmbeerbeute ein. Das läppert sich zusammen und wenn die Himbeerzeit vorbei ist, kommen alle gefrorenen Beutehimbeeren in den Topf. Zack! Marmelade.

Gartentipps für Himbeermarmelade

Ich bin seeeehr gespannt auf eure Tipps und werde mich in der kommenden Woche mit einigen von meinen revanchieren.
Ich habe nämlich das Supermördermittel gegen Blattläuse entdeckt. Voll Öko! Könnt ihr sogar trinken. Wirkt wie Hölle. Ist das ein Deal?

By Martina Goernemann, 23. Juni 2019
  • 60
60 Comments
  • Nicole
    23. Juni 2019

    Guten Morgen und es ist wirklich ein guter Morgen. Ich sitze gerade auf meiner Terrasse und lasse die Sonnenstrahlen mein Gesicht wärmen, dabei gibt es ein Minzwasser und einen leckeren Kaffee.
    Bei Gartentipps bin hellwach geworden. Blattläuse und mehrere Ameisenkolonieen bewohnen unseren Garten. Der Rasen besteht aus Ameisenhügel und ich habe das Gefühl, wenn ich nicht acht gebe, dann nehmen sie auch noch die Terasse in beschlag.
    Ich selbst brauche hier mal die Schwarmintelligenz.

    Ach ja, meine Hortensien lieben Kaffeepröt, Kaffeesatz oder auch Kaffeepulver genannt, aber der Tipp ist bestimmt nicht geheim.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Nicole R. aus Hanau

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Hahahahaha! Wir nehmen alle Tipps! Nicht nur die geheimen. Vielleicht hilft dir mein Blattlauskiller. Ich sortiere gerade die Fotos zusammen, die ich dazu gemacht habe. Nächste Woche schreibt ich alles dazu auf. Bei Ameisen bin ich auch ratlos … andererseits fressen sie -so glaube ich- Blattläuse. Dann wären sie ja kleine Helferlein. Kaffee für dich oder bleibst du beim Minzwasser? :-))))))

  • Linda
    23. Juni 2019

    Guten Morgen liebe Raumseelen,
    mein Tipp für den Garten ist – die Natur regelt sich selbst –
    Ich bekomm immer die Krise wenn ich auf den unzähligen Gartenblogs mitlese, zu trocken, zu feucht, stundenlang gießen, die teuren farblich abgestimmten Stauden gehen ein usw.
    Ich hab nur Pflanzen in meinem Garten die ich von meiner Mutter abgestochen oder vermehrt hab, da weiss ich, dass die bei uns auch wachsen.
    Meine Rosen sind zwar gekauft, die gieße ich aber maximal nach dem Setzen, ansonsten holen die sich das Wasser selbst. Je weniger man gießt, desto tiefer verwurzeln sie und können auch ohne extra gießen wachsen.
    Klar ist so ein durchgestylter Garten auch nett aber hunderte von Euro einbuddeln, nur weil es schick aussieht aber dafür sehr pflegeintensiv ist, ist nichts für mich.
    Selbst der Rasen, der letztes Jahr vertrocknet ist, hat sich wieder erholt.
    Gedüngt wird bei mir maximal mit Kompost aus dem eigenen Komposter.
    Blattläuse bekämpfe ich ab und an mit Tabakwasser aber auch nur am Anfang, später, wenn die Rosen richtig blühen reguliert sich das auch von selbst.
    Für die Bienchen, hab ich Blumen gesäht, aus Samen die ich im letzten Jahr gesammelt hab.

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Du hast ganz offenbar den megagrünen Daumen, Linda. So ganz ohne Gießen klappt das hier im Süden nicht. Wir sammeln Regenwasser, aber selbst das ist oft nicht genug. Aber ich bin auch ein Freund vom „lazy gardening“. Kaffee? :-)))))

      • Linda
        23. Juni 2019

        ich wohne auch im Süden, kurz vorm Bodensee
        Meine Eltern haben immer gegossen, tausende Liter aus den Regentonnen… aber da meine Mutter letztes Jahr verstorben ist, hat meinem Vater einfach der Elan gefehlt. Aber siehe da, die Rosen und alles andere dreht voll auf. Und das ohne einmal zu gießen.
        Ok, ich bin da auch hart, was nicht von allein überlebt, brauch bei mir nicht zu wohnen 🙂

        • Martina Goernemann
          23. Juni 2019

          Hahaha! Ganz so hart bin ich nicht und ich fürchte meine Nutzpflanzen sind glücklich über mein weiches Herz. Aber ganz sicher habt ihr Gießverweigerer recht damit, dass man alles -auch die Gießerei- übertreiben kann. Wasser ist kostbar. Apropos Wasser … Kaffee? :-))))))

    • Bauke
      23. Juni 2019

      Super Einstellung,
      liebeLinda !
      Gruss Bauke

  • Bauke
    23. Juni 2019

    Guten Morgen Martina und alle,
    ein schönes Thema,aber wo bleibt denn eigentlich die Geschichte über die Platikhäkelei?
    Und Blattläuse sind gar kein Thema,einfach der Natur ihren lauf lassen,daserledigen Vögel und ihre Brut und die vielen kleinen Nützlinge,wie Marienkäferlarven usw..Läuse sind ein wichtiger Teil der natürlichen Gleichgewichtes,dass wir doch alle anstreben.Man braucht nichts ausser Geduld!
    Ich mach da NIE was dagegen,vielleicht mal die ganz,ganz schlimmen Fälle absammeln,und nach ein paar Wochen sind alle spurlos verschwunden.
    Läusebekämpfungsmittel dürften,vor allem chemische,gar nicht verkauft werden und hausgemacht sind sie echt überflüssig,sorry,das ist meine Erfahrung.
    Bin gespannt was hier heute noch kommt.
    Sonnige Grüsse an alle!

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      …“wo bleibt denn eigentlich die Geschichte über die Plastikhäkelei? … sei nicht so streng mit mir, Bauke. Eine Geschichte zu schreiben ist das eine, aber die Fotos müssen auch noch bearbeitet werden und beides zusammen ist aufwendiger als es von außen aussieht. Unsere kleine Pflaume haben die Blattläuse komplett gekillt. Und solange mein Öko-Läusekiller bei uns funktioniert bin ich happy. Magst du Kaffee? :-)))))

  • Ilka
    23. Juni 2019

    Guten Morgen,
    auch wenn unser Garten ganz mini ist, gibt es ein paar Regeln:
    „Unkraut ist es nur, wenn es dich stört.“,
    „Gänseblümchen im Rasen sind Deko.“ und
    „Ernte wird gerecht geteilt.“ (gestern zwei Erdbeeren).
    Abschneiden muss hier auch der Ingenieur, deine Jasminhecke hat es wohl verpasst für dieses Jahr. Und deine Himbeeren hätten bei uns keine Chance, die hätten wir schon verputzt. Ansonsten gute Nachricht, die Freundin ist jetzt nach drei Wochen wieder zuhause und wartet auf die Reha. Mal sehen, wie es weitergeht. Euch vielen Dank für Daumendrücken und Anteilnahme.
    So, jetzt erstmal Frühstück und dann Pause 🙂
    Schönen Sonntag euch allen
    Ilka

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Ich freu mich so für deine Freundin! Richte ihr Genesungswünsche aus von mir … und denke, ich mache nichts falsch, wenn ich sage von uns allen! Ich mag sie auch, die Blümchen im Rasen. Wir haben Klee, Schafgarbe, wilde Rauke, Löwenzahn und Leberblümchen in unserem Rasen. Was sage ich? Rasen? Das ist eine Wiese! Uns gefällt da. Ich fürchte du hast recht, den Jasmin jetzt zu schneiden ist Blödsinn, aber im Frühjahr, gell? Oder in diesem Jahr noch im Herbst?
      Wenn du nach dem Frühstück noch Kaffee magst, komm rüber! :-))))))

      • Ilka
        23. Juni 2019

        Hast du noch Kaffee?
        Mir hat der Gartenflüsterer gesagt: wenn abgeblüht ist und keine Vögel drin nisten und es nicht zu heiß ist, kann man schneiden. Die kommende Woche musst du da auf jeden Fall noch abwarten.

        • Martina Goernemann
          23. Juni 2019

          Uihhh, danke. Auf die Vögel muss ich wirklich achten. Da wohnen mindestens 10 Familien in dem Jasmin. Kaffee ist immer da, aber wenn es dir jetzt doch zu spät ist, dann gerne Tee aus frischer Minze. :-)))))))

  • Silke aus Flensburg
    23. Juni 2019

    Liebe Martina, liebe Raumseelen,

    kam erst heute dazu, den Beitrag von Freitag zu lesen und eigentlich ist auch schon alles gesagt…
    …bis auf ein paar „Kleinigkeiten“
    Ich schreibe das bewusst hier im Sonntagsblatt, damit es möglichst viele lesen.Aber nur, wenn es Dir recht ist, Martina!!!
    Ich habe vor kurzem einen Bericht über Biotierhaltung im Fernsehen geschaut und saß heulend davor!!!
    Ich wollte ausschalten, hab dann aber bewusst weiter geschaut. Die befragten Menschen gingen immer davon aus, dass die Tiere frei gehalten werden etc.und eben glückliche Tiere seien, aber das stimmt ganz und gar nicht!!! Sie leben genau so elendig
    in engen Ställen – okay sie haben ETWAS mehr Platz, aber das ist IMMER NOCH VIEL ZU ENG!!!
    Geflügel, das sich gegenseituig tot tritt und dann manchmal tagelang dort rum liegt.
    Auch bei Bio werden den Kühen die Kälber weg genommen…
    Das einzige, was Bio zu Bio macht ist eben ein minimal größeres Platzangebot und das Futter…
    Wir essen fast nur noch Geflügel – wenn es dann mal Fleisch sein muss – von einem Geflügelhof in Oxbüll, wo die Hühner wirklich frei auf der Wiese laufen!!!

    Und dann wurde neulich im Radio durch gegeben, dass die Discounter für die Plastiktüten in Zukunft EINEN CENT!!! verlangen, damit nicht mehr so viele Plastiktüten verbraucht werden – EINEN CENT!!! Wie lachhaft ist das denn???
    Der Staat muss endlich diese Tüten verbieten!!!
    Schreibe mich grad in Rage…

    Bei uns im Geschäft gibt es nur noch Papiertüten und auch nur auf Nachfrage. Dann verlangen wir 20 Cent für eine Tüte, die der Kunde dann entweder in die Spendendose fürs Tierheim oder Unicef steckt. Manche geben dann sogar mehr :o)
    Aber es ist auch schon vorgekommen, dass sie sich das Geld aus unserer Centbörse genommen haben :o((
    Die Centbörse ist ein Glas, das bei uns an der Kasse steht, aus dem sie sich bedienen dürfen, wenn mal ein paar Cent zum passend bezahlen fehlen.
    Viele Kunden schmeißen da aber auch ihr Cents, die sie zurück bekommen, rein. Wenn dann eine der beiden Organisationen kommt, um die Spendendose zu leeren, bekommen sie auch immer den Inhalt der Centbörse mit.

    Ganz schlimm ist es, wenn die Kunden für eine Glückwunschkarte, die ja in Plastik ist, noch ein Papiertütchen möchten.
    Ich denke, dass das daran liegt, dass sie wenigsten wissen, dass Papiertüten auch umweltschädlich sind…Für die Tragfähigkeit werden lange Fasern benötigt, die es nur im Holz gibt, sodass dafür wieder Bäume sterben müssen…
    Am umweltfreundlichsten sind tatsächlich diese Taschen, die in diesem kleinen Beutelchen stecken, da sie die längste Lebensdauer haben – gab mal einen Bericht dazu in einer Fachzeitschrift.

    Und nun zum heutigen Sonntagsblatt – Deine Garten ist ein Traum!!!
    Wir haben nur Stauden einen Holunderbusch, der MINDESTENS 4Meter hoch ist und zwei Johannisbeersträucher – Holler und die Johannisbeeren haben sich selbst ausgesät, ach ja einen Wein haben wir auch. Zum Ernten kommen wir nie, die Vögel sind schneller, aber das ist auch gut so.
    Die Johannsbeeren kränkeln in diesem Jahr, tragen kaum Früchte und die Blätter sind „aufgequollen“ – mein Mann hat die Unterseite fotografiert und wenn man das Foto vergrößert,sitzen da Unmengen an weißen, glasigen Krabbler drauf – weiß jemand, was das ist?
    Ein kleines Stückchen Rasen haben wir auch – darauf blüht es auch ordentlich. Habe extra Gänseblümchensamen ausgestreut. Eine Goldulme steht darauf und um sie rum wächst Wiesenkerbel, Pfefferminze und Löwenzahn.
    Die Giersch blüht gerade traumhaft schön und die Bienen und Schmetterlinge lieben sie.
    Wir haben uns mit der Giersch und der Großen Brennessel – auch gut für Schmetterlinge – arrangiert. Der Klügere gibt ben nach ;o)
    Wir düngen nur mit Kompost und lassen das Laub liegen – besser geht es gar nicht.
    Unsere Stauden sind alle bienenfreundlich.
    Ich liebe ja Hostas – diese wunderbaren Blattzeichnungen und -färbungen.Jedes Jahr kommen zwei Exemplare dazu. Eigentlich mag ich es nicht, wenn sie blühen, die Farbe passt einfach nicht dazu ;o)), aber auch deren Blüten locken die Bienen und Hummeln an. Sie kriechen dann ganz in die „Glocke“ hinein.
    Und natürlich Katzenminze!!!Abends von der Terrasse aus dem Treiben zu zuschauen ist Erholung pur!
    Auf der Terasse stehen noch zahlreiche Kräutertöpfe, die in der Küche ihren Einsatz finden, aber manchmal auch nur die Seele streicheln – ich liebe Rosmarin in allen Variationen – einfach mal drüber streicheln und den Duft genießen.
    Habe heute noch einen arbeitsreichen Tag vor mir – INVENTUR!!! in der Dekoabteilung. Das geht nur, wenn keine Kunden da sind. Ich werde mich sputen, um noch etwas abhängen zu können.
    Fenießt alle das Wetter,
    Silke ♥

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Ich kann mich da auch in Zorn schreiben, liebe Silke. Und ja, ich bin -wie du- eindeutig für Verbote. Die Mehrheit der Menschen ist nicht in der Lage eigenverantwortlich das Richtige zu tun. Die Ignoranz und Selbstgerechtigkeit vieler Menschen bringt mich manchmal um den Schlaf. Ich esse seit Teenager-Zeiten kein Fleisch und du kannst du sicher vorstellen was ich mir schon für Sprüche habe anhören müssen. Immer noch. Obwohl die Leute doch eigentlich inzwischen aufgeklärter sein müssten. BS … sind sie nicht!!! … Zu einem schöneren Thema, zu deinem Garten. Das klingt wunderbar, wie du ihn beschreibst. Das ist auch Naturschutz. Toll! Danke! Arbeite nicht zu viel heute und wenn du mal Pause brauchst, komm rüber auf einen Kaffee! :-)))))

    • Sunnys Haus
      23. Juni 2019

      Liebe Silke,

      das geht mir ganz genauso, ich kann mich da auch sehr gut in Rage schreiben. Vor allem, weil es immernoch zu viele Menschen gibt, die sich für diese Themen nicht mal interessieren. Das ist so traurig.

      Ich bin ganz erleichtert, dass diese kleinen Taschen tatsächlich die besten sein sollen. Die nutze ich nämlich immer, weil sie so leicht sind und sich so gut im Rucksack verstauen lassen. Hatte immer ein bisschen schlechtes Gewissen, weil sie ja nicht aus Naturmaterialien sind. Aber das brauche ich dann ja wohl gar nicht haben. Sie halten wirklich lange. Viele, viele Jahre hab ich meine schon.

      Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich Vegetarierin. Bis mir irgendwann vor ein paar Jahren genau die Bioproblematik bewusst wurde. Ich dachte immer, es reicht, wenn ich Milchprodukte und Eier in Bioqualität kaufe – aber nein… die Grundproblematik ist die gleiche. Es ist Massentierhaltung mit minimal besseren Bedingungen, das reicht aber nicht annähernd. Die Kälber werden von ihren Müttern getrennt, die männlichen Küken werden geschreddert. Das ist einfach nur grauenvoll. Ich verstehe schon nicht, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, sowas zu tun…

      Wenn man dann noch überlegt, wieviel Ressourcen man spart bei pflanzenbasierter Lebensweise müsste eigentlich jeder sofort vegan werden. Zumindest mal nahezu :-).

      Liebe Grüße
      Birgit

  • presented by Steph
    23. Juni 2019

    Guten Morgen,

    da ich seit einigen Jahren keinen Garten mehr habe, pflanze ich was mir grad gefällt auf dem Balkon. Im Sommer freue ich mich, weil ich nur Abendsonne habe und die Wohnung schön kühl bleibt, den Rest des Jahres bin ich etwas traurig, weil nichts richtig blühen will und ich hier keine Sonnenstrahlen abkriege.

    Früher habe ich es auch so gehalten und mit Familie und Freunden Blumen usw. getauscht. So kam eine große bunte Hortensien-, Pfingstrosen- und Funkiensammlung zusammen.
    Blattläuse, Mehltau und sonstwas habe ich nie behandelt, es hat sich immer reguliert. Nur die doofen Nacktschnecken haben arg genervt. Dagegen habe ich leider nichts wirksames gefunden.

    Genießt eure Gärten, wild oder ordentlich, der Erholungswert ist soooooo wichtig!
    Allen noch einen schönen Sonntag!

    P.S. Habe ich was verpasst…ich vermisse Gertrud

    Herzlichst
    Steph

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Da hast du recht, Balkonien ist auch sehr schön! Ich habe in diesem Jahr zwei Balkons sogar zusätzlich zur Tomatenplantage erklärt. Ihr wisst ja, ich liiiiebe Tomaten. Schöner als du es gesagt hast, kann man es übrigens nicht ausdrücken „… der Erholungswert ist sooooo wichtig!“ Kaffee? :-)))))

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Hab noch was vergessen: Sei unbesorgt, Gertrud geht es gut, sie genießt Irland in vollen Zügen! :-)))))

  • Edith aus E.
    23. Juni 2019

    Guten Morgen,
    groß ist mein Garten leider nicht, aber Tipps sind immer gut.
    Kaffeesatz hilft nicht nur Hortensien sondern auch Rhodos, Azaleen, Blaubeeren und allen Moor- und Waldgewächsen.
    Ameisen sind leider nicht gut, wenn man Blattläuse hat, die lieben die süßen Ausscheidungen und verteidigen die Blattläuse sogar gegen Fressfeinde. Und gegen Ameisen hilft leider nur brutales Vorgehen. Bei mir bauen sie immer direkt an der Terrassentür und besuchen mich im Haus…
    Backpulver hilft, Zimt soll helfen (bei mir leider nicht).
    Ich geh jetzt erst mal viele Ziegel von Mörtel befreien und hab dann irgendwann mal einen Patchworkgartenweg.

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Wow! Gartenweg aus Ziegeln, das klingt nach Arbeit und nach „schön“! Ich dachte immer, die Ameisen sind der Blattläuse Feind. Wie gut, dass es die Raumseelen-Schwarmintelligenz gibt. Da hab ich wieder was gelernt. Danke! Was hälst du von Kaffee? :-)))))

  • Maggie
    23. Juni 2019

    Einen wunderschönen guten Morgen aus Niederösterreich (30 km von Wien entfernt). Als bisher stille und immer wieder von den Blogbeiträgen motivierte Leserin fühle ich mich heute angesprochen einen kleinen Tipp zum Gartenthema abzugeben: Meine Paradeiserpflanzen (heuer selbst gezogen) werden in ein tiefes Pflanzloch – gemeinsam mit Brennnesselblätter und -stielen eingesetzt – sie werden so sehr robust und die Nährstoffe der Brennessel tut den Pflanzen gut. Einen wunderschönen Sonntag und herzliche Grüße Maggie

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Herzlich willkommen, Maggie. Brennnessel sind offenbar der Gartendoktor! Ich will das unbedingt probieren, aber ich finde kaum noch Brennnesseln. Kannst du dir das vorstellen? In meinem Garten hab ich ein mickeriges Pflänzchen unter der Hecke gefunden. Momentan beglücke ich meine Paradeiser mit Jauche aus den eigenen Tomatenblättern. Scheint sie auch anzufeuern. Aber ich werde mich demnächst mit Korb und Schere auf die Felder begeben und Brennnesselbeute machen. Danke, dass du mich geschubst hast. Kaffee? :-)))))

  • Christina Ringgenberg
    23. Juni 2019

    Hallo ihr Lieben

    Das tönt alles super und vor allem öko. Da ich nicht so die Gärtnerin bin kann ich nicht viel dazu sagen. Blattläuse habe ich schon mit Schmierseifenwasser bespritzt, aber in der Regel lasse ich denen auch ihren lauf. Brennessel darfst du gerne bei uns holen, liebe Martina…hier hats Massenweise.
    Erdbeeren unterlegen wir mit Holzwolle…muss ich morgen unbedingt machen. Ach und noch etwas…Heidelbeeren pflücke ich immer auf meinen Wanderungen, wir haben hier ein Heidelbeerenparadies;)))
    Übrigens…meinen ersten Kaffee habe ich heute um 8:15 auf über 2000m.üM. getrunken…jetzt sitze ich gemütlich auf meinem Balkon und lasse mir ein zweites Frühstück schmecken. Ich trinke gerne einen zweiten Kaffee dazu liebe Martina.
    Später fahre ich zu meinem Evchen und wir wollen testen, wie warm der See oder die Aare ist.
    Aber zuerst noch äs Ründeli mit euch käfele.
    Herzlichst
    Christina R.

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Du bist wirklich unsere Genuss-Schweizerin, Christina. Ich will mir nicht vorstellen, dass du auf den Berg hinauf gekrackselt bist in aller Früh …? Wenn doch, verneige ich mich vor Bewunderung. Gehst du zu Fuß wieder runter? Bleib aber auch jeden Fall noch ein bisschen zum Kaffee bei uns und schwimm‘ später nicht so weit raus! :-)))))

  • Susanne
    23. Juni 2019

    Einen Guten Morgen aus Dortmund 🙂

    Wir haben einen Gemüsegarten bei „meine ernte“ gemietet.
    So viel Wasser braucht man nicht,selbst im letzten heißen Sommer
    haben wir nicht viel gegossen und trotzdem hat alles gut geklappt.

    Ich hab das Stück „Land“ vor unserem Balkon geentert und Rosen
    angepflanzt.Die Läuse haben wir mit kaltem Wasser vertrieben,
    oft reicht das schon und wenn nicht ein bischen Schmierseife in eine
    Sprühflasche mit Wasser und die Rose rundum gut einsprühen.
    Das hilft auf jeden Fall

    Liebe Grüße Susanne

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Hallo Susanne aus dem Kohlenpott. Ein Gruß aus meiner alten Heimat. Wie schön! Das was du beschreibst ist so eine Art Schrebergarten ohne Zaun und ohnen Häuschen, oder? Finde ich eine feine Idee! Was hast du alles geerntet? Kaffee für dich? :-)))))

      • Susanne
        23. Juni 2019

        Kaffee immer 🙂
        Oh wir hatten im letzten Jahr Bohnen,Portulak,Radieschen Spinat,Kartoffeln,Zuchini,
        Kürbis,Gurken,Salat,Tomaten,Kohlrabi…

        Auch in diesem Jahr haben wir schon einiges geerntet Mairübchen,Salat Kohlrabi
        und heute Abend giebt es Fenchel,bin mal gespannt,hab ich noch nie gemacht,
        wir wissen noch nicht ob wir das mögen.

        Aber das ist das schöne daran,man hat 20 Gmüsesorten schon gepflanzt oder eingesät
        da lernt mann auch mal ganz andere Gemüsesorten kennen.

        Einen schönen Sonntag noch Susanne

        • Martina Goernemann
          23. Juni 2019

          Wow! Fenchel schmeckt himmlisch in feine Scheiben gehobelt, in Butter oder Olivenöl angebraten. Am Schluß ein paar Orangenscheiben mit braten. Salz, Pfeffer, Fertig! Lecker! :-))))))

  • Claudia aus Köln
    23. Juni 2019

    Guten Morgen zusammen. Herrliches Wetter, oder? Morgen geht’s wieder auf Arbeit. Ich freu mich schon auf Chef und Kollegen. Der Urlaub hat gut getan und ich bin wieder „in der Spur“.
    Leider kann ich nicht viel zum Gärtnern sagen… Ich hab zwar jahrelang einen Vorgarten hier in Köln bearbeitet als Minijob, bin aber nicht die Spezialistin. Ich weiß nur, dass mein ehemaliger Nachbar die Ameisen mit Spülmittelwasser vom Balkon ferngehalten hat und dass Läuse Lavendel nicht mögen, weshalb man in englischen Gärten nicht selten Rosen und Lavendel im Doppelpack sieht.
    Backpulver für Ameisen ist nicht so nett, weil sie davon platzen sollen. Hab ich selbst noch nicht gesehen, wurde mir aber erzählt.
    Und Rosen mögen es schon, wenn die verblühten Blüten abgeschnitten werden. Unter Umständen blühen sie dann noch ein zweites Mal. Und bei Rosen sollten sich nie die Zweige kreuzen. Dann müssen sie entsprechend gekürzt werden.
    Leider musste vorletztes Jahr der alte Holunderbaum hier im Garten gefällt werden. Er war innen hohl, was man auch (nach dem Fällen) gut gesehen hat. Schade. Wie die Gärtner das wissen konnten, ist mir ein Rätsel.
    Ich will nicht behaupten, dass ich keinen grünen Daumen habe, aber ich kann mich für Gartenarbeiten einfach nicht begeistern. Ich schaue gerne in die Gärten der Nachbarn, die jedoch, als Rentner, auch die nötige Zeit haben. Und lazy gardening ist auch eher mein Ding. Ich hab auch keine einzige Zimmerpflanze… Uiuiui. Vielleicht wäre es anders, wenn wir einen Garten hätten, der direkt an die Wohnung oder ein Haus anschließen würde. Aber ich muss vom 2. Stock runter, mein Mann sitzt dann allein hier oben, weil er mit Gärtnern noch weniger anfangen kann als ich. Ist auch blöd. Aber dafür haben wir einen schönen, wenn auch kleinen, Balkon, auf dem ich gerade auch sitze und in den Balkonkästen blühen Lavendel, Jasmin, Glockenblümchen, Geranien und Nelken sowie Minze, Petersilie, Basilikum und Schnittlauch.
    Ich bewundere Leute, die mit Wonne gärtnern. Wer weiß, vielleicht gehöre ich ja eines Tages dazu… Vielleicht wenn ich mal irgendwann in Rente bin… Aber das dauert ja noch ein Weilchen. Wir träumen ja von einer Wohnung mit großer Dachterrasse… Das würde mir auch gefallen. Mal sehen was das Leben noch so bereit hält. Man weiß ja nie, was hinter der nächsten „Biegung“ auf einen wartet… Euch allen einen schönen Sonntag! Viele liebe Grüße. Claudia

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Das wäre auch nix für mich, Claudia, wenn ich erst Stockwerke hinauf oder hinab laufen müsste um zum gärtnern zu gelangen. Ich verstehe dich da sehr. Ich glaube aber, dass du einen grünen Daumen hast. Du hast es nur noch nicht richtig ausprobiert. Eine große Dachterrasse würde ganz wunderbar zu dir passen. Ich drücke doll die Daumen, dass das kein Träumchen bleibt. Kaffee? :-))))))

  • Bauke
    23. Juni 2019

    Liebe Martina,sorry!
    Ich wollte Dir nicht zu nahe tretten,bin doch nur so gespannt und hab wohl den Arbeitsaufwand unterschätzt.
    War nicht böse gemeint,wird öfter mal falsch verstanden was ich sage,bin wohl sehr direkt.
    Danke fürs Kaffeeangebot,aber ich bin schon bei meinem geliebten englischen Tee,wie immer eigentlich,den brauche ich zum überleben.
    Zu derPflaume,ja so etwas ist sehr traurig,aber das passiert leider,wei/wenn die Natur nicht im Gleichgewicht ist.
    Vllt auch nicht der optimale Standort/Boden etc.,ich musste da auch schon viel „Lehrgeld“ zahlen.Solange der Mensch sich nicht als (minikleinen) Teil der Natur sieht und nicht einfügt ,sondern immer alles beherrschen will,wird das nichts mit dem Einklang und der Rettung unserer Welt.Aber das Problem ist so alt wie die Menschheit,nicht wahr!?
    Ich bin nur heilfroh,dass die Natur ohne uns zurecht kommt und auch noch bestehen wird,wenn es uns mal nicht mehr gibt.
    Zu Ameisen fällt mir folgendes ein.Ich habe drei Nester im „Rasen“,der jetzt eine Wiese ist,die zwei mal imJahr gemäht wird und wunderschön aussieht!So viele Pflanzenarten!
    Also die Ameisen dürfen bei uns leben,die sind mir heilig.Faszinierende Wesen und es gibt viiiiel mehr von ihnen,als von uns.
    Ich hatte mal viele im Keller,und glaubt es oder nicht,ich habe mit ihnen gesprochen und sie gebeten nach draussen umzuziehen und es hat funktioniert.Es gibt dazu auch Berichte im www.

    Man muss sich nur auf die Natur einlassen.
    Liebe Grüsse noch mal und einen feinen Sonntag von Bauke.

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Hahahaha. Kein Problem, Bauke. Ich bewundere deine Kommunikationsfähigkeiten, aber ich gestehe, so weit bin ich noch nicht. Mit Ameisen fällt es mir schwer, mich auf Gespräche einzulassen. Aber ich will nicht bestreiten, dass mir die Wirkung solcher Interaktionen zwischen Mensch und Krabbeltier möglich erscheint. Tee reiche ich gerne auch. Würde dir Tee aus frischer Minze gefallen? :-)))))))

  • Sunnys Haus
    23. Juni 2019

    Hallo Ihr Lieben,

    Garten ist genau meine Welt- ich liebe es, zu gärtnern. Mein Garten ist ein wilder Landhausgarten, wo zu jeder Jahreszeit etwas blüht. Am meisten im Moment natürlich, aber selbst im Winter gibts immer ein paar Blüten irgendwo. Inzwischen ist er schon ein bisschen eingewachsen und die Staudenbeete sind so dicht, dass wenig Platz für Beikräuter bleibt. Das wäre auch gleich Tipp Nummer 1. Wenig Rasen, viele Staudenbeete. Rasen macht viel, viel mehr Arbeit und hat wenig Nutzen für die Umwelt. Mein Ziel ist es immer, dass sich möglichst viele Tiere bei mir wohl fühlen. Das hat dann auch den Vorteil, dass Blattläuse nur eine Weile da sind- dann kommen Vögel und Marienkäfer und alles hält sich die Waage.

    Gegossen wird im wesentlichen das Gemüse. Ich habe ein Gemüsebeet, das – bis auf kurz nach der Aussaat – eigentlich so zurecht kommt. Da gieße ich nur bei längerer Trockenheit, ansonsten wird durchgehackt. Eine alte Gärtnerregel besagt ja, dass einmal Hacken dreimal gießen erspare (oder so ähnlich). Allerdings hab ich auch ein kleines Anlehngewächshaus, zwei Hochbeete und viele Kübel, in denen Gemüse wächst. Da muss ich naturgemäß etwas mehr gießen. Dafür sammle ich ordentlich Regenwasser. Nur in Sommern wie dem letzten reicht das nicht. Sonst komme ich eine ganze Weile damit aus. Letzten Sommer hab ich dann irgenwann auch den Vorgarten alle 3-5 Tage gewässert, um schlimmeres zu verhindern. Hier im Norden haben wir vielerorts recht durchlässigen Sandboden.

    Wahrscheinlich gibts noch ganz viel, aber mehr fällt mir aktuell nicht ein :-). Genießt den Sonntag !

    Liebe Grüße
    Birgit

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Das mit dem Durchhacken muss ich mir hinter die Ohren schreiben. Danke für den Rüttler! Wir haben hier wirklich eine Blattlausplage. Sagen alle Gärtner rundherum auch. Das ist wirklich nervig und scheint sich nicht von selbst zu regeln. Leider! Du nimmst lieber Tee, gell? :-)))))

  • Bauke
    23. Juni 2019

    Tee aus frischer Minze ist einen Versuch wert,danke gerne.
    Ist schon ziemlich warm hier bei uns.
    Wie sieht es denn bei Dir aus wegem dem Unwetter?
    Ich hoffe es hat nicht zu sehr gewütet.
    Da list und sieht man ja schlimme Sachen.

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Hier ist alles ruhig. Null Hagel. Gestern 15 Minuten lang starken Regen. Der Münchner Osten scheint einen Schutzschirm zu haben. :-)))))

  • Christina Ringgenberg
    23. Juni 2019

    Klar bin ich hochgekrakselt…1 Stunde hoch,dann über denn Grat und wieder runter. Jetzt liege ich gemütlich mit Evchen an der Aare und wir gehen schwimmen.

  • Christina Ringgenberg
    23. Juni 2019

    Ach nein…du Gute…das würdet ihr auch schaffen. Frau Hauptfilialleiterin;)))
    Übrigens…die Aare hat 15 Grad..brrr…..aber herrlich

  • Brigitte Wilms
    23. Juni 2019

    Hallo alle miteinander,
    bin gerade ganz neidisch, wenn ich lese, was ihr alles anpflanzt! Wir haben nur einen sehr kleinen Reihenhausgarten, da ist nicht viel Platz. Und einen Holunderstrauch hätte ich auch soooo gerne. Aber die obligatorischen Küchenkräuter habe ich natürlich schon, die stehen auf der Terrasse, teilweise in alten Alu-Sieben. Untersetzer drunter fürs ablaufende Wasser, funktioniert prima. Ansonsten gibt es erstmals dieses Jahr zwei Tomatenpflanzen. Das sind angeblich grüngelb gestreifte, mal sehen, was kommt. Und es gibt zwei Gurkenpflanzen in grossen Kübeln, aber die sind noch nicht erntereif.
    An Tips habe ich deshalb auch nur das, was andere hier schon geschrieben haben.
    Aber obwohl wir kein eigenes Obst haben, koche ich total gerne Marmelade. Gekauftes Obst ist dafür eigentlich zu teuer, aber dann weiss ich wenigstens, was drin oder besser nicht drin ist!
    Gestern haben wir von einer lieben Bekannten rd. 5 kg Süsskirschen bekommen. Das war zwar eine ganz schöne Plackerei, aber es hat sich gelohnt. Wir haben nun Marmelade mit Weinbrand, mit Rotwein und mit Zimt….lecker. es essen ja keine Kinder mit.
    Übrigens schmeckt Marmelade aus Holundersaft mit ganz kleinen Apfel- oder Birnenstückchen superlecker.
    Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag
    Brigitte

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen! Ich finde selbst gemachte Marmelade auch das Allerbeste. Da kann man nämlich auch noch mit dem Zuckergehalt jonglieren und die Marmelade so herstellen, dass sie keine Kalorienbombe wird. Lecker! Vollkornbrot mit Marmelade und ein Stückchen Käse dazu! Einen späten Kaffee für dich? :-)))))

  • Swantje | lucky Feed Blog
    23. Juni 2019

    Liebe Martina,
    das sind wunderschöne Gartenfotos. Ich würde auch alles wachsen und gedeihen lassen 🙂 Leider habe ich keine besonderen Garten-Tipps auf Lager. Mein Garten besteht aus Kübelpflanzen und Kräutertöpfen. Das wächst alles von alleine 🙂
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag Abend.
    Liebe Grüße
    Swantje

  • presented by Steph
    23. Juni 2019

    Da bin ich nochmal und muss unbedingt etwas loswerden 🙂
    Gestern habe ich Zutaten für dein Low Carb Brot verrührt, heute Vormittag gebacken und gerade angeschnitten….ähem probiert.

    Es ist sehr gut gelungen und superlecker! Ich kann es nur empfehlen!

    Herzlichst
    Steph

    • Martina Goernemann
      23. Juni 2019

      Das freeeeeut mich, Steph! Lecker und low carb. Da kannst du ein Scheibchen mehr nehmen! :-))))))

  • Brigitte Wilms
    23. Juni 2019

    Genau, ich nehme immer den 3:1 Gelierzucker, da kann man dann zugreifen ohne schlechtes Gewissen. Übrigens auch lecker: Rhabarber mit Banane oder Pflaume mit Zimt und und und….. na, sabbert da die ein oder andere schon?
    Und nein danke, bitte keinen Kaffee. Aber wenn irgendwo noch ein Glas Pfefferminztee rumsteht, nehme ich es gerne.
    Schönen Abend!
    Brigitte

  • gertrud carey
    24. Juni 2019

    Good evening dear Martina und Raumseelen die noch wach sind, und sonst guten Morgen.

    Recht hast Du Martina, mir geht es gut, sehr sogar. Nach einem herrlich intensiven und spannenden Wochenende in Sligo sind wir grad heimgekommen, die Mädchen fielen todmüde ins Bett, mein Mann hat das Feuer entzündet, und ich habe Tee gemacht. Heute hat es den ganzen Tag durchgeregnet, es war ein warmer weicher Regen, der soll ja schönmachen. Wir waren am Meer, die schweren Wolken hingen über dem dunklen Wasser, dieses Wetter birgt etwas Geheimnisvolles und Magisches, und ich wäre gerne losgezogen an der sandigen Beach entlang von Strandhill. Viele Male schon war ich hier, immer wieder fühlt es sich an als wärs das erste Mal. Leider hatten wir heute zu wenig Zeit um lange zu verweilen, so gingen wir ins Beach Cafe und genossen köstlichen Kuchen. Ich bestellte ein paar extra Stück vom Apfelkuchen für die Raumseelen. „With cream or icecream“ fragte der lange schlanke junge Mann mit charmantem Lächeln im zarten Gesicht. Ich bestellte Cream, mein Mann bestellte beides, er mag Apfelkuchen mit Vanilleeis und Rahm, mir reicht eine rechte Portion Rahm. Ich bekam eine rechte Portion, serviert in einem Wasserglas, die Iren sind nie kleinlich und kreativ sind sie sowieso.
    Nun da ich wieder zuhause bin, im Cottage auf dem Hügel, am Feuerchen sitzend einen kleinen Jameson geniesse, wundere ich mich über mich selbst. Ich frage mich, wie ist es möglich dass ich auf dem Land lebe und nicht am Meer? Noch mehr als das Wasser brauche ich das Land, den Boden, die Erde, die schwarze irische Erde. Und hin und wieder ein paar Tage am Meer, oder auch nur ein paar Augenblicke, das ist genug.

    Schon bald Mitternacht, ich lege noch ein Stück Torf ins Feuer und lasse den Tag ausklingen, ich liebe diese ruhige, stille Zeit.

    Danke sehr Martina und allen Raumseelen für die vielen hilfreichen Gartentipps, ich habe mir mehr vorgenommen als ich bisher erreicht habe in meinem Garten, Da habe ich noch einiges zu lernen.

    Herzliche Grüsse von der Grünen Insel, especially for you Steph.

    gertrud

    • Martina Goernemann
      24. Juni 2019

      Leider zu spät für den Jameson, oder besser gesagt zu früh am Tag … sonst hätte ich gerne einen mit dir getrunken. Genieße die Zeit in vollen Zügen! Wie schön, dass du das so gut kannst. Was machen eigentlich die Kartoffeln von Martina aus dem Erdinger Moos? Bei uns gedeihen sie prächtig in Tims Kartoffelturm. Happy Montag! :-))))))

  • Nicole
    24. Juni 2019

    Guten Morgen, ich habe jetzt fleißige gelesen und über Nacht das geschriebene wirken lassen ;-).Das Blattläusen von den Ameisen gemolken werden wusste ich, da versuche ich sie mit Tabakwasser einzudämmen. Werde jetzt aber mal auf Martinas Tipp warten. Bei den Ameisen werde ich jetzt ein Auge zu drücken und solange sie nicht auf die Terasse kommen ihnen freie Entfaltung gönnen. Und das weniger wässern steht nun auch auf meiner Agenda. Die Kübel auf der Terasse bleiben allerdings ausgenommen.

    Inspiriert von so viel Geschäftigkeit, habe ich gestern im Netz alte Damast Bettwäsche (noch verpackt) bestellt. Diese möchte ich einfärben. Da heißt es Daumen drücken. Bringt ihr Eure Wäsche eigentlich in die Mängel? Ich möchte das mal machen. Früher hat meine Ma das immer gemacht und wenn die neue Wäsche aufs Bett kam, habe ich mich gefühlt wie eine Prinzessin.

    Schönen sonnigen Tag

    Nicole R. aus Hanau

    • Martina Goernemann
      24. Juni 2019

      Haben wir viel gelernt gestern, gell? Ich liebe unsere Raumseelen-Schwarmintelligenz. Bei der Bettwäsche würde ich unbedingt darauf achten, dass du die Appretur gründlich raus wäschst, bevor du mit dem Färben anfängst. Mindestens zweimal waschen oder über Nacht in Waschsoda einweichen und dann einmal gründlich waschen. Fabrikneue Wäsche sträubt sich beim Färben. :-))))) Guten Wochenstart!

      • Nicole
        24. Juni 2019

        Ganz lieben Dank für den Tipp. Bin ehr von der Sorte Ungeduld, aber ich werde mich beherschen und erst die Vorbereitungen treffen und dann Färben.

        LG
        Nicole.

  • Beate Schnurr
    24. Juni 2019

    Hallo und einen schönen Montag liebe Martina und liebe Raumseelen
    Ich habe jetzt die tollen Gartentipps und alle Ideen von gestern gelesen. Mir geht es wieder gut, nachdem mich gestern meine Migräne überfallen hat. Und das bei der Hitze….
    Ameisen, Läuse und Co sind ja alle in den Griff zu kriegen, meistens regelt sich das wirklich von selbst, wie ja schon erwähnt, aber was macht man, wenn der Nachbar zwei Ziegen hat, den viel zu kleinen Stall und Auslauf direkt auf die Grenze gesetzt hat und diese beiden nur mal so sporadisch, alle paar Wochen, sauber macht. Unser schöner Garten, den wir frisch angelegt haben, ist uns dermaßen durch den penetranten Geruch verleidet, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. So viele Fliegen gab es noch nie bei uns wie heuer.
    Mit dem gießen lasse ich. mir auch viel Zeit, es sei denn, es ist frisch gepflanzt und gerade am einwurzeln oder es so heiß wie jetzt, dass es ohne den Pflanzen Wasser zu geben, einfach gemein wäre, finde ich.
    Ich bin auch ein Tomatenfan und dieses Jahr im Hochbeet das erste Mal Tomaten gesetzt. Ich sage euch, es ist ein Tomatenwald und es sind nur fünf Pflanzen.
    Ich weiß, dass Tomaten gerne viel Kompost mögen. Wir hatten mal einen Tomatenring aus Metall, da kamen außen die Tomaten dran, die konnte man dann auch gut anbinden und innen kam der Kompost rein. Die wuchsen bis in den Himmel. ;-)))
    Ansonsten halte ich wie alle Raumseelenfreundinnen, weniger ist mehr.
    Ich würde den Philadelphus, äh, den Jasmin oder richtiger ist falscher Jasmin, oder Bauernjasmin, ist jetzt witzig hahaha, im Herbst schneiden und dann vielleicht die ganz alten Äste von ganz unten rausholen, dann kommt er wieder schön frisch und du hast wieder was von den duftenden Blüten in Nasenhöhe. Der gehört übrigens zur Familie der Hortensien, die wir ja so lieben.
    Bei den Hollerblüten würde ich auch drauf verzichten, die eigenen zu pflücken, wäre mir auch zu schade und die guten Geister bleiben dir gewogen.
    Ich hab heute leckeres Basilikumwasser mit Zitronenscheiben, ist der Hammer bei den Temperaturen.
    Hoffe ihr haltet die Hitze durch wünsche angenehmes schwitzen
    Beate

    • Martina Goernemann
      25. Juni 2019

      Philadelphus ist ja ein doller Name. Heißt die Hecke echt so? Die Ziegenplage ist wirklich ärgerlich. Vielleicht können die Stinker dir wenigstens helfen deine Tomaten zu düngen? Guts Nächtli! :-)))))))

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